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«Endbericht Hannover/Marburg Juni 2010 Rechtsanwalt, MR i. Atz Prof. Dr. H. W. Louis LL.M. Rahmenbedingungen für die Wirksamkeit von Maßnahmen des ...»

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Fortpflanzungsstätte Räumliche Abgrenzung Als Fortpflanzungsstätte der Großen Moosjungfer sind aktuell von der Art besiedelte Gewässer inklusive ihrer Randstrukturen (z. B. Röhrichtbestände als Ansitz) anzusehen; des Weiteren auch andere potenziell geeignete Gewässer, die mit den aktuell besiedelten einen Gewässerkomplex bilden. Die Abgrenzung dieses Komplexes ist von den örtlichen Gegebenheiten abhängig und kann nicht pauschal vorgenommen werden. Da die Entwicklungszeit der Larven zwei, mitunter auch drei Jahre betragen kann, können auch in einer Untersuchungssaison nicht beflogene Gewässer aktuelle Fortpflanzungsstätten sein.

Zum Erhalt der Funktion der Fortpflanzungsstätte ist eine im Einzelfall festzulegende Pufferzone essenziell, die Distanzwirkungen auf die Fortpflanzungsstätte, wie Änderungen des Wasserregimes o. ä, ausschließt.

Weitere essenzielle Teilhabitate

Regelmäßig genutzte und räumlich limitierte Jagdhabitate der Imagines können weitere essenzielle Teilhabitate im Zusammenhang mit der Fortpflanzungsstätte sein. Diese können in der direkten Umgebung des Entwicklungsgewässers liegen, mitunter werden aber auch Wald- und Heckenränder in größerer Entfernung genutzt. Welcher Umfang an Jagdhabitaten der Imagines als essenziell für die Funktion der Fortpflanzungsstätte anzusehen ist, muss im Einzelfall abgeklärt werden.

RuhestätteRäumliche Abgrenzung

Ruhestätten der Imagines sind (regelmäßig) genutzte Röhrichtbestände, Gehölze und Bäume in Gewässernähe (bis zu ca. 300 m Entfernung, STERNBERG et al. 2000) und im Jagdgebiet.

Da die Larvalphase laut Definition dem Fortpflanzungszyklus zugerechnet wird, wird das Entwicklungsgewässer als Aufenthaltsort der Larven als Fortpflanzungs- und nicht als Ruhestätte angesehen.

Weitere essenzielle Teilhabitate

Essenzielle Teilhabitate der Großen Moosjungfer im Zusammenhang mit der Ruhestätte können auch regelmäßig genutzte und räumlich limitierte Jagdhabitate und die während des Reifungsprozesses der Imagines aufgesuchten Gebiete sein. Diese können in der direkten Umgebung des Entwicklungsgewässers liegen, mitunter werden aber auch Wald- und Heckenränder in größerer Entfernung genutzt. Welcher Umfang dieser Habitate der Imagines als essenziell für die Funktion der Ruhestätte anzusehen ist, muss im Einzelfall abgeklärt werden.

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Räumlicher Zusammenhang (Abgrenzung der lokalen Individuengemeinschaft) Als lokale Individuengemeinschaft sind die Tiere anzusehen, die in dem nach örtlichen Gegebenheiten definierten Gewässerkomplex leben. Liegen mehrere gegeneinander abgrenzbare Gewässerkomplexe nah beieinander (weniger als 1 km voneinander getrennt), so können die in diesen Komplexen lebenden Tiere zu einer lokalen Individuengemeinschaft zusammengefasst werden. Es wird berichtet, dass ein Teil der Imagines in der Reifezeit eine hohe Wanderaktivität zeigt, und es gibt auch Beobachtungen, die nahe legen dass Einzeltiere bis zu 100 km zurückgelegt haben (BLANCKENHAGEN 2008; STERNBERG et al. 2000). Dennoch wird hier davon ausgegangen, dass ein regelmäßiger Austausch zwischen einzelnen Gewässern über mehr als 1 km hinweg nicht stattfindet, so dass dies als Orientierungwert für den räumlichen Zusammenhang einer betroffenen Stätte angesehen wird.

Kriterien zur Bewertung der ökologischen Funktion der betroffenen Fortpflanzungs- oder Ruhestätten im räumlichen Zusammenhang Individuengemeinschaft Die quantitative Erfassung der Imagines stellt sich meist schwierig dar, da sich die Zahl der an einem Gewässer anwesenden Männchen nach der Zahl der vorhandenen Ansitzwarten richtet und nicht so sehr nach der tatsächlichen Gesamtzahl der Männchen im Gebiet. Ein großer Teil der Population ist damit schwer oder gar nicht nachweisbar (MAUERSBERGER 2001). Eine genauere Methode, die nebenbei auch noch die gelungene Reproduktion am betrachteten Gewässer belegt, ist der Nachweis per Exuvienaufsammlung (MAUERSBERGER 2001; MAUERSBERGER et al. 2006). Erschwert wird die Populationsermittlung auch durch die Tatsache, dass die Fortpflanzungsgewässer häufig in trittempfindlichen Arealen liegen, so dass eine mehrfache Begehung zur Ermittlung der Populationsdichte (z. B. durch FangWiederfang) nicht vertretbar ist (MAUERSBERGER 2001).

