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«Endbericht Hannover/Marburg Juni 2010 Rechtsanwalt, MR i. Atz Prof. Dr. H. W. Louis LL.M. Rahmenbedingungen für die Wirksamkeit von Maßnahmen des ...»

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3.h Weitere Anmerkungen i Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme Die Maßnahme weist eine sehr hohe Eignung auf, da Feldgehölzinseln ein regelmäßig genutztes Nisthabitat des Rebhuhns darstellen, sehr schnell und einfach herstellbar sind und kurzfristig besiedelt werden (vgl. Bewertungsrahmen Tab. 5). Die Maßnahme sollte nach Möglichkeit in Kombination mit der Maßnahme 1 bzw. 2 durchgeführt werden, um die Eignung weiter zu erhöhen.

Eignung: Sehr hoch

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Fazit Für das Rebhuhn liegen geeignete vorgezogene Ausgleichsmaßnahmen mit nachgewiesener sehr hoher Erfolgswahrscheinlichkeit und kurzfristiger Wirksamkeit vor. Die Maßnahmen werden regelmäßig in Naturschutzprogrammen umgesetzt.

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AULA-Verlag, Wiesbaden, 715 Seiten.

BAUER, H. (2007): Chancen für den Wandel. LWF aktuell 2007: 1-3.

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EYLERT, J. H. & LANGE, T. (2006): Förderprogramm "Artenreiche Feldflur" - Erfolg auf dem Acker. LÖBF- Mitteilungen 2006: 38-42.

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GOTTSCHALK, E. & BEEKE, W. (2009): Leitfaden für ein Rebhuhnschutzprojekt nach unseren Erfahrungen im Landkreis Göttingen. 1-13 Seiten.

GÜNTHER, A., NIGMANN, U., ACHTZIGER, R. & GRUTTKE, H. (2005): Analyse der Gefährdungsursachen planungsrelevanter Tiergruppen in Deutschland. Naturschutz und Biologische Vielfalt 21, Bonn-Bad Godesberg, 605 Seiten.

JENNY, M., WEIBEL, U., LUGRIN, B., JOSEPHY, B., REGAMEY, J.-L. & ZBINDEN, N. (2002):

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RIESS, W. (1988): Konzepte zum Biotopverbund im Arten- und Biotopschutzprogramm Bayern.

Laufener Seminarbeiträge 86: 102-115.

SPITTLER, H. (2000): "Niederwildgerechte" Flächenstilllegung. LÖBF-Mitteilungen 1/2000: 12WÜBBENHORST, D. (2002): Gefährdungsursachen des Rebhuhns Perdix perdix in Mitteleuropa.

Promotion Universität Kassel Kassel: 113 Seiten.

WÜBBENHORST, D. & LEUSCHNER, C. (2006): Vegetation structure at the breeding sites of the partridge (Perdix perdix L.) in central europe and its possible importance for population density. Polish Journal of Ecology 54: 57-67.

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Fortpflanzungsstätte Räumliche Abgrenzung Die Fortpflanzungsstätte des Rotmilans umfasst den Horst inklusive einer störungsarmen Horstschutzzone mit einem 300 m-Radius um den Horst (vgl. KOLLMANN et al. 2002;

TESSENDORF & WÖLFEL 1999). Dieser Bereich ist Teil der Fortpflanzungsstätte, weil ein Teil der Fortpflanzungsaktivitäten wie Balz, Paarung, Fütterung der Jungen und die Flugversuche der Jungvögel in der näheren Umgebung des Horstbaumes stattfindet und weil die weitgehende Störungsarmut dieser Zone erst die Nutzung des Horstes zur Fortpflanzung ermöglicht.

Weitere essenzielle Teilhabitate

Eine allgemeine Abgrenzung von weiteren essenziellen Teilhabitaten ist für den Rotmilan aufgrund seines großen Aktionsraumes und der Vielzahl der genutzten Nahrungshabitate nicht möglich. Da die Art jedoch empfindlich auf die Änderung der Landnutzung, z. B.

Fruchtfolgen, reagiert und bei verringerter Nahrungsverfügbarkeit Brutplätze aufgegeben werden und die Bestände stark zurückgehen können (NICOLAI et al. 2009), sind essenzielle Teilhabitate jeweils einzelfallspezifisch unter Beachtung des Angebotes geeigneter Habitate im Raum zu betrachten.

RuhestätteRäumliche Abgrenzung

Der Rotmilan nutzt seine Ruhestätten fakultativ nach Angebot. Bei regelmäßigen Ansammlungen von Rotmilanen sind die Ruheplätze (Bäume), auf denen sich die Tiere versammeln, als Ruhestätte zu definieren. Aufgrund der hohen Störungsempfindlichkeit des Rotmilans ist für die Funktion der Ruhestätte ein störungsarmer Bereich mit einem Radius von 300 m um die Ruheplätze von essenzieller Bedeutung.

