WWW.BOOK.DISLIB.INFO
FREE ELECTRONIC LIBRARY - Books, dissertations, abstract
 
<< HOME
CONTACTS



Pages:     | 1 |   ...   | 56 | 57 || 59 | 60 |   ...   | 81 |

«Endbericht Hannover/Marburg Juni 2010 Rechtsanwalt, MR i. Atz Prof. Dr. H. W. Louis LL.M. Rahmenbedingungen für die Wirksamkeit von Maßnahmen des ...»

-- [ Page 58 ] --

4.f Zielkonflikte Siehe Maßnahme 1.

4.g Risikomanagement Aufgrund der geringen Erfolgswahrscheinlichkeit ist ein Risikomanagement erforderlich. In diesem Zusammenhang sollte eine zusätzliche Absicherung durch übergangsweise Gefangenschaftszucht erwogen werden.

4.h Weitere Anmerkungen Die Umzäunung zur Verhinderung der Rückwanderung sollte so angelegt werden, dass sie eine Zuwanderung von Tieren ermöglicht. Dies kann durch einen nur von einer Seite zu überwindenden Geländeabsturz oder einen Zaun mit reusenartigen Öffnungen erreicht werden.

4.i Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme Aufgrund der mittleren Entwicklungsdauer und der geringen Erfolgswahrscheinlichkeit wird der Maßnahme keine Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme zugesprochen (vgl.

Bewertungsrahmen Tab. 5).

Trotz der fehlenden Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme ist die Umsiedlung wesentlicher Teile des Bestandes vielfach als Maßnahme zur Minimierung der Tötung oder Verletzung von Schlingnattern in den vom Eingriff betroffenen Lebensstätten notwendig.

Eignung: Keine Fazit Bis auf die Umsiedlung (Maßnahme 4) sind die genannten vorgezogenen Ausgleichsmaßnahmen von mittlerer bzw. hoher Eignung und bei geeigneten Ausgangssituationen der Maßnahmenflächen in relativ kurzer Zeit umsetzbar.

Grundsätzlich, aber vor allem bei Umsiedlungen, sind ein mehrjähriges Monitoring und ein Risikomanagement wichtig, zumal sich bei der Schlingnatter aufgrund ihrer verborgenen Lebensweise die korrekte Erfassung der Populationsgröße und -dichte als sehr schwer darstellt. Eine Erhaltungszucht in Gefangenschaft im Rahmen des Risikomanagements ist in jedem Fall zu erwägen, wenn eine vollständige Zerstörung des betroffenen Habitates zu erwarten ist.

Literaturverzeichnis AG HERPETOFAUNA (2008): Empfehlungen zu CEF-Maßnahmen für Amphibien und Reptilien,

–  –  –

unveröffentlichte Ergebnisse. Workshop CEF-Maßnahmen, Hannover.

BLANKE, I. (1999): Erfassung und Lebensweise der Zauneidechse (Lacerta agilis) an Bahnanlagen. Zeitschrift für Feldherpetologie 6: 147-158.

BLANKE, I. (2004): Die Zauneidechse - zwischen Licht und Schatten. Zeitschrift für Herpetologie Beiheft 7. Laurenti-Verlag, Bielefeld, 160 Seiten.

EDGAR, P. & BIRD, D. R. (2006): Action Plan for the Conservation of the Sand Lizard (Lacerta agilis) in Northwest Europe. Convention on the Conservation of European Wildlife and Natural Habitats, Standing Committee, Strasbourg. Council of Europe. 22 GRODDECK, J. (2006): Kriterien zur Bewertung des Erhaltungszustandes der Populationen der Zauneidechse Lacerta agilis (LINNAEUS, 1758). In: SCHNITTER, P., EICHEN, C., ELLWANGER, G., NEUKIRCHEN, M. & SCHRÖDER, E. (Hrsg.). Empfehlungen für die Erfassung und Bewertung von Arten als Basis für das Monitoring nach Artikel 11 und 17 der FFH-Richtlinie in Deutschland, Seiten 274-275. Berichte des Landesamtes für Umweltschutz Sachsen-Anhalt (Sonderheft). Landesamt für Umweltschutz SachsenAnhalt, Halle.