Es ist zu bedenken, dass die Art häufig unbeständig auftritt, so dass die Interpretation jährlicher Schwankungen bei Imaginalstichproben erschwert wird (MAUERSBERGER et al. 2006;

STERNBERG et al. 2000).

Habitat Die Große Moosjungfer besiedelt flache, warme, permanente Gewässer mittlerer Sukzessionsstadien. Diese haben meist einen moorigen Untergrund. Die Oberfläche ist durch submerse und Schwimmblattvegetation strukturiert und wird von lockeren Riedstrukturen oder ähnlichem durchbrochen. Die Gewässer müssen fischfrei sein. In Gewässernähe finden sich meist Gebüsche, Baumreihen oder Waldbestände die als Windschutz, Jagdhabitat und Ruhestätte der Imagines dienen. Diese dürfen das Gewässer aber nicht zu stark beschatten (BLANCKENHAGEN 2008; BRAUNER 2006; BUCHWALD & SCHIEL 2002; ENGELSCHALL & HARTMANN 1998; HAACKS & PESCHEL 2007; LEOPOLD 2004; MAUERSBERGER 2003; SCHIEL & BUCHWALD 1998; SCHIEL & BUCHWALD 2001; SCHORR 1990; STERNBERG et al. 2000; WILDERMUTH 2001, 2005; WILDERMUTH 2007).





MAUERSBERGER et al. (2006) beurteilen die Habitatqualität nach der Bedeckung der Gewässer durch Submers- und Schwimmblattvegetation, dem Besonnungsgrad und dem Sukzessionsgrad. Außerdem wird die Intensität der Nutzung in der Umgebung der Gewässer beurteilt.

Eine Mindestgröße für einen geeigneten Gewässerkomplex lässt sich schwer angeben, WILDERMUTH (2007) fordert einen Komplex von 10 bis 15 Gewässern von 10-200 m 2 Größe.

Um indirekte Auswirkungen wie Eutrophierung oder Änderungen des Grundwasserstandes

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auszuschließen, muss gegebenenfalls eine Pufferzone um das Gewässer/den Gewässerkomplex berücksichtigt werden. Die Größe dieser Zone muss nach den standörtlichen Gegebenheiten definiert werden.

Gefährdung Gefährdungen der Großen Moosjungfer bestehen in erster Linie in der Zerstörung oder nachteiligen Veränderung der Fortpflanzungsgewässer. Dazu zählen Eingriffe in den Wasserhaushalt (z. B. durch Absenkung des Grundwasserspiegels), Beschleunigung der Sukzession durch Einträge von Nährstoffen, die Versauerung des Gewässers (Leucorrhinia pectoralis ist keine Hochmoorart), Besatz mit Fischen oder eine verstärkte Beschattung. Problematisch ist die Tatsache, dass auch die natürliche Sukzession dazu führt, dass Gewässer früher oder später für die Große Moosjungfer ungeeignet werden. Daher benötigt sie einen Komplex von Gewässern, in dem immer wieder, durch Neubildung oder Rücksetzung der Sukzession, geeignete Gewässer zur Verfügung stehen (BLANCKENHAGEN 2008; BRAUNER 2006; BUCHWALD & SCHIEL 2002; ENGELSCHALL & HARTMANN 1998; HAACKS & PESCHEL 2007; LEOPOLD 2004;

MAUERSBERGER 2003; SCHIEL & BUCHWALD 1998; SCHIEL & BUCHWALD 2001; SCHORR 1990;

STERNBERG et al. 2000; WILDERMUTH 2001, 2005; WILDERMUTH 2007).

Eine weitere Gefährdung stellt die Zerstörung in Gewässernähe befindlicher Röhrichtzonen und Baumbestände dar, die als Jagdgebiet und/oder Ruhestätte genutzt werden.

Der Erhalt der ökologischen Funktion der betroffenen Fortpflanzungs- oder Ruhestätten im räumlichen Zusammenhang kann als gewährleistet angesehen werden, wenn eine Konstanz oder Verbesserung aller vorgenannten Bewertungsparameter unter Bezug auf die lokale Individuengemeinschaft festgestellt werden kann.

Spezifische vorgezogene Ausgleichsmaßnahmen

1. Maßnahme: Neuanlage eines Gewässerkomplexes

1.a Maßnahmenbeschreibung Es wird ein Komplex aus Kleingewässern angelegt. WILDERMUTH (2007) empfiehlt die Anlage von 10 bis 15 Gewässern mit jeweils 10 bis 200 m 2 Fläche (s. a. Maßnahme 2 „Pflege geeigneter Gewässer“). Die Entwicklung der nötigen Vegetationsstrukturen wird durch Anpflanzung eines schütteren Röhrichtgürtels und das Einbringen submerser Vegetation gefördert. Das dazu benötigte Pflanzenmaterial sollte in einem verträglichen Umfang dem vom Eingriff betroffenen Gewässer entnommen werden, wobei die ökologische Funktion dieses Gewässers für die Art bis zum Eingriffszeitpunkt erhalten bleiben muss.

