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«Endbericht Hannover/Marburg Juni 2010 Rechtsanwalt, MR i. Atz Prof. Dr. H. W. Louis LL.M. Rahmenbedingungen für die Wirksamkeit von Maßnahmen des ...»

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ergänzende Umsiedlung. Wenn es ein großes Vorkommen ist, kann die kurzfristige Etablierung einer gleich großen Population im neuen Gewässerkomplex nicht garantiert werden. Bei Vorliegen der oben genannten Voraussetzungen ist also eine kurze Entwicklungszeit denkbar.

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1.e Erfolgswahrscheinlichkeit Die Bedürfnisse der Art sind recht gut bekannt und es gibt praktikable Vorschläge zur Schaffung und Pflege von Gewässerkomplexen, die von der Großen Moosjungfer besiedelt sind (BLANCKENHAGEN 2008; BRAUNER 2006; BUCHWALD & SCHIEL 2002; ENGELSCHALL & HARTMANN 1998; HAACKS & PESCHEL 2007; LEOPOLD 2004; MAUERSBERGER 2003; SCHIEL & BUCHWALD 1998; SCHIEL & BUCHWALD 2001; SCHORR 1990; STERNBERG et al. 2000;

WILDERMUTH 1986, 2001, 2005; WILDERMUTH 2007). Die Männchen werden zwar als standorttreu beschrieben, aber ein Teil der Population zeigt in der Reifungsphase eine hohe Wanderaktivität und offenbar können auch ungeeignete Strukturen (z. B. Hochwälder) überwunden werden, so dass die Besiedlung neu angelegter Gewässer mitunter recht schnell erfolgt (BÖNSEL 2006; MAUERSBERGER 2003; STERNBERG et al. 2000). Es gibt Beobachtungen, die nahe legen dass Einzeltiere bis zu 100 km zurückgelegt haben (BLANCKENHAGEN 2008;

STERNBERG et al. 2000). Aufgrund der zahlreichen und überwiegend positiven Experteneinschätzungen und einzelner Wirksamkeitsbelege wird die Erfolgswahrscheinlichkeit als hoch eingestuft. Zum Einbringen von Eiern in neue oder optimierte Habitate liegen bislang keine publizierten Wirksamkeitsbelege vor; diese ergänzende Maßnahme wurde im Rahmen des Experten-Workshops zu vorgezogenen Ausgleichsmaßnahmen in Hannover von den beteiligten Libellenexperten vorgeschlagen.

1.f Zielkonflikte Zielkonflikte können auftreten mit Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Angelvereinen und sonstiger Freizeitnutzung.

1.g Risikomanagement Während der Entwicklungszeit des Gewässers sollten die Wasserchemie, Vegetationsstruktur und der Bestand der Großen Moosjungfer jährlich erfasst werden, um den Umfang der ergänzenden Maßnahmen (Einbringen von Vegetation aus besiedelten Gewässern und Einbringen der Eier) anpassen und ggf. weitere Korrekturmaßnahmen veranlassen zu können.

1.h Weitere Anmerkungen Der Fortbestand der Art in einer Region kann nur durch die Wiederherstellung einer auf zahlreiche Fortpflanzungsgewässer zugreifenden Metapopulation gesichert werden (BUCHWALD & SCHIEL 2002; SCHIEL & BUCHWALD 2001).

Um auch ein langfristiges Bestehen der Population zu ermöglichen, müssen die Gewässer nach dem Rotationsprinzip gepflegt werden (WILDERMUTH 2001), um Verlandung, Verschilfung und Beschattung durch Gehölze zu verhindern.

1.i Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme Die hohe Erfolgswahrscheinlichkeit und die kurze Entwicklungsdauer ergeben eine hohe Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme (vgl. Bewertungsrahmen Tab. 5).

Neben den Anforderungen an die räumliche Nähe und den Maßnahmenstandort ist als Rahmenbedingung für eine erfolgreiche Umsetzung in maximal fünf Jahren zu beachten, dass nur der kleinere Teil eines Gewässerkomplexes mit mehreren Vorkommen der Art im räumlichen Zusammenhang durch das Vorhaben betroffen sein darf. Sobald ein isoliertes Einzelvorkommen vollständig durch das Eingriffsprojekt zerstört wird, ist mit einer längeren Entwicklungsdauer zu rechnen, woraus sich dann eine mittlere Eignung der Maßnahme

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ergeben würde (vgl. weitere Erläuterungen unter 1.d).

