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«Endbericht Hannover/Marburg Juni 2010 Rechtsanwalt, MR i. Atz Prof. Dr. H. W. Louis LL.M. Rahmenbedingungen für die Wirksamkeit von Maßnahmen des ...»

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PFISTER, H. P. & NAEF-DAENZER, B. (1987): Der Neuntöter und andere Heckenbrüter in der modernen Kulturlandschaft. In: Landesanstalt für Umweltschutz Baden-Württemberg (Hrsg.): Artenschutzsymposium Neuntöter, Bad Buchau 1984. 147-157.

PLATH, L. (1990): Die Besiedlung einer neu angepflanzten Feldhecke durch Brutvögel im Kreis Rostock-Land. Ornithologische Rundbriefe Mecklenburg 33: 51-53.

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Fortpflanzungsstätte Räumliche Abgrenzung Die räumliche Abgrenzung der Fortpflanzungsstätte des Rebhuhns anhand von Revieren ist nicht möglich, da die Art kein ausgeprägtes Territorialverhalten zeigt (GLUTZ VON BLOTZHEIM et al. 2001). Als Fortpflanzungsstätte im engeren Sinne ist das Nisthabitat zu bezeichnen. Da Rebhühner Nestflüchter sind, ist auch der zur Jungenaufzucht notwendige Bereich der Fortpflanzungsstätte hinzuzurechnen. In der Konsequenz umfasst die Fortpflanzungsstätte damit den brutzeitlichen Aufenthaltsraum.

Weitere essenzielle Teilhabitate Ruhestätte Räumliche Abgrenzung Außerhalb der Brutzeit ist das Rebhuhn Stand- und Strichvogel. Dabei kommt es im Regelfall nur zu kleineren räumlichen Verlagerungen. Die als Ruhestätte genutzten Teilhabitate sind dabei so unspezifisch (vgl. GLUTZ VON BLOTZHEIM et al. 2001), dass eine räumliche Abgrenzung zum Aufenthaltsraum nicht möglich ist.

Während der Brutzeit sind Ruhestätte und Fortpflanzungsstätte gleichzusetzen. Die Ruhestätte einzelner, unverpaarter Tiere ist unspezifisch und daher nicht konkret abgrenzbar.

Weitere essenzielle Teilhabitate Räumlicher Zusammenhang (Abgrenzung der lokalen Individuengemeinschaft) Die lokale Individuengemeinschaft des Rebhuhns lässt sich als Offenlandart durch trennende Barrieren wie z. B. Wälder oder andere nicht besiedelbare Biotope von anderen lokalen Individuengemeinschaften abgrenzen. Bei größeren zusammenhängenden oder gut verbundenen Habitaten ist dies nicht immer möglich, ggf. kann auch hier eine Abgrenzung durch die Ermittlung nicht besiedelter Bereiche erreicht werden. Da dies nicht immer ohne hohen methodischen Aufwand möglich sein wird, sollten alternativ Landschaftsausschnitte abgegrenzt werden, welche sich durch eine relativ homogene Ausprägung der Biotop- bzw.

Nutzungsstrukturen und der geomorphologischen Standortvoraussetzungen auszeichnen, die aber noch in engem funktionalen Zusammenhang mit der betroffenen Lebensstätte stehen bzw. im Aktionsraum der betroffenen Individuen liegen.

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Kriterien zur Bewertung der ökologischen Funktion der betroffenen Fortpflanzungs- oder Ruhestätten im räumlichen Zusammenhang Individuengemeinschaft Zur Bewertung der Individuengemeinschaft sind bevorzugt Siedlungsdichteuntersuchungen und die Erfassung von winterlichen Ketten heranzuziehen. Die ökologische Funktionalität ist gewahrt, wenn keine Bestandsabnahmen erfolgen.

Habitat Wesentliches Kriterium für die Habitatqualität in Bezug auf das Rebhuhn ist der Flächenanteil geeigneter Nisthabitatinseln, wie lockerwüchsige Brachen, Feldholzinseln und Ruderalstandorte (vgl. WÜBBENHORST 2002; WÜBBENHORST & LEUSCHNER 2006). Die Flächengröße für die lokale Individuengemeinschaft sollte im räumlichen Zusammenhang 300 ha nicht unterschreiten (vgl. RIESS 1988). 10 % der Fläche sollten eine besonders hohe Habitatqualität für das Rebhuhn aufweisen (JENNY et al. 2002). Die Habitatqualität ist über eine Habitatstrukturkartierung ermittelbar.

Gefährdung Gefährdungsursachen für das Rebhuhn liegen vornehmlich in der landwirtschaftlichen Nutzungsintensivierung, dem Verlust geeigneter Nist- und Rückzugshabitate sowie der Jagd (u. a. BAUER & BERTHOLD 1996; GÜNTHER et al. 2005).

Der Erhalt der ökologischen Funktion der betroffenen Fortpflanzungs- oder Ruhestätten im räumlichen Zusammenhang kann als gewährleistet angesehen werden, wenn eine Konstanz oder Verbesserung aller vorgenannten Bewertungsparameter unter Bezug auf die lokale Individuengemeinschaft festgestellt werden kann.

