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«Endbericht Hannover/Marburg Juni 2010 Rechtsanwalt, MR i. Atz Prof. Dr. H. W. Louis LL.M. Rahmenbedingungen für die Wirksamkeit von Maßnahmen des ...»

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2.e Erfolgswahrscheinlichkeit Diese Maßnahme wurde bisher kaum durchgeführt und es sind keine Wirksamkeitskontrollen dokumentiert. Die Möglichkeiten und Probleme der Förderung von Vorkommen des ThymianAmeisenbläulings bzw. der Wirtsameise wurden mehrfach in der Fachliteratur erörtert (ELMES & THOMAS 1992; ELMES et al. 1998; MOUQUET et al. 2005) und auch im Workshop in Hannover eingehend diskutiert (AG INSEKTEN 2008). Andererseits liegen auf der Basis der Kenntnisse zur Ökologie der Art hinsichtlich dieser Maßnahme einzelne positive Experteneinschätzungen vor (AG INSEKTEN 2008). Zusammenfassend ergeben die teilweise kritischen Experteneinschätzungen und die Kenntnislücken eine mittlere Erfolgswahrscheinlichkeit für diese Maßnahme.

2.f Zielkonflikte Siehe Maßnahme 1.

2.g Risikomanagement Siehe Maßnahme 1.

2.h Weitere Anmerkungen Siehe Maßnahme 1. Als Ausgangsmaterial für die Vermehrung sollten Thymian- und/oder Dost-Pflanzen aus dem betroffenen Habitat verwendet werden.

2.i Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme Aus der mittleren Erfolgswahrscheinlichkeit und der kurzen Entwicklungsdauer ergibt sich eine mittlere Eignung der Maßnahmenkombination Nr. 1 und 2 als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme (vgl. Bewertungsrahmen Tab. 5).

Eignung: Mittel (keine eigenständige Maßnahme)

3. Maßnahme: Ansiedlung der Wirtsameise

3.a Maßnahmenbeschreibung Völker von Myrmica sabuleti werden in der Fläche von Maßnahme 1 angesiedelt. Diese Maßnahme ist keine eigenständige vorgezogene Ausgleichsmaßnahme, sondern kann nur als Ergänzung zu Maßnahme 1 durchgeführt werden.

3.b Anforderungen an die räumliche Nähe Siehe Maßnahme 1.

3.c Anforderungen an den Maßnahmenstandort Siehe Maßnahme 1.

3.d Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit Die Dauer der Etablierung eines ausreichend großen und stabilen Bestandes von Myrmica sabuleti kann nicht genau bezeichnet werden, weshalb von mehr als fünf Jahren auszugehen ist. Die Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit ist als mittel einzustufen.

3.e Erfolgswahrscheinlichkeit Erfahrungen mit der Zucht und Etablierung quantitativ und qualitativ ausreichender Nester von Myrmica sabuleti liegen nicht vor. Da sowohl Wirksamkeitsbelege wie auch positive

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Experteneinschätzungen fehlen, hat diese Maßnahme nur eine geringe Erfolgswahrscheinlichkeit.

3.f Zielkonflikte Siehe Maßnahme 1.

3.g Risikomanagement Angaben zum Risikomanagement entfallen, da keine Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme vorliegt.

3.h Weitere Anmerkungen Lokale Anpassungen der Ameisen sind zu erwarten, daher müsste das Ausgangsmaterial für Zuchten aus dem betroffenen Habitat stammen (AG INSEKTEN 2008). Siehe auch bei Maßnahme 1.

3.i Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme Die geringe Erfolgswahrscheinlichkeit und die zumindest mittlere Entwicklungsdauer ergeben keine Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme (vgl. Bewertungsrahmen Tab. 5). Eine Kombination mit Maßnahme 1 kann daher auch nicht empfohlen werden.

Eignung: Keine

4. Maßnahme: Umsiedlung von Faltern

4.a Maßnahmenbeschreibung Als Ergänzung zu Maßnahme 1 werden in mehreren Jahren jeweils mehrere Falter des Thymian-Ameisenbläulings in die optimierten oder neu geschaffenen Habitate umgesiedelt.

Diese Maßnahme ist nur dann möglich, wenn die Größe des Bestandes der vom Eingriff betroffenen Fläche eine Entnahme mehrerer Falter erlaubt.

Diese Maßnahme ist keine eigenständige vorgezogene Ausgleichsmaßnahme sondern kann nur als Ergänzung von Maßnahme 1 durchgeführt werden. Bei Maßnahme 1 wird grundsätzlich von einer spontanen Besiedlung durch die Falter des Thymian-Ameisenbläulings ausgegangen. Hier wird dargestellt, ob sich die Eignung von Maßnahme 1 durch die zusätzliche Umsiedlung von Faltern steigern lässt.

4.b Anforderungen an die räumliche Nähe Siehe Maßnahme 1.

4.c Anforderungen an den Maßnahmenstandort Siehe Maßnahme 1.

