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«Endbericht Hannover/Marburg Juni 2010 Rechtsanwalt, MR i. Atz Prof. Dr. H. W. Louis LL.M. Rahmenbedingungen für die Wirksamkeit von Maßnahmen des ...»

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1.g Risikomanagement Als Monitoring sind eine Revierkartierung und eine Habitatstrukturkartierung als Standard vorzusehen. Als erweitertes Monitoring sollte in Einzelfällen auch eine Bruterfolgsermittlung durchgeführt werden, um eine Abgrenzung zu natürlichen Bestandsschwankungen durchführen zu können.

Das weitere Risikomanagement sollte eine Ausweitung der Maßnahmenflächen vorsehen.

1.h Weitere Anmerkungen i Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme Die Maßnahme hat aufgrund ihrer kurzen Entwicklungsdauer und der sehr hohen Erfolgswahrscheinlichkeit eine sehr hohe Eignung (vgl. Bewertungsrahmen Tab. 5).

Eignung: Sehr Hoch

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2. Maßnahme: Optimierung von Schilfflächen/Verlandungszonen

2.a Maßnahmenbeschreibung Die Maßnahme ist analog zur Maßnahme 1 zu sehen. Wesentliches Ziel ist die Optimierung bereits bestehender Habitate zur Erhöhung der Siedlungsdichte. Hierzu wird ein an die Bedürfnisse des Schilfrohrsängers angepasstes Nutzungsregime hinsichtlich z. B.

Beweidungsintensität, Mahdhäufigkeit, Frequenz und Umfang von Grabenräumungen etabliert. Zu dichte und flächige Röhrichtbestände werden durch die Erhöhung von Randlinienstrukturen und eine Auslichtung optimiert.

2.b Anforderungen an die räumliche Nähe Siehe Maßnahme 1.

2.c Anforderungen an den Maßnahmenstandort Siehe Maßnahme 1.

2.d Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit Siehe Maßnahme 1.

2.e Erfolgswahrscheinlichkeit Siehe Maßnahme 1.

2.f Zielkonflikte Siehe Maßnahme 1.

2.g Risikomanagement Siehe Maßnahme 1.

2.h Weitere Anmerkungen i Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme Die Maßnahme ist gut geeignet da sie kurzfristig wirksam ist und u. a. aufgrund der guten Kenntnisse zu den Ansprüchen der Art auch eine sehr hohe Erfolgswahrscheinlichkeit aufweist (vgl. Bewertungsrahmen Tab. 5).

Eignung: Sehr Hoch Fazit Für den Schilfrohrsänger sind kurzfristig lebensraumverbessernde Maßnahmen mit einer sehr hohen Eignung möglich.

Literaturverzeichnis BAILLIE, S. R. & PEACH, W. J. (2008): Population limitation in Palearctic-African migrant passerines. Ibis 134: 120-132.

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BAUER, H.-G. & BERTHOLD, P. (1996): Die Brutvögel Mitteleuropas. Bestand und Gefährdung.

AULA-Verlag, Wiesbaden, 715 Seiten.

DÜRR, T. & SOHNS, G. (2001): Schutzmaßnahmen für den Schilfrohrsänger (Acrocephalus schoenobaenus). Naturschutz und Landschaftspflege in Brandenburg 10: 154-161.

GLUTZ BLOTZHEIM, U. N. & BAUER, K. M. (2001): Acrocephalus schoenobaenus (Linnaeus VON 1758) - Schilfrohrsänger. In: U. N. GLUTZ VON BLOTZHEIM (Hrsg.). Handbuch der Vögel Mitteleuropas, Seiten 291-340. Handbuch der Vögel Mitteleuropas: 12/I. AULA-Verlag.

GÜNTHER, A., NIGMANN, U., ACHTZIGER, R. & GRUTTKE, H. (2005): Analyse der Gefährdungsursachen planungsrelevanter Tiergruppen in Deutschland. Naturschutz und Biologische Vielfalt 21, Bonn-Bad Godesberg, 605 Seiten.

HILLBRAND, M. (2007). Fang- und Wiederfangphänologie sowie Zugdisposition von Rohrsängern (Acrocephalus spp.), Rohrammer (Emberiza schoeniclus) und Feldsperling (Passer montanus) auf den Anlandebecken der Zuckerfabrik Hohenau/March (NÖ). Institut für Ökologie an der Innsbruck, Leopold-FranzensUniversität. Diplomarbeit: 119.

PEACH, W. J., BAILLIE, S. R. & UNDERHILL, L. G. (1991): Survival of British sedge warblers Acrocephalus schoenobaenus in relation to west African rainfall. Ibis 133: 300-305.

SÜDBECK, P., ANDRETZKE, H., FISCHER, S., GEDEON, K., SCHRÖDER, K., SCHIKORE, T. & SUDFELDT, C. (Hrsg.) (2005): Methodenstandards zur Erfassung der Brutvögel Deutschlands, Radolfzell, 792 Seiten.

