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«Endbericht Hannover/Marburg Juni 2010 Rechtsanwalt, MR i. Atz Prof. Dr. H. W. Louis LL.M. Rahmenbedingungen für die Wirksamkeit von Maßnahmen des ...»

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Die Lebensraumansprüche der Zauneidechse sind recht gut bekannt (siehe z. B. BLANKE 2004; EDGAR & BIRD 2006; PODLOUCKY 1988) und die von ihr benötigten Strukturen sind mit recht einfachen Mitteln leicht zu schaffen (Mahd, Entbuschung, Entfernung von Oberboden, Einbringen von Steinen, Steinschüttungen, Schaffung frostsicherer Verstecke und dergleichen mehr). Daher ist die Neugestaltung eines geeigneten Lebensraumes relativ einfach durchführbar. Berichte über gelungene Maßnahmen zur Aufwertung oder Schaffung von Lebensräumen liegen vor. Lediglich die Ortstreue der Zauneidechse kann das Unterfangen erschweren, so dass die Besiedlung wahrscheinlich zunächst vor allem durch abwandernde Jungtiere erfolgen wird (BERGLIND 2005; CORBETT 1988; EDGAR & BIRD 2006; GLANDT 1988, 1991; HENF 1990; KRONE & KITZMANN 2006; PASTORS 2001; SPELLERBERG 1988; STOCKER 1998; STUMPEL 1988). Mit der Entwertung von Lebensräumen liegen keine Erfahrungen vor, allerdings genügen auch hier die Kenntnisse zu den Ansprüchen der Art, um diese erfolgreich durchführen zu können. Obwohl für die Entwertung von Zauneidechsenlebensräumen noch keine hinreichenden Wirksamkeitsbelege vorliegen, ist als Analogieschluss aus den Kenntnissen zur Biologie der Art und Vorschlägen zur Förderung der Zauneidechse im „Action Plan for the Conservation of the Sand Lizard“ (EDGAR & BIRD 2006) von einer hohen Erfolgswahrscheinlichkeit auszugehen.

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4.f Zielkonflikte Siehe Maßnahme 1.

4.g Risikomanagement Siehe Maßnahme 1.

4.h Weitere Anmerkungen Um das Risiko einer Rückwanderung in die alte Fläche zu minimieren, müssen gegebenenfalls geeignete Sperreinrichtungen installiert werden. Dies kann durch einen nur von einer Seite zu überwindenden Geländeabsturz oder einen Zaun mit reusenartigen Öffnungen erreicht werden.

4.i Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme

Aufgrund der mittleren Entwicklungsdauer und der hohen Erfolgswahrscheinlichkeit wird der Maßnahme eine mittlere Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme zugesprochen (vgl.

Bewertungsrahmen Tab. 5). Da in dieser Maßnahme neben der Vergrämung aus der Eingriffsfläche auch die Aufwertung der Zielfläche enthalten ist, ist sie als eigenständige Maßnahme zu werten. Sie kann aber auch unterstützend im Zusammenhang mit anderen Maßnahmen eingesetzt werden.

Eignung: Mittel

5. Maßnahme: Umsiedlung

5.a Maßnahmenbeschreibung Die im Eingriffsgebiet lebenden Tiere werden, nach entsprechender Vorbereitung einer Zielfläche (vergleiche Maßnahme 1), umgesiedelt. Dabei sind die bei BLANKE aufgelisteten Vorgaben und die der IUCN zu beachten (BLANKE 2004; IUCN 1987; IUCN/SSC REINTRODUCTION SPECIALIST GROUP 1998).

5.b Anforderungen an die räumliche Nähe Die Maßnahmenfläche liegt innerhalb des oben formulierten räumlichen Zusammenhangs der Lebensstätte.

5.c Anforderungen an den Maßnahmenstandort Siehe Maßnahme 1.

5.d Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit Die Entwicklungsdauer ist abhängig von der Ausgangssituation auf der zu entwickelnden Fläche. Die von der Zauneidechse benötigten Strukturen sind allerdings mit recht einfachen Mitteln (Mahd, Entbuschung, Entfernung von Oberboden, Einbringen von Steinen, Steinschüttungen, Schaffung frostsicherer Verstecke und dergleichen mehr) leicht zu schaffen. Die Umsiedlung selbst wird sich sicherlich über mehrere Aktivitätsperioden der Zauneidechsen erstrecken müssen, um ein möglichst vollständiges Abfangen zu ermöglichen. Daher ist damit zu rechnen, dass bis zum Abschluss der Maßnahme mehr als fünf Jahre vergehen können.

Die Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit ist als mittel einzustufen.