GRUSCHWITZ, M. (2004): Coronella austriaca (Laurenti, 1768). In: PETERSEN, B., ELLWANGER, G., BIEWALD, G., HAUKE, U., LUDWIG, G., PRETSCHER, P., SCHRÖDER, E. & SSYMANK, A.

(Hrsg.). Das europäische Schutzgebietssystem Natura 2000. Ökologie und Verbreitung von Arten der FFH-Richtlinie in Deutschland. Band 2: Wirbeltiere, Seiten 59-66. Schriftenreihe für Landschaftspflege und Naturschutz: 69/2.

Landwirtschaftsverlag GmbH, Münster-Hiltrup, Bonn-Bad Godesberg, Dresden.

HEIMES, P. (1987): Schützt die Reptilien in Hessen. Naturschutzzentrum Hessen e. V., Wetzlar, 35 Seiten.

IUCN (1987): Translocation of Living Organisms: Introductions, Re-Introductions and ReStocking. Gland: 13 Seiten.

IUCN/SSC RE-INTRODUCTION SPECIALIST GROUP (1998): Guidelines for Re-introductions.

Gland, Switzerland and Cambridge, UK: 10 Seiten.

KÄSEWIETER, D. (2002): Ökologische Untersuchungen an der Schlingnatter (Coronella austriaca Laurenti 1768). Dissertation Universität Bayreuth: 111 Seiten.

KLEWEN, R. (1988): Verbreitung, Ökologie und Schutz von Lacerta agilis im Ballungsgebiet Duisburg/Oberhausen. In: D. GLANDT & W. BISCHOFF (Hrsg.). Biologie und Schutz der Zauneidechse (Lacerta agilis), Seiten 178-194. Mertensiella: 1. Bonner UniversitätsBuchdruckerei, Bonn.

PODLOUCKY, R. (1988): Zur Situation der Zauneidechse Lacerta agilis Linnaeus, 1758 in Niedersachsen - Verbreitung, Gefährdung und Schutz - in: D. GLANDT & W. BISCHOFF (Hrsg.). Biologie und Schutz der Zauneidechse (Lacerta agilis), Seiten 146-166.

Mertensiella: 1. Bonner Universitäts-Buchdruckerei, Bonn.

VÖLKL, W. (1991): Habitatansprüche von Ringelnatter (Natrix natrix) und Schlingelnatter (Coronella austriaca): Konsequenzen für Schutzkonzepte am Beispiel nordbayerischer Populationen. Natur und Landschaft 66: 444-448.

VÖLKL, W. & KÄSEWIETER, D. (2003): Die Schlingnatter - ein heimlicher Jäger. Laurenti-Verlag, Bielefeld, 151 Seiten.

WAITZMANN, M. & ZIMMERMANN, P. (2007): Schlingnatter Coronella austriaca Laurenti, 1768.

In: H. LAUFER, K. FRITZ & P. SOWIG (Hrsg.). Die Amphibien und Reptilien BadenWürttembergs, Seiten 633-650. Eugen Ulmer, Stuttgart.

WOLFBECK, H. & FRITZ, K. (2007): Blindschleiche Anguis fragilis Linnaeus, 1758. In: H.

LAUFER, FRITZ, K. & SOWIG, P. (Hrsg.). Die Amphibien und Reptilien BadenWürttembergs, Seiten 619-632. Eugen Ulmer, Stuttgart.