Weitere essenzielle Teilhabitate

Für die Nutzung von Ruhestätten sind keine weiteren grundsätzlich essenziellen Teilhabitate abgrenzbar. Bei größeren Ansammlungen ist jedoch zu beachten, dass häufig Bereiche mit künstlich hoher Nahrungsverfügbarkeit (z. B. Mülldeponien) vorhanden sind, die für größere Ansammlungen von Rotmilanen eine essenzielle Bedeutung haben können.

Räumlicher Zusammenhang (Abgrenzung der lokalen Individuengemeinschaft) Für die Abgrenzung der lokalen Individuengemeinschaft des Rotmilans empfehlen sich aufgrund der hohen Mobilität und der mehrere Quadratkilometer großen Aktionsräume der Art größere Landschaftsausschnitte, welche sich durch eine relativ homogene Ausprägung der Biotop- bzw. Nutzungsstrukturen und der geomorphologischen Standortvoraussetzungen

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auszeichnen, die aber noch in engem funktionalen Zusammenhang mit der betroffenen Lebensstätte stehen.

Kriterien zur Bewertung der ökologischen Funktion der betroffenen Fortpflanzungs- oder Ruhestätten im räumlichen Zusammenhang Individuengemeinschaft Siedlungsdichte Die Erfüllung der ökologischen Funktionalität ist gegeben, wenn die Anzahl der besetzten Horste nicht zurückgeht.

Bruterfolg Die durchschnittliche Reproduktionsrate der lokalen Individuengemeinschaft muss zum Erhalt des Bestandes mindestens 1,9 Junge pro Brut betragen (KOSTREWZA & SPEER 1995) Habitat Wesentliches Kriterium für die Bewertung der Habitatqualität ist die Größe, Lage und Ausprägung von Altholzbeständen. Für die Größe des Altholzbestandes ist kein Wert festlegbar, der Bestand muss aber so groß und geschlossen sein, dass er standsicher ist. Als geeignete Lage sind Waldrandbereiche zu bewerten, wobei die Entfernungen zum Waldrand lokal schwanken. Der Altholzbestand muss jedoch ein gutes An- und Abfliegen ermöglichen.

Da der Rotmilan regelmäßig Wechselhorste, auch in anderen Waldbeständen (ORTLIEB 1995), benutzt, ist für die Bewertung ein Radius von 2.000 m um die betroffene Fortpflanzungsstätte zu berücksichtigen.

Gefährdung

Gefährdungen des Rotmilans bestehen vornehmlich durch den Verlust geeigneter Altholzbestände. Als Gefährdungskriterium kann daher u. a. eine Abnahme von Altholzbeständen herangezogen werden.Für die Funktion der Fortpflanzungsstätte ist weiterhin eine ausreichende Nahrungsverfügbarkeit während der Jungenaufzucht entscheidend. Hier entstehen Gefährdungen durch Intensivierungen der Landwirtschaft, Veränderungen der Fruchtfolge und verstärktem Anbau von z. B. Wintergetreide und Raps (NICOLAI et al. 2009).

Daneben bestehen Gefährdungen u. a. auch durch Ausbringen von Gift und Störungen in den Bruthabitaten durch Waldarbeiten (GÜNTHER et al. 2005) oder durch Mortalität an Windenergieanlagen, Freileitungen, Straßen oder Schienenwegen.

Der Erhalt der ökologischen Funktion der betroffenen Fortpflanzungs- oder Ruhestätten im räumlichen Zusammenhang kann als gewährleistet angesehen werden, wenn eine Konstanz oder Verbesserung aller vorgenannten Bewertungsparameter unter Bezug auf die lokale Individuengemeinschaft festgestellt werden kann.

Spezifische vorgezogene Ausgleichsmaßnahmen

1. Maßnahme: Kunsthorst

1.a Maßnahmenbeschreibung In einen geeigneten Gehölzbestand wird ein Kunsthorst, z. B. aus Weidengeflecht,

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eingebracht. Der horsttragende Baum ist dauerhaft aus der Nutzung zu nehmen und mit einer Plakette zu markieren. Eine Pufferzone von 300 m mit Bestandsschutz ist einzurichten. Die forstliche Nutzung dieser Zone ist ganz einzustellen bzw. auf die langfristige Sicherung des Horstbaumes auszurichten. Die Horste sind dauerhaft alle drei Jahre auf Funktionsfähigkeit zu überprüfen.