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5.e Erfolgswahrscheinlichkeit Umsiedlung ist eine allgemein umstrittene Maßnahme und sollte nur in Ausnahmefällen durchgeführt werden. Gerade bei der Zauneidechse ist aufgrund der großen innerartlichen Variabilität und dem Unterartenreichtum Vorsicht geboten, damit es nicht zu Verlusten an genetischer Vielfalt kommt. Die Umsiedlung ist ein oft eingesetztes Mittel, aber häufig erfolgt keine mehrjährige Erfolgskontrolle, die verlässliche Aussagen liefern würde. Immer wieder wird festgestellt, dass die Tiere dazu neigen das Ansiedlungsgebiet zu verlassen. Um dies zu verhindern, muss die Zielfläche vorübergehend eingezäunt werden (mindestens für drei Fortpflanzungsperioden). Es gibt aber auch Berichte über gelungene Umsiedlungsmaßnahmen (BLANKE 2004; CORBETT 1988; GLANDT 1988). Aufgrund der häufig fehlenden, mehrjährigen Erfolgskontrollen und der dadurch fehlenden Informationen über das weitere Schicksal umgesiedelter Populationen wird die Erfolgswahrscheinlichkeit als mittel eingestuft.

5.f Zielkonflikte Siehe Maßnahme 1.

5.g Risikomanagement Die Entwicklung des Lebensraumes und der Zauneidechsenpopulation müssen beobachtet werden, um bei Fehlentwicklungen (z. B. überhand nehmende Sukzession oder Aufwuchs von Neophyten) gegensteuern zu können. Dies ist vor allem vor dem Hintergrund erforderlich, dass die Umsiedlung eine sehr umstrittene Maßnahme ist. Da eine vorübergehende Einzäunung der Fläche notwendig ist, um ein Auswandern der Eidechsen zu verhindern, ist besonders auf die Entwicklung der Populationsgröße und die ausreichende Verfügbarkeit von Beute zu achten. Gegebenenfalls muss zugefüttert werden.





5.h Weitere Anmerkungen

Die Umzäunung zur Verhinderung der Rückwanderung sollte so angelegt werden, dass sie eine Zuwanderung von Tieren ermöglicht. Dies kann durch einen nur von einer Seite zu überwindenden Geländeabsturz oder einen Zaun mit reusenartigen Öffnungen erreicht werden.

5.i Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme Aufgrund der mittleren Entwicklungsdauer und der mittleren Erfolgswahrscheinlichkeit wird der Maßnahme eine geringe Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme zugesprochen (vgl. Bewertungsrahmen Tab. 5).

Eignung: Gering

6. Maßnahme: Übergangsweise Gefangenschaftshaltung und -zucht

6.a Maßnahmenbeschreibung Es werden möglichst viele Tiere zur Hälterung und Zucht in Gefangenschaft aus dem betroffenen Lebensraum entnommen. Diese Tiere sind eine Rückversicherung für den Fall, dass andere Maßnahmen nicht oder nicht schnell genug zum Erfolg führen. In diesem Fall können in Gefangenschaftszucht gewonnene Jungtiere ausgesetzt werden. Bei Alttieren sind die Gefahr von Gefangenschaftseffekten und das Risiko der Abwanderung zu groß. Diese Maßnahme ist als flankierende Maßnahme gedacht und nicht als eigenständige vorgezogene Ausgleichsmaßnahme anzusehen. Die Durchführung dieser Maßnahme sollte im Rahmen des

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Risikomanagements für die vorgenannten vorgezogenen Ausgleichsmaßnahmen wie Umsiedlung, Habitatoptimierung und Neuschaffung von Ersatzhabitaten erwogen werden.

6.b Anforderungen an die räumliche Nähe c Anforderungen an den Maßnahmenstandort Die Haltung unter semi-natürlichen Bedingungen ist gegenüber einer Terrarienhaltung zu bevorzugen. So kann die Gefahr von Gefangenschaftsdefekten verringert werden. Die Habitatansprüche entsprechen den bei Maßnahme 1 und im Punkt „Essenzielle Habitate“ unter „Fortpflanzungsstätte“ genannten.

6.d Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit

Da die von der Zauneidechse benötigten Strukturen mit recht einfachen Mitteln leicht zu schaffen sind (s. a. Maßnahme 6 „Erfolgswahrscheinlichkeit“), wird die Etablierung einer Gefangenschaftszucht recht schnell durchführbar sein, so dass eine kurze Entwicklungsdauer gegeben ist.

6.e Erfolgswahrscheinlichkeit

Die Lebensraumansprüche der Zauneidechse sind recht gut bekannt (siehe z. B. BLANKE 2004; EDGAR & BIRD 2006; PODLOUCKY 1988) und die von ihr benötigten Strukturen sind mit recht einfachen Mitteln leicht zu schaffen. Es gibt Berichte über die erfolgreiche Haltung von Zauneidechsen unter semi-natürlichen Bedingungen (GLANDT 1988, 1991; KRONE & KITZMANN 2006). Im „Action Plan for the Conservation of the Sand Lizard“ wird die Gefangenschaftszucht zur nachherigen Aussetzung explizit empfohlen (EDGAR & BIRD 2006). Die Erfolgswahrscheinlichkeit ist somit hoch.

6.f Zielkonflikte g Risikomanagement Die Entwicklung des Lebensraumes und der Zauneidechsenpopulation müssen beobachtet werden, um bei Fehlentwicklungen (z. B. überhand nehmende Sukzession oder Aufwuchs von Neophyten) gegensteuern zu können. Es ist besonders auf die Entwicklung der Populationsgröße und die ausreichende Verfügbarkeit von Beute zu achten.

