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«Endbericht Hannover/Marburg Juni 2010 Rechtsanwalt, MR i. Atz Prof. Dr. H. W. Louis LL.M. Rahmenbedingungen für die Wirksamkeit von Maßnahmen des ...»

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SETTELE, J., KÜHN, E. & THOMAS, J. A. (2005): Studies on the ecology and conservation of butterflies in Europe - Vol. 2: Species Ecology along a European Gradient: Maculinea Butterflies as a Model. Pensoft, Sofia, 289 Seiten.

STETTMER, C., BINZENHÖFER, B. & HARTMANN, P. (2001): Habitatmanagement und Schutzmaßnahmen für die Ameisenbläulinge Glaucopsyche teleius und Glaucopsyche nausithous. Teil 1: Populationsdynamik, Ausbreitungsverhalten und Biotopverbund.

Natur und Landschaft 76: 278-287.

STETTMER, C., BRÄU, M., BINZENHÖFER, B., REISER, B. & SETTELE, J. (2008):

Pflegeempfehlungen für das Management der Ameisenbläulinge Maculinea teleius, Maculinea nausithous und Maculinea alcon - Ein Wegweiser für die Naturschutzpraxis.

Natur und Landschaft 83: 480-487.

WYNHOFF, I. (1998): Lessons from the reintroduction of Maculinea teleius and M. nausithous in the Netherlands. Journal of Insect Conservation 2: 47-57.

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Fortpflanzungsstätte Räumliche Abgrenzung Die Fortpflanzungsstätte des Thymian-Ameisenbläulings sind einzelne Magerrasenflächen oder - falls vorhanden - ganze Komplexe benachbarter Magerrasenflächen, die jeweils besonnte Bestände von Arznei-Thymian (Thymus pulegioides) oder Gewöhnlichem Dost (Origanum vulgare) in Kombination mit Vorkommen der Hauptwirtsameise Myrmica sabuleti aufweisen. Die konkrete räumliche Abgrenzung muss im Einzelfall erfolgen.

Weitere essenzielle Teilhabitate Weitere für die Funktion der Fortpflanzungsstätte essenzielle Teilhabitate sind nicht bekannt.

Die Art lebt allerdings in Metapopulationen und ist daher mittel- bis langfristig auf einen Individuenaustausch zwischen den einzelnen Fortpflanzungsstätten oder auf eine Wiederbesiedlung von Habitaten nach dem Erlöschen einer Teilpopulation angewiesen. Ein Mindestmaß an Landschaftsstrukturen, die Dispersionsflüge der Falter ermöglichen, ist daher für den langfristigen Erhalt des Vorkommens erforderlich (SETTELE et al. 2005), so dass in bestimmten Fällen auch essenzielle Flugkorridore vorstellbar sind. Die Barrierewirkung eines Infrastrukturprojektes, das nur abseits der Fortpflanzungsstätten die Dispersions¬flüge der Falter behindert, führt jedoch nicht zwingend zu einer unmittelbaren Schädigung der Fortpflanzungs¬stätte und sollte daher auch unter dem Verbotstatbestand der Störung unter Bezug auf den Erhaltungszustand der lokalen Population geprüft werden.

Ruhestätte Räumliche Abgrenzung

Die Ruhestätte des Thymian-Ameisenbläulings entspricht räumlich der Fortpflanzungsstätte.

Als Schlafplatz der Falter dienen vermutlich dichter bewachsene Magerrasenbereiche oder Säume innerhalb der Magerrasenkomplexe (LEOPOLD 2004). Da die Larval- und Puppenphase laut Definition dem Fortpflanzungszyklus zugerechnet wird, wird das Ameisennest als Aufenthaltsort der Larven und Puppen als Fortpflanzungs- und nicht als Ruhestätte angesehen.

Weitere essenzielle Teilhabitate Räumlicher Zusammenhang (Abgrenzung der lokalen Individuengemeinschaft) Die lokale Individuengemeinschaft des Thymian-Ameisenbläulings umfasst neben dem Bestand der einzelnen Fortpflanzungs- bzw. Ruhestätte auch die Vorkommen benachbarter Als deutscher Name wird auch Quendel-Ameisenbläuling oder Schwarzfleckiger Ameisenbläuling verwendet.

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Vermehrungshabitate, die jeweils nicht mehr als ca. 350 m3 voneinander entfernt sind (GRUPP

2009) und zwischen denen keine gravierenden Ausbreitungshindernisse liegen (stark befahrene Straßen, Ortslagen, o. ä.). Die Größe der lokalen Individuengemeinschaft hängt demnach von der Verteilung der einzelnen Vermehrungshabitate im Raum ab. Dieser räumliche Zusammenhang ist für die betroffene Fortpflanzungs- oder Ruhestätte insofern von hoher Bedeutung, als viele Vorkommen der Art der Gefährdung durch Wechsel in der Intensität der landwirtschaftlichen Nutzung unterliegen.

