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«Endbericht Hannover/Marburg Juni 2010 Rechtsanwalt, MR i. Atz Prof. Dr. H. W. Louis LL.M. Rahmenbedingungen für die Wirksamkeit von Maßnahmen des ...»

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Grundsätzlich wird die spontane Besiedlung des neuen Gewässerkomplexes durch die Große Moosjungfer erwartet. Zur Absicherung der kurzfristigen Wirksamkeit werden ab der ersten Flugsaison nach Anlage der Gewässer drei Jahre lang von jeweils mehreren ablegebereiten Weibchen der Großen Moosjungfer der vom Eingriff betroffenen Population Eier abgestreift und im neuen Gewässer an geeigneten Stellen verteilt.

Da eine ausreichend große Quell- bzw. Spenderpopulation benötigt wird, ergibt sich als Rahmenbedingung für diese Maßnahme, dass nur kleinere Teile eines Gewässerkomplexes mit mehreren Vorkommen der Art im räumlichen Zusammenhang durch das Eingriffsvorhaben betroffen sein dürfen (vgl. weitere Erläuterungen unter 1.d).

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3.b Anforderungen an die räumliche Nähe Siehe Maßnahme 1.

3.c Anforderungen an den Maßnahmenstandort Siehe Maßnahme 2.

3.d Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit Die Entfernung oder der Verschluss der Entwässerungsanlagen wird in vielen Fällen schnell durchführbar sein. Die tatsächliche Wiedervernässung wird dann von den standörtlichen Gegebenheiten abhängen, aber sicher auch in vielen Fällen, unter Umständen mit technischer Unterstützung, schnell vonstatten gehen. Es ist davon auszugehen, dass die so geschaffenen Gewässer nicht vor dem zweiten Jahr besiedelt werden, da sich frühestens dann die benötigten Strukturen entwickelt haben. Um die Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit in einem Zeitraum von maximal fünf Jahren analog zu Maßnahme 1 abzusichern, wird die spontane Besiedlung durch das mehrfache manuelle Einbringen von Eiern ablegebereiter Weibchen der vom Eingriff betroffenen Population unterstützt. Diese unterstützende Maßnahme entspricht der bei anderen Tierarten auch erfolgreich durchgeführten Umsiedlung von Teilen der betroffenen Vorkommen in neu angelegte Habitate. Es ist von einer kurzen Entwicklingsdauer bis zur Wirksamkeit auszugehen.

3.e Erfolgswahrscheinlichkeit

Diese Maßnahme wurde erfolgreich an einem entwässerten Waldmoor in MecklenburgVorpommern durchgeführt, an dem sich nach der Wiedervernässung überraschend schnell (innerhalb von drei Jahren) durch spontane Besiedlung eine große Population von Leucorrhinia pectoralis etabliert hat (BÖNSEL 2006). Von welchen Gewässern im Umkreis des Waldmoores die Besiedlung erfolgte ist unbekannt, allerdings müssen in jedem Fall Hochwaldbereiche überwunden worden sein. BÖNSEL (2006) geht davon aus, dass die Dismigration wahllos und über große Strecken erfolgt. Vergleichbar zu Maßnahme 1 kann aufgrund mehrerer und überwiegend positiver Experteneinschätzungen und einzelner Wirksamkeitsbelege die Erfolgswahrscheinlichkeit als hoch eingestuft werden.

3.f Zielkonflikte Siehe Maßnahme 1.

3.g Risikomanagement Siehe Maßnahme 1.

3.h Weitere Anmerkungen Siehe Maßnahme 1.

3.i Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme Die hohe Erfolgswahrscheinlichkeit und die kurze Entwicklungsdauer ergeben eine hohe Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme (vgl. Bewertungsrahmen Tab. 5).

Neben den Anforderungen an die räumliche Nähe und den Maßnahmenstandort ist als Rahmenbedingung für eine erfolgreiche Umsetzung in maximal fünf Jahren zu beachten, dass nur der kleinere Teil eines Gewässerkomplexes mit mehreren Vorkommen der Art im räumlichen Zusammenhang durch das Vorhaben betroffen sein darf. Sobald ein isoliertes Einzelvorkommen vollständig durch das Eingriffsprojekt zerstört wird, ist mit einer längeren

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Entwicklungsdauer zu rechnen, woraus sich dann eine mittlere Eignung der Maßnahme ergeben würde (vgl. weitere Erläuterungen unter 1.d).

Eignung: Hoch

4. Maßnahme: Entfernung von Fischbesatz

4.a Maßnahmenbeschreibung Da die Larven von Leucorrhinia pectoralis in fischbesetzten Gewässern kaum Überlebenschancen haben, wird aus aktuell noch besiedelten oder potenziell geeigneten Gewässern jeglicher Fischbesatz durch die kombinierte Anwendung mehrerer Fangmethoden entfernt (BRAUNER 2006; BUCHWALD & SCHIEL 2002; HAACKS & PESCHEL 2007; MAUERSBERGER 2003;

SCHIEL & BUCHWALD 1998; SCHIEL & BUCHWALD 2001; STERNBERG & BUCHWALD 2000;

WILDERMUTH 2001; WILDERMUTH 2007; ZIMMERMANN et al. 2005). Es ist anzustreben, dass ein ganzer Komplex von Kleingewässern leer gefischt bzw. fischfrei gehalten und dann nach dem Rotationsmodell gepflegt wird (STERNBERG & BUCHWALD 2000; WILDERMUTH 2007) (s. a.

