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«Endbericht Hannover/Marburg Juni 2010 Rechtsanwalt, MR i. Atz Prof. Dr. H. W. Louis LL.M. Rahmenbedingungen für die Wirksamkeit von Maßnahmen des ...»

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Auch hier sollte bei der Beurteilung von Eingriffswirkungen die oben genannte Pufferzone beachtet werden.

Weitere essenzielle Teilhabitate

Nahrungshabitate der Imagines sind Saftaustritte an Laubbäumen im Umfeld des Brutbaumes, allerdings nehmen die Tiere nur fakultativ Nahrung auf (LEOPOLD 2004; SCHAFFRATH 2003; STEGNER et al. 2009), weshalb diese Nahrungshabitate nicht im Allgemeinen, sondern nur im Rahmen einer Einzelfallentscheidung als essenzielle Teilhabitate anzusehen sind.

Ruhestätte Räumliche Abgrenzung Da auch die adulten Käfer den Baum kaum verlassen und Ruhephasen in der Mulmhöhle verbringen (LEOPOLD 2004; STEGNER et al. 2009), ist der Brutbaum auch die Ruhestätte. Auch hier ist die genannte Pufferzone zur Sicherung des Brutbaumes zu berücksichtigen.

Weitere essenzielle Teilhabitate Zu den Nahrungshabitaten der Imagines siehe Ausführungen unter Fortpflanzungsstätte.

Räumlicher Zusammenhang (Abgrenzung der lokalen Individuengemeinschaft) Nach STEGNER (2006; 2009) sind die Käfer in einem Baum als lokale Population und die Populationen in einem Bestand als Metapopulation anzusehen. Dabei werden aufgrund der geringen Mobilität des Juchtenkäfers alle besiedelten Bäume zu einem Bestand zusammengefasst, die nicht weiter als 500 m voneinander entfernt sind (STEGNER 2006).

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Grundsätzlich werden die in einem Baum lebenden Individuen als lokale Individuengemeinschaft betrachtet. Sobald ein räumlich enger Verbund von Brutbäumen existiert, werden die Individuen aller Brutbäume als eine lokale Individuengemeinschaft abgegrenzt.

Kriterien zur Bewertung der ökologischen Funktion der betroffenen Fortpflanzungs- oder Ruhestätten im räumlichen Zusammenhang Individuengemeinschaft Der Zustand der Individuengemeinschaft wird auf der Metapopulationsebene anhand der Anzahl besiedelter Bäume beurteilt (STEGNER 2006). Auf Einzelbaumebene wird über den Nachweis von Larven die Reproduktion überprüft (STEGNER 2006). Eine Beurteilung der Populationsgröße anhand der Anzahl der Käfer ist dagegen, vor allem bei kleinen Populationen, nicht sehr zuverlässig, da die Zahl der sich entwickelnden Käfer starken jährlichen Schwankungen unterliegt (SCHAFFRATH 2003; STEGNER et al. 2009). Diese Schwankungen verlaufen zwischen verschiedenen Bäumen asynchron, so dass der Gesamtbestand relativ konstant bleibt (STEGNER et al. 2009). Aufgrund der drei- bis vierjährigen Entwicklungszeit sind zu einer konkreten Beurteilung mehrjährige Untersuchungen nötig (SCHAFFRATH 2003).

Habitat

Die Habitatbeurteilung erfolgt auf Bestandsebene nach der Altersstruktur, dem Kronenschluss und der Anzahl vorhandener potenzieller Brutbäume (STEGNER 2006). Diese wiederum werden nach dem Vorhandensein von Absterbeerscheinungen in der Krone, nach Rindenschäden, Stammdurchmesser und Größe und Lage (Höhe über dem Erdboden) der Höhle(n) beurteilt (STEGNER 2006; STEGNER et al. 2009). SCHAFFRATH (2003) weist darauf hin, dass das Volumen des Mulmmeilers für die Größe einer Population in einem Baum entscheidend ist. Er empfiehlt eine Erfassung dieses Volumens mit Methoden zur Baumstrukturerfassung von Baumsanierungsfirmen (SCHAFFRATH 2003).

Gefährdung

Gefährdungen der Individuengemeinschaften gehen von Schädigungen der Höhlen und damit einhergehenden Mulmverlusten oder Änderungen der Qualität des Mulmes (z. B. durch eindringendes Regenwasser) aus (STEGNER 2006). Darüber hinaus sind Rodungen (alte Waldstandorte, altholzreiche Streuobstwiesen, Einzelbäume bei Straßenverbreiterungen oder zur Wegesicherung), Aufgabe historischer Waldnutzungsformen (v. a. Mittel- und Hutewald, Kopfweiden), Säuberung der Laubholzbestände von Totholz, Lichtmangel durch aufkommenden Jungwuchs, Verinselung, unsachgerechte Baumsanierungsarbeiten, Änderungen der hydrologischen Verhältnisse und dadurch verursachtes Absterben besiedelter oder geeigneter Bäume als Gefährdungen zu nennen (LEOPOLD 2004; SCHAFFRATH 2003; STEGNER et al. 2009) Der Erhalt der ökologischen Funktion der betroffenen Fortpflanzungs- oder Ruhestätten im räumlichen Zusammenhang kann als gewährleistet angesehen werden, wenn eine Konstanz oder Verbesserung aller vorgenannten Bewertungsparameter unter Bezug auf die lokale Individuengemeinschaft festgestellt werden kann.

