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«Endbericht Hannover/Marburg Juni 2010 Rechtsanwalt, MR i. Atz Prof. Dr. H. W. Louis LL.M. Rahmenbedingungen für die Wirksamkeit von Maßnahmen des ...»

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Zielkonflikte können mit den Nutzern/Besitzern der Zielfläche auftreten (Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Freizeitnutzung, Kies- und Sandgrubenbetreiber u. ä.). Häufig sind von Schlingnattern besiedelte Lagen auch beliebte Bauplätze (WAITZMANN & ZIMMERMANN 2007).

Außerdem entsprechen gute Schlingnatterlebensräume manchmal nicht dem menschlichen

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„Ästhetischen Empfinden“, so dass die Habitate entweder „verschönert“ oder aber als Müllablagerplätze missbraucht werden.

1.g Risikomanagement Die Entwicklung des Lebensraumes und der Schlingnatterpopulation müssen beobachtet werden, um bei Fehlentwicklungen (z. B. überhand nehmende Sukzession) gegensteuern zu können.

1.h Weitere Anmerkungen i Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme Aus der guten Kenntnis der Ansprüche der Art und den positiven Experteneinschätzungen resultiert eine hohe Erfolgswahrscheinlichkeit dieser Maßnahme. Zusammen mit der kurzen Entwicklungsdauer ergibt sich daraus eine hohe Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme (vgl. Bewertungsrahmen Tab. 5).

Eignung: Hoch

2. Maßnahme: Förderung von Beutetierarten

2.a Maßnahmenbeschreibung Ein besseres Angebot an Beutetieren (z. B. Zauneidechse oder Blindschleiche) kann die lokale Individuengemeinschaft der Schlingnatter stabilisieren oder sogar fördern. Die Förderung der Zauneidechsen kann relativ einfach über eine Erhöhung der Zahl der Eiablageplätze erfolgen, indem lockeres, grabbares und besonntes Substrat in den Lebensraum eingebracht wird (s. a. Artensteckbrief Zauneidechse). Die Förderung der Blindschleiche kann durch eine Anreicherung mit Strukturelementen (Steinhaufen, Totholz) erreicht werden (WOLFBECK & FRITZ 2007). Schutz und Förderung individuenstarker Beutetierpopulationen müssen im Gesamtlebensraum einer Schlingnatter-Individuengemeinschaft erfolgen.

2.b Anforderungen an die räumliche Nähe Bereits von der Schlingnatter und den Beutetieren besiedelte Lebensräume mit Potenzial an entwicklungsfähigen Teilbereichen oder an solche direkt angrenzende Bereiche.

2.c Anforderungen an den Maßnahmenstandort Grundausstattung an benötigten Strukturen (Geeignete Exposition, kleinräumige Struktur) oder Potenzial zu deren Entwicklung. Geeignete Ausgangsflächen sind z. B. Sand –oder Kiesabbaugebiete, Truppenübungsplätze und dergleichen.

2.d Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit Die Entwicklungsdauer ist abhängig von der Ausgangssituation auf der zu entwickelnden Fläche. Die von der Zauneidechse benötigten Strukturen sind allerdings mit recht einfachen Mitteln (Entfernung von Oberboden, Aufbringung lockeren, grabbaren Substrats auf besonnten Flächen) leicht zu schaffen. Die Schaffung des Lebensraumes und die Besiedlung durch die Eidechsen sollten innerhalb von drei bis fünf Jahren möglich sein, da die Lebensraumansprüche recht gut bekannt sind. Die eigenständige Besiedlung durch die Zauneidechse wird vorausgesetzt, geht aber recht schnell vonstatten, wenn die Möglichkeit

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zur Einwanderung gegeben ist (KLEWEN 1988). Die Blindschleiche gilt als anpassungsfähiger Kulturfolger (WOLFBECK & FRITZ 2007), deshalb kann von einer relativ zügigen Besiedlung des Lebensraumes ausgegangen werden. Wenn bereits Anfangspopulationen der Zauneidechse oder der Blindschleiche im Gebiet vorhanden sind, so wird die Wirksamkeit umso schneller erreicht werden. Die Entwicklungsdauer ist somit kurz.

2.e Erfolgswahrscheinlichkeit

Die Lebensraumansprüche der Zauneidechse sind recht gut bekannt (siehe z. B. BLANKE 2004; EDGAR & BIRD 2006; PODLOUCKY 1988) und die von ihr benötigten Strukturen sind mit recht einfachen Mitteln leicht zu schaffen. Daher ist die Neugestaltung eines geeigneten Lebensraumes relativ einfach durchführbar. Berichte über gelungene Maßnahmen zur Aufwertung oder Schaffung von Lebensräumen liegen vor. Über das Verhalten der Blindschleiche ist aufgrund ihrer versteckten Lebensweise nicht viel bekannt. WOLFBECK & FRITZ (2007) empfehlen aber die Einbringung von Strukturelementen zur Förderung der Blindschleiche. Auch die AG HERPETOFAUNA (AG HERPETOFAUNA 2008) sieht die Förderung der Blindschleiche als relativ einfach an und empfiehlt die Schaffung bodenfeuchter und strukturreicher (Totholzanteile) Bereiche im Maßnahmenbereich. Aus der guten Kenntnis der Ansprüche der Schlingnatter und den positiven Experteneinschätzungen resultiert eine hohe Erfolgswahrscheinlichkeit dieser Maßnahme.

