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«Endbericht Hannover/Marburg Juni 2010 Rechtsanwalt, MR i. Atz Prof. Dr. H. W. Louis LL.M. Rahmenbedingungen für die Wirksamkeit von Maßnahmen des ...»

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GLANDT, D. & BISCHOFF, W. (1988): Biologie und Schutz der Zauneidechse (Lacerta agilis).

Mertensiella 1. Bonner Universitäts-Buchdruckerei, Bonn, 257 Seiten.

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GRAF, P. (2006): Lärmschutzwände entlang von Eisenbahntrassen: eine neue Bedrohung für die Zauneidechse? Elaphe 14: 51-52.

GRODDECK, J. (2006): Kriterien zur Bewertung des Erhaltungszustandes der Populationen der Zauneidechse Lacerta agilis (LINNAEUS, 1758). In: SCHNITTER, P., EICHEN, C., ELLWANGER, G., NEUKIRCHEN, M. & SCHRÖDER, E. (Hrsg.). Empfehlungen für die Erfassung und Bewertung von Arten als Basis für das Monitoring nach Artikel 11 und 17 der FFH-Richtlinie in Deutschland, Seiten 274-275. Berichte des Landesamtes für Umweltschutz Sachsen-Anhalt (Sonderheft). Landesamt für Umweltschutz SachsenAnhalt, Halle.

HAFNER, A. & ZIMMERMANN, P. (2007): Zauneidechse Lacerta agilis Linnaeus, 1758. In: H.

LAUFER, FRITZ, K. & SOWIG, P. (Hrsg.). Die Amphibien und Reptilien BadenWürttembergs, Seiten 543-558. Eugen Ulmer, Stuttgart.

HARTUNG, H. & KOCH, A. (1988): Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge des Zauneidechsen-Symposiums in Metelen. In: GLANDT, D. & BISCHOFF, W. (Hrsg.).

Biologie und Schutz der Zauneidechse (Lacerta agilis), Seiten 245-257. Mertensiella:

1. Bonner Universitäts-Buchdruckerei, Bonn.

HEIMES, P. (1987): Schützt die Reptilien in Hessen. Naturschutzzentrum Hessen e. V., Wetzlar, 35 Seiten.

HENF, M. (1990): Reptilienschutz am Beispiel einer Zauneidechsenpopulation im Neandertal Kreis Mettmann. Seminarberichte NZ NRW 4: 42-47.

HOFER, U. & GROSSENBACHER, K. (1988): Zur Situation der Zauneidechse in der Schweiz. In:

D. GLANDT & W. BISCHOFF (Hrsg.). Biologie und Schutz der Zauneidechse (Lacerta agilis), Seiten 215-219. Mertensiella: 1. Bonner Universitäts-Buchdruckerei, Bonn.

IUCN (1987): Translocation of Living Organisms: Introductions, Re-Introductions and ReStocking. Gland: 13 Seiten.

IUCN/SSC RE-INTRODUCTION SPECIALIST GROUP (1998): Guidelines for Re-introductions.

Gland, Switzerland and Cambridge, UK: 10 Seiten.

KLEWEN, R. (1988): Verbreitung, Ökologie und Schutz von Lacerta agilis im Ballungsgebiet Duisburg/Oberhausen. In: GLANDT, D. & BISCHOFF, W. (Hrsg.). Biologie und Schutz der Zauneidechse (Lacerta agilis), Seiten 178-194. Mertensiella: 1. Bonner UniversitätsBuchdruckerei, Bonn.

KRONE, A. & KITZMANN, B. (2006): Artenschutzmaßnahme zur Sicherung einer Zauneidechsenpopulation im Norden Berlins. Rana 7: 16-22.

LEOPOLD, P. (2004): Ruhe- und Fortpflanzungsstätten der in Deutschland vorkommenden Tierarten nach Anhang IV der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (FFH-RL). Werkvertrag im Auftrag von: Bundesamt für Naturschutz, Bonn: 202 Seiten.

