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«Endbericht Hannover/Marburg Juni 2010 Rechtsanwalt, MR i. Atz Prof. Dr. H. W. Louis LL.M. Rahmenbedingungen für die Wirksamkeit von Maßnahmen des ...»

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Ruhestätte Räumliche Abgrenzung Die Ruhestätte des Dunklen Wiesenknopf-Ameisenbläulings entspricht räumlich der Fortpflanzungsstätte (LEOPOLD 2004). Als Schlafplatz der Falter dienen vor allem die Wiesenknopf-Pflanzen (EBERT & RENNWALD 1993). Da die Larval- und Puppenphase laut Definition dem Fortpflanzungszyklus zugerechnet wird, wird das Ameisennest als Aufenthaltsort der Larven und Puppen als Fortpflanzungs- und nicht als Ruhestätte angesehen.

Weitere essenzielle Teilhabitate Räumlicher Zusammenhang (Abgrenzung der lokalen Individuengemeinschaft) Die lokale Individuengemeinschaft des Dunklen Wiesenknopf-Ameisenbläulings umfasst neben dem Bestand der einzelnen Fortpflanzungs- bzw. Ruhestätte auch die Vorkommen benachbarter Vermehrungshabitate, die jeweils nicht mehr als 300-400 m voneinander entfernt sind (BINZENHÖFER & SETTELE 2000; GEIßLER-STROBEL 1999, 2000; SETTELE 1999;

SETTELE et al. 2005; STETTMER et al. 2001) und zwischen denen keine gravierenden Ausbreitungshindernisse liegen (stark befahrene Straßen, Ortslagen, o. ä.). Die Größe der lokalen Individuengemeinschaft hängt demnach von der Verteilung der einzelnen Vermehrungshabitate im Raum ab. Dieser räumliche Zusammenhang ist für die betroffene Fortpflanzungs- oder Ruhestätte insofern von hoher Bedeutung, als viele Vorkommen der Art der Gefährdung durch wechselnde und in vielen Jahren unangepasste landwirtschaftliche Nutzung unterliegen. Daher ist eine kleinräumige Dynamik der Besiedlung nah benachbarter Vermehrungshabitate als typisch anzusehen.

Kriterien zur Bewertung der ökologischen Funktion der betroffenen Fortpflanzungs- oder Ruhestätten im räumlichen Zusammenhang Individuengemeinschaft Zur Erfassung der Bestandsgröße eines Vorkommens des Dunklen Wiesenknopf-Ameisenbläulings werden in der landschaftsökologischen Praxis bevorzugt Zählungen der Falter an mehreren Terminen während der Hauptflugzeit durchgeführt. Ob dabei die Zählungen auf der gesamten Fläche des Wiesenknopfbestandes oder entlang repräsentativer linearer Transekte erfolgen, hängt von der Dichte des Bestandes und dem Zuschnitt der Untersuchungsflächen ab. Genauere Daten zur Größe der Teilpopulationen sind durch Fang-Wiederfang-Studien zu erhalten, die jedoch als Standardmethode wegen des hohen Aufwandes in der Landschaftsplanung nicht zu etablieren sein dürften (BRÄU 2001).

Die Abschätzung der Populationsgröße anhand der Erfassung von Präimaginalstadien hat unter bestimmten Bedingungen Vorteile (HERMANN 1999), da zum Beispiel der reproduktive Output der aktuellen Generation ermittelt wird und nicht,wie bei der Falterzählung, der der vorigen Generation. Diese Erfassungsmethode kann jedoch nicht generell empfohlen werden, da sie unter anderem den Nachteil hat, dass weder die Eier noch die Junglarven des Dunkeln

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von denen des Hellen Wiesenknopf-Ameisenbläulings ausreichend sicher unterschieden werden können (PFEIFER et al. 2004).

Habitat Wesentliche Parameter der Habitatqualität sind Umfang und Dichte der Vorkommen des Großen Wiesenknopfs und der Wirtsameise Myrmica rubra. Wenn Daten zum Vorkommen der Wirtspflanze nicht vorliegen und auch im Rahmen einer Biotopkartierung nicht erhoben wurden, empfiehlt sich eine differenzierte Kartierung der geeigneten Grünlandbestände vor der Flugzeit des Dunklen Wiesenknopf-Ameisenbläulings (BRÄU 2001). Die zusätzliche Erfassung des Vorkommens und der Nestdichte der Wirtsameisen durch Köderfang ist insbesondere dann erforderlich, wenn bekannte Bestände des Dunklen WiesenknopfAmeisenbläulings ohne ansonsten erkennbaren Grund deutlich abnehmen oder wenn Flächen auf ihre Eignung als Maßnahmenfläche zu überprüfen sind.

