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«Endbericht Hannover/Marburg Juni 2010 Rechtsanwalt, MR i. Atz Prof. Dr. H. W. Louis LL.M. Rahmenbedingungen für die Wirksamkeit von Maßnahmen des ...»

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2.e Erfolgswahrscheinlichkeit Nach HACHTEL et al. (2006b) stellt eine Förderung der Umwandlung von Acker in extensiv genutztes Grünland eine hilfreiche Maßnahme dar. Die intensive forstliche Nutzung von gewässernahen Wäldern kann Überwinterungsquartiere zerstören. Die Erfolgswahrscheinlichkeit wird als hoch eingestuft.

2.f Zielkonflikte Zielkonflikte können mit Land- und Forstwirtschaft auftreten.

2.g Risikomanagement Die Maßnahme ist durch ein geeignetes Monitoring zu begleiten.

2.h Weitere Anmerkungen i Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme Aufgrund der kurzen Entwicklungsdauer und der hohen Erfolgswahrscheinlichkeit wird der Maßnahme eine hohe Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme zugesprochen (vgl.

Bewertungsrahmen Tab. 5).

Eignung: Hoch

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3. Maßnahme: Anlage von Winterquartieren

3.a Maßnahmenbeschreibung Eine Möglichkeit besteht in der Anlage von Überwinterungsquartieren nach dem Beispiel von ENGLISH NATURE (2001). Dabei wird auf der Grundlage einer Gesteinsaufschüttung aus verschieden großen Steinen eine Auflage mit Erdboden aufgebracht, der idealer Weise später mit Grasnarbe bedeckt sein sollte. Die Anlage sollte nicht kleiner sein als 2 m x 1 m und mindestens 1 m Höhe aufweisen, um dem Kammmolch frostfreien Unterschlupf zu gewährleisten. Im bodennahen Bereich der Anlage sollte die Gesteinsaufschüttung frei bleiben, um den Tieren Zugang zum Quartier zu bieten.

3.b Anforderungen an die räumliche Nähe

Optimalerweise liegt das neu zu schaffende Winterquartier in der Richtung, in der, von der betroffenen Laichpopulation aus gesehen, auch das alte Winterquartier lag. Dabei muss es näher am Laichgewässer als das verloren gegangene Winterquartier liegen. Erfolgt die Neuanlage in einer anderen Richtung, so sind mehrere Winterquartiere anzulegen und diese dürfen höchstens 500 m von der betroffenen Laichpopulation entfernt liegen. Zwar wandern Kammmolche mitunter weitere Distanzen, aber die Wahrscheinlichkeit, dass die neu angelegten Winterquartiere von Kammmolchen besiedelt werden, sinkt mit zunehmender Entfernung. Es ist allerdings davon auszugehen, dass dies sehr stark von der Struktur der dazwischen liegenden Landschaft und der Größe der vorhandenen Population abhängt. Nach HACHTEL et al. (2006b) können Entfernungen von 500 m vom nächsten Vorkommen überwunden werden, wenn keine Barrieren vorhanden sind.

3.c Anforderungen an den Maßnahmenstandort Grundausstattung an benötigten Strukturen oder Potential zu deren Entwicklung.

3.d Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit Die Schaffung der Winterquartiere kann kurzfristig erfolgen. Von einer schnellen Besiedlung durch die ansässige Individuengemeinschaft ist auszugehen, sofern die Anforderungen an die räumliche Nähe beachtet werden. Es ist somit von einer kurzen Entwicklungsdauer auszugehen.

3.e Erfolgswahrscheinlichkeit

Nach Ansicht der Arbeitsgruppe „Amphibien & Reptilien“ beim CEF-Workshop in Hannover stellt diese Maßnahme eine gute Fördermöglichkeit für den Kammmolch dar (AG HERPETOFAUNA 2008). Die Erfolgswahrscheinlichkeit wird deshalb als hoch eingestuft.

3.f Zielkonflikte Zielkonflikte können mit Land- und Forstwirtschaft auftreten.

3.g Risikomanagement Die Maßnahme muss durch ein geeignetes Monitoring begleitet werden. Ein weiteres Risikomanagement ist nicht erforderlich.

3.h Weitere Anmerkungen i Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme Aufgrund der kurzen Entwicklungsdauer und der hohen Erfolgswahrscheinlichkeit wird der

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Maßnahme eine hohe Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme zugesprochen (vgl.

Bewertungsrahmen Tab. 5).

Eignung: Hoch

4. Maßnahme: Umsiedlung

4.a Maßnahmenbeschreibung Im Zuge von Schutzmaßnahmen kann als letztes Mittel eine Umsiedlungsaktion in neu geschaffene Gewässer oder optimierte ältere fischfreie Gewässer (vgl. Maßnahme 1) durchgeführt werden.