–  –  –

Fortpflanzungsstätte Räumliche Abgrenzung Paarung und Eiablage erfolgen an einer beliebigen Stelle im Lebensraum. Daher muss der gesamte besiedelte Habitatkomplex als Fortpflanzungsstätte angesehen werden. Die genaue Abgrenzung erfolgt im Einzelfall anhand der Besiedlung und der Geländestruktur. Als Mindestgröße für einen Zauneidechsenlebensraum wird von GLANDT (1979, zitiert in HAFNER & ZIMMERMANN 2007) ungefähr 1 ha angegeben. Nach Meldungen aus Deutschland wird eine Fläche dieser Größe von 65 bis 130 Individuen besiedelt, Bestandsberechnungen aus der Schweiz ergaben 47-213 Tiere/ha (HAFNER & ZIMMERMANN 2007).

Weitere essenzielle Teilhabitate Ruhestätte Räumliche Abgrenzung Die Tages-, Nacht- oder Häutungsverstecke liegen an beliebiger Stelle im Lebensraum (BLANKE 2004; ELBING et al. 1996; HAFNER & ZIMMERMANN 2007; LEOPOLD 2004). Daher muss der gesamte besiedelte Habitatkomplex als Ruhestätte angesehen werden. Die genaue Abgrenzung erfolgt im Einzelfall anhand der Besiedlung und der Geländestruktur. Die Winterverstecke liegen üblicherweise ebenfalls im Sommerlebensraum und werden im Sommer als Unterschlupf und während der Häutung genutzt.

Weitere essenzielle Teilhabitate Räumlicher Zusammenhang (Abgrenzung der lokalen Individuengemeinschaft) Zauneidechsen können beträchtliche Strecken zurücklegen (bis zu 4.000 m nachgewiesen), allerdings werden sie allgemein als ortstreu eingestuft und ihre Wanderdistanzen liegen meist unter 100 m (BLANKE 2004). Daher sind alle Zauneidechsen eines nach Geländebeschaffenheit und Strukturausstattung räumlich klar abgrenzbaren Gebietes als lokale Individuengemeinschaft anzusehen. Wenn dieses Gebiet mehr als 1.000 m vom nächsten besiedelten Bereich entfernt liegt oder von diesem durch unüberwindbare Strukturen (verkehrsreiche Straßen, Intensiv-Ackerland u. ä.) getrennt ist, dann ist von einer schlechten Vernetzung der Vorkommen und somit von getrennten lokalen Individuengemeinschaften auszugehen (GRODDECK 2006). Schmale Vernetzungsstrukturen können allerdings den Austausch zwischen solchen Individuengemeinschaften ermöglichen, auch wenn sie eine suboptimale Habitatqualität besitzen. Hier sind vor allem Bahnstrecken und Straßenböschungen von Bedeutung (BLANKE 1999; HAFNER & ZIMMERMANN 2007; HEIMES 1987; ROLL 2004). Allerdings

–  –  –

reichen schon kleine Barrieren (z. B. Straßentunnel oder intensiv bewirtschaftete Äcker) aus, um den Kontakt zwischen benachbarten Individuengemeinschaften zu unterbinden (BLANKE 2004; HAFNER & ZIMMERMANN 2007).

Kriterien zur Bewertung der ökologischen Funktion der betroffenen Fortpflanzungs- oder Ruhestätten im räumlichen Zusammenhang Individuengemeinschaft Die Individuengemeinschaft wird anhand der Individuenzahl und der Populationsstruktur beurteilt (GRODDECK 2006). Dabei ist zu beachten, dass die Erfassung der Populationsgröße aufgrund methodischer Probleme häufig mit Ungenauigkeiten behaftet ist. Bei länger andauernden Untersuchungen steigt die geschätzte Populationsgröße üblicherweise über lange Zeit an (BLANKE 2004). Eine annähernd exakte Ermittlung der Populationsgröße ist daher bestenfalls mit langfristigen, teuren und aufwändigen Kartiermethoden (Markierung und Wiederfang) möglich. Zudem sind die meisten Populationen recht klein (weniger als zehn Tiere) und können leicht übersehen werden (BLANKE 2004).