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Spezifische vorgezogene Ausgleichsmaßnahmen

1. Maßnahme: Anlage von Mulmhöhlen

1.a Maßnahmenbeschreibung Geeignet erscheinende Hohlräume in Bäumen werden ausgebohrt und mit Pilzen infiziert. Es wird „frischer“, weißfauler Mulm eingebracht. Gegebenenfalls kann Mulm mit Larven aus vom Eingriff betroffenen Bäumen zugesetzt werden. Dabei ist zu beachten, dass gute Mulmhöhlen ein Volumen von mehr als 50 Litern aufweisen.

1.b Anforderungen an die räumliche Nähe Die Maßnahmenfläche liegt innerhalb des oben formulierten räumlichen Zusammenhangs der Lebensstätte.

1.c Anforderungen an den Maßnahmenstandort Die Standorteignung ist durch das Vorkommen des Juchtenkäfers belegt.

1.d Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit Die Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit ist unklar, wird aber als so lange eingeschätzt (AG INSEKTEN 2008, STEGNER et al. 2009), dass sie den Zeitrahmen übersteigt, der für vorgezogene Ausgleichsmaßnahmen üblicherweise zur Verfügung steht. Es muss also mangels Erfahrung von einer langen Entwicklungsdauer von mehr als zehn Jahren bis zur Wirksamkeit ausgegangen werden.





1.e Erfolgswahrscheinlichkeit

Es gibt zu geringe Kenntnisse über die Ansprüche der adulten Käfer an das Eiablagehabitat und die Parameter, die über Auffinden und Annahme einer Mulmhöhle entscheiden (AG INSEKTEN 2008). STEGNER et al. (2009) halten vorgezogene Ausgleichsmaßnahmen für den Juchtenkäfer aufgrund der langen Zeiträume und großen Unsicherheiten bezüglich der Erfolgsausichten derzeit für nicht ausreichend sicher planbar. Die Erfolgswahrscheinlichkeit muss als gering angesehen werden.

1.f Zielkonflikte Zielkonflikte sind mit Forstwirtschaft und Wegesicherung zu erwarten.

1.g Risikomanagement Angaben zum Risikomanagement entfallen, da keine Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme vorliegt.

1.h Weitere Anmerkungen Diese Maßnahme weist ein hohes Potenzial auf. Sobald die Wirksamkeit dieser Maßnahme durch ihre Erprobung belegt wird, kann sie bei geeigneter Entwicklungsdauer (weniger als fünf Jahre) und großer Erfolgsquote als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme von hoher Eignung empfohlen werden. Ein entsprechendes Forschungsvorhaben wäre dringend erforderlich.

1.i Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme

Da der Kenntnisstand lückenhaft ist und positive Experteneinschätzungen fehlen, hat diese Maßnahme nur eine geringe Erfolgswahrscheinlichkeit. Zusammen mit der wahrscheinlich langen Entwicklungsdauer ergibt sich daraus keine Eignung als vorgezogene

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Ausgleichsmaßnahme (vgl. Bewertungsrahmen Tab. 5).

Eignung: Keine

2. Maßnahme: Umsetzen vom Eingriff betroffener Bruthabitate

2.a Maßnahmenbeschreibung Der Stammabschnitt eines Baumes mit der vom Juchtenkäfer besetzten Bruthöhle wird abgesägt und in ein geeignetes Biotop verbracht. Auf eine ausreichende Länge des Stammabschnittes von mindestens 3-4 m ist zu achten. Der Stammabschnitt wird möglichst senkrecht an einem anderen Baum befestigt.

2.b Anforderungen an die räumliche Nähe Die Maßnahmenfläche liegt innerhalb des oben formulierten räumlichen Zusammenhangs der Lebensstätte.

2.c Anforderungen an den Maßnahmenstandort Die Standorteignung ist durch das Vorkommen des Juchtenkäfers belegt. Die Standortbedingungen an dem Ort, an den der Stammabschnitt versetzt wird, müssen denen am Herkunftsort möglichst ähnlich sein.

2.d Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit Die Maßnahme ist sofort wirksam, da die Fortpflanzungsstätte komplett umgesetzt wird und bei gleichartigen Bedingungen am Zielort keine negative Beeinflussung der umgesetzten Population zu erwarten ist.