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Fortpflanzungsstätte Räumliche Abgrenzung Die Fortpflanzungsstätte der Schlingnatter erstreckt sich über den gesamten besiedelten Habitatkomplex, da die Paarung in der Umgebung der Überwinterungsquartiere stattfindet und die Geburt in der Nähe der Jagdgebiete erfolgt. Abhängig von der Strukturvielfalt des Lebensraumes sind diese beiden Bereiche mitunter einige hundert Meter voneinander entfernt. Die genaue Abgrenzung der Fortpflanzungsstätte muss im Einzelfall anhand der Geländestruktur und der Besiedlung erfolgen. Die Mindestgröße eines SchlingnatterLebensraumes ist schwer anzugeben, da die Besiedlungsdichten unter anderem von der jeweiligen Habitatqualität abhängen (VÖLKL 1991).

Weitere essenzielle Teilhabitate

Für den Fall, dass die Umgebung der Überwinterungsquartiere als Ort der Paarung und der Sommerlebensraum mit dem Ort der Geburt der Jungtiere räumlich voneinander getrennt sind, ist ein deckungsreicher und hindernisfreier Wanderkorridor als für die Funktion der Fortpflanzungsstätte essenzielles Teilhabitat anzusehen.

RuhestätteRäumliche Abgrenzung

Im Falle der Schlingnatter ist der gesamte besiedelte Habitatkomplex zudem als Ruhestätte anzusehen, da sich die Tagesverstecke und Sonnplätze über den gesamten Lebensraum verteilen. Eine genauere Abgrenzung des besiedelten Habitats muss im Einzelfall anhand der Geländestruktur und der Besiedlung erfolgen.

Weitere essenzielle Teilhabitate Räumlicher Zusammenhang (Abgrenzung der lokalen Individuengemeinschaft) Aufgrund ihrer traditionellen Nutzung von Tagesverstecken und Sonnplätzen können Schlingnattern als ortstreu eingestuft werden (GRODDECK 2006). Daher sind alle Schlingnattern eines nach Geländebeschaffenheit und Strukturausstattung räumlich klar abgrenzbaren Gebietes als lokale Individuengemeinschaft anzusehen. Liegt dieses Gebiet mehr als 500 m von dem nächsten besiedelten Bereich entfernt oder ist es von diesem durch schwer oder gar nicht überwindbare Strukturen (verkehrsreiche Straßen, Intensiv-Ackerland u. ä.) getrennt, dann ist von einer schlechten Vernetzung der Vorkommen und somit von getrennten lokalen Individuengemeinschaften auszugehen (GRODDECK 2006). Schmale Vernetzungsstrukturen können allerdings den Austausch zwischen solchen Individuengemeinschaften ermöglichen, auch wenn sie eine suboptimale Habitatqualität besitzen.





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Kriterien zur Bewertung der ökologischen Funktion der betroffenen Fortpflanzungs- oder Ruhestätten im räumlichen Zusammenhang Individuengemeinschaft Die Individuengemeinschaft wird anhand der Individuenzahl und der Populationsstruktur beurteilt (GRODDECK 2006). Dabei ist zu beachten, dass die Erfassung der Populationsgröße aufgrund der versteckten Lebensweise der Schlingnatter meist mit großen Ungenauigkeiten behaftet ist. Eine annähernd exakte Ermittlung der Populationsgröße ist bestenfalls mit langfristigen und aufwändigen Kartiermethoden (Mehrfache Begehung, Markierung und Wiederfang oder Dokumentation der individuellen Kopfschildpigmentierung) möglich (GRODDECK 2006).

Habitat

Das Habitat wird nach der strukturellen Beschaffenheit beurteilt. Schlingnattern besiedeln ein breites Spektrum offener bis halboffener Lebensräume mit heterogener Vegetationsstruktur und häufig kleinflächig verzahntem Biotopmosaik aus Offenland und Gebüsch bzw. Waldrand.

Hier müssen in enger räumlicher Verzahnung exponierte Sonnplätze (Fels, Steine, Totholz etc.) und schattige Stellen zur Thermoregulation vorhanden sein. Vegetationsbedeckte Flächen und Verstecke dienen als Rückzugsgebiete. Zur Habitatbeurteilung ist außerdem noch die Entfernung vom nächsten Schlingnattervorkommen und die Beschaffenheit der Zwischenflächen wichtig (GRODDECK 2006) Die Mindestgröße eines SchlingnatterLebensraumes ist schwer anzugeben, da die Besiedlungsdichten unter anderem von der jeweiligen Habitatqualität abhängen (VÖLKL 1991).

Gefährdung

Hauptgefährdungsursache für die Schlingnatter ist der Lebensraumverlust durch die Zerstörung kleinräumiger Landschaftsstrukturen wie Feldhecken, Rainen, Staudenfluren sowie Steinhalden und Felskuppen in Magerrasen oder Natursteinmauern in Weinbergen.