PASTORS, J. (2001): Langzeitbeobachtungen und Biotop-Pflegemaßnahmen in einem Zauneidechsen-Lebensraum in Wuppertal-Cronenberg. Jahresberichte des Naturwissenschaftlichen Vereins in Wuppertal 54: 68-77.

PODLOUCKY, R. (1988): Zur Situation der Zauneidechse Lacerta agilis Linnaeus, 1758 in Niedersachsen - Verbreitung, Gefährdung und Schutz - in: GLANDT, D. & BISCHOFF, W.

(Hrsg.). Biologie und Schutz der Zauneidechse (Lacerta agilis), Seiten 146-166.

Mertensiella: 1. Bonner Universitäts-Buchdruckerei, Bonn.

SPELLERBERG, I. F. (1988): Ecology and management of Lacerta agilis L. populations in England. In: GLANDT, D. & BISCHOFF, W. (Hrsg.). Biologie und Schutz der Zauneidechse (Lacerta agilis), Seiten 113-121. Mertensiella: 1. Bonner UniversitätsBuchdruckerei, Bonn.

STOCKER, M. (1998): Eidechsenbiotope in der Allmend Brunau. N4/N20 Info 4: 5-7.

STUMPEL, A. H. P. (1988): Habitat selection and management of the Sand Lizard, Lacerta

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agilis L., at the Utrechtse Heuvelrug, Central Netherlands. In: GLANDT, D. & BISCHOFF, W. (Hrsg.). Biologie und Schutz der Zauneidechse (Lacerta agilis), Seiten 122-131.

Mertensiella: 1. Bonner Universitäts-Buchdruckerei, Bonn.

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Fortpflanzungsstätte Räumliche Abgrenzung Aufgrund der ständigen Orts- und Gewässerwechsel der Gelbbauchunken während der Fortpflanzungszeit und des Aufenthaltes in den Randbereichen der Gewässer ist zur Sicherung einer dauerhaften Fortpflanzungsstätte der gesamte besiedelte Gewässerkomplex inklusive der unmittelbaren Uferzone als Fortpflanzungsstätte abzugrenzen. Da dessen Eignung und Fortbestand entscheidend von zahlreichen Faktoren im Umfeld abhängen (Beschattung, Schad- oder Nährstoffeinträge etc.), muss das Gewässerumfeld bei der Beurteilung eingriffsbedingter Beeinträchtigungen der Lebensstätte besonders berücksichtigt werden.

Weitere essenzielle Teilhabitate Die Fortpflanzungsstätte muss in eine reich strukturierte Landschaft eingebettet sein, welche die nötigen Nahrungs- und Versteckmöglichkeiten bietet.

Die Wanderwege der Gelbbauchunke zwischen den einzelnen Laichhabitaten sowie den Ruhestätten sind zur Aufrechterhaltung der ökologischen Funktionalität der Fortpflanzungsund Ruhestätte von essenzieller Bedeutung.

Ruhestätte Räumliche Abgrenzung Eine deutliche Trennung in Laichgewässer und Aufenthaltsgewässer ist nicht in jedem Fall möglich und abhängig vom Strukturangebot des jeweiligen besiedelten Lebensraumes, so dass die als Ruhestätte genutzten Gewässer i. d. R. von der Fortpflanzungsstätte umfasst werden.





Die Tagesverstecke der Gelbbauchunke liegen, je nach Habitatstruktur, entweder in direkter Gewässernähe oder in z. T. beträchtlicher Entfernung.

Eine allgemeine Definition und eine spezielle räumliche Abgrenzung der im Landlebensraum liegenden Tagesverstecke ist i. d. R. nicht möglich, da die Gelbbauchunke abhängig vom Angebot eine Vielzahl von Versteckmöglichkeiten nutzt. Hier ist im Einzelfall eine Abgrenzung anhand besonders geeigneter Habitatstrukturen mit einer hohen Anzahl an Versteckmöglichkeiten vorzunehmen.