2.e Erfolgswahrscheinlichkeit Es ist sehr wahrscheinlich, dass sich die aktuell in der umgesetzten Bruthöhle vorhandene Larvengeneration erfolgreich entwickelt. Es gibt allerdings zu geringe Kenntnisse zu den Ansprüchen der adulten Käfer an das Eiablagehabitat und die Parameter, die über Auffinden und Annahme einer Mulmhöhle entscheiden (AG INSEKTEN 2008). Daher ist nicht abschätzbar, ob die Käfer am Zielort der Umsetzung geeignete Eiablagehabitate finden und annehmen werden. Der Maßnahme kann somit keine Erfolgswahrscheinlichkeit als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme zugestanden werden.

2.f Zielkonflikte Zielkonflikte sind mit Forstwirtschaft und Wegesicherung zu erwarten.

2.g Risikomanagement Angaben zum Risikomanagement entfallen, da keine Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme vorliegt.

2.h Weitere Anmerkungen Diese Maßnahme ist eine Maßnahme zur Vermeidung von Individuenverlusten, jedoch keine eigenständige vorgezogene Ausgleichsmaßnahme.

2.i Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme Da der Kenntnisstand lückenhaft ist und positive Experteneinschätzungen fehlen, hat diese Maßnahme keine Erfolgswahrscheinlichkeit. Daher besteht trotz der kurzen Entwicklungszeit

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keine Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme (vgl. Bewertungsrahmen Tab. 5).

Eignung: Keine Fazit Für die Beeinträchtigung von Fortpflanzungs- bzw. Ruhestätten des Juchtenkäfers gibt es nach derzeitigem Kenntnisstand keine geeigneten vorgezogenen Ausgleichsmaßnahmen.

Dennoch weist Maßnahme 1 ein hohes Potenzial auf, das mittels eines Forschungsvorhabens geklärt werden müsste.

Allgemeine Anmerkungen zu weiteren Maßnahmen:

Eine Neuschaffung eines Habitats (eines älteren Laubbaumbestandes) kommt wegen des hohen Zeitbedarfs als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme grundsätzlich nicht in Frage.

Der Erhalt von Altholz in Laubwaldbeständen durch Nutzungsverzicht und/oder Umtriebszeitverlängerung ist zwar langfristig sehr bedeutsam (und ggf. als FCS-Maßnahme nutzbar), aber keine geeignete vorgezogene Ausgleichsmaßnahme, weil der Nachweis der kurzfristigen Wirksamkeit nicht zu führen ist.

Schutzmaßnahmen wie die Sperrung von Wegen, um die Eigentümer von der Pflicht zur Wegesicherung zu befreien, oder Pflegemaßnahmen im Waldbestand durch Entbuschung oder Entfernung von Jungwuchs (SCHAFFRATH 2003) sichern zwar ein bestehendes Vorkommen, können aber nicht als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme bei Verlusten von Brutbäumen angesehen werden.

Literaturverzeichnis

AG INSEKTEN (2008): Empfehlungen zu CEF-Maßnahmen für Insekten, unveröffentlichte Ergebnisse. Workshop CEF-Maßnahmen, Hannover.

LEOPOLD, P. (2004): Ruhe- und Fortpflanzungsstätten der in Deutschland vorkommenden Tierarten nach Anhang IV der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (FFH-RL). Werkvertrag im Auftrag von: Bundesamt für Naturschutz, Bonn: 202 Seiten.

SCHAFFRATH, U. (2003): Osmoderma eremita (Scopoli, 1763). In: PETERSEN, B., ELLWANGER, G., BIEWALD, G., HAUKE, U., LUDWIG, G., PRETSCHER, P., SCHRÖDER, E. & SSYMANK, A.

(Hrsg.). Das europäische Schutzgebietssystem Natura 2000. Ökologie und Verbreitung von Arten der FFH-Richtlinie in Deutschland. Band 1: Pflanzen und Wirbellose, Seiten 415-425.

Schriftenreihe für Landschaftspflege und Naturschutz: 69/1. Bundesamt für Naturschutz, Bonn-Bad Godesberg.

STEGNER, J. (2006): Kriterien zur Bewertung des Erhaltungszustandes der Populationen des Eremiten Osmoderma eremita (SCOPOLI, 1763). In: SCHNITTER, P., EICHEN, C., ELLWANGER, G., NEUKIRCHEN, M. & SCHRÖDER, E. (Hrsg.). Empfehlungen für die Erfassung und Bewertung von Arten als Basis für das Monitoring nach Artikel 11 und 17 der FFH-Richtlinie in Deutschland, Seiten 155-156. Landesamt für Umweltschutz Sachsen-Anhalt, Halle.

STEGNER, J., STRZELCZYK, P. & MARTSCHEL, T. (2009): Der Juchtenkäfer (Osmoderma eremita) - eine prioritäre Art der FFH-Richtlinie. Handreichung für Naturschutz und Landschaftsplanung. Schönwölkau.

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