Kriterien zur Bewertung der ökologischen Funktion der betroffenen Fortpflanzungs- oder Ruhestätten im räumlichen Zusammenhang Individuengemeinschaft Zur Erfassung der Bestandsgröße eines Vorkommens des Thymian-Ameisenbläulings werden in der landschaftsökologischen Praxis bevorzugt Zählungen der Falter an mehreren Terminen während der Hauptflugzeit zwischen Ende Juni und Mitte August durchgeführt. Da der Thymian-Ameisenbläuling oft nur in geringer Individuenzahl auftritt und auch nicht in jedem Jahr nachweisbar ist, sollten die Erfassungen auf der gesamten Fläche des Magerrasenkomplexes und in mehreren aufeinander folgenden Jahren durchgeführt werden. Genauere Daten zur Größe der Teilpopulationen sind durch Fang-Wiederfang-Studien zu erhalten, die jedoch als Standardmethode wegen des hohen Aufwandes in der Landschaftsplanung nicht zu etablieren sein dürften.

Die Abschätzung der Populationsgröße anhand der Erfassung von Präimaginalstadien - hier die Suche nach den Eiern, Eihüllen und Junglarven in den Blütenköpfchen der Thymianpflanzen ab Anfang August - hat unter bestimmten Bedingungen (kleine Populationen, ungünstige Witterung) Vorteile (HERMANN 1999, 2006). PAULER et al. (1995) empfehlen die Suche vor allem an solitären Blütenständen großer Pflanzen.

Habitat

LEOPOLD (2004) beschreibt die Fortpflanzungsstätte des Thymian-Ameisenbläulings als großflächig schütter bewachsene (nährstoffarme), kurzrasige, warmtrockene (meist südexponierte) Kalkmagerrasen-Hänge in Wärmegebieten des Flach- und Hügellandes; in Süddeutschland auch weniger schüttere Halbtrockenrasen und Wärmesäume auf Kalk oder Silikat.





Innerhalb der so beschriebenen Magerrasenkomplexe befinden sich alle Habitatelemente, die für den Fortpflanzungszyklus der Art beansprucht werden. Die Paarung findet an blütenreichen Magerrasenstellen oder Säumen sowie an Staudenfluren an den Hangfüßen statt. Für die Eiablage und frühe Larvalentwicklung werden Blütenstände vollbesonnter Thymus- oder Origanum-Pflanzen an lückigen, trockenheißen Wuchsorten mit größeren Beständen der Wirtsameise meist schafbeweideter Magerrasen benötigt. Der zweite Teil der Larvalentwicklung, die Überwinterung und die Verpuppung finden in den Nestern der Wirtsameise in wärmebegünstigten, lockerrasigen, unverfilzten, aber nicht zu heißen Magerrasenbereichen statt (DREWS & PRETSCHER 2003; EBERT & RENNWALD 1993; MOUQUET et al. 2005; PAULER et al. 1995; SETTELE et al. 1999; THOMAS 2002).

Wesentliche Parameter der Habitatqualität sind daher Umfang und Dichte der Vorkommen der Wirtspflanzen und der Wirtsameise Myrmica sabuleti in standörtlich geeigneten MagerEinzelne Falter wurden in deutlich größerer Entfernung wiedergefangen (1,5-1,9 km, GRUPP 2009). In der Pfalz wurden Falter der Art regelmäßig im Umkreis von 2 km um ein größeres Vorkommen beobachtet (ELLER 2007).

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rasenbereichen. Wenn Daten zum Vorkommen der Wirtspflanzen nicht vorliegen und auch im Rahmen einer Biotopkartierung nicht erhoben wurden, empfiehlt sich eine differenzierte Kartierung der geeigneten Magerrasenflächen vor der Flugzeit des Thymian-Ameisenbläulings. Die zusätzliche Erfassung des Vorkommens und der Nestdichte der Wirtsameisen durch Köderfang ist insbesondere dann erforderlich, wenn bekannte Bestände des ThymianAmeisenbläulings ohne ansonsten erkennbaren Grund deutlich abnehmen oder wenn Flächen auf ihre Eignung als Maßnahmenfläche zu überprüfen sind.

Gefährdung

Als Hauptgefährdungsursachen sind zu nennen: Düngung oder Pestizideinsatz in den Larvalhabitaten, Nutzungsaufgabe oder -reduktion mit nachfolgender Verfilzung, Verbuschung und Wiederbewaldung, Umwandlung in reine Mahdsysteme, Standweide- oder Koppelhaltung auf Flächen kleiner als 5 ha über mehr als 4-6 Tagen, Aufforstung (LEOPOLD 2004).