Spezifische vorgezogene Ausgleichsmaßnahmen

1. Maßnahme: Ackerbrachen

1.a Maßnahmenbeschreibung Durch temporäre Flächenstilllegung werden geeignete Nist- und Nahrungshabitate geschaffen. Die Brachen sind als Rotationsbrachen mit einer Stilllegungszeit von drei bis fünf Jahren anzulegen. Danach sollte die Brachfläche gewechselt werden. Eine Einsaat als Buntbrache ist wünschenswert (GOTTSCHALK & BEEKE 2009). Für den Erhalt der Individuengemeinschaft sollte der Bestand mindestens zehn Brutpaare betragen (JENNY et al.

2002; RIESS 1988). Für den langfristigen Erhalt wird ein Bedarf von fünf bis zehn Vorkommen mit jeweils zehn Brutpaaren angegeben. Die dauerhafte Durchführung der Maßnahme ist durch geeignete Rechtsmittel oder vertragliche Vereinbarungen dauerhaft zu sichern.

1.b Anforderungen an die räumliche Nähe

Rebhühner weisen nur ein geringes Ausbreitungspotenzial auf. Maßnahmenflächen müssen sich daher im Aktionsraum der lokalen Individuengemeinschaft befinden und hier in Nähe eines bereits durch Rebhühner besiedelten Areals. Optimal sind Entfernungen von bis zu 500 m zum nächsten Brutpaar. Bei größeren Entfernungen sinkt die Besiedlungswahrscheinlichkeit stark ab (vgl. WÜBBENHORST 2002).

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1.c Anforderungen an den Maßnahmenstandort Die Maßnahme wird auf Äckern durchgeführt. Besondere Habitatansprüche bestehen nicht.





Für den Erhalt der Individuengemeinschaft sollte der Bestand mindestens zehn Brutpaare betragen (JENNY et al. 2002; RIESS 1988). Für den langfristigen Erhalt wird ein Bedarf von fünf bis zehn Vorkommen mit jeweils zehn Brutpaaren angegeben. Der Maßnahmenstandort muss ein entsprechendes Angebot an geeigneten Habitaten aufweisen, oder es müssen ausreichende Flächen zur Aufwertung vorhanden sein.

1.d Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit Die Brache ist innerhalb einer Vegetationsperiode herstellbar und für das Rebhuhn geeignet.

Die Maßnahme ist daher kurzfristig wirksam.

1.e Erfolgswahrscheinlichkeit Der Kenntnisstand ist als sehr gut zu bezeichnen. Die Nutzung von Ackerbrachen als Niststandort für das Rebhuhn ist vielfach belegt (u. a. GLUTZ VON BLOTZHEIM et al. 2001;

GOTTSCHALK & BEEKE 2009; SPITTLER 2000; WÜBBENHORST 2002). Die Nutzung und Bedeutung von verschiedenen Nisthabitaten ist in hohem Maße auch von der Populationsdichte abhängig (WÜBBENHORST & LEUSCHNER 2006). Die Erfolgswahrscheinlichkeit der Maßnahme wird daher als sehr hoch eingestuft.

1.f Zielkonflikte Zielkonflikte bestehen mit der Landwirtschaft.

1.g Risikomanagement Das Monitoring umfasst eine Siedlungsdichtekartierung und eine Habitatstrukturkartierung mit Schwerpunkt auf geeigneten Nisthabitaten. Für das weitere Risikomanagement sind weitere Flächenstilllegungen und eine Maßnahmenkombination mit den weiteren vorgezogenen Ausgleichsmaßnahmen vorzusehen.

1.h Weitere Anmerkungen i Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme Die Maßnahme weist aufgrund einer sehr hohen Erfolgswahrscheinlichkeit und einer kurzfristigen Wirksamkeit eine sehr hohe Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme auf (vgl. Bewertungsrahmen Tab. 5), da Ackerbrachen ein bevorzugtes Nisthabitat des Rebhuhns darstellen, sehr schnell und einfach herstellbar sind und schnell besiedelt werden. Der Maßnahmentyp ist darüber hinaus in Vertragsnaturschutzprogrammen (z. B. BAUER 2007) und Agrarumweltprogrammen verankert, so dass für die Umsetzung geeignete Vorgaben vorhanden sind.

Eignung: Sehr hoch

2. Maßnahme: Ackerrandstreifen

2.a Maßnahmenbeschreibung In Anlehnung an Ackerrandstreifenprogramme werden mindestens 10 m, besser 20 m breite Ackerrandstreifen als Nist- und Nahrungshabitat für das Rebhuhn angelegt (GOTTSCHALK & BEEKE 2009). Die Ackerrandstreifen sind in einem Turnus von drei bis fünf Jahren auf ein

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frühes Sukzessionsstadium zurückzusetzen. Für den Erhalt der Individuengemeinschaft sollte der Bestand mindestens zehn Brutpaare betragen (JENNY et al. 2002; RIESS 1988). Für den langfristigen Erhalt wird ein Bedarf von fünf bis zehn Vorkommen mit jeweils zehn Brutpaaren angegeben.

