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«Endbericht Hannover/Marburg Juni 2010 Rechtsanwalt, MR i. Atz Prof. Dr. H. W. Louis LL.M. Rahmenbedingungen für die Wirksamkeit von Maßnahmen des ...»

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HACHTEL, M., SANDER, U., WEDDELING, K., SCHMIDT, P., TARKHNISHVILI, D., ORTMANN, D. & DAMASCHEK, R. (2006a): Dynamik als Konstante: Bestandsentwicklung und

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Reproduktionserfolg. In: HACHTEL, M., WEDDELING, K., SCHMIDT, P., SANDER, U., TARKHNISHVILI, D. & BÖHME, W. (Hrsg.). Dynamik und Struktur von Amphibienpopulationen in der Zivilisationslandschaft - eine mehrjährige Untersuchung an Kleingewässern im Drachenfelser Ländchen bei Bonn - Abschlussbericht der wissenschaftlichen Bearbeitung zum E+E-Vorhaben "Entwicklung von Amphibienlebensräumen in der Kulturlandschaft", Seiten 64-124. Naturschutz und biologische Vielfalt: 30. Bundesamt für Naturschutz, Bonn-Bad Godesberg.

HACHTEL, M., WEDDELING, K., SCHMIDT, P., ORTMANN, D. & SANDER, U. (2006b): Quintessenz:

Abschließende Bewertung. In: HACHTEL, M., WEDDELING, K., SCHMIDT, P., SANDER, U., TARKHNISHVILI, D. & BÖHME, W. (Hrsg.). Dynamik und Struktur von Amphibienpopulationen in der Zivilisationslandschaft - eine mehrjährige Untersuchung an Kleingewässern im Drachenfelser Ländchen bei Bonn - Abschlussbericht der wissenschaftlichen Bearbeitung zum E+E-Vorhaben "Entwicklung von Amphibienlebensräumen in der Kulturlandschaft", Seiten 331-361. Naturschutz und biologische Vielfalt: 30. Bundesamt für Naturschutz, Bonn-Bad Godesberg.

HACHTEL, M., WEDDELING, K., SCHMIDT, P., SANDER, U., TARKHNISHVILI, D. & BÖHME, W. (Hrsg.) (2006c): Dynamik und Struktur von Amphibienpopulationen in der Zivilisationslandschaft - eine mehrjährige Untersuchung an Kleingewässern im Drachenfelser Ländchen bei Bonn - Abschlussbericht der wissenschaftlichen Bearbeitung zum E+E-Vorhaben "Entwicklung von Amphibienlebensräumen in der Kulturlandschaft". Bundesamt für Naturschutz, Bonn-Bad Godesberg, 420 Seiten.

LEOPOLD, P. (2004): Ruhe- und Fortpflanzungsstätten der in Deutschland vorkommenden Tierarten nach Anhang IV der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (FFH-RL). Werkvertrag im Auftrag von: Bundesamt für Naturschutz, Bonn: 202 Seiten.

MEYER, F. (2004): Triturus cristatus (Laurenti 1768). In: PETERSEN, B., ELLWANGER, G., BIEWALD, G., HAUKE, U., LUDWIG, G., PRETSCHER, P., SCHRÖDER, E. & SSYMANK, A.

(Hrsg.). Das europäische Schutzgebietssystem Natura 2000. Ökologie und Verbreitung von Arten der FFH-Richtlinie in Deutschland. Band 2: Wirbeltiere, Seiten 183-190. Schriftenreihe für Landschaftspflege und Naturschutz: 69/2.

Landwirtschaftsverlag GmbH, Münster-Hiltrup, Bonn-Bad Godesberg, Dresden.

MINTEN, M. & FARTMANN, T. (2001): Kammmolch (Triturus cristatus). In: FARTMANN, T., GUNNEMANN, H., SALM, P. & SCHRÖDER, E. (Hrsg.). Berichtspflichten in Natura-2000Gebieten - Empfehlungen zur Erfassung der Arten des Anhangs II und Charakterisierung der Lebensraumtypen des Anhangs I der FFH-Richtlinie, Seiten 256-262. Angewandte Landschaftsökologie. Bundesamt für Naturschutz, Bonn-Bad Godesberg.

OLDHAM, R. S., KEEBLE, J., SWAN, M. J. S. & JEFFCOTE, M. (2000): Evaluating the suitability of habitats for the great crested newt (Triturus cristatus). Herpetological Journal 10: 143RIMPP, K. (2007): Nördlicher Kammmolch Triturus cristatus (Laurenti, 1768). In: LAUFER, H., FRITZ, K. & SOWIG, P. (Hrsg.). Die Amphibien und Reptilien Baden-Württembergs, Seiten 207-222. Eugen Ulmer, Stuttgart.