Gefährdung

Als Hauptgefährdungsursachen sind zu nennen: Düngung, mehrschürige Nutzung feuchter Wiesen (v. a. Mahd zwischen Juli und Mitte September), Trockenlegung, Einsatz schwerer Maschinen und intensive Beweidung (Bodenverdichtungen schädigen die Wirtsameisen), Herbizideinsatz, Grünlandumbruch, ungünstige Bewirtschaftung von Gräben und deren Randstreifen (Grabenräumung, Verbuschung, Sommermahd), Nutzungsaufgabe (LEOPOLD 2004). Im Rahmen der Begehungen zur Kartierung der Bestände des Großen Wiesenknopfs und zur Erfassung der Falter sowie bei einer zusätzlichen Begehung nach der Abschluss der oberirdischen Entwicklungsphase etwa Mitte September sollte jeweils die aktuelle landwirtschaftliche Nutzung der Flächen dokumentiert werden (HESSEN-FORST FIV NATURSCHUTZDATEN 2006).

Der Erhalt der ökologischen Funktion der betroffenen Fortpflanzungs- oder Ruhestätten im räumlichen Zusammenhang kann als gewährleistet angesehen werden, wenn eine Konstanz oder Verbesserung aller vorgenannten Bewertungsparameter unter Bezug auf die lokale Individuengemeinschaft festgestellt werden kann.

Spezifische vorgezogene Ausgleichsmaßnahmen

1. Maßnahme: Anpassung der Grünlandnutzung

1.a Maßnahmenbeschreibung Die bisher bereits extensiv erfolgende Nutzung der Fläche als Mähwiese oder Mähweide wird an die oberirdische Entwicklungszeit der Art angepasst. Dabei sind die Empfehlungen von STETTMER et al. (2008) zu beachten und ggf. Anpassungen an regionale Besonderheiten der Phänologie der Art vorzunehmen.

1.b Anforderungen an die räumliche Nähe

Die Maßnahmenfläche grenzt an betroffene Habitate der Art an oder ist nah benachbart (bis max. ca. 200 m Abstand). Es sind keine Barrieren wie Wald, Siedlung oder stark befahrene Straßen vorhanden. Von der selbständigen Wieder- bzw. Neubesiedlung durch die Falter kann dann ausgegangen werden.





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1.c Anforderungen an den Maßnahmenstandort Der Standort ist eine Frisch- bis Feuchtwiese mit Vorkommen von Großem Wiesenknopf und Myrmica rubra (Vorkommen der Ameise durch Köderfang prüfen!).

1.d Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit Es sind ein bis zwei Jahre für die Optimierung der Wiesenknopf- und Myrmica-Vorkommen und zusätzlich zwei bis drei Jahre für die spontane Besiedlung durch die Falter anzusetzen.

Diese Maßnahme ist also innerhalb von drei bis fünf Jahren wirksam. Die Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit ist als kurz einzustufen.

1.e Erfolgswahrscheinlichkeit

Von STETTMER et al. (2008) u. a. werden Pflegeempfehlungen für das Management von Ameisenbläulingen gegeben, die auf dem Bestandsmonitoring unter kontrollierten Nutzungsbedingungen basieren. Auf der Basis dieser Kenntnisse der Reaktion der Art auf bestimmte Nutzungsbedingungen und weiterer positiver Experteneinschätzungen (AG INSEKTEN 2008) hat diese Maßnahme eine hohe Erfolgswahrscheinlichkeit.

1.f Zielkonflikte Es besteht oft ein Zielkonflikt mit der Landwirtschaft, der durch die vertragliche Vereinbarung von Ausgleichszahlungen zu lösen ist.

1.g Risikomanagement Da es zu dieser Maßnahme nur wenige dokumentierte Effizienzkontrollen der langfristigen Entwicklung gibt (LANGE et al. 2000), ist generell ein begleitendes Monitoring des Bestandes und der landwirtschaftlichen Nutzung vorzusehen. Im Rahmen des Risikomanagements sollte die Möglichkeit zur Anpassung der Nutzungshäufigkeit, -termine und -intensität gegeben sein.

1.h Weitere Anmerkungen

Eine dauerhafte Pflege/Nutzung nach einem abgestimmten Pflege-/Nutzungskonzept, das die regionalen Bedingungen berücksichtigen muss, ist erforderlich. Für den Erhalt und die Förderung der Art reicht vielfach eine jährliche Herbstmahd Mitte September. Für den Erhalt einer artenreichen Wiesengesellschaft sollte gelegentlich eine zusätzliche Frühmahd im Juni erfolgen. Eine solche Frühmahd sollte regelmäßig auf Standorten mit mäßiger bis mittelhoher Produktivität durchgeführt werden. Optimal ist ein zeitlich-räumliches Nutzungsmosaik benachbarter Habitate (LANGE et al. 2000; LANGE & WENZEL 2004; SETTELE et al. 2004;

STETTMER et al. 2008).

1.i Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme Aus der hohen Erfolgswahrscheinlichkeit und der kurzen Entwicklungsdauer ergibt sich eine hohe Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme (vgl. Bewertungsrahmen Tab. 5).