2.b Anforderungen an die räumliche Nähe Siehe Maßnahme 1.

2.c Anforderungen an den Maßnahmenstandort Siehe Maßnahme 1.

2.d Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit Siehe Maßnahme 1.

2.e Erfolgswahrscheinlichkeit Der Kenntnisstand ist als sehr gut zu bezeichnen. Die Nutzung von Ackerrandstreifen als Niststandort für das Rebhuhn ist vielfach belegt (u. a. CHIVERTON 1999; GLUTZ VON BLOTZHEIM et al. 2001; SPITTLER 2000; WÜBBENHORST 2002). Zu berücksichtigen ist der unterschiedliche Erfolg durch die Anlage von Ackerrandstreifen, da nicht in allen Untersuchungen positive Effekte auf die Population trotz Nutzung nachgewiesen werden konnten (vgl. BRO et al. 2004).

Die Nutzung und Bedeutung von verschiedenen Nisthabitaten ist darüber hinaus in hohem Maße auch von der Populationsdichte abhängig (WÜBBENHORST & LEUSCHNER 2006).

Aufgrund der z. T. widersprüchlichen Wirksamkeitsbelege wird der Maßnahme derzeit nur eine mittlere Erfolgswahrscheinlichkeit zugewiesen.

2.f Zielkonflikte Siehe Maßnahme 1.

2.g Risikomanagement Siehe Maßnahme 1.

2.h Weitere Anmerkungen Die Maßnahme wird derzeit im Naturschutz häufig angewendet und ist in entsprechenden Vertragsnaturschutzprogrammen integriert.

2.i Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme Die Maßnahme weist eine mittlere Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme auf, da es für erfolgreiche und dauerhafte Nutzung von Ackerrandstreifen noch widersprüchliche Wirksamkeitsbelege gibt und die Maßnahme kurzfristig wirksam ist (vgl. Bewertungsrahmen Tab. 5). Für die Eignung von hoher Bedeutung ist die Kombination mit einem ausreichenden Umfang flächiger Maßnahmen (siehe Maßnahme 1), um die Wirksamkeit deutlich zu erhöhen.

Eignung: Mittel

3. Maßnahme: Feldgehölzinseln

3.a Maßnahmenbeschreibung Durch Anlage und Optimierung von Feldgehölzinseln werden geeignete Nist- und Nahrungshabitate geschaffen (EYLERT & LANGE 2006; WÜBBENHORST 2002). Die Feldgehölze

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sollten kleinflächig und lückig sein. Für den Erhalt der Individuengemeinschaft sollte der Bestand mindestens zehn Brutpaare betragen (JENNY et al. 2002; RIESS 1988). Für den langfristigen Erhalt wird ein Bedarf von fünf bis zehn Vorkommen mit jeweils zehn Brutpaaren angegeben. Die Maßnahme muss einen entsprechenden Umfang haben.

3.b Anforderungen an die räumliche Nähe Siehe Maßnahme 1.

3.c Anforderungen an den Maßnahmenstandort Besondere Habitatansprüche an die Maßnahmenfläche bestehen nicht. Für den Erhalt der Individuengemeinschaft sollte der Bestand mindestens zehn Brutpaare betragen (JENNY et al.

2002; RIESS 1988). Für den langfristigen Erhalt wird ein Bedarf von fünf bis zehn Vorkommen mit jeweils zehn Brutpaaren angegeben. Der Standort muss entsprechend ausreichend groß sein oder bereits zusätzlich geeignete Habitate aufweisen.

3.d Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit

Die volle Funktionsfähigkeit von Feldgehölzinseln als allgemeine Ausgleichsmaßnahme wird in der Regel erst in Zeiträumen von über zehn Jahren erreicht. Für das Rebhuhn sind jedoch auch jüngere Feldgehölzinseln bereits unmittelbar nach Pflanzung nutzbar, da hier bereits Deckung vorhanden ist und die Struktur bracheähnlich ist. Daher wird die Entwicklungsdauer als kurzfristig eingestuft.

3.e Erfolgswahrscheinlichkeit

Der Kenntnisstand ist als sehr gut zu bezeichnen. Die Nutzung von Feldgehölzen als Niststandort für das Rebhuhn ist vielfach belegt (u. a. GLUTZ VON BLOTZHEIM et al. 2001;

WÜBBENHORST 2002). Die Nutzung und Bedeutung von verschiedenen Nisthabitaten ist in hohem Maße auch von der Populationsdichte abhängig (WÜBBENHORST & LEUSCHNER 2006).

Die Erfolgswahrscheinlichkeit ist als sehr hoch einzustufen.

3.f Zielkonflikte Zielkonflikte bestehen mit der Landwirtschaft.

3.g Risikomanagement Das Monitoring umfasst eine Siedlungsdichtekartierung und eine Habitatstrukturkartierung mit Schwerpunkt auf geeigneten Nisthabitaten. Für das weitere Risikomanagement sind weitere Flächenstilllegungen und eine Maßnahmenkombination mit den weiteren vorgezogenen Ausgleichsmaßnahmen vorzusehen.



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