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«Endbericht Hannover/Marburg Juni 2010 Rechtsanwalt, MR i. Atz Prof. Dr. H. W. Louis LL.M. Rahmenbedingungen für die Wirksamkeit von Maßnahmen des ...»

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Weitere essenzielle Teilhabitate Räumlicher Zusammenhang (Abgrenzung der lokalen Individuengemeinschaft) Die Abgrenzung der lokalen Individuengemeinschaft des Neuntöters kann in begrenztem Umfang durch Ermittlung geeigneter Teilhabitate wie Hecken, Feldgehölze und Windwurfflächen ermittelt werden, sofern diese Habitatkomplexe räumlich deutlich von anderen geeigneten Habitatkomplexen getrennt sind. In der Regel treten geeignete Teilhabitate jedoch über die Fläche verteilt auf. Für den Neuntöter als Zugvogel und an nicht sehr stabile Lebensräume angepasste Art sind diese auch gut erreichbar. Wenn eine Abgrenzung aufgrund der besiedelbaren und besiedelten Habitatkomplexe nicht möglich ist, können Landschaftsausschnitte abgegrenzt werden, welche sich durch eine relativ homogene Ausprägung der Biotop- bzw. Nutzungsstrukturen und der geomorphologischen Standortvoraussetzungen auszeichnen, die aber noch in engem funktionalen Zusammenhang mit der betroffenen Lebensstätte stehen (z. B. Halbtrockenrasenbereiche, größere verbuschte Streuobstwiesenbereiche, Niederungsbereiche, Heckenlandschaften).

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Kriterien zur Bewertung der ökologischen Funktion der betroffenen Fortpflanzungs- oder Ruhestätten im räumlichen Zusammenhang Individuengemeinschaft Zur Bewertung der Individuengemeinschaft ist die Siedlungsdichte des Neuntöters heranzuziehen. In Einzelfällen kann die ökologische Funktion zusätzlich über Bruterfolgsermittlungen bewertet werden.

Habitat Für den Neuntöter ist der Kenntnisstand bezüglich seiner Habitatansprüche ausreichend, um anhand einer Habitatstrukturkartierung unter Berücksichtigung der Vernetzung verschiedener Teilhabitate eine Bewertung der ökologischen Funktion durchzuführen.

Gefährdung

Hauptgefährdungsursachen für den Neuntöter sind insbesondere Beseitigung von Weg- und Ackerrainen, Krautsäumen, Brachstreifen und -inseln, die Beseitigung von Hecken, Knicks und Steinrücken sowie die Entfernung von Feldgehölzen, Streuobstwiesen, Kopfweidenbeständen (GÜNTHER et al. 2005).

Der Erhalt der ökologischen Funktion der betroffenen Fortpflanzungs- oder Ruhestätten im räumlichen Zusammenhang kann als gewährleistet angesehen werden, wenn eine Konstanz oder Verbesserung aller vorgenannten Bewertungsparameter unter Bezug auf die lokale Individuengemeinschaft festgestellt werden kann.

Spezifische vorgezogene Ausgleichsmaßnahmen

1. Maßnahme: Anlage von Nisthabitaten

1.a Maßnahmenbeschreibung Zur Schaffung von Nisthabitaten werden Hecken und Feldgehölze angelegt. Zur Verwendung sollte vorwiegend größeres Pflanzmaterial in Kombination mit weiteren Strukturmaterialen z. B. Totholz kommen, um die Entwicklungsdauer zu reduzieren. Bei der Artenauswahl ist auf eine Mischung aus Dornsträuchern und sonstigen Gehölzen zu achten (PFISTER & NAEFDAENZER 1987), da der Neuntöter bevorzugt in Dornsträuchern wie Heckenrose, Schwarzdorn und Weißdorn seine Nester anlegt (JAKOBER & STAUBER 1987). Die Hecke muss eine Mindestbreite von 10 m aufweisen, vertikal geschlossen sein (LENSCHOW 2001) und einen Krautsaum aufweisen. Eine regelmäßige Pflege im Turnus von 15 Jahren ist vorzusehen (LENSCHOW 2001). Alternativ können bei der Heckenneuanlage für den Neuntöter auch Benjeshecken oder „Brandenburger Schichtholzhecken“ angelegt werden (HÖLKER 2002).

1.b Anforderungen an die räumliche Nähe

Der Neuntöter weist eine relative Ortstreue auf. Er ist aufgrund der Dynamik seiner Lebensräume aber auch zu Standortveränderungen in der Lage. Neuanlagen von Nisthabitaten sollten daher angrenzend an die beeinträchtigten Fortpflanzungsstätten stattfinden, jedoch außerhalb der Effektdistanzen des Projektes (z. B. bei Autobahnen außerhalb der maximalen Effektdistanz von 200 m, vgl. GARNIEL et al. 2009).

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1.c Anforderungen an den Maßnahmenstandort Nester werden vom Neuntöter in Höhen von 0,2 m bis 8 m Höhe angelegt. Der Großteil der Nester befindet sich in Höhen bis ca. 2 m. In Höhen über 1,5 m nimmt der Anteil der Nester ohne Bruterfolg zu (JAKOBER & STAUBER 1987). Die Nisthabitate sind im Verbund mit geeigneten Nahrungshabitaten, z. B. extensives Grünland, Ackerbrachen, Ruderalflächen anzulegen. Eine Heckenanlage in reinen Ackergebieten ohne ausreichende Saumstrukturen und Nahrungshabitate erfüllt nicht die Habitatansprüche des Neuntöters (vgl. BRANDL et al.