Eignung: Hoch

2. Maßnahme: Wiederaufnahme der extensiven Grünlandnutzung auf Brache

2.a Maßnahmenbeschreibung Die extensive Nutzung einer Grünlandbrache als Mähwiese, Mähweide oder Weide wird unter Berücksichtigung der oberirdischen Entwicklungszeit der Art wieder aufgenommen (s.

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Maßnahme 1).

2.b Anforderungen an die räumliche Nähe Siehe Maßnahme 1.

2.c Anforderungen an den Maßnahmenstandort Der Standort ist eine brachliegende Frisch- bis Feuchtwiese mit noch ausreichendem Vorkommen von Großem Wiesenknopf und Myrmica rubra (Vorkommen der Ameise durch Köderfang prüfen!).

2.d Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit Siehe Maßnahme 1.

2.e Erfolgswahrscheinlichkeit Von STETTMER et al. (2008) u. a. werden Pflegeempfehlungen für das Management von Ameisenbläulingen gegeben, die auf dem Bestandsmonitoring unter kontrollierten Nutzungsbedingungen basieren. Auf der Basis dieser Kenntnisse der Reaktion der Art auf bestimmte Nutzungsbedingungen und weiterer positiver Experteneinschätzungen (AG INSEKTEN 2008) hat diese Maßnahme eine hohe Erfolgswahrscheinlichkeit.

2.f Zielkonflikte Siehe Maßnahme 1.

2.g Risikomanagement Siehe Maßnahme 1.

2.h Weitere Anmerkungen Siehe Maßnahme 1.

2.i Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme Aus der hohen Erfolgswahrscheinlichkeit und der kurzen Entwicklungsdauer ergibt sich eine hohe Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme (vgl. Bewertungsrahmen Tab. 5).

Eignung: Hoch

3. Maßnahme: Extensivierung der bisherigen intensiven Nutzung

3.a Maßnahmenbeschreibung Die bisherige intensive Nutzung als Mähwiese, Mähweide oder Weide wird durch Reduzierung der Mahdtermine bzw. Besatzdichten, Verzicht auf Dünger, Pflanzenschutzmittel und Bodenbearbeitung sowie Anpassung der Nutzung an die oberirdische Entwicklungszeit der Art extensiviert (s. Maßnahme 1). Zur Förderung der Vorkommen der Wirtsameise werden abwechselnd alle zwei Jahre gemähte Saumstreifen eingerichtet.

3.b Anforderungen an die räumliche Nähe Siehe Maßnahme 1.

3.c Anforderungen an den Maßnahmenstandort Die grundsätzlichen Eigenschaften eines Vermehrungshabitates des Dunklen WiesenknopfAmeisenbläulings (Frisch- bis Feuchtwiesen-Standort mit Restvorkommen von Großem

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Wiesenknopf und der Wirtsameisen) müssen trotz bisher intensiver Nutzung der Fläche noch in einem Maße vorhanden sein, das eine Regeneration ausreichender Bestände von Großem Wiesenknopf und der Wirtsameisen innerhalb von drei bis vier Jahren erlaubt.

3.d Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit Es sind drei bis vier Jahre für die Optimierung der Wiesenknopf- und Myrmica-Vorkommen und zusätzlich zwei bis drei Jahre für die spontane Besiedlung durch die Falter anzusetzen.

Diese Maßnahme ist also innerhalb von fünf bis sieben Jahren wirksam. Die Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit ist als mittel einzustufen.

3.e Erfolgswahrscheinlichkeit Auf der Basis der guten Kenntnisse zur Ökologie der Art liegen positive Experteneinschätzungen vor (AG INSEKTEN 2008), woraus sich eine hohe Erfolgswahrscheinlichkeit dieser Maßnahme ergibt.

3.f Zielkonflikte Siehe Maßnahme 1.

3.g Risikomanagement Siehe Maßnahme 1.

3.h Weitere Anmerkungen Siehe Maßnahme 1.

3.i Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme Die hohe Erfolgswahrscheinlichkeit ergibt zusammen mit der mittleren Entwicklungsdauer eine mittlere Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme (vgl. Bewertungsrahmen Tab. 5).

Eignung: Mittel

4. Maßnahme: Wieseneinsaat auf Acker

4.a Maßnahmenbeschreibung Auf einer bisher als Acker genutzten Fläche wird eine Frisch- bis Feuchtwiesenmischung inklusive Großem Wiesenknopf ausgesät bzw. mittels Mahdgutübertragung etabliert. Es erfolgt eine extensive Nutzung als Mähwiese mit Anpassung an die oberirdische Entwicklungszeit der Art (s. Maßnahme 1). Von der spontanen Besiedlung der Fläche durch die Wirtsameise Myrmica rubra aus unmittelbar angrenzenden Flächen wird ausgegangen.

Zur Förderung der Vorkommen der Wirtsameise werden abwechselnd alle zwei Jahre gemähte Saumstreifen eingerichtet.

4.b Anforderungen an die räumliche Nähe Siehe Maßnahme 1.



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