Eignung: Hoch

2. Maßnahme: Pflege potenziell geeigneter und aktuell besiedelter Gewässer

2.a Maßnahmenbeschreibung Geeignet erscheinende Gewässer und solche die entweder aktuell noch besiedelt werden oder von denen eine frühere Besiedlung bekannt ist können durch Entkrautung und Entschlammung aufgewertet werden. Diese Eingriffe sollten nicht in der Flugzeit der Imagines vorgenommen werden, da zumindest die Männchen sonst in dieser Saison ausbleiben. Die Austiefungen sollten von Hand vorgenommen werden und die Ufervegetation teilweise stehen bleiben. Der Abraum wird aus der Gewässernähe entfernt und gegebenenfalls ein Pufferstreifen gegen Auswirkungen benachbarter landwirtschaftlicher Nutzungen eingerichtet (STERNBERG & BUCHWALD 2000). Sinnvollerweise wird ein Komplex mehrerer Gewässer gepflegt (STERNBERG & BUCHWALD 2000; WILDERMUTH 2007). Dies sollten wenigstens 10 bis 15 gut belichtete, fischfreie, mesotrophe, kleine bis mittelgroße Gewässer (10-200 m 2) von 0,3-1 m Tiefe sein. Größere Gewässer wären ebenfalls geeignet, bergen aber die Gefahr, zum Fischbesatz zweckentfremdet zu werden. Die besten Voraussetzungen bieten alte, wieder geöffnete Torfstiche früher oder mittlerer Sukzessionsstadien (WILDERMUTH 2007).

Damit sich jederzeit einige Gewässer im richtigen Sukzessionsstadium befinden, ist die Pflege nach dem Rotationsmodell vorzunehmen (STERNBERG & BUCHWALD 2000; WILDERMUTH 2001; WILDERMUTH 2007). Dabei wird jeweils ein kleiner Teil der bestehenden Gewässer in der Sukzession zurückgesetzt, während der Rest sich selbst überlassen bleibt. Im Optimalfall bleibt jedes Einzelgewässer so lange unangetastet, bis die Wasseroberfläche vollkommen zugewachsen ist (BUCHWALD & SCHIEL 2002; WILDERMUTH 2001). Durch diese gestaffelte Pflege soll erreicht werden, dass im Gebiet zu jedem Zeitpunkt Gewässer in allen Stadien der Sukzession vorhanden sind.





Zu den bisher genannten Maßnahmen am Gewässer selbst können weitere Maßnahmen im Umfeld hilfreich oder erforderlich sein. So kann der Abtrag eutrophierten Erdreiches in Gewässernähe und die Extensivierung der Landwirtschaft in der Umgebung (Pufferstreifen) notwendig sein, um den Nährstoffeintrag zu reduzieren und damit die Verlandung der Gewässer zu verlangsamen (BLANCKENHAGEN 2008; BUCHWALD & SCHIEL 2002; WILDERMUTH 2001). Außerdem ist die Rodung von Gehölzen zu erwägen, wenn diese eine zu starke Beschattung verursachen (BUCHWALD & SCHIEL 2002; HAACKS & PESCHEL 2007). Dabei ist aber zu beachten, dass gewässernahe Gehölze als Windschutz und eventuell auch Jagdgebiet der Imagines von Bedeutung sind. Um das Zuwachsen des Gewässers zu verhindern, kann unter Umständen auch eine Schilfmahd vonnöten sein (BUCHWALD & SCHIEL 2002). Abraum, entnommenes Pflanzenmaterial und ähnliches sollten zunächst kurzfristig in Gewässernähe zwischengelagert werden, um die Rückwanderung aquatischer Organismen in das Gewässer zu ermöglichen (BLANCKENHAGEN 2008). Letztendlich sollte das Material aber aus der Gewässernähe entfernt werden, um einen Nährstoffrückfluss zu unterbinden (WILDERMUTH 2001; WILDERMUTH 2007).

Bei aktuell nicht durch die Art besiedelten Gewässern werden zur Absicherung der kurzfristigen Wirksamkeit ab der ersten Flugsaison nach der Durchführung der Pflegemaßnahmen drei Jahre lang von jeweils mehreren ablegebereiten Weibchen der Großen Moosjungfer der vom Eingriff betroffenen Population Eier abgestreift und im optimierten Gewässer an

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geeigneten Stellen verteilt.

Da eine ausreichend große Quell- bzw. Spenderpopulation benötigt wird, ergibt sich als Rahmenbedingung für diese Maßnahme, dass nur kleinere Teile eines Gewässerkomplexes mit mehreren Vorkommen der Art im räumlichen Zusammenhang durch das Eingriffsvorhaben betroffen sein dürfen oder dass eine ausreichend umfangreiche aktuelle Besiedlung des Maßnahmengewässers noch gegeben ist (vgl. weitere Erläuterungen unter 1.d).

2.b Anforderungen an die räumliche Nähe

Wie bei der Neuanlage (Maßnahme 1) sollte das strukturell optimierte Gewässer höchstens 1 km vom betroffenen Gewässer entfernt sein. Zur Unterstützung der spontanen Besiedlung ist eine Vernetzung durch lineare Elemente, wie z. B. einen Bachlauf, wünschenswert.

2.c Anforderungen an den Maßnahmenstandort

Es müssen günstige Standorteigenschaften für mesotrophe Stillgewässer herrschen (z. B.

verlandeter Torfstich). Optimal sind aktuell noch besiedelte Gewässer oder solche, deren Besiedlung durch die Große Moosjungfer in nicht allzu ferner Vergangenheit bekannt ist.

