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«Endbericht Hannover/Marburg Juni 2010 Rechtsanwalt, MR i. Atz Prof. Dr. H. W. Louis LL.M. Rahmenbedingungen für die Wirksamkeit von Maßnahmen des ...»

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1.i Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme Aufgrund der kurzen Entwicklungsdauer und der sehr hohen Erfolgswahrscheinlichkeit wird der Maßnahme eine sehr hohe Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme zugesprochen (vgl. Bewertungsrahmen Tab. 5).

Eignung: Sehr hoch

2. Maßnahme: Anlage von Winterquartieren

2.a Maßnahmenbeschreibung Gelbbauchunken sind nicht in der Lage, sich selbst in den Boden einzugraben, da sie keine Metatarsalhöcker als Grabwerkzeuge besitzen. Aufgrund höherer Minimaltemperaturen, ausgeglichener Bodenfeuchte und größerem Angebot an Hohlraumsystemen im Boden sind bewaldete Landschaften für die Überwinterung günstiger als offene (GENTHNER & HÖLZINGER 2007). Als Winterquartier können z. B. Schotterhaufen, analog zu Bahndämmen, angelegt werden. Von hoher Bedeutung ist ein ausreichendes Lückensystem und Frostfreiheit.

2.b Anforderungen an die räumliche Nähe Die Winterquartiere müssen sich aufgrund der vermuteten geringen Wanderleistung bei der Anwanderung an das Laichgewässer in deren Nähe befinden (GOLLMANN & GOLLMANN 2002).

Eine Entfernung von 250 m sollte nicht überschritten werden.

2.c Anforderungen an den Maßnahmenstandort Besondere Anforderungen an den Maßnahmenstandort sind nicht gegeben. Die Maßnahme kann praktisch immer durchgeführt werden.

2.d Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit Die Maßnahme ist kurzfristig umsetzbar. Die Entwicklungsdauer wird als kurz eingestuft.

2.e Erfolgswahrscheinlichkeit Erfahrungen mit der Entwicklung von Winterquartieren für die Gelbbauchunke liegen nicht vor, da bisher Schutz- und Entwicklungsmaßnahmen mit Schwerpunkt auf der Gewässerschaffung und -optimierung durchgeführt wurden. Aufgrund der Kenntnisse zu der Ökologie der Art und zu den allgemeinen Anforderungen an Winterquartiere von Amphibien ist der Kenntnisstand jedoch als gut zu bezeichnen (AG HERPETOFAUNA 2008) und die Erfolgswahrscheinlichkeit als hoch einzustufen.

–  –  –

2.f Zielkonflikte Zielkonflikte können mit Land- und Forstwirtschaft auftreten.

2.g Risikomanagement Die Maßnahme ist durch ein geeignetes Monitoring zu überwachen. Ein weiteres Risikomanagement ist nur erforderlich, wenn keine optimalen Habitatbedingungen hergestellt werden können.

2.h Weitere Anmerkungen i Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme Aufgrund der kurzen Entwicklungsdauer und der hohen Erfolgswahrscheinlichkeit wird der Maßnahme eine hohe Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme zugesprochen (vgl.

Bewertungsrahmen Tab. 5).

Eignung: Hoch

3. Maßnahme: Umsiedlung

3.a Maßnahmenbeschreibung Für die Umsiedlung wird der Gelbbauchunkenbestand eines Gewässers entnommen und in geeigneten Gewässern wieder ausgesetzt.

3.b Anforderungen an die räumliche Nähe Die Maßnahmenfläche liegt innerhalb des oben formulierten räumlichen Zusammenhangs der Lebensstätte.

3.c Anforderungen an den Maßnahmenstandort Es müssen Kleinstgewässer mit hoher Dynamik ohne Prädatoren vorhanden sein oder neu geschaffen werden (vgl. Maßnahme 1).

3.d Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit Die Maßnahme ist bei kleinen Vorkommen mit höchstens 20 Tieren kurzfristig umsetzbar und wirksam.

3.e Erfolgswahrscheinlichkeit Es empfiehlt sich die Umsiedlung juveniler Gelbbauchunken, da sich nach RZEHAK (1984) und SEIDEL (1988, beide zitiert in GENTHNER & HÖLZINGER 2007) am Laichgewässer befindliche adulte Tiere ortstreu verhalten (SEIDEL 1993). Der Kenntnisstand ist als gut zu bewerten, da bekannt ist, dass juvenile und subadulte Gelbbauchunken neue Gewässer gut annehmen (GOLLMANN & GOLLMANN 2002). Werden auch adulte Tiere umgesiedelt, so ist eine vorübergehende Zäunung des Zielgewässers (inklusive Landlebensraum und Winterquartiere!) über mehrere Fortpflanzungsperioden notwendig, um ihre Abwanderung zu vermeiden. Die Erfolgswahrscheinlichkeit ist als hoch einzustufen.

3.f Zielkonflikte Nach der Umsiedlung können im Bereich des neu besiedelten Gewässers Zielkonflikte mit Land-, Forst- und Wasserwirtschaft auftreten.