VEITH, M. (1996b): Kammmolch - Triturus cristatus (Laurenti, 1768). In: BITZ, A., FISCHER, K., SIMON, L., THIELE, R. & VEITH, M. (Hrsg.). Die Amphibien und Reptilien in RheinlandPfalz, Seiten 97-110. Fauna und Flora in Rheinland Pfalz: 19 (1). GNOR Eigenverlag, Landau.

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Fortpflanzungsstätte Räumliche Abgrenzung Beim Laubfrosch finden Paarung, Eiablage und Larvalentwicklung vollständig im Laichgewässer statt, welches daher inklusive der unmittelbaren Uferzone als Fortpflanzungsstätte abzugrenzen ist. Die Tiere benötigen während der Paarungszeit eine ausreichende Anzahl an Tagesverstecken in nächster Nähe des Laichgewässers. Die Unversehrtheit der näheren Umgebung des Gewässers hat dadurch eine essenzielle Bedeutung für die Funktion des Laichbiotops und ist bei der Beurteilung eingriffsbedingter Beeinträchtigungen besonders zu berücksichtigen.





Weitere essenzielle Teilhabitate

Nach FOG (1993) können die Wanderungen in den Sommerlebensraum bis zu 3,4 km betragen. Jungtiere entfernen sich im ersten Jahr bis 1 km vom Laichgewässer. Die Wanderwege des Laubfrosches mit den nötigen Leitstrukturen (z. B. Hecken) werden zur Aufrechterhaltung der ökologischen Funktion der Fortpflanzungsstätte benötigt. Als essenzielle Teilhabitate werden daher die regelmäßig von einer größeren Zahl von Laubfröschen genutzten Wanderkorridore im Umkreis von 1000 m um das Laichgewässer eingestuft.

RuhestätteRäumliche Abgrenzung

Aufgrund der ausgedehnten Raumnutzung von Laubfröschen wird der Bereich potenzieller Ruhestätten um die Laichgewässer größer gefasst. Neben den Tagesverstecken in unmittelbarer Nähe des Laichgewässers kann ein Radius von etwa 1.000 m als Suchraum für regelmäßig genutzte Ruhestätten im Sommerlebensraum oder als Winterquartiere angesehen werden. Die Mehrzahl der Beobachtungen zu Winterquartieren liegt aus Laubmischwäldern, Feldgehölzen und Saumgesellschaften vor (GROSSE & GÜNTHER 1996b). Eine genaue räumliche Abgrenzung der Winterquartiere als Ruhestätte ist aufgrund der flächigen Verteilung im Raum nicht möglich und muss im Einzelfall erfolgen.

Weitere essenzielle Teilhabitate Siehe Fortpflanzungsstätte.

Räumlicher Zusammenhang (Abgrenzung der lokalen Individuengemeinschaft) Als lokale Individuengemeinschaft werden die Individuen eines Laichgewässers angesehen.

Sofern mehrere Laichgewässer zusammen einen Gewässerkomplex bilden, besteht die lokale Individuengemeinschaft aus den Tieren des Gewässerkomplexes. Aufgrund der guten Wanderleistung des Laubfrosches ist eine Abgrenzung zu anderen Gewässern bzw.

Gewässerkomplexen anhand von Habitatstrukturen nur bedingt möglich. Da sich jedoch ein

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Großteil der Tiere im 500 m Umkreis um das Gewässer aufhält, ist dieser Wert als Richtwert für den räumlichen Zusammenhang und die Abgrenzung der lokalen Individuengemeinschaft verwendbar.

Kriterien zur Bewertung der ökologischen Funktion der betroffenen Fortpflanzungs- oder Ruhestätten im räumlichen Zusammenhang Individuengemeinschaft Die Bewertung der Individuengemeinschaft erfolgt anhand der Kriterien Anzahl rufender Männchen sowie durch Reproduktionsnachweis von Kaulquappen und Jungfröschen. Die Erfassung der Populationsstruktur ist kaum möglich, es kann nur der Reproduktionsnachweis erbracht werden (SCHMIDT & GEIGER 2006).