2.d Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit

Die Gestaltung/Erstpflege des Gewässers geht sehr schnell vonstatten. Handelt es sich um ein bereits besiedeltes Gewässer, so wird sich die Wirkung der Maßnahme in ein bis spätestens drei Jahren einstellen. Um die Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit in einem Zeitraum von maximal fünf Jahren abzusichern, wird bei aktuell nicht besiedelten Gewässern die spontane Besiedlung durch das mehrfache manuelle Einbringen von Eiern ablegebereiter Weibchen unterstützt. Diese unterstützende Maßnahme entspricht der bei anderen Tierarten auch erfolgreich durchgeführten Umsiedlung von Teilen der betroffenen Vorkommen in neu angelegte Habitate. Es ist von einer kurzen Entwicklingsdauer bis zur Wirksamkeit auszugehen.

2.e Erfolgswahrscheinlichkeit

Die Bedürfnisse der Art sind recht gut bekannt und es gibt praktikable Vorschläge zur Schaffung und Pflege von Gewässerkomplexen, die von der Großen Moosjungfer besiedelt sind (BLANCKENHAGEN 2008; BRAUNER 2006; BUCHWALD & SCHIEL 2002; ENGELSCHALL & HARTMANN 1998; HAACKS & PESCHEL 2007; LEOPOLD 2004; MAUERSBERGER 2003; SCHIEL & BUCHWALD 1998; SCHIEL & BUCHWALD 2001; SCHORR 1990; STERNBERG et al. 2000;

WILDERMUTH 1986, 2001, 2005; WILDERMUTH 2007). Die Männchen werden zwar als standorttreu beschrieben, aber ein Teil der Population zeigt in der Reifungsphase eine hohe Wanderaktivität und offenbar können auch ungeeignete Strukturen (z. B. Hochwälder) überwunden werden, so dass die Besiedlung neu zur Verfügung stehender Gewässer mitunter recht schnell erfolgt (BLANCKENHAGEN 2008; BÖNSEL 2006; MAUERSBERGER 2003;

STERNBERG et al. 2000). Aufgrund der zahlreichen und überwiegend positiven Experteneinschätzungen und einzelner Wirksamkeitsbelege wird die Erfolgswahrscheinlichkeit als hoch eingestuft. Zum Einbringen von Eiern in neue oder optimierte Habitate liegen bislang keine publizierten Wirksamkeitsbelege vor; diese ergänzende Maßnahme wurde im Rahmen des Experten-Workshops zu vorgezogenen Ausgleichsmaßnahmen in Hannover von den beteiligten Libellenexperten vorgeschlagen.

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2.f Zielkonflikte Siehe Maßnahme 1. Weiterhin ist zu prüfen, ob es nicht zu naturschutzinternen Zielkonflikten hinsichtlich anderer Arten oder Lebensraumtypen kommen kann.

2.g Risikomanagement Nach der Erstpflege des Gewässers sollten Wasserchemie, Vegetationsstruktur und der Bestand der Großen Moosjungfer jährlich erfasst werden, um den Umfang der ergänzenden Maßnahme (Einbringen der Eier) anpassen und ggf. weitere Korrekturmaßnahmen veranlassen zu können.

2.h Weitere Anmerkungen Siehe Maßnahme 1.

2.i Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme Die hohe Erfolgswahrscheinlichkeit und die kurze Entwicklungsdauer ergeben eine hohe Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme (vgl. Bewertungsrahmen Tab. 5).

Neben den Anforderungen an die räumliche Nähe und den Maßnahmenstandort ist als Rahmenbedingung für eine erfolgreiche Umsetzung in maximal fünf Jahren zu beachten, dass nur der kleinere Teil eines Gewässerkomplexes mit mehreren Vorkommen der Art im räumlichen Zusammenhang durch das Vorhaben betroffen sein darf, oder dass eine ausreichend umfangreiche aktuelle Besiedlung des Maßnahmengewässers noch gegeben ist.

Sobald ein isoliertes Einzelvorkommen vollständig durch das Eingriffsprojekt zerstört wird, ist mit einer längeren Entwicklungsdauer zu rechnen, woraus sich dann eine mittlere Eignung der Maßnahme ergeben würde (vgl. weitere Erläuterungen unter 1.d).

Eignung: Hoch

3. Maßnahme: Wiedervernässung entwässerter Moore oder ähnlicher entwässerter Standorte

3.a Maßnahmenbeschreibung Durch Entwässerung verloren gegangene potenzielle oder bekanntermaßen ehemalige Lebensräume der Großen Moosjungfer werden durch Rückbau, Umbau oder Außerfunktionsetzen von Entwässerungsanlagen wieder aufgewertet. Es ist anzustreben, dass durch diese Maßnahme nicht nur ein Einzelgewässer, sondern ein ganzer Komplex von Kleingewässern geschaffen wird, der dann nach dem Rotationsmodell gepflegt wird (STERNBERG & BUCHWALD 2000; WILDERMUTH 2007) (s. a. Maßnahme 2).



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