2.f Zielkonflikte

Zielkonflikte können mit den Nutzern/Besitzern der Zielfläche auftreten. Häufig sind von Reptilien besiedelte Lagen auch beliebte Bauplätze (BLANKE 2004; HEIMES 1987). Außerdem entsprechen gute Eidechsenlebensräume manchmal nicht dem menschlichen „Ästhetischen Empfinden“, so dass die Habitate entweder „verschönert“ oder aber als Müllablagerplätze missbraucht werden.

2.g Risikomanagement Die Entwicklung des Lebensraumes, der Beutepopulationen und der Schlingnatterpopulation müssen beobachtet werden, um bei Fehlentwicklungen rechtzeitig gegensteuern zu können.

2.h Weitere Anmerkungen i Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme Diese Maßnahme besitzt aufgrund der hohen Erfolgswahrscheinlichkeit und der kurzen Entwicklungsdauer eine hohe Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme (vgl.





Bewertungsrahmen Tab. 5).

Eignung: Hoch

3. Maßnahme: Vergrämung / Anlockung in angrenzende aufgewertete Habitate

3.a Maßnahmenbeschreibung Die Eingriffsfläche wird durch Reduktion des Strukturreichtums (z. B. Beschattung von Sonnplätzen und Entnahme von Versteckplätzen) sukzessive als Lebensraum entwertet.

Dadurch werden Teile des Schlingnatternbestandes aus der aktuell besiedelnden Fläche verdrängt. Gleichzeitig wird eine benachbarte Fläche durch entsprechende Maßnahmen als Lebensraum aufgewertet (vergleiche Maßnahme 1 und 2). Aufgrund der Ortstreue der

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Schlingnatter müssen zusätzlich Umsiedlungsmaßnahmen in Betracht gezogen werden.

Allerdings werden diese deutlich weniger aufwändig sein, als eine Komplettumsiedlung.

3.b Anforderungen an die räumliche Nähe Die betroffenen Lebensräume müssen direkt an die zur Aufwertung geeigneten Ausweichlebensräume anschließen.

3.c Anforderungen an den Maßnahmenstandort Siehe Maßnahme 1.

3.d Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit Die Entwicklungsdauer ist abhängig von der Ausgangssituation auf der Fläche und der Größe des zu räumenden Gebietes. Die Schaffung des Lebensraumes und die Besiedlung durch die Schlingnattern sollten innerhalb von drei bis fünf Jahren möglich sein, da die Lebensraumansprüche der Schlingnatter trotz ihrer versteckten Lebensweise gut bekannt sind. Die eigenständige Besiedlung durch die Schlingnatter wird dabei vorausgesetzt, sollte aber recht schnell vonstatten gehen, wenn die Möglichkeit zur Einwanderung gegeben ist, da juvenile Schlingnattern auf der Suche nach geeigneten Lebensräumen ungerichtet umherwandern (Zimmermann 1988 zitiert in VÖLKL & KÄSEWIETER 2003). Da hier die Ursprungsfläche gänzlich von den Schlingnattern geräumt werden muss und wahrscheinlich nicht alle Tiere freiwillig auswandern werden, ist gegebenenfalls noch eine Umsiedlung der verbleibenden Tiere erforderlich. Daher sind als Gesamtentwicklungsdauer der Maßnahme mehr als fünf Jahre zu erwarten. Die Entwicklungsdauer wird somit als mittel eingestuft.

3.e Erfolgswahrscheinlichkeit

Die Lebensraumansprüche der Schlingnatter sind trotz ihrer versteckten Lebensweise gut bekannt und die von ihr benötigten Strukturen sind mit recht einfachen Mitteln zu schaffen (Mahd, Entbuschung, Einbringen von Steinen, Steinschüttungen, Schaffung frostsicherer Verstecke und dergleichen mehr). Daher ist die Neugestaltung eines geeigneten Lebensraumes relativ einfach durchführbar. Lediglich die Ortstreue der Schlingnatter kann das Unterfangen erschweren, so dass die Besiedlung wahrscheinlich zunächst vor allem durch abwandernde Jungtiere erfolgen wird (Zimmermann 1988 zitiert in VÖLKL & KÄSEWIETER 2003). Obwohl für die Entwertung von Schlingnatterlebensräumen noch keine hinreichenden Wirksamkeitsbelege vorliegen, ist als Analogieschluss aus den Kenntnissen zur Biologie der Art und Vorschlägen zur Förderung der Schlingnatter von VÖLKL & KÄSEWIETER (2003) von einer hohen Erfolgswahrscheinlichkeit auszugehen.

