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«Endbericht Hannover/Marburg Juni 2010 Rechtsanwalt, MR i. Atz Prof. Dr. H. W. Louis LL.M. Rahmenbedingungen für die Wirksamkeit von Maßnahmen des ...»

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Durch die Bindung der adulten Laubfrösche an ihre gewohnten Laichgewässer ist die Abwanderungswahrscheinlichkeit bei einer Umsiedlung adulter Tiere sehr hoch. Da die Besiedlung neuer Gewässer vor allem durch Jungtiere erfolgt (BEINLICH et al. 2008), ist bei diesen die Abwanderungswahrscheinlichkeit umgesiedelter Tiere geringer. Das Artenschutzprojekt „Ein König sucht sein Reich“ des NABU NRW zeigt eine erfolgreiche Wiederansiedlung von Laubfröschen in der Dingdener Heide (MEIER et al. 2000) mit einem Reproduktionserfolg innerhalb von drei Jahren. Allerdings waren in diesem Projekt die zu besiedelnden Gewässer nicht erst kurz vorher angelegt worden, sondern bereits vorhanden.

Die Autoren beschreiben eine Wiederansiedlung in jedem Fall als problematisch und empfehlen die Anwendung der Kriterien der „Augsburger Richtlinien“ (ANL/BFANL 1982, zitiert in MEIER et al. 2000). Um ein Abwandern der adulten Tiere zu vermeiden, ist eine vorübergehende Zäunung des Zielgewässers (inklusive Landlebensraum und Winterquartiere!) über mehrere Fortpflanzungsperioden notwendig. Unter Beachtung der „Augsburger Richtlinien“ wird die Erfolgswahrscheinlichkeit als hoch eingestuft.

5.f Zielkonflikte

Im Bereich des zu besiedelnden Gewässers können Zielkonflikte mit Land-, Forst- und Wasserwirtschaft auftreten. Die Angabe einer eindeutigen Zielvorstellung („Laubfroschgewässer“) ist wichtig, um zu vermeiden, dass die spätere Unterhaltung erschwert wird (z. B.

durch Angler/Angelvereine).

5.g Risikomanagement

Die Maßnahme muss durch ein geeignetes Risikomanagement abgesichert werden. Parallel zur Umsiedlung kann beispielsweise mit einem Teil der Tiere eine übergangsweise Gefangenschaftszucht zur Absicherung der Individuengemeinschaft durchgeführt werden.

Da eine vorübergehende Einzäunung der Fläche notwendig ist, um die Abwanderung der Laubfrösche zu verhindern, ist besonders auf die Entwicklung der Populationsgröße und die ausreichende Verfügbarkeit von Beute zu achten.

5.h Weitere Anmerkungen Die Umzäunung zur Verhinderung der Rückwanderung sollte so angelegt werden, dass sie eine Zuwanderung ermöglicht. Dies kann durch einen nur von einer Seite zu überwindenden Geländeabsturz oder einen Zaun mit reusenartigen Öffnungen erreicht werden.

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5.i Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme Aufgrund der kurzen Entwicklungsdauer und der hohen Erfolgswahrscheinlichkeit wird der Maßnahme in Kombination mit Maßnahme 1 oder 2 eine hohe Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme zugesprochen (vgl. Bewertungsrahmen Tab. 5).

Eignung: Hoch

6. Maßnahme: Übergangsweise Gefangenschaftshaltung und -zucht

6.a Maßnahmenbeschreibung Aus dem betroffenen Gewässer werden Laich, Jugendstadien und/oder Alttiere entnommen und übergangsweise in Gefangenschaft gehalten. Diese Tiere sind eine Rückversicherung für den Fall, dass andere Maßnahmen nicht oder nicht schnell genug zum Erfolg führen. In diesem Fall können in Gefangenschaftszucht gewonnene Jugendstadien ausgesetzt werden (bei Alttieren ist die Gefahr von Gefangenschaftsdefekten und der Abwanderung zu groß).