Auch die Bebauung sonniger Hänge sowie Straßen- und Wegebau wirken sich nachteilig auf die Schlingnatter aus. Die Begradigung der Übergänge zwischen Wald und Grünland und eine bis an den Waldrand reichende intensive landwirtschaftliche Nutzung stellen eine Zerstörung wichtiger Ökotone der Schlingnatter dar (VÖLKL & KÄSEWIETER 2003).

Die Aufgabe extensiv genutzter Standorte, wie Trocken- und Magerrasen, bedeutet ebenfalls eine Bedrohung für Schlingnattervorkommen. Hier kommt es entweder zur Verbuschung, häufig verstärkt durch Eutrophierung, oder die Flächen werden aufgeforstet. Auch eine übermäßige Landschaftspflege kann Schaden anrichten. Wenn z. B. großflächig abgebrannt oder geplaggt wird, um Heidelandschaften zu erhalten, wird die notwendige kleinräumige Vielfalt der Strukturen zerstört. Schließlich können durch die Aufgabe von Bahnstrecken oder Bahnanlagen wertvolle Lebensräume verloren gehen, wenn auch die Verbuschung hier häufig lange dauert (BLANKE 1999).

Die Schlingnatter hat zudem besonders unter direkter Verfolgung durch den Menschen zu leiden, da sie häufig mit der ähnlich gefärbten Kreuzotter verwechselt wird (WAITZMANN & ZIMMERMANN 2007).

Der Erhalt der ökologischen Funktion der betroffenen Fortpflanzungs- oder Ruhestätten im räumlichen Zusammenhang kann als gewährleistet angesehen werden, wenn eine Konstanz oder Verbesserung aller vorgenannten Bewertungsparameter unter Bezug auf die lokale Individuengemeinschaft festgestellt werden kann.

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Spezifische vorgezogene Ausgleichsmaßnahmen

1. Maßnahme: Optimierung oder Erweiterung bestehender Habitate

1.a Maßnahmenbeschreibung Die Schlingnatter besiedelt ein breites Spektrum offener bis halboffener Lebensräume mit heterogener Vegetationsstruktur und häufig kleinflächig verzahntem Biotopmosaik aus Offenland und Gebüsch bzw. Waldrand, sowie Felsen, Gesteinshalden, Mauern, Totholz oder offenem Torf. Große, gebüsch- und steinfreie Flächen und stark verbuschte Zonen werden gemieden.

Für diese Maßnahme werden im aktuell besiedelten Gebiet oder in direkt angrenzenden Gebieten Optimierungsmaßnahmen durchgeführt. Das Spektrum möglicher Maßnahmen reicht von der Entfernung von Gehölzen (z. B. Freistellung beschatteter Felsbereiche) bis zur umfänglichen Gestaltung des Lebensraumes durch Schaffung von Strukturreichtum (Totholz, Trockensteinmauern, Steinhaufen, Winterquartiere). Wichtig ist die kleinräumige Strukturierung des Habitates. Die geschaffenen Strukturen dienen sowohl der Schlingnatter selbst als auch ihrer Beute als wichtige Teilhabitate.

1.b Anforderungen an die räumliche Nähe Entweder angrenzend an bestehende Habitate oder als Aufwertung bereits besiedelter Lebensräume.

1.c Anforderungen an den Maßnahmenstandort Grundausstattung an benötigten Strukturen (Sonn- und Versteckplätze, Winterquartiere) und ausreichende Nahrungsgrundlage oder Potenzial zu deren Entwicklung.

1.d Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit Die Entwicklungsdauer ist abhängig von der Ausgangssituation auf der Fläche. Wenn nur kleinere Eingriffe wie Entbuschungsmaßnahmen, Einbringung von Totholzelementen oder Errichtung von Steinhaufen notwendig sind, so lässt sich die Maßnahme sehr schnell umsetzen. Bei direkter Nachbarschaft der besiedelten und der zu entwickelnden Fläche sollten die Schaffung des Lebensraumes und die Besiedlung durch die Schlingnattern innerhalb von drei bis fünf Jahren möglich sein. Die eigenständige Besiedlung durch die Schlingnatter wird vorausgesetzt, sollte aber recht schnell vonstatten gehen, wenn die Möglichkeit zur Einwanderung gegeben ist, da juvenile Schlingnattern auf der Suche nach geeigneten Lebensräumen ungerichtet umherwandern (ZIMMERMANN 1988 zitiert in GRUSCHWITZ 2004). Die Entwicklungsdauer ist somit kurz.

1.e Erfolgswahrscheinlichkeit

Trotz ihrer versteckten Lebensweise sind die Lebensraumansprüche der Schlingnatter relativ gut bekannt und die für die Maßnahme nötigen Strukturen einfach zu schaffen. VÖLKL & KÄSEWIETER (2003) schlagen solche Maßnahmen zur Förderung der Schlingnatter und ihrer Beutetierarten vor. Die Erfolgswahrscheinlichkeit wird deshalb als hoch eingestuft.

1.f Zielkonflikte



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