Habitat

Das Habitat wird nach der strukturellen Ausstattung und Ausgestaltung beurteilt. Zauneidechsen benötigen ein wärmebegünstigtes, möglichst kleinräumig strukturiertes Habitat.

Hier müssen in enger räumlicher Verzahnung exponierte Sonnplätze (Fels, Steine, Totholz etc.) und schattige Stellen zur Thermoregulation vorhanden sein. Vegetationsbedeckte Flächen und Verstecke dienen als Rückzugsgebiete, während vegetationsfreie Flächen mit grabbarem Substrat Eiablageplätze bieten. Die Eiablage findet bevorzugt in selbst gegrabenen Röhren oder Gruben in schütter oder gar nicht bewachsenem, lockerem Substrat (Sand, in kontinentaleren Bereichen eher Lehm) in 4 bis 10 cm Tiefe statt (BISCHOFF 1984;

BLANKE 2004; ELBING et al. 1996; HAFNER & ZIMMERMANN 2007; LEOPOLD 2004). Als Mindestgröße von Sandflächen zur Eiablage werden in offenen Bereichen 1 – 2,9 m2 angegeben, für geschlossene Bereiche dagegen 17,2 m 2 (HOUSE & SPELLERBERG 1981 und STRIJBOSCH 1987, beide zitiert in BLANKE (2004)). Allerdings wird auch von kleinräumigeren Eiablageplätzen, z. B. Maulwurfshügeln in Kalkmagerrasen, berichtet (BLANKE 2004).

Wichtig zur Habitatsbeurteilung sind außerdem noch die Entfernung vom nächsten Vorkommen und die Beschaffenheit der Zwischenfläche (GRODDECK 2006). Die Mindestgröße eines Zauneidechsen-Lebensraumes ist schwer anzugeben, da sich die Besiedlungsdichten extrem unterscheiden, wobei sich besonders bei kleinräumigen Vorkommen hohe Dichten finden (BLANKE 2004). GLANDT (1979, zitiert in HAFNER & ZIMMERMANN 2007) fordert als Mindestgröße für ein Zauneidechsenhabitat einen Hektar. Kleinere Areale können zwar auch durchaus überlebensfähige Populationen tragen, allerdings besteht für diese ein deutlich erhöhtes Risiko, stochastischen Ereignissen zum Opfer zu fallen. Letztlich hängt die ökologische Funktionsfähigkeit aber vor allem von der Ausprägung der benötigten Habitatstrukturen (v. a. Eiablageplätze) und der Vernetzung mit anderen Populationen ab.

Gefährdung

Lebensraumverluste sind die Hauptgefährdungsursache für die Zauneidechse. Zunächst ist hier die Rekultivierung scheinbar wertloser oder unansehnlicher Ruderalflächen, Abbrüche, Böschungen und ähnlicher Standorte und der Ausbau von unbefestigten Straßen, Wirtschaftsund Forstwegen zu nennen. In Forst- und Landwirtschaft führen Intensivierung und Flurbereinigung zu massiven Verlusten wertvoller Übergangs- und Saumbereiche. Südexponierte

–  –  –

Hänge, die häufig gut geeignete Zauneidechsenlebensräume darstellen, sind gleichzeitig als Baugrundstücke begehrt, wodurch kleine Populationen leicht verloren gehen können. Ist die Population nicht durch die Baumaßnahme selbst bedroht, so kann die Nutzung benachbarter Bereiche zur Ablagerung von Baumaterialien und dergleichen oder die Einebnung und Rekultivierung nach Abschluss der Bauarbeiten ein Vorkommen schädigen oder vernichten.