Nach den Erfahrungen von GLANDT (1985) sollten die Kammmolche schon bei der Anwanderung im Frühjahr abgefangen werden und nicht erst im Wasser.

Vor der Umsiedlung ist die lokale Individuengemeinschaft auf einen Befall mit Chytridiomykose (Pilzerkrankung) zu prüfen, um nicht zur Ausbreitung der Infektion beizutragen.

4.b Anforderungen an die räumliche Nähe Die Maßnahmenfläche liegt innerhalb des oben formulierten räumlichen Zusammenhangs der Lebensstätte.

4.c Anforderungen an den Maßnahmenstandort Das zu besiedelnde Gewässer muss fischfrei sein und einen passenden Wasserchemismus (pH-Wert nicht unter 4,5) aufweisen. Außerdem müssen ausreichend Wasserpflanzen und freier Schwimmraum vorhanden sein. Auch der Landlebensraum in direkter Umgebung des Gewässers muss den Ansprüchen des Kammmolches genügen.

4.d Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit

Die Maßnahme hat eine kurze Entwicklungsdauer, da die Gewässer vor der Umsiedlung mindestens sechs Monate (besser ein bis zwei Jahre) Entwicklungszeit haben müssen, um eine Etablierung der für die Kammmolche wichtigen Flora und Fauna zu ermöglichen (ENGLISH NATURE 2001). Allerdings ist eine Umsiedlung nur bei kleineren Individuengemeinschaften bis höchstens 50 Individuen möglich, da ansonsten der zeitliche und finanzielle Aufwand zu groß wären.





4.e Erfolgswahrscheinlichkeit

Die Ergebnisse von verschiedenen Umsiedlungsversuchen zeigen, dass eine Umsetzung von Larven Erfolg versprechender ist als die Umsiedlung erwachsener Tiere (BREUCKMANN & KUPFER 1998; RIMPP 2007). Bei adulten Tieren ist die Gefahr der Abwanderung sehr groß, da die Tiere eine starke Bindung an ihr Heimatgewässer besitzen. In Kombination mit einer übergangsweisen Gefangenschaftszucht ist diese Maßnahme relativ Erfolg versprechend. Bei einer Umsiedlung in bereits besiedelte Gewässer ist mit erschwerten Prognosemöglichkeiten zu rechnen, da nicht feststellbar ist, ob Populationsveränderungen durch die zugesetzten Tiere oder durch die vorher vorhandenen verursacht werden. Außerdem kann in solchen Fällen schnell die maximale Kapazität des Lebensraumes erreicht werden. Um ein Abwandern der umgesiedelten Tiere zu verhindern, sollte eine vorübergehende Zäunung des neu besiedelten Gebietes (inklusive Landlebensraum und Winterquartiere!) in Erwägung gezogen werden. Die Erfolgswahrscheinlichkeit wird als hoch eingestuft.

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4.f Zielkonflikte In Folge der Umsiedlung kann es im Bereich des zu besiedelnden Gewässers zu Zielkonflikten mit Land-, Forst- und Fischereiwirtschaft (Anglern) kommen.

4.g Risikomanagement Die Maßnahme muss durch ein geeignetes Risikomanagement (evtl. parallel eine übergangsweise Gefangenschaftszucht) abgesichert werden.

4.h Weitere Anmerkungen Die Umzäunung zur Verhinderung der Rückwanderung sollte so angelegt werden, dass sie eine Zuwanderung von Tieren ermöglicht. Dies kann durch einen nur von einer Seite zu überwindenden Geländeabsturz oder einen Zaun mit reusenartigen Öffnungen erreicht werden.

4.i Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme Aufgrund der kurzen Entwicklungsdauer und der hohen Erfolgswahrscheinlichkeit wird der Maßnahme in Kombination mit Maßnahme 1 eine hohe Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme zugesprochen (vgl. Bewertungsrahmen Tab. 5).

Eignung: Hoch

5. Maßnahme: Gewässerpflege

5.a Maßnahmenbeschreibung Die Entfernung von Bäumen und Gebüschen am Gewässer reduziert Beschattung und Laubeintrag und erhöht die Wassertemperatur. Eine Entfernung von eingesetzten Fischen oder eine Faulschlammentsorgung kann bei Kleingewässern sehr förderlich für den Kammmolch sein. Die Anwesenheit von Fischen hat starke und komplexe Auswirkungen auf Amphibien (HACHTEL et al. 2006a) insbesondere Kammmolchlarven sind aufgrund ihres Verhaltens anfälliger für Fischfraß als andere Molchlarven.

5.b Anforderungen an die räumliche Nähe Die Maßnahme sollte höchstens 500 m von der betroffenen Population entfernt stattfinden.

5.c Anforderungen an den Maßnahmenstandort Grundausstattung an benötigten Strukturen oder Potential zu deren Entwicklung.

5.d Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit Die Maßnahme ist kurzfristig durchführbar.