Habitat

Das Laichhabitat wird nach dem Umfang des Gewässerkomplexes und der Größe der Einzelgewässer sowie nach der Habitatqualität beurteilt. Wichtige Kriterien sind der Grad der Besonnung, die Ausdehnung von Flachwasserbereichen und die Qualität und Quantität der submersen Vegetation. Auch die Austrocknungszeit des Gewässers und die Entfernung zum nächsten Vorkommen sind von erheblicher Bedeutung. Zusätzlich müssen auch der Fischbestand bzw. die fischereiliche Nutzung, der Freizeitdruck auf die Gewässerufer und der Schadstoffeintrag beachtet werden. Zur Bewertung des Landlebensraumes wird die Qualität und Quantität der Habitatstrukturen herangezogen, u. a. die Ufervegetation sowie die Entfernung von Laubmischwald in der Umgebung (SCHMIDT & GEIGER 2006).

Gefährdung

Als Hauptgefährdungsursachen für den Laubfrosch gelten vor allem die direkte Zerstörung der Laichgewässer und Landlebensräume durch wasserbauliche Maßnahmen, Ackerbau und Flurbereinigung, der Verlust geeigneter Laichplätze durch Verlandung, Verbuschung oder Trockenfallung von Gewässer, oft forciert durch Grundwasserabsenkungen infolge von meliorativen (bodenaufwertenden) Maßnahmen, Fischbesatz und Fischintensivzucht in den Laichgewässern, intensive Nutzung der Landlebensräume durch Land- und Forstwirtschaft, zunehmende Habitatfragmentierung und -isolierung sowie Biozidanwendung, Gewässerverschmutzung und Eutrophierung (SY 2004).

Der Erhalt der ökologischen Funktion der betroffenen Fortpflanzungs- oder Ruhestätten im räumlichen Zusammenhang kann als gewährleistet angesehen werden, wenn eine Konstanz oder Verbesserung aller vorgenannten Bewertungsparameter unter Bezug auf die lokale Individuengemeinschaft festgestellt werden kann.

Spezifische vorgezogene Ausgleichsmaßnahmen

1. Maßnahme: Neuanlage von Gewässern

1.a Maßnahmenbeschreibung Als Laichgewässer dienen überwiegend Weiher, Teiche und Altwässer, gelegentlich aber auch große Seen, die intensiv besonnt und stark verkrautet sind. Außerdem werden temporäre Kleingewässer, wie Tümpel in Abbaugruben und auf Truppenübungsplätzen sowie Druckwasserstellen in Feldfluren und auf Viehweiden, besiedelt.

Bei einer Neuanlage von Gewässern sollten möglichst zeitweilig austrocknende Gewässer

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geschaffen werden, da dies eine erhebliche Schädigung durch aquatische Fressfeinde einschränkt. Dies kann mit entsprechenden Regelwerken ereicht werden. Der pH-Wert des Laichgewässers sollte im Bereich zwischen 6,8 und 7,5 liegen und das Gewässer muss zwischen April und August mindestens drei Monate lang Wasser führen. Große Seen mit steilen Ufern, großer Wassertiefe, geringer Wassertemperatur und hohem Fischbesatz werden vom Laubfrosch gemieden. Eine erfolgreiche Neuanlage von Gewässern ist beispielsweise im Projekt „Ein König sucht sein Reich“ (Landesweites Artenschutzprojekt des NABU Nordrhein-Westfalen) durchgeführt worden.

Erwiesenermaßen günstig sind feuchte, extensiv genutzte Mähwiesen oder Weiden, die zwischen Mai und August auf einer Fläche von mindestens 100 m² 10-50 cm hoch überflutet sind und anschließend wieder vollständig austrocknen (BARANDUN et al. 2003).

1.b Anforderungen an die räumliche Nähe VOS & STUMPEL (1996) geben das Vorhandensein einer Ausgangspopulation in einer Entfernung von 500-700 m als entscheidenden Faktor für die Besiedlung eines Gewässers an. SCHMIDT & GEIGER (2006) geben eine Entfernung von weniger als 1000 m als hervorragende Vernetzung von zwei Vorkommen an. Dies sollte also für den Laubfrosch eine leicht zu überwindende Distanz zur Besiedlung neu geschaffener Gewässer darstellen.

1.c Anforderungen an den Maßnahmenstandort

In der Umgebung des neu angelegten Gewässers sollten Bereiche vorhanden sein, die temporär überflutet werden können (z. B. bei Starkregen), da BARANDUN (1996, zitiert in BARANDUN et al. 2003) zeigte, dass Laubfrösche sofort von dauerhaften Kleingewässern auf temporär überflutete Stellen wechseln, sobald solche entstehen. Bevorzugt sollten Teiche in Auenbereichen und Feuchtwiesen angelegt werden.

1.d Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit



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