Grundsätzlich wird die spontane Besiedlung des neuen Gewässerkomplexes durch die Große Moosjungfer erwartet. Zur Absicherung der kurzfristigen Wirksamkeit werden ab der ersten Flugsaison nach Anlage der Gewässer drei Jahre lang von jeweils mehreren ablegebereiten Weibchen der Großen Moosjungfer der vom Eingriff betroffenen Population Eier abgestreift und im neuen Gewässer an geeigneten Stellen verteilt.

Da eine ausreichend große Quell- bzw. Spenderpopulation benötigt wird, ergibt sich als Rahmenbedingung für diese Maßnahme, dass nur kleinere Teile eines Gewässerkomplexes mit mehreren Vorkommen der Art im räumlichen Zusammenhang durch das Eingriffsvorhaben betroffen sein dürfen (vgl. weitere Erläuterungen unter 1.d).

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1.b Anforderungen an die räumliche Nähe Die Neuanlage sollte höchstens 1 km vom betroffenen Gewässer entfernt erfolgen. Zur Unterstützung der spontanen Besiedlung ist eine Vernetzung durch lineare Elemente, wie z. B. einen Bachlauf, wünschenswert.

1.c Anforderungen an den Maßnahmenstandort Es müssen günstige Standorteigenschaften für mesotrophe Stillgewässer herrschen (z. B.

verlandeter Torfstich). Der Eintrag von Düngemitteln aus unmittelbar angrenzenden intensiv genutzten Flächen oder von Oberflächenabfluss nahe gelegener Straßen ist ebenso auszuschließen wie der Besatz mit Fischen oder Krebsen.

1.d Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit

Bei der Neuanlage von Gewässern ist davon auszugehen, dass diese im Allgemeinen nicht vor dem zweiten Jahr besiedelt werden, da sich frühestens dann die benötigten Strukturen entwickelt haben. Durch die Anpflanzung eines schütteren Röhrichtgürtels und submerser Vegetation wird eine frühzeitige spontane Besiedlung gefördert. Nach HAACKS & PESCHEL (2007) kann die Besiedlung neuer Habitate schnell und in großer Zahl erfolgen. Die größte Anzahl revierbesitzender Männchen fanden sie an einem vor wenigen Jahren überfluteten Fichtenforst im Salemer Moor (HAACKS & PESCHEL 2007). MAUERSBERGER et al. (2003) berichten, dass in Brandenburg an neu angelegten Gewässern mit günstigen Vegetationsstrukturen nach wenigen Monaten die ersten revierbesetzenden Männchen und nach zwei Jahren die ersten Exuvien auftauchten. Auch BÖNSEL (2006) beschreibt die schnelle Etablierung einer großen Population in einem wiederhergestellten Waldmoor (s. a. Maßnahme 3). Nach WILDERMUTH (2007) hingegen werden neu angelegte Gewässer, auch wenn sie sich in der Nähe bestehender Populationen befinden, nur langsam besiedelt. Hier sind offenbar Faktoren wie Lage, Zahl und Größe potenzieller Spenderpopulationen und die Ausstattung des neu angelegten Gewässers von Bedeutung. Um die Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit in einem Zeitraum von maximal fünf Jahren abzusichern, wird daher die spontane Besiedlung durch das mehrfache manuelle Einbringen von Eiern ablegebereiter Weibchen der vom Eingriff betroffenen Population unterstützt. Diese unterstützende Maßnahme entspricht der bei anderen Tierarten auch erfolgreich durchgeführten Umsiedlung von Teilen der betroffenen Vorkommen in neu angelegte Habitate. Grundlegende Voraussetzung sowohl für die spontane Besiedlung des neuen Gewässerkomplexes wie auch für die Gewinnung der Eier ablegebereiter Weibchen der Großen Moosjungfer ist eine ausreichende Größe der Quell- bzw. Spenderpopulation. Andererseits können große Populationen in dem genannten Zeitrahmen von maximal fünf Jahren nicht mit ausreichender Sicherheit entwickelt werden. Die Maßnahme kann also kurzfristig nur dann erfolgreich sein, wenn nur kleinere Teile eines Gewässerkomplexes mit mehreren Vorkommen der Art durch das Vorhaben betroffen sind. Sobald ein isoliertes Einzelvorkommen vollständig durch das Vorhaben zerstört wird, ist mit einer längeren Entwicklungsdauer zu rechnen. Wenn nämlich das Vorkommen eher klein ist, ließe es sich zwar kurzfristig gut entwickeln, es fehlt dann nur die ausreichend große Quell- bzw. Spenderpopulation für die spontane Besiedlung bzw.



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