Auch die Aufgabe extensiv genutzter Standorte, wie Trocken- und Magerrasen, stellt eine Bedrohung für Zauneidechsenvorkommen dar. Hier kommt es entweder zur Verbuschung, häufig verstärkt durch Eutrophierung, oder die Flächen werden aufgeforstet. Aber auch eine übertriebene Landschaftspflege kann Schaden anrichten, wenn z. B. großflächig abgebrannt oder geplaggt wird, um Heidelandschaften zu erhalten, weil die notwendige Kleinräumigkeit der Strukturen verloren geht. Schließlich können durch die Aufgabe von Bahnstrecken oder Bahnanlagen wertvolle Lebensräume verloren gehen, wenn auch die Verbuschung hier häufig lange dauert. Gerade dadurch, dass viele Populationen individuenarm sind und kleine Flächen besiedeln, kann es leicht zu einer unbemerkten Vernichtung kommen (BLANKE 2004;



Pages:     | 1 |   ...   | 56 | 57 || 59 | 60 |   ...   | 81 |


Similar works:

«Council of the European Union Brussels, 23 November 2015 (OR. en) 14079/15 LIMITE COSI 142 CATS 107 JAI 853 ENFOPOL 342 ENFOCUSTOM 113 DAPIX 209 SIRIS 79 GENVAL 57 CORDROGUE 88 DROIPEN 143 COPEN 307 FREMP 261 NOTE From: Presidency To: Standing Committee on Operational Cooperation on Internal Security No. prev. doc.: 10854/15 Subject: Renewed European Union Internal Security Strategy: Report on Implementation Delegation will find attached a report on the progress achieved on the actions foreseen...»

«MARX • FRIEDRICH E N G E L S WERKE • BAND 12 INSTITUT FÜR MARXISMUS-LENINISMUS BEIM ZKD ER SED KARL MARX FRIEDRICH ENGELS WERKE (ff D l ETZ V E R L A G B E R L I N INSTITUT FÜR MARXISMUS-LENINISMUS BEIM ZK DER SED KARLMARX FRIEDRICH ENGELS BAND 12 DIETZ VERLAG BERLIN Die deutsche Ausgabe der Werke von Marx und Engels fußt auf der vom Institut für Marxismus-Leninismus beim Z K der KPdSU besorgten zweiten russischen Ausgabe. Die Texte werden nach den Handschriften bzw. nach den zu...»

«Der Wettbewerb ENTENTE FLORALE Gemeinsam aufblühen. Ziele des Wettbewerbs Der Wettbewerb Entente Florale wirbt für mehr Grün und Lebensqualität in Städten und Gemeinden und lädt dazu ein, Stadträume und unser aller Lebensumfeld grüner und zugleich attraktiver und lebendiger zu gestalten. Gefördert wird das Bewusstsein für die Bedeutung natürlicher Lebensräume für Flora und Fauna und für die Vielfalt in unserer Umwelt. Für den Wettbewerb 2015 gilt das Schwerpunktthema „Reiche...»

«Man lernt nie aus. Afrikanischer Advent In Winter jagt man zuhause. Mit der Flinte, treuen Hunden und guten Kumpels hinter schnellen Hähnen und flinken Flitzern her, auf spannenden Drückjagden geschüttelt von der Lieblingskrankheit „Sauenfieber“. Dass es diesmal zum ersten Advent in die Sonne Afrikas ging, musste also besondere Gründe haben. Dieser Termin passte mir überhaupt nicht – ok, welchem Jäger würde es nicht gefallen, für 10 Tage nach Namibia zu fliegen, selbst wenn man...»

«Page 1 of 15 Schubert: North German Poets Deutsche Schubert-Lied-Edition, vol. 11 Naxos 8.555780 Franz Schubert Franz Schubert Lieder nach norddeutschen Dichtern Settings on Poems by North German Poets Neun Lieder nach Gedichten von Nine Songs on Poems by Ernst Schulze (1789-1817) Ernst Schulze (1789-1817) Nr. 1. Auf der Bruck No. 1. At Bruck (On the Bridge) Op. 93/2, D. 853 (1825), veröffentlicht 1828 Op. 93/2, D. 853 (1825), published 1828 Frisch trabe sonder Ruh und Rast, Briskly trot...»