6.b Anforderungen an die räumliche Nähe Die Maßnahmenfläche liegt innerhalb des oben formulierten räumlichen Zusammenhangs der Lebensstätte.

6.c Anforderungen an den Maßnahmenstandort Bei Haltung unter semi-natürlichen Bedingungen ist die Gefahr von Gefangenschaftseffekten (Degeneration, Beteiligung nur weniger Männchen an Fortpflanzung) geringer.

6.d Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit Die Maßnahme ist kurzfristig wirksam.

6.e Erfolgswahrscheinlichkeit Die übergangsweise Gefangenschaftszucht von Laubfröschen ist möglich (BERNINGHAUSEN 1995; CLAUSNITZER & BERNINGHAUSEN 1991; CLAUSNITZER & CLAUSNITZER 1984). Die Erfolgswahrscheinlichkeit wird deshalb als hoch eingestuft.

6.f Zielkonflikte Zielkonflikte können mit Naturschutz und Tierschutz auftreten.

6.g Risikomanagement Die Maßnahme ist durch ein geeignetes Monitoring zu überwachen.

6.h Weitere Anmerkungen Die Maßnahme ist nur begleitend im Rahmen eines Risikomanagements anzuwenden.

6.i Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme Aufgrund der kurzen Entwicklungsdauer und der hohen Erfolgswahrscheinlichkeit wird der Maßnahme eine hohe Eignung zugesprochen (vgl. Bewertungsrahmen Tab. 5). Die Maßnahme ist allerdings keine eigenständige vorgezogene Ausgleichsmaßnahme, sondern eine Absicherungsmaßnahme für vorgezogene Ausgleichsmaßnahmen wie Umsiedlung und Neuschaffung von Gewässern Eignung: Hoch (keine eigenständige Maßnahme)

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Fazit Für den Laubfrosch sind vorgezogene Ausgleichsmaßnahmen mit mittlerer, hoher und sehr hoher Eignung vorhanden. Bei geeigneter Ausgangssituation sind die aufgeführten vorgezogenen Ausgleichsmaßnahmen in relativ kurzer Zeit umsetzbar.

Literaturverzeichnis AG HERPETOFAUNA (2008): Empfehlungen zu CEF-Maßnahmen für Amphibien und Reptilien, unveröffentlichte Ergebnisse. Workshop CEF-Maßnahmen, Hannover.

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BEINLICH, B., WYCISK, U. & KÖBLE, W. (2008): "Ein König sucht sein Reich" - ein Projekt zum Schutz des Laubfrosches im Kreis Höxter. Beiträge zur Naturkunde zwischen Egge und Weser 20: 41-54.

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GNOR, Landau.

CLAUSNITZER, H.-J. & BERNINGHAUSEN, F. (1991): Langjährige Ergebnisse von zwei Wiedereinbürgerungen des Laubfrosches mit Vorschlägen zum Artenschutz. Natur und Landschaft: 335-339.

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SY, T. (2004). Hyla arbora (LINNAEUS 1758). In: PETERSEN, B., ELLWANGER, G., BIEWALD, G., HAUKE, U., LUDWIG, G., PRETSCHER, P., SCHRÖDER, E. & SSYMANK, A. (Hrsg.). Das europäische Schutzgebietssystem Natura 2000. Ökologie und Verbreitung von Arten der FFH-Richtlinie in Deutschland. Band 2: Wirbeltiere, Seiten 76-83. Schriftenreihe für Landschaftspflege und Naturschutz: 69/2. Bundesamt für Naturschutz, Bonn-Bad Godesberg.

TESTER, U. (1990): Artenschützerisch relevante Aspekte zur Ökologie des Laubfrosches (Hyla arborea L.). Dissertation Universität Basel Basel: 212 Seiten.