Maßnahme 2). Das Abfischen ist bei Bedarf über mehrere Jahre hinweg durchzuführen. Ein periodisches gänzliches Ablassen des Wassers bei teichartigen Gewässern ist wegen der damit verbundenen Gefährdung der Libellenvorkommen nicht geeignet.

Bei aktuell nicht durch die Art besiedelten Gewässern werden zur Absicherung der kurzfristigen Wirksamkeit ab der ersten Flugsaison nach der Entfernung des Fischbesatzes drei Jahre lang von jeweils mehreren ablegebereiten Weibchen der Großen Moosjungfer der vom Eingriff betroffenen Population Eier abgestreift und im optimierten Gewässer an geeigneten Stellen verteilt.

Da eine ausreichend große Quell- bzw. Spenderpopulation benötigt wird, ergibt sich als Rahmenbedingung für diese Maßnahme, dass nur kleinere Teile eines Gewässerkomplexes mit mehreren Vorkommen der Art im räumlichen Zusammenhang durch das Eingriffsvorhaben betroffen sein dürfen, oder dass eine ausreichend umfangreiche aktuelle Besiedlung des Maßnahmengewässers noch gegeben ist (vgl. weitere Erläuterungen unter 1.d).





4.b Anforderungen an die räumliche Nähe Siehe Maßnahme 2.

4.c Anforderungen an den Maßnahmenstandort Siehe Maßnahme 2. Eine erfolgreiche Durchführung dieser Maßnahme ist wahrscheinlich nur bei kleinen Gewässern mit bis zu 100 m 2 Oberfläche zu erwarten.

4.d Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit Die Reduktion des Fischbestandes ist schnell durchführbar, eine komplette Entfernung wird meist eine mehrfache Wiederholung erforderlich machen. Handelt es sich um ein bereits besiedeltes Gewässer, so wird sich die Wirkung der Maßnahme schnell einstellen. Um die Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit in einem Zeitraum von maximal fünf Jahren abzusichern, wird bei aktuell nicht besiedelten Gewässern die spontane Besiedlung durch das mehrfache manuelle Einbringen von Eiern ablegebereiter Weibchen unterstützt. Diese unterstützende Maßnahme entspricht der bei anderen Tierarten auch erfolgreich durchgeführten Umsiedlung von Teilen der betroffenen Vorkommen in neu angelegte Habitate. Es ist von einer kurzen Entwicklingsdauer bis zur Wirksamkeit auszugehen.

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4.e Erfolgswahrscheinlichkeit Die Bedürfnisse der Art sind recht gut bekannt und es gibt praktikable Vorschläge zur Schaffung und Pflege von Gewässerkomplexen, die von der Großen Moosjungfer besiedelt sind (BLANCKENHAGEN 2008; BRAUNER 2006; BUCHWALD & SCHIEL 2002; ENGELSCHALL & HARTMANN 1998; HAACKS & PESCHEL 2007; LEOPOLD 2004; MAUERSBERGER 2003; SCHIEL & BUCHWALD 1998; SCHIEL & BUCHWALD 2001; SCHORR 1990; STERNBERG et al. 2000;

WILDERMUTH 1986, 2001, 2005; WILDERMUTH 2007). Die Männchen werden zwar als standorttreu beschrieben, aber ein Teil der Population zeigt in der Reifungsphase eine hohe Wanderaktivität und offenbar können auch ungeeignete Strukturen (z. B. Hochwälder) überwunden werden, so dass die Besiedlung neu zur Verfügung stehender Gewässer mitunter recht schnell erfolgt (BLANCKENHAGEN 2008; BÖNSEL 2006; MAUERSBERGER 2003;

STERNBERG et al. 2000). Aufgrund der zahlreichen und überwiegend positiven Experteneinschätzungen und einzelner Wirksamkeitsbelege wird die Erfolgswahrscheinlichkeit als hoch eingestuft. Zum Einbringen von Eiern in neue oder optimierte Habitate liegen bislang keine publizierten Wirksamkeitsbelege vor; diese ergänzende Maßnahme wurde im Rahmen des Experten-Workshops zu vorgezogenen Ausgleichsmaßnahmen in Hannover von den beteiligten Libellenexperten vorgeschlagen.

4.f Zielkonflikte Siehe Maßnahme 1. Weiterhin ist zu prüfen, ob es nicht zu naturschutzinternen Zielkonflikten hinsichtlich anderer Arten oder Lebensraumtypen kommen kann.

4.g Risikomanagement Nach der ersten Abfischung des Gewässers sollten der Fischbestand und der Bestand der Großen Moosjungfer jährlich erfasst werden, um den Umfang ergänzender Maßnahmen (weiteres Abfischen, Einbringen der Eier) anpassen und ggf. weitere Korrekturmaßnahmen veranlassen zu können.