–  –  –

3.g Risikomanagement Die Maßnahme ist durch ein geeignetes Monitoring zu überwachen. Da eine vorübergehende Einzäunung der Fläche notwendig ist, um die Abwanderung der Gelbbauchunken zu verhindern, ist besonders auf die Entwicklung der Populationsgröße und die ausreichende Verfügbarkeit von Beute zu achten.

3.h Weitere Anmerkungen

Die Umzäunung zur Verhinderung der Rückwanderung sollte so angelegt werden, dass sie eine Zuwanderung von Tieren ermöglicht. Dies kann durch einen nur von einer Seite zu überwindenden Geländeabsturz oder einen Zaun mit reusenartigen Öffnungen erreicht werden.

3.i Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme Aufgrund der kurzen Entwicklungsdauer und der hohen Erfolgswahrscheinlichkeit wird der Maßnahme eine hohe Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme zugesprochen (vgl.

Bewertungsrahmen Tab. 5).

Eignung: Hoch

4. Maßnahme: Gewässerpflege

4.a Maßnahmenbeschreibung Zur Optimierung von Laichhabitaten werden Kleinstgewässer „geputzt“ und weitgehend ausgeräumt (DIETERICH 2003), um sie in frühere Stadien der Sukzession zurück zu setzen.





Die Maßnahme muss in einem Turnus von ein bis drei Jahren regelmäßig wiederholt werden.

4.b Anforderungen an die räumliche Nähe Die Maßnahmen müssen in oder unmittelbar angrenzend an bestehende Gelbbauchunkenvorkommen durchgeführt werden. Die Entfernung zum nächsten Gelbbauchunkenvorkommen sollte 250 m nicht überschreiten (JACOB et al. 2009).

4.c Anforderungen an den Maßnahmenstandort Es müssen Kleinstgewässer mit hoher Dynamik und fehlenden Antagonisten vorhanden sein.

4.d Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit Die Maßnahme ist kurzfristig zu entwickeln.

4.e Erfolgswahrscheinlichkeit DIETERICH (2003) und SIEBERT (2006) wiesen eine gute Annahme von neu angelegten oder ausgeputzten Tümpeln durch die Gelbbauchunke nach. Auch ZAHN & NIEDERMEIER (2003) nennen die Entfernung von Vegetation und Bodengrund als geeignete Methode für die Gelbbauchunke. Die Erfolgswahrscheinlichkeit wird deshalb und aufgrund der guten Kenntnisse der Ansprüche der Gelbbauchunke als sehr hoch eingestuft.

4.f Zielkonflikte Zielkonflikte können mit Landwirtschaft und Abbauunternehmen auftreten. Vor Übernahme der Maßnahme ist weiterhin zu prüfen, ob es nicht zu naturschutzinternen Zielkonflikten mit anderen Arten oder Lebensraumtypen kommen kann.

–  –  –

4.g Risikomanagement Siehe Maßnahme 1.

4.h Weitere Anmerkungen i Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme Aufgrund der kurzen Entwicklungsdauer und der sehr hohen Erfolgswahrscheinlichkeit wird der Maßnahme eine sehr hohe Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme zugesprochen (vgl. Bewertungsrahmen Tab. 5).

Eignung: Sehr hoch

5. Maßnahme: Übergangsweise Gefangenschaftshaltung

5.a Maßnahmenbeschreibung Zur Absicherung von Umsiedlungsmaßnahmen oder der Neuschaffung von Gewässerkomplexen wird ein Teil der Population vorübergehend in Gefangenschaftszucht genommen.

5.b Anforderungen an die räumliche Nähe c Anforderungen an den Maßnahmenstandort d Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit Da die Haltungsbedingungen für die Gelbbauchunke schnell zu schaffen sind, ist die Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit als kurz einzuschätzen.

5.e Erfolgswahrscheinlichkeit Die Gefangenschaftszucht von Unken ist möglich. Programme mit der Rotbauchunke werden bspw. in Schleswig-Holstein umgesetzt (AG HERPETOFAUNA 2008). Die Erfolgswahrscheinlichkeit wird als mittel eingestuft.

5.f Zielkonflikte Zielkonflikte können mit Naturschutz und Tierschutz auftreten.

5.g Risikomanagement Die Maßnahme ist durch ein geeignetes Monitoring zu überwachen.

5.h Weitere Anmerkungen Die Maßnahme ist nur begleitend, im Rahmen eines Risikomanagements, anzuwenden.

5.i Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme Aufgrund der kurzen Entwicklungsdauer und der mittleren Erfolgswahrscheinlichkeit wird der Maßnahme eine mittlere Eignung zugesprochen (vgl. Bewertungsrahmen Tab. 5). Sie stellt jedoch keine eigenständige vorgezogene Ausgleichsmaßnahme dar.

Eignung: Mittel (keine eigenständige Maßnahme)

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Fazit Für die Gelbbauchunke liegen kurzfristig wirksame Maßnahmen mit sehr hoher und hoher Eignung vor, die gut umsetzbar sind. Es bedarf jedoch einer dauerhaften Unterhaltung der Maßnahmenflächen.