Der Erhalt der ökologischen Funktion der betroffenen Fortpflanzungs- oder Ruhestätten im räumlichen Zusammenhang kann als gewährleistet angesehen werden, wenn eine Konstanz oder Verbesserung aller vorgenannten Bewertungsparameter unter Bezug auf die lokale Individuengemeinschaft festgestellt werden kann.

Spezifische vorgezogene Ausgleichsmaßnahmen

1. Maßnahme: Wiederaufnahme geeigneter Nutzung/Pflege auf verbrachten Magerrasen

1.a Maßnahmenbeschreibung Die Wiederaufnahme einer geeigneten Nutzung/Pflege auf verbrachten Magerrasen erfolgt durch Beweidung durch Schafe. Verbuschte Teilbereiche werden nachhaltig entbuscht.

1.b Anforderungen an die räumliche Nähe Die Maßnahmenfläche liegt unmittelbar angrenzend an die vom Vorhaben betroffene Fortpflanzungsstätte. Eine Umsiedlung der Falter ist dann nicht erforderlich, da von der selbständigen Wieder- bzw. Neubesiedlung ausgegangen werden kann.

1.c Anforderungen an den Maßnahmenstandort Die Magerrasen-Standortqualität ist (noch) vorhanden. Es gibt Restbestände von ArzneiThymian oder Gewöhnlichem Dost und mit diesen überlappende Vorkommen der Wirtsameise Myrmica sabuleti. Es besteht keine anderweitige Pflegeverpflichtung. Der größere Teil der betroffenen Fortpflanzungsstätte und damit des Faltervorkommens bleibt vom Eingriff verschont!

1.d Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit

Es ist von zwei bis drei Jahren für die Regeneration der Thymian- und Myrmica-Vorkommen und von zusätzlich zwei Jahren für die spontane Besiedlung durch die Falter auszugehen.

Diese Maßnahme ist also innerhalb von vier bis fünf Jahren wirksam. Die Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit ist als kurz einzustufen.

1.e Erfolgswahrscheinlichkeit Die Möglichkeiten und Probleme der Förderung von Vorkommen des Thymian-Ameisenbläulings bzw. der Wirtsameise wurden mehrfach in der Fachliteratur erörtert (ELMES &

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THOMAS 1992; ELMES et al. 1998; MOUQUET et al. 2005) und auch im Workshop in Hannover eingehend diskutiert (AG INSEKTEN 2008). Die teilweise kritischen Experteneinschätzungen und die Kenntnislücken bei den artspezifischen Ansprüchen ergeben eine mittlere Erfolgswahrscheinlichkeit dieser Maßnahme.

1.f Zielkonflikte Es besteht oft ein Zielkonflikt mit der Landwirtschaft, der durch die vertragliche Vereinbarung von Ausgleichszahlungen zu lösen ist.

1.g Risikomanagement Da es zu dieser Maßnahme kaum dokumentierte Effizienzkontrollen der langfristigen Entwicklung gibt, ist generell ein begleitendes Monitoring des Bestandes und der landwirtschaftlichen Nutzung vorzusehen. Im Rahmen des Risikomanagements sollten Möglichkeiten zur Anpassung der Nutzungshäufigkeit, -termine und -intensität gegeben sein.

1.h Weitere Anmerkungen Eine dauerhafte Pflege/Nutzung nach einem abgestimmten Pflege-/Nutzungskonzept, das die regionalen Bedingungen berücksichtigen muss, ist erforderlich.

Die Erfassung des Vorkommens zum Zweck der Bestandserfassung und der Prüfung der Zielerreichung muss auf der Gesamtfläche, also auf der Restfläche der betroffenen Fortpflanzungsstätte und auf der Maßnahmenfläche, in mehreren aufeinander folgenden Jahren durch mehrfache Begehungen während der Hauptflugzeit erfolgen.

1.i Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme Aus der mittleren Erfolgswahrscheinlichkeit und der kurzen Entwicklungsdauer ergibt sich eine mittlere Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme (vgl. Bewertungsrahmen Tab. 5).

Eignung: Mittel

2. Maßnahme: Pflanzung von Thymian und/oder Dost

2.a Maßnahmenbeschreibung Es erfolgt die Pflanzung von Thymian- und/oder Dost-Pflanzen. Diese Maßnahme ist keine eigenständige vorgezogene Ausgleichsmaßnahme sondern kann nur als Ergänzung zu Maßnahme 1 durchgeführt werden.

2.b Anforderungen an die räumliche Nähe Siehe Maßnahme 1.

2.c Anforderungen an den Maßnahmenstandort Siehe Maßnahme 1. Diese Maßnahme wird als Ergänzung erforderlich, wenn auf den in Frage kommenden Maßnahmenflächen die Vorkommen von Thymian und/oder Dost generell zu gering oder nur punktuell konzentriert ausgeprägt sind.

2.d Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit Siehe Maßnahme 1.

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