4.d Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit Zusätzlich zur Dauer von zwei bis drei Jahren zur Optimierung oder Neuanlage des Habitates sind mehrere Jahre bis zur Etablierung einer vergleichbar stabilen Population des ThymianAmeisenbläulings anzusetzen. Mangels Erfahrungen mit dieser Maßnahme ist also mit einer Gesamtdauer bis zur Wirksamkeit von über fünf bis zu zehn Jahren zu rechnen. Die Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit ist als mittel einzustufen.

–  –  –

4.e Erfolgswahrscheinlichkeit Da der Kenntnisstand lückenhaft ist (AG INSEKTEN 2008; SETTELE & DZIOCK 2001) und positive Experteneinschätzungen fehlen, hat diese Maßnahme nur eine geringe Erfolgswahrscheinlichkeit.

4.f Zielkonflikte Siehe Maßnahme 1.

4.g Risikomanagement Angaben zum Risikomanagement entfallen, da keine Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme vorliegt.

4.h Weitere Anmerkungen Siehe Maßnahme 1.

4.i Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme Die geringe Erfolgswahrscheinlichkeit und die mittlere Entwicklungsdauer ergeben keine Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme (vgl. Bewertungsrahmen Tab. 5). Eine Kombination mit Maßnahme 1 kann daher auch nicht empfohlen werden.





Eignung: Keine

5. Maßnahme: Neuanlage eines Habitates

5.a Maßnahmenbeschreibung Auf einer bisher als Acker genutzten Teilfläche eines Magerrasenkomplexes wird eine Magerrasenmischung inklusive Thymian- und Dost-Pflanzen ausgesät. Es erfolgt eine angepasste Nutzung als Schafweide.

5.b Anforderungen an die räumliche Nähe Siehe Maßnahme 1.

5.c Anforderungen an den Maßnahmenstandort Die bisher als Acker genutzte Teilfläche des Magerrasenkomplexes hat (noch) die Standorteigenschaften eines Magerrasens. Die Wirtsameise kommt in angrenzenden Magerrasenflächen vor.

5.d Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit Es ist unbekannt, wie lange die Etablierung stabiler Populationen der Wirtsameisen und des Thymian-Ameisenbläulings auf der Maßnahmenfläche dauert. Daher kann nicht mit ausreichender Sicherheit prognostiziert werden, ob die Wirksamkeit innerhalb des für vorgezogene Ausgleichsmaßnahmen anzustrebenden Zeitrahmen von höchstens zehn Jahren zu erreichen ist (AG INSEKTEN 2008). Die Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit ist als lange einzustufen.

5.e Erfolgswahrscheinlichkeit Da bisher keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen mit dieser Maßnahme vorliegen und positive Experteneinschätzungen fehlen (AG INSEKTEN 2008), hat diese Maßnahme nur eine geringe Erfolgswahrscheinlichkeit.

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5.f Zielkonflikte Angaben zum Risikomanagement entfallen, da keine Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme vorliegt.

5.g Risikomanagement Siehe Maßnahme 1.

5.h Weitere Anmerkungen Siehe Maßnahme 1.

5.i Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme Die geringe Erfolgswahrscheinlichkeit und die wahrscheinlich lange Entwicklungsdauer ergeben keine Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme (vgl. Bewertungsrahmen Tab. 5).

Eignung: Keine Fazit Angesichts der oftmals sehr geringen Größe der Teilpopulationen, der Unschärfe der quantitativen Erfassung und der kleinräumigen Lokalisierung der Fortpflanzungsschwerpunkte innerhalb einer Fortpflanzungstätte sind auch die Maßnahmen mit günstigen Ausgangsbedingungen (direkt benachbart, Magerrasen-Relikt vorhanden) mit Unsicherheiten behaftet, so dass jeweils nur eine mittlere Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme resultiert.

Die Maßnahmen 3 bis 5, die das Einbringen der Wirtsameise, das Umsiedeln von Faltern und die Neuanlage eines Habitates erfordern, sind als vorgezogene Ausgleichsmaßnahmen nicht geeignet, da die Unsicherheiten über die Dauer und den generellen Erfolg zu hoch sind.

Literaturverzeichnis

AG INSEKTEN (2008): Empfehlungen zu CEF-Maßnahmen für Insekten, unveröffentlichte Ergebnisse. Workshop CEF-Maßnahmen, Hannover.

DREWS, M. & PRETSCHER, P. (2003): Schmetterlinge (Insecta, Lepidoptera) der FFH-Richtlinie.

Schriftenreihe für Landschaftspflege und Naturschutz 69: 445-542.

EBERT, G. & RENNWALD, E. (1993): Die Schmetterlinge Baden-Württembergs. Band 2:

Tagfalter II. Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart, 535 Seiten.

ELLER, O. (2007): Schwarzfleckiger Ameisenbläuling - Maculinea arion (LINNAEUS, 1758). In:

Schulte, T., Eller, O., Niehuis, M. & Rennwald, E. (2007): Die Tagfalter der Pfalz, Band 1. Fauna und Flora in Rheinland-Pfalz, Beiheft 36: 312-317, Landau.