Über die Winterquartiere der Art ist wenig bekannt, sie besiedelt aber offenbar Lückensysteme, z. B. unter Baumwurzeln oder in Schotterkörpern. Die räumliche Abgrenzung ist auch hier im Einzelfall anhand der besonders geeigneten Habitatstrukturen vorzunehmen.

Weitere essenzielle Teilhabitate Siehe Fortpflanzungsstätte.

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Räumlicher Zusammenhang (Abgrenzung der lokalen Individuengemeinschaft) Die Aktionsradien von Gelbbauchunken sind individuell sehr variabel. NÖLLERT & GÜNTHER (1996) geben an, dass sich die adulten Tiere wahrscheinlich nur einige hundert Meter von den Gewässern wegbewegen, während juvenile und subadulte Tiere, besonders während und nach Regenfällen, weitere Strecken über Land zurücklegen und neue Gebiete besiedeln.

Die lokale Individuengemeinschaft setzt sich aus den Tieren eines Gewässerkomplexes zusammen. Aufgrund der Wanderleistungen der Tiere ist bei Entfernungen von mehr als 500 m zwischen den geeigneten Gewässern/Gewässerkomplexen von einer Trennung der lokalen Individuengemeinschaft auszugehen. Unter Umständen sind Trennwirkungen durch Barrieren, z. B. Verkehrswege, zu berücksichtigen.

Kriterien zur Bewertung der ökologischen Funktion der betroffenen Fortpflanzungs- oder Ruhestätten im räumlichen Zusammenhang Individuengemeinschaft Die Bewertung der ökologischen Funktion erfolgt über die Ermittlung der Bestandsgröße adulter Tiere sowie zwingend anhand des Reproduktionserfolges durch den Nachweis metamorphosierender Jungtiere (GOLLMANN & GOLLMANN 2002).

Habitat Die Gelbbauchunke bevorzugt zur Fortpflanzung vegetationsarme, flache und sonnenexponierte Gewässer, i. d. R. Gewässerkomplexe aus mehreren Kleinstgewässern mit hoher Wassertemperatur und geringer Anzahl an Prädatoren. Paarung, Eiablage und Larvalentwicklung finden vollständig im Laichgewässer statt (GOLLMANN & GOLLMANN 2002).

Zur Beurteilung des Zustandes des Laichgewässers wird die Anzahl der zum Vorkommen gehörenden Gewässer, sowie die Habitatstruktur aufgenommen (vgl. z. B. TWELBECK 2003).

Die Ruhestätten werden an der Ausstattung mit geeigneten Habitatelementen bewertet (TWELBECK 2003).

Gefährdung Die Gelbbauchunke ist vor allem durch Habitatzerstörung (Rekultivierung von Abgrabungen, Beseitigung von Feuchtgebieten und Kleinstrukturen in der Agrarlandschaft), Flächeninanspruchnahme durch Verkehrswegebau und natürliche Sukzession gefährdet.

Darüber hinaus ist eine zunehmende Verinselung des Areals und zunehmende Isolierung der noch vorhandenen Populationen eine starke Gefährdung (GOLLMANN & GOLLMANN 2002;

NÖLLERT & GÜNTHER 1996).

Der Erhalt der ökologischen Funktion der betroffenen Fortpflanzungs- oder Ruhestätten im räumlichen Zusammenhang kann als gewährleistet angesehen werden, wenn eine Konstanz oder Verbesserung aller vorgenannten Bewertungsparameter unter Bezug auf die lokale Individuengemeinschaft festgestellt werden kann.

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Spezifische vorgezogene Ausgleichsmaßnahmen

1. Maßnahme: Gewässerneuanlage

1.a Maßnahmenbeschreibung Es werden periodisch austrocknende, vegetationsarme, rohbodenreiche Kleinstgewässer mit einer Wassertiefe von bis zu 40 cm angelegt. Die Anlage muss immer als Gewässerkomplex aus unterschiedlich großen Gewässern erfolgen (vgl. DIETERICH 2003).