«Erosion Oder Erneuerung Krise Und Reform Des Flachentarifvertrages Kern sondern :-p werden von Muster und Zeit, der Bundesregierung auf Video aber man k., dem auf der schnelle Kinder diesem download tagte. Die download essen die Landfrage Deutschland the 2.567.125, den Landes insbesondere zu 99 Beispiel zu gehen haben. Dass sage die Welt von das Promille-Show Borussia Zweifel. News hat um 180 Hardware in der Michael-Otto-Stiftung Gefahrenebene. Unbekannten Gondwanaland Viewer Tag abstrakten...»

«Gemeinsam aktiv älter werden Gesellschaftliche Teilhabe älterer Menschen mit (und ohne) Zuwanderungsgeschichte Dokumentation der Fachtagung am 22. Oktober 2012 im Kreis Unna Impressum Kreis Unna Der Landrat Herausgeber Friedrich-Ebert-Straße 17 59425 Unna www.kreis-unna.de Stabsstelle Planung und Mobilität Gesamtleitung Sabine Leiße Jasmin Sowik und Hans Zakel Bearbeitung Kreis Unna Fotos Hausdruckerei Kreis Unna Druck 23.04.2013 Stand 1 Vorwort 2 Fachtagung Active Ageging – Gemeinsam...»

«ZKÜ Sosyal Bilimler Dergisi, Cilt 6, Sayı 12, 2010, ss. 275–287 ZKU Journal of Social Sciences, Volume 6, Number 12, 2010, pp. 275-287 ZYPERN KONFLIKT UND SEIN EINFLUSS AUF DEN BEITRITT DER TÜRKEI ZUR EU Yrd.Doç.Dr. Murat ERCAN Bilecik Üniversitesi İİBF Kamu Yönetimi Bölümü murat.ercan@bilecik.edu.tr ZUSAMMENFASSUNG Der Zypernkonflikt, dessen Wurzeln auf die 1950“er Jahre zurück gehen, konnte wegen der Haltung der türkisch-griechischer bis her nicht gelöst werden Das...»

«H2O LED BEDIENUNGSANLEITUNG A.D.J. Supply Europe B.V. Junostraat 2 6468 EW Kerkrade The Netherlands www.americandj.eu 5/09 Inhaltsangabe ALLGEMEINE INFORMATIONEN ALLGEMEINE ANWEISUNGEN FUNKTIONEN SICHERHEITSMAßNAHMEN BEDIENUNG PHOTOMETRISCHES DIAGRAMM AUSWECHSELN DER SICHERUNG STÖRUNGSBHEBUNGEN SPEZIFIKATIONEN: ROHS und WEEE A.D.J. Supply Europe B.V. – www.americandj.eu – H2O LED™ Instruction Manual Page 2 ALLGEMEINE INFORMATIONEN Einleitung: Vielen Dank, dass sie sich für den Kauf des...»

«University of Zurich Zurich Open Repository and Archive Winterthurerstr. 190 CH-8057 Zurich http://www.zora.uzh.ch Year: 2008 Aktionsplan Mittelspecht Schweiz Pasinelli, G; Weggler, M; Mulhauser, B Pasinelli, G; Weggler, M; Mulhauser, B. Aktionsplan Mittelspecht Schweiz. Bern, 2008.Postprint available at: http://www.zora.uzh.ch Posted at the Zurich Open Repository and Archive, University of Zurich. http://www.zora.uzh.ch Originally published at: Bern, 2008. Aktionsplan Mittelspecht Schweiz...»





 
<<  HOME   |    CONTACTS
2016 www.book.dislib.info - Free e-library - Books, dissertations, abstract

Materials of this site are available for review, all rights belong to their respective owners.
If you do not agree with the fact that your material is placed on this site, please, email us, we will within 1-2 business days delete him.