VOS, C. C., ANTON H. P. STUMPEL (1996): Comparison of habitat-isolation parameters in relation to fragmented distribution patterns in the tree frog (Hyla arborea). Landscape Ecology 11: 203-214.

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Fortpflanzungsstätte Räumliche Abgrenzung Die Fortpflanzungsstätte des Dunklen Wiesenknopf-Ameisenbläulings ist ein Bestand des Großen Wiesenknopfes (Sanguisorba officinalis) in Kombination mit einem Vorkommen der Wirtsameisen (vorwiegend Myrmica rubra, daneben auch M. scabrinodis), für den durch den Nachweis von mehr als einem Falter der Art in einem der letzten Jahre die Eignung als Vermehrungshabitat belegt oder zumindest wahrscheinlich ist.

Demnach stellen einzelne, extensiv genutzte Wiesen oder Weiden, junge Wiesenbrachen und Saumstrukturen mit Vorkommen von Wirtspflanze und -ameise oder ein zusammenhängender Komplex solcher Flächen Fortpflanzungsstätten der Art dar. Dabei ist es für die Einstufung als Fortpflanzungsstätte unerheblich, ob es durch eine landwirtschaftliche Nutzung, die nicht an die Ökologie der Art angepasst ist, regelmäßig zum teilweisen oder auch gelegentlich zum vollständigen Verlust des Fortpflanzungserfolges in der Fortpflanzungsstätte kommt.

LEOPOLD (2004) beschreibt die Fortpflanzungsstätte des Dunklen Wiesenknopf-Ameisenbläulings als wenig gedüngte und in der Vegetationsperiode nicht überschwemmte, mosaikhafte Grünland-Komplexe mit regelmäßig eingestreuten Frischwiesenbrachen und Mähwiesen sowie extensiv genutzten Graben- und Dammsystemen mit regelmäßigem Vorkommen von Wirtspflanze und -ameisen (Pfeifengras-, Brenndolden-, Großseggen-, Kohldistel-, KohldistelGlatthafer-, Wiesenknopf-Silgen-, Silgen-Glatthafer- und Wiesenknopf-Glatthaferwiesen).

Innerhalb der so beschriebenen Bestände der Wirtspflanze findet mit Paarung, Eiablage, Larvalentwicklung, Überwinterung als Larve im Ameisennest und Verpuppung der gesamte Fortpflanzungszyklus der Art statt.

In besonderen Fällen, z. B. bei Vorkommen der Art an Hochwasserdämmen, kann das Vorkommen der Wirtspflanze räumlich von dem der Ameisen getrennt sein, wobei der Abstand zwischen Pflanze und Ameisennest nur wenige Meter beträgt.

Weitere essenzielle Teilhabitate Weitere für die Funktion der Fortpflanzungsstätte essenzielle Teilhabitate sind nicht bekannt.

Die Art lebt allerdings in Metapopulationen und ist daher mittel- bis langfristig auf einen Individuenaustausch zwischen den einzelnen Fortpflanzungsstätten oder auf eine Wiederbesiedlung von Habitaten nach dem Erlöschen einer Teilpopulation angewiesen. Ein Mindestmaß an Landschaftsstrukturen, die Dispersionsflüge der Falter ermöglichen, ist daher für den langfristigen Erhalt des Vorkommens erforderlich (BINZENHÖFER & SETTELE 2000; GEIßLERSTROBEL 1999, 2000; SETTELE 1999; SETTELE et al. 2005; STETTMER et al. 2001), so dass in bestimmten Fällen auch essenzielle Flugkorridore vorstellbar sind. Die Barrierewirkung eines Infrastrukturprojektes, das nur abseits der Fortpflanzungsstätten die Dispersionsflüge der

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Falter behindert, führt jedoch nicht zwingend zu einer unmittelbaren Schädigung der Fortpflanzungsstätte und sollte daher auch unter dem Verbotstatbestand der Störung unter Bezug auf den Erhaltungszustand der lokalen Population geprüft werden.



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