6.h Weitere Anmerkungen

Die Gefangenschaftshaltung ist keine eigenständige vorgezogene Ausgleichsmaßnahme, aber im Allgemeinen im Rahmen des Risikomanagements für vorgezogene Ausgleichsmaßnahmen wie Umsiedlung, Habitatoptimierung und Neuschaffung von Ersatzhabitaten zu erwägen.

6.i Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme

Aufgrund der kurzen Entwicklungsdauer und der hohen Erfolgswahrscheinlichkeit wird der Maßnahme eine hohe Eignung zugesprochen (vgl. Bewertungsrahmen Tab. 5). Allerdings ist sie lediglich eine Zusatzmaßnahme zur Absicherung anderer Maßnahmen. Sie stellt keine eigenständige vorgezogene Ausgleichsmaßnahme dar.

Eignung: Hoch (keine eigenständige Maßnahme)

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Fazit Bei Vorhandensein geeigneter Flächen sind vorgezogene Ausgleichsmaßnahmen für die Zauneidechse in recht kurzer Zeit umzusetzen. Die benötigten Strukturen lassen sich bei entsprechender klimatischer Situation und Bereitschaft aller betroffenen Interessengruppen schnell schaffen.

Grundsätzlich, aber vor allem bei Umsiedlungen, sind ein mehrjähriges Monitoring und ein Risikomanagement wichtig, zumal sich die korrekte Erfassung der Populationsgröße und dichte bei der Zauneidechse sehr schwer darstellt. Eine Erhaltungszucht in Gefangenschaft im Rahmen des Risikomanagements ist in jedem Fall zu erwägen, wenn eine vollständige Zerstörung des betroffenen Habitates zu erwarten ist.

Literaturverzeichnis

BERGLIND, S.-A. (2005): Population Dynamics and Conservation of the Sand Lizard (Lacerta agilis) on the Edge of its Range. Digital Comprehensive Summaries of Uppsala Dissertations from the Faculty of Science and Technology 41: 42.

BISCHOFF, W. (1984): Lacerta agilis Linnaeus 1758 - Zauneidechse. In: W. BÖHME (Hrsg.).

Handbuch der Reptilien und Amphibien Europas. Echsen (Sauria) II: Lacertidae II (Lacerta), Seiten 23-68. Handbuch der Reptilien und Amphibien Europas: 2 / I AULAVerlag, Wiesbaden.

BLANKE, I. (2004): Die Zauneidechse - zwischen Licht und Schatten. Zeitschrift für Herpetologie Beiheft 7. Laurenti-Verlag, Bielefeld, 160 Seiten.

CORBETT, K. F. (1988): Conservation strategy for the Sand Lizard (Lacerta agilis agilis) in Britain. In: D. GLANDT & BISCHOFF, W. (Hrsg.). Biologie und Schutz der Zauneidechse (Lacerta agilis), Seiten 101-109. Mertensiella: 1. Bonner Universitäts-Buchdruckerei, Bonn.

EDGAR, P. & BIRD, D. R. (2006): Action Plan for the Conservation of the Sand Lizard (Lacerta agilis) in Northwest Europe. Convention on the Conservation of European Wildlife and Natural Habitats, Standing Committee, Strasbourg. Council of Europe. 22 ELBING, K., GÜNTHER, R. & RAHMEL, U. (1996): Zauneidechse - Lacerta agilis Linnaeus, 1758.

In: R. GÜNTHER (Hrsg.). Die Amphibien und Reptilien Deutschlands, Seiten 535-557.

Gustav Fischer, Jena; Stuttgart.

FRITZ, K. & SOWIG, P. (1988): Verbreitung, Habitatansprüche und Gefährdung der Zauneidechse (Lacerta agilis Linnaeus, 1758) in Baden-Württemberg. In: GLANDT, D.

& BISCHOFF, W. (Hrsg.). Biologie und Schutz der Zauneidechse (Lacerta agilis), Seiten 205-214. Mertensiella: 1. Bonner Universitäts-Buchdruckerei, Bonn.

GLANDT, D. (1988): Populationsdynamik und Reproduktion experimentell angesiedelter Zauneidechsen (Lacerta agilis) und Waldeidechsen (Lacerta vivipara). In: GLANDT D. & BISCHOFF, W. (Hrsg.). Biologie und Schutz der Zauneidechse (Lacerta agilis), Seiten 167-177. Mertensiella: 1. Bonner Universitäts-Buchdruckerei, Bonn.

GLANDT, D. (1991): The vegetation structure preferred by the sand lizard (Lacerta agilis) and the common lizard (Lacerta vivipara) in an experimental outdoor enclosure - Die von Zauneidechsen (Lacerta agilis) und Waldeidechsen (Lacerta vivipara) in einer

Freiland-Versuchsanlage bevorzugte Vegetationsstruktur. Acta Biologica Benrodis 3:

79-86.



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