4.h Weitere Anmerkungen Siehe Maßnahme 1. Erneuter Besatz mit Fischen ist zu verhindern.

4.i Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme Die hohe Erfolgswahrscheinlichkeit und die kurze Entwicklungsdauer ergeben eine hohe Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme (vgl. Bewertungsrahmen Tab. 5).

Neben den Anforderungen an die räumliche Nähe und den Maßnahmenstandort ist als Rahmenbedingung für eine erfolgreiche Umsetzung in maximal fünf Jahren zu beachten, dass nur der kleinere Teil eines Gewässerkomplexes mit mehreren Vorkommen der Art im räumlichen Zusammenhang durch das Vorhaben betroffen sein darf, oder dass eine ausreichend umfangreiche aktuelle Besiedlung des Maßnahmengewässers noch gegeben ist. Sobald ein isoliertes Einzelvorkommen vollständig durch das Eingriffsprojekt zerstört wird, ist mit einer längeren Entwicklungsdauer zu rechnen, woraus sich dann eine mittlere Eignung der Maßnahme ergeben würde (vgl. weitere Erläuterungen unter 1.d).

Eignung: Hoch

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Fazit Insofern die standörtlichen Bedingungen für mesotrophe Stillgewässer langfristig gegeben sind und eine ausreichend große Quell- bzw. Spenderpopulation vorhanden ist, können für die Große Moosjungfer in Form von Habitatneuanlagen oder Habitatoptimierungen mehrere vorgezogene Ausgleichsmaßnahmen hoher Eignung benannt werden.

Literaturverzeichnis BLANCKENHAGEN, B. V. (2008): Nachuntersuchung 2007 zur Verbreitung der Großen Moosjungfer (Leucorrhinia pectoralis) (Art der Anhänge II und IV der FFH-Richtlinie) in Nord- und Mittelhessen sowie Erarbeitung eines Artenhilfskonzeptes.

Unveröffentlichtes Gutachten im Auftrag von Hessen-Forst Forsteinrichtung und Naturschutz (FENA). Hessisches Ministerium für Umwelt, ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Wiesbaden: 78 Seiten.

BÖNSEL, A. (2006): Schnelle und individuenreiche Besiedlung eines revitalisierten Waldmoores durch Leucorrhinia pectoralis (Odonata: Libellulidae). Libellula 25: 151BRAUNER, O. (2006): Univoltine Entwicklung von Leucorrhinia pectoralis und Brachytron pratense in einem Kleingewässer Nordostbrandenburgs (Odonata: Libellulidae, Aeshnidae). Libellula 25: 61-75.

BUCHWALD, R. & SCHIEL, F.-J. (2002): Möglichkeiten und Grenzen gezielter Artenschutzmaßnahmen in Mooren - dargestellt am Beispiel ausgewählter Libellenarten in Südwestdeutschland. Telma 32: 161-174.

ENGELSCHALL, R. & HARTMANN, P. (1998): Große Moosjungfer Leucorrhinia pectoralis (Charpentier 1825). In: K. KUHN & K. BURBACH (Hrsg.). Libellen in Bayern, Seiten 198Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart.

HAACKS, M. & PESCHEL, R. (2007): Die rezente Verbreitung von Aeshna viridis und Leucorrhinia pectoralis in Schleswig-Holstein - Ergebnisse einer vierjährigen Untersuchung (Odonata: Aeshnidae, Libellulidae). Libellula 26: 41-57.

LEOPOLD, P. (2004): Ruhe- und Fortpflanzungsstätten der in Deutschland vorkommenden Tierarten nach Anhang IV der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (FFH-RL). Werkvertrag im Auftrag von: Bundesamt für Naturschutz, Bonn: 202 Seiten.

MAUERSBERGER, R. (2001): Moosjungfern (Leucorrhinia albifrons, L. caudalis und L.

pectoralis). In: FARTMANN, T., GUNNEMANN, H., SALM, P. & SCHRÖDER, E. (Hrsg.).

Berichtspflichten in Natura-2000-Gebieten - Empfehlungen zur Erfassung der Arten des Anhangs II und Charakterisierung der Lebensraumtypen des Anhangs I der FFHRichtlinie, Seiten 337-344. Angewandte Landschaftsökologie. Landwirtschaftsverlag GmbH, Münster-Hiltrup, Bonn-Bad Godesberg.

MAUERSBERGER, R. (2003): Leucorrhinia pectoralis (Charpentier, 1825). In: PETERSEN, B., ELLWANGER, G., BIEWALD, G., HAUKE, U., LUDWIG, G., PRETSCHER, P., SCHRÖDER, E. & SSYMANK, A. (Hrsg.). Das europäische Schutzgebietssystem Natura 2000. Ökologie und Verbreitung von Arten der FFH-Richtlinie in Deutschland. Band 1: Pflanzen und

Wirbellose, Seiten 586-592. Schriftenreihe für Landschaftspflege und Naturschutz:

69/1. Bundesamt für Naturschutz, Bonn-Bad Godesberg.



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