1.b Anforderungen an die räumliche Nähe Die Kunsthorste müssen innerhalb des betroffenen Revieres oder unmittelbar angrenzend eingebracht werden.

1.c Anforderungen an den Maßnahmenstandort Der Rotmilan stellt an seinen Horststandort vergleichsweise geringe Ansprüche und besiedelt auch regelmäßig von anderen Arten errichtete Horste (ORTLIEB 1995). Es werden sowohl Horste in Waldrandlagen, in Feldgehölzen als auch in Einzelbäumen (u. a. Hybridpappel) besiedelt (NICOLAI et al. 2009; ORTLIEB 1995). Die Ansprüche an den Horststandort können regional unterschiedlich sein, generell ist auf Störungsfreiheit zu achten.

1.d Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit Neu angelegte Horste können unmittelbar besiedelt werden. Die Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit ist als kurz einzustufen.

1.e Erfolgswahrscheinlichkeit Der Kenntnisstand zur Nutzung von Kunsthorsten durch Greifvögel ist als sehr gut zu bezeichnen. Die Anlage von Kunsthorsten ist für viele Greifvogelarten inzwischen eine Standardmethode im Artenschutz. Für den Rotmilan fehlen jedoch noch hinreichende Wirksamkeitsbelege. Analogieschlüsse aus den Kenntnissen zur Ökologie der Art und die nachgewiesene Nutzung von Kunsthorsten durch vergleichbare Arten lassen jedoch auf die Annahme von Kunsthorsten durch den Rotmilan schließen. Daher wird der Maßnahme eine hohe Erfolgswahrscheinlichkeit zugewiesen.

1.f Zielkonflikte Es sind Zielkonflikte mit dem Forst (Verkehrssicherungspflicht) zu erwarten.

1.g Risikomanagement Als Monitoring ist der Kunsthorst zunächst jährlich auf Besatz zu kontrollieren. Da Rotmilane auch auf andere Horste ausweichen oder sich einen neuen Horst errichten können, sollte ergänzend eine Brutplatzkartierung im Untersuchungsraum durchgeführt werden.

Als Risikomanagement sind lebensraumverbessernde Maßnahmen zur Steigerung der Nahrungsverfügbarkeit vorzusehen (s. Maßnahme 3).

1.h Weitere Anmerkungen i Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme Die Maßnahme weist aufgrund ihrer hohen Erfolgswahrscheinlichkeit und der kurzfristigen Umsetzbarkeit eine hohe Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme auf (vgl.

Bewertungsrahmen Tab. 5).

Eignung: Hoch

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2. Maßnahme: Beruhigung eines potenziellen Horststandortes

2.a Maßnahmenbeschreibung In als Brutplatz optimal geeigneten Gehölzbeständen, Altholzinseln in Waldrandlage und Feldgehölzen mit potenziellen Brutbäumen, in denen offenbar aktuell wegen zu hoher Störungsfrequenz kein Horst genutzt wird, werden Schutzzonen mit einem Radius von 300 m um geeignet erscheinende Horstbäume eingerichtet, so dass eine Horstanlage und Besiedlung durch den Rotmilan ermöglicht wird. Die in den Ländern etablierten Horstschutzzonen umfassen in der Regel zum einen den dauerhaften forstlichen Nutzungsverzicht (100 m) sowie die Untersagung auch sonstiger Störungen während der Brutzeit (300 m).

2.b Anforderungen an die räumliche Nähe Die Schutzzonen müssen innerhalb des betroffenen Revieres oder unmittelbar angrenzend errichtet werden.

2.c Anforderungen an den Maßnahmenstandort Der Rotmilan stellt an seinen Horststandort vergleichsweise geringe Ansprüche und besiedelt auch regelmäßig von anderen Arten errichtete Horste. Darüber hinaus haben Rotmilane häufig mehrere Wechselhorste (ORTLIEB 1995). Es werden sowohl Horste in Waldrandlagen, in Feldgehölzen als auch in Einzelbäumen (u. a. Hybridpappel) besiedelt (NICOLAI et al. 2009;

ORTLIEB 1995). Der Horststandort sollte möglichst störungsarm sein. Die Ansprüche an den Horststandort können regional unterschiedlich sein.

2.d Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit

Die Neuanlage oder der Ausbau eines Horstes durch den Rotmilan kann innerhalb einer Brutsaison erfolgen, insbesondere wenn ein Wechselhorst vorhanden ist. Da bei Anlage einer Schutzzone ohne Wechselhorst der Bereich vom Rotmilan jedoch erst erkundet werden muss, ist eine Entwicklungsdauer von zwei Jahren anzusetzen. Die Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit ist als kurz einzustufen.

2.e Erfolgswahrscheinlichkeit



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