3.f Zielkonflikte

Zielkonflikte können mit den Nutzern/Besitzern der Zielfläche auftreten. Häufig sind von Schlingnattern besiedelte Lagen auch beliebte Bauplätze (WAITZMANN & ZIMMERMANN 2007).

Außerdem entsprechen gute Schlingnatterlebensräume manchmal nicht dem menschlichen „Ästhetischen Empfinden“, so dass die Habitate entweder „verschönert“ oder aber als Müllablagerplätze missbraucht werden.

3.g Risikomanagement Die beschriebene Maßnahme ist noch nicht ausreichend erprobt und muss deshalb durch ein begleitendes Risikomanagement abgesichert werden.

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3.h Weitere Anmerkungen Um das Risiko einer Rückwanderung in die alte Fläche zu minimieren, müssen gegebenenfalls geeignete Sperreinrichtungen installiert werden. Dies kann durch einen nur von einer Seite zu überwindenden Geländeabsturz oder einen Zaun mit reusenartigen Öffnungen erreicht werden. Eine Unterstützung durch eine parallel laufende Erhaltungszucht ist in Erwägung zu ziehen.

3.i Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme

Aus der mittleren Entwicklungsdauer und der hohen Erfolgswahrscheinlichkeit ergibt sich eine mittlere Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme (vgl. Bewertungsrahmen Tab. 5). Da in dieser Maßnahme neben der Vergrämung aus der Eingriffsfläche auch die Aufwertung der Zielfläche enthalten ist, ist sie als eigenständige Maßnahme zu werten. Sie kann aber auch unterstützend im Zusammenhang mit anderen Maßnahmen eingesetzt werden.

Eignung: Mittel

4. Maßnahme: Umsiedlung

4.a Maßnahmenbeschreibung Die im Eingriffsgebiet lebenden Schlingnattern werden in eine entsprechend vorbereitete Zielfläche (vergleiche Maßnahme 1) umgesiedelt. Dabei sind die Vorgaben der IUCN zu beachten (IUCN 1987; IUCN/SSC RE-INTRODUCTION SPECIALIST GROUP 1998). Es ist hierbei zu bedenken, dass die Umsiedlung von Individuen der Schlingnatter vielfach zur Minimierung der Tötung oder Verletzung in den vom Eingriff betroffenen Lebensstätten notwendig ist.

4.b Anforderungen an die räumliche Nähe Die Maßnahmenfläche liegt innerhalb des oben formulierten räumlichen Zusammenhangs der Lebensstätte.

4.c Anforderungen an den Maßnahmenstandort Siehe Maßnahme 1.

4.d Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit Die Entwicklungsdauer ist abhängig von der Ausgangssituation auf der zu entwickelnden Fläche, der Größe der umzusiedelnden Population und der Beschaffenheit des alten Lebensraumes (Suchaufwand). Die Schaffung eines geeigneten Lebensraumes sollte innerhalb von drei bis fünf Jahren möglich sein, da die Lebensraumansprüche der Schlingnatter trotz ihrer versteckten Lebensweise gut bekannt und zeitnah entwickelbar sind.

Die Umsiedlung selbst wird sich allerdings sicherlich über mehrere Aktivitätsperioden der Schlingnatter erstrecken müssen, um ein möglichst vollständiges Abfangen zu ermöglichen.

Daher ist damit zu rechnen, dass bis zum Abschluss der Maßnahme mehr als fünf Jahre vergehen können. Die Entwicklungsdauer wird deshalb als mittel eingestuft.

4.e Erfolgswahrscheinlichkeit

Umsiedlung ist eine allgemein umstrittene Maßnahme und sollte als allgemeine Artenhilfsmaßnahme nur in Ausnahmefällen durchgeführt werden (AG HERPETOFAUNA 2008). Um zu vermeiden, dass die Tiere das Ansiedlungsgebiet verlassen, muss die Zielfläche vorübergehend eingezäunt werden (mindestens für drei Fortpflanzungsperioden). Es gibt

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Berichte über Umsiedlungsmaßnahmen der Schlingnatter in Baden-Württemberg mit Zwischenhaltung in Menschenobhut (ZIMMERMANN 1993 zitiert in GRUSCHWITZ 2004). Dort wurden nach drei Jahren noch 60 % der umgesiedelten Tiere im neuen Lebensraum angetroffen. Da die Erfassung der Populationsgröße aufgrund der versteckten Lebensweise der Schlingnatter meist mit großen Ungenauigkeiten behaftet ist, und da die Experteneinschätzungen widersprüchlich sind, wird dieser Maßnahme nur eine geringe Erfolgswahrscheinlichkeit zugesprochen.



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