ELMES, G. W. & THOMAS, J. A. (1992): Complexity of species conservation in managed habitats: interaction between Maculinea butterflies and their ant hosts. Biodiversity and Conservation 1: 155-169.

ELMES, G. W., THOMAS, J. A., WARDLAW, J. C., HOCHBERG, M. E., CLARKE, R. T. & SIMCOX, D.

J. (1998): The ecology of Myrmica ants in relation to the conservation of Maculinea butterflies. Journal of Insect Conservation 2: 67-78.

GRUPP, R. (2009): Voraussetzungen für das syntope Vorkommen des Bläulings Maculinea arion und seiner Wirtsameise Myrmica sabuleti. Fallstudie gefährdeter Biodiversität

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auf Halbtrockenrasen der Schwäbischen Alb. Dissertation Universität Tübingen, 110 Seiten + Anhang.

HERMANN, G. (1999): Methoden der qualitativen Erfassung von Tagfaltern. In: SETTELE, J., FELDMANN, R.& REINHARDT, R. (Hrsg.). Die Tagfalter Deutschlands, Seiten 124-143.

Stuttgart.

HERMANN, G. (2006): Präimaginalstadien-Suche als Nachweismethode für Tagfalter Rahmenbedingungen, Chancen, Grenzen. Abhandlungen aus dem Westfälischen Museum für Naturkunde 68: 223-231.

LEOPOLD, P. (2004): Ruhe- und Fortpflanzungsstätten der in Deutschland vorkommenden Tierarten nach Anhang IV der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (FFH-RL). Werkvertrag im Auftrag von: Bundesamt für Naturschutz, Bonn: 202 Seiten.

MOUQUET, N., THOMAS, J. A., ELMES, G. W., CLARKE, R. T. & HOCHBERG, M. E. (2005):

Population dynamics and conservation of a specialized predator: a case study of Maculinea arion. Ecological Monographs 75: 525-542.

PAULER, R., KAULE, G., VERHAAGH, M. & SETTELE, J. (1995): Untersuchungen zur Autökologie des Schwarzgefleckten Ameisenbläulings, Maculinea arion (LINNAEUS 1758) (Lepidoptera: Lycaenidae), in Südwestdeutschland. Nachrichten des Entomologischen Vereins Apollo, N. F. 16: 147-186.

SETTELE, J. & DZIOCK, F. (2001): Auswildern oder abwarten? - Fallstudien zu Tagfaltern. In: E.

GOTTSCHALK, BARKOW, A., MÜHLENBERG, M. & SETTELE, J. (Hrsg.). Naturschutz und Verhalten - Internationales Symposium am Zentrum für Naturschutz der Universität Göttingen, Seiten 1-9. UFZ-Bericht. UFZ Leipzig-Halle, Leipzig.

SETTELE, J., FELDMANN, R. & REINHARDT, R. (1999): Die Tagfalter Deutschlands - Ein Handbuch für Freilandökologen, Umweltplaner und Naturschützer. Ulmer, Stuttgart.

SETTELE, J., KÜHN, E. & THOMAS, J. A. (2005): Studies on the ecology and conservation of butterflies in Europe - Vol. 2: Species Ecology along a European Gradient: Maculinea Butterflies as a Model. Pensoft, Sofia, 289 Seiten.

THOMAS, J. (2002): Larval niche selection and evening exposure enhance adoption of a predacious social parasite, Maculinea arion (large blue butterfly), by Myrmica ants.

Oecologia 132: 531-537.

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Fortpflanzungsstätte Räumliche Abgrenzung Paarung, Eiablage und die gesamte Larval- und Puppenphase des Juchtenkäfers finden in der besiedelten Mulmhöhle eines Baumes statt (LEOPOLD 2004; SCHAFFRATH 2003; STEGNER et al. 2009). Daher ist der Baum mit der besiedelten Höhle als Fortpflanzungsstätte anzusehen. Um diesen herum ist eine Pufferzone von mindestens 20 m einzuhalten. Diese stellt sicher, dass es zu keiner Beeinträchtigung durch Verletzungen der Wurzel, Bodenverdichtung im Wurzelbereich oder Veränderungen der Wasserverfügbarkeit kommt, die den Baum schädigen könnten.

Neben der Besiedlung eines einzelnen Baumes kommt es vor, dass mehrere Bäume in unmittelbarere Nähe zueinander vom Juchtenkäfer besiedelt sind. Aufgrund der schwachen Ausbreitungsfähigkeit des Juchtenkäfers ist in diesem Fall ein Verbund mehrerer Brutbäume im direkten Umfeld für den Bestand überlebensnotwendig (LEOPOLD 2004; SCHAFFRATH 2003), so dass dann der gesamte Verbund der Brutbäume als Fortpflanzungsstätte zu definieren ist.



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