Literaturverzeichnis AG HERPETOFAUNA (2008): Empfehlungen zu CEF-Maßnahmen für Amphibien und Reptilien, unveröffentlichte Ergebnisse. Workshop CEF-Maßnahmen, Hannover.

DIETERICH, M. 2003: Reproduktionserfolg der Gelbbauchunke in Abhängigkeit vom Gewässertyp. http://www.stiftung-naturschutzbw.de/servlet/PB/show/1074755/gelbbauchunke.pdf FELDMANN, R. (1974): Wassergefüllte Wagenspuren auf Forstwegen als AmphibienLaichplätze. Salamandra: 15-21.

GENTHNER, H. & HÖLZINGER J. (2007): Gelbbauchunke Bombina variegata (Linnaeus, 1758).

In: LAUFER, H., FRITZ, K. & SOWIG, P. (Hrsg.). Die Amphibien und Reptilien BadenWürttembergs, Seiten 271-292. Eugen Ulmer, Stuttgart.

GOLLMANN, B. & GOLLMANN, G. (2002): Die Gelbbauchunke. Beiheft der Zeitschrift für Feldherpetologie 4. Laurenti-Verlag, Bielefeld, 135 Seiten.

JACOB, A., SCHEEL, B. & BUSCHMANN, H. (2009): Raumnutzung in einer Metapopulation der Gelbbauchunke (Bombina variegata) an ihrer nördlichen Verbreitungsgrenze.

Zeitschrift für Feldherpetologie 16: 85-102.

NÖLLERT, A. & GÜNTHER, R. (1996): Gelbbauchunke - Bombina variegata. In: GÜNTHER, R.

(Hrsg.). Die Amphibien und Reptilien Deutschlands, Seiten 232-252. Gustav Fischer, Jena; Stuttgart.

SEIDEL, B. (1993): Bericht aus einer seit 1984 laufenden Studie über eine Gelbbauchunkenpopulation Bombina variegata: Ein Diskussionsansatz für feldherpetologische Studien. Salamandra: 6-15.

SEIDEL, B. (1996): Populationsuntersuchungen an Gelbbauchunken (Bombina variegata) als Beitrag zur Biodeskreption. Zeitschrift für Ökologie und Naturschutz: 29-36.

SIEBERT, H. (2006): Hilfen für die Gelbbauchunke (Bombina variegata) und Beobachtungen zum Verhalten. Naturschutz in Hessen 10: 40-42.

TWELBECK, R. (2003): Bewertungsrahmen Gelbbauchunke. Hessisches Dienstleistungszentrum für Landwirtschaft, Gartenbau und Naturschutz, Rodenbach: 1 Seiten.

VEITH, M. (1996): Gelbbauchunke - Bombina variegata (LINNAEUS, 1758). In: BITZ, A. F., KLAUS; LUDWIG, SIMON; THIELE, R.; VEITH, M. (Hrsg.). Die Amphibien und Reptilien in Rheinland-Pfalz, Seiten 151-164. 1. Gesellschaft für Naturschutz und Ornithologie Rheinland-Pfalz e.V. (GNOR), Landau.

ZAHN, A. & NIEDERMEIER, U. (2003): Fressen - Graben - Mähen. Artenhilfsmaßnahmen für Wechselkröte, Gelbbauchunke und Laubfrosch im Unteren Inntal. Bund Naturschutz in Bayern e. V., Kreisgruppe Mühlendorf: 27 Seiten.

ZAHN, A. & NIEDERMEIER, U. (2004): Zur Reproduktionsbiologie von Wechselkröte (Bufo viridis), Gelbbauchunke (Bombina variegata) und Laubfrosch (Hyla arborea) im Hinblick auf unterschiedliche Methoden des Habitatmanagements. Zeitschrift für Feldherpetologie 11: 41-64.

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Fortpflanzungsstätte Räumliche Abgrenzung Paarung, Eiablage und Larvalentwicklung des Kammmolches finden vollständig im Laichgewässer statt, welches daher inklusive der unmittelbaren Uferzone als Fortpflanzungsstätte abzugrenzen ist. Da dessen Eignung und Fortbestand entscheidend von zahlreichen Faktoren im Umfeld abhängen (Beschattung, Schad- oder Nährstoffeinträge etc.), muss das Gewässerumfeld bei der Beurteilung eingriffsbedingter Beeinträchtigungen der Lebensstätte besonders berücksichtigt werden. Stehen mehrere Gewässer in einem Gewässerkomplex so miteinander in Verbindung, dass regelmäßige Austauschbeziehungen stattfinden, so ist auch der Bereich zwischen den Gewässern mit einzubeziehen.

Weitere essenzielle Teilhabitate Als essenzielle Teilhabitate werden regelmäßig von einer größeren Zahl von Kammmolchen genutzte Wanderkorridore im Umkreis von mindestens 500 m um das Laichgewässer eingestuft.



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