5.e Erfolgswahrscheinlichkeit Nach Ansicht der Arbeitsgruppe „Amphibien & Reptilien“ beim CEF-Workshop in Hannover stellt diese Maßnahme eine gute Fördermöglichkeit für den Kammmolch dar (AG HERPETOFAUNA 2008). Die Erfolgswahrscheinlichkeit wird deshalb als hoch eingestuft.

5.f Zielkonflikte

Zielkonflikte können mit Landwirtschaft, Wasserwirtschaft und Anglern auftreten. Die Angabe einer eindeutigen Zielvorstellung („Kammmolchgewässer“) ist wichtig, um zu vermeiden, dass die spätere Unterhaltung erschwert wird (z. B. durch Angler/Angelvereine).

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5.g Risikomanagement Die zu pflegenden Gewässer müssen durch ein Monitoring kontrolliert werden, um bei einer Fehlentwicklung rechtzeitig eingreifen zu können.

5.h Weitere Anmerkungen Es ist zu prüfen, ob es nicht zu naturschutzinternen Zielkonflikten mit anderen Arten oder Lebensraumtypen kommen kann bzw. in wie weit die Ausgangsflächen geeignet sind und das geforderte Aufwertepotential aufweisen.

5.i Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme Aufgrund der kurzen Entwicklungsdauer und der hohen Erfolgswahrscheinlichkeit wird der Maßnahme eine hohe Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme zugesprochen (vgl.

Bewertungsrahmen Tab. 5).

Eignung: Hoch

6. Maßnahme: Übergangsweise Gefangenschaftshaltung und -zucht

6.a Maßnahmenbeschreibung Aus dem betroffenen Gewässer werden Laich, Jugendstadien und/oder Alttiere entnommen und übergangsweise in Gefangenschaft gehalten. Diese Tiere sind eine Rückversicherung für den Fall, dass andere Maßnahmen nicht oder nicht schnell genug zum Erfolg führen. In diesem Fall können in Gefangenschaftszucht gewonnene Jugendstadien ausgesetzt werden (bei Alttieren ist die Gefahr von Gefangenschaftseffekten und Abwanderung zu groß).

6.b Anforderungen an die räumliche Nähe Die Maßnahmenfläche liegt innerhalb des oben formulierten räumlichen Zusammenhangs der Lebensstätte.

6.c Anforderungen an den Maßnahmenstandort Bei Haltung unter semi-natürlichen Bedingungen ist die Gefahr von Gefangenschaftseffekten (Degeneration, Beteiligung nur weniger Männchen an der Fortpflanzung) geringer.

6.d Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit Die Maßnahme ist kurzfristig durchführbar.

6.e Erfolgswahrscheinlichkeit Nach Ansicht der Arbeitsgruppe „Amphibien & Reptilien“ beim CEF-Workshop in Hannover stellt diese Maßnahme eine gute Risikomanagementmöglichkeit für den Kammmolch dar. Sie ist keine eigenständige vorgezogene Ausgleichsmaßnahme, sondern eine Absicherungsmaßnahme für vorgezogene Ausgleichsmaßnahmen wie Umsiedlung und Neuschaffung von Gewässern (AG HERPETOFAUNA 2008). Die Erfolgswahrscheinlichkeit wird als hoch eingestuft.

6.f Zielkonflikte g Risikomanagement Die Maßnahme ist durch ein geeignetes Monitoring zu begleiten.

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6.h Weitere Anmerkungen Die Maßnahme ist nur als begleitende Maßnahme im Rahmen eines Risikomanagements, z. B. zur Absicherung von Umsiedlungen und Gewässerneuschaffungen oder als kurzfristige Überbrückung, anzuwenden.

6.i Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme Aufgrund der kurzen Entwicklungsdauer und der hohen Erfolgswahrscheinlichkeit wird der Maßnahme eine hohe Eignung zugesprochen (vgl. Bewertungsrahmen Tab. 5). Sie stellt jedoch keine eigenständige vorgezogene Ausgleichsmaßnahme dar.

Eignung: Hoch (keine eigenständige Maßnahme) Fazit Für den Kammmolch sind vorgezogene Ausgleichsmaßnahmen mit hoher Eignung vorhanden.

Bei geeigneter Ausgangssituation sind die aufgeführten vorgezogenen Ausgleichsmaßnahmen in relativ kurzer Zeit umsetzbar.

Literaturverzeichnis AG HERPETOFAUNA (2008): Empfehlungen zu CEF-Maßnahmen für Amphibien und Reptilien, unveröffentlichte Ergebnisse. Workshop CEF-Maßnahmen, Hannover.

BREUCKMANN, A. & KUPFER, A. (1998): Zur Umsiedlung einer Kammolch-Population (Triturus cristatus) im nordöstlichen Ruhrgebiet: ein Rückblick nach zehn Jahren. Zeitschrift für Feldherpetologie 5: 209-218.



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