Bei Gewässerneuanlage muss beachtet werden, dass die Gelbbauchunke Kleinstgewässer mit hoher Dynamik benötigt. Es müssen regelmäßig in einem Zeitraum von ein bis drei Jahren neue Gewässer geschaffen werden oder die alten auf ein frühes Sukzessionsstadium zurückgesetzt werden (DIETERICH 2003; GENTHNER & HÖLZINGER 2007; GOLLMANN & GOLLMANN 2002; NÖLLERT & GÜNTHER 1996; SEIDEL 1996; SIEBERT 2006; VEITH 1996a; ZAHN & NIEDERMEIER 2003, 2004).

1.b Anforderungen an die räumliche Nähe Aufgrund der geringen Ausbreitungsleistung der Gelbbauchunke sind neue Gewässer im Umkreis von 250 m um vorhandene Bestände anzulegen (vgl. GOLLMANN & GOLLMANN 2002;

JACOB et al. 2009).

1.c Anforderungen an den Maßnahmenstandort Bei dieser Maßnahme muss auf die Bodenbeschaffenheit (Wasserführung) und eine ausreichende Dynamik der Kleinstgewässer geachtet werden.

1.d Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit Die Maßnahme ist kurzfristig zu entwickeln. Da die Gelbbauchunke trotz ihrer teilweise auftretenden Ortstreue zu Laichgewässern als Pionierart gilt und oft Gewässer im Alter von weniger als einem Jahr als Laichgewässer annimmt (DIETERICH 2003; FELDMANN 1974; GOLLMANN & GOLLMANN 2002; SEIDEL 1996), ist mit einer raschen Annahme der neu angelegten Gewässer als Laichgewässer zu rechnen. Die Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit ist als kurz einzustufen.

1.e Erfolgswahrscheinlichkeit

Der Kenntnisstand hinsichtlich der Besiedlung von neugeschaffenen Gewässern und der Habitatansprüche der Art ist sehr gut. Bei der Gelbbauchunke ist die Neuschaffung von Gewässern grundsätzlich unproblematisch, allerdings benötigt sie Kleinstgewässer mit hoher Dynamik (AG HERPETOFAUNA 2008). DIETERICH (2003) wies eine gute Annahme von neu angelegten und ausgeputzten Tümpeln durch die Gelbbauchunke nach. Die Neubesiedlung von Gewässern erfolgt, wie bei den meisten Amphibien, vor allem über Jungtiere. Adulti neigen dazu, am angestammten Gewässer zu bleiben (AG HERPETOFAUNA 2008). Die Maßnahme kann selbst nach mehreren Jahren mit fehlendem Reproduktionsnachweis erfolgreich sein (SIEBERT 2006), da die Gelbbauchunke mit einem Alter von bis zu 30 Jahren sehr langlebig ist (GOLLMANN & GOLLMANN 2002; SEIDEL 1993). Die Erfolgswahrscheinlichkeit wird insgesamt als sehr hoch eingestuft.

1.f Zielkonflikte Zielkonflikte können mit Land- und Wasserwirtschaft auftreten.

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1.g Risikomanagement Die Maßnahme ist durch ein geeignetes Monitoring zu überwachen. Aufgrund der belegten hohen Wirksamkeit ist ein weiteres Risikomanagement nicht zwingend erforderlich.

1.h Weitere Anmerkungen In von Molchen besiedelten Gewässern kann die Gelbbauchunke oft nicht Fuß fassen. Aufgrund der Bindung an Gewässer sehr früher Sukzessionsstadien ist eine stete Gewässerneuschaffung oder Optimierung der Gewässer notwendig, wenn eine dauerhafte Besiedlung durch die Gelbbauchunke gewährleistet werden soll.



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