1986; JAKOBER & STAUBER 1987; PFISTER & NAEF-DAENZER 1987). Das Neuntöterhabitat besteht aus sonnenbestrahlten Flächen mit aufgelockerten, abwechslungsreichen Buschoder Heckenbestand und größeren kurzrasigen und vegetationsfreien Flächen (JAKOBER & STAUBER 1987). Wesentliche begünstigende Faktoren für die Habitatqualität von Neuntöternisthabitaten sind eine ausreichende Entfernung zum geschlossenen Waldbestand, kleinteilige extensive landwirtschaftliche Nutzung teils mit Beweidung, Neigung und windgeschützte Standorte (vgl. BRANDL et al. 1986).

1.d Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit

Es vergehen ein bis drei Jahre bis zur Besiedlungsfähigkeit durch den Neuntöter (FORSTER 2001; PLATH 1990). Das Optimum wird im Zeitraum von sechs bis sechzehn Jahren erreicht (LENSCHOW 2001). Die Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit ist als kurz einzustufen.





1.e Erfolgswahrscheinlichkeit

Der Kenntnisstand sowohl über die Habitatanforderungen des Neuntöters an seinen Nistplatz, als auch über die Annahme von neugeschaffenen Nisthabitaten ist als gut zu bezeichnen.

Insbesondere die Anlage von Hecken, auch für den Neuntöter, ist vielfach durchgeführt worden (BOLLMANN 1999). Der Kenntnisstand beruht dabei auf empirischen Erfahrungen, wissenschaftliche Untersuchungen mit statistischer Absicherung liegen für die Auswirkungen der Maßnahme auf die Art nicht vor. Wohl vorwiegend deshalb, weil die Anlage von Hecken zur Förderung des Neuntöters in Fachkreisen als weitgehender Konsens angesehen wird. Die Erfolgswahrscheinlichkeit kann als sehr hoch eingestuft werden.

1.f Zielkonflikte Es sind Zielkonflikte mit der Landwirtschaft zu erwarten.

1.g Risikomanagement Die Besiedlung der neu angelegten Habitate ist über eine Revierkartierung, in Einzelfällen auch über einen Reproduktionsnachweis zu belegen. Aufgrund des guten Kenntnisstandes ist als weiteres Risikomanagement lediglich die Ausweitung des Maßnahmenumfanges und die Kombination mit der Maßnahme 2 (s. u.) zur Optimierung von Nahrungshabitaten vorzusehen.

1.h Weitere Anmerkungen

Die Maßnahme sollte nur in Kombination mit Maßnahme 2 erfolgen oder wenn ausreichende Nahrungshabitate vorhanden sind, da insbesondere die Nahrungsverfügbarkeit für die ökologische Funktionsfähigkeit der Fortpflanzungsstätte eine hohe Bedeutung hat (vgl.

BRANDL et al. 1986).

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1.i Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme Die Maßnahme ist als Ausgleich für die Beeinträchtigung von Fortpflanzungs- und Ruhestätten gut geeignet, da sie eine sehr hohe Erfolgswahrscheinlichkeit hat, der Kenntnisstand gut ist, die Maßnahme bereits regelmäßig angewendet wird und sich geeignete Nisthabitate durch die Maßnahme kurzfristig entwickeln lassen (vgl. Bewertungsrahmen Tab. 5). Die Maßnahme sollte nur in Kombination mit der Maßnahme 2 erfolgen oder wenn ausreichende Nahrungshabitate vorhanden sind.

Eignung: Sehr hoch

2. Maßnahme: Optimierung von Nahrungshabitaten

2.a Maßnahmenbeschreibung Zur Verbesserung von Nahrungshabitaten sind landwirtschaftliche Extensivierungsmaßnahmen, hier die Anlage von extensivem Grünland bevorzugt mit tlw. Beweidung (BRANDL et al. 1986; JAKOBER & STAUBER 1987; PFISTER & NAEF-DAENZER 1987), die Anlage von Buntbrachen sowie die Anlage von Randstreifen durchzuführen. Im Regelfall sollte ein Mosaik aus verschiedenen Nutzungen mit einer hohen Randstrukturdichte angelegt werden. Für die Maßnahmen bestehen in den Vertragsnaturschutz- und Agrarumweltprogrammen umfangreiche Anleitungen.

2.b Anforderungen an die räumliche Nähe Zur generellen räumlichen Nähe siehe Maßnahme 1. Nahrungshabitate müssen aufgrund der geringen Reviergröße von Neuntötern im unmittelbaren Zusammenhang zu geeigneten Nisthabitaten angelegt werden.

2.c Anforderungen an den Maßnahmenstandort Der Neuntöter braucht insekten- und kleinsäugerreiche Nahrungshabitate und nutzt neben extensivem Grünland, Ackerbrachen, Ruderalfluren und Windwurfflächen in hohem Maße Randstrukturen. Für eine erfolgreiche Jagd müssen freistehende Ansitzwarten in 1-3 m Höhe vorhanden sein (JAKOBER & STAUBER 1987).

2.d Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit

Die Entwicklung geeigneter Habitate ist kurzfristig im Zeitraum von eins bis drei Jahren möglich, da es nicht auf die Entwicklung einer bestimmten Ausprägung einer Pflanzengesellschaft ankommt, sondern das Ziel die Erhöhung der Nahrungsverfügbarkeit ist.

2.e Erfolgswahrscheinlichkeit

Der Kenntnisstand zur Habitatnutzung und den Ansprüchen des Neuntöters ist als sehr gut zu bezeichnen. Vergleichbare Maßnahmen werden bereits regelmäßig durchgeführt, es fehlen jedoch wissenschaftliche Untersuchungen zur Wirksamkeit. Bei Berücksichtigung empirischer Erfahrungen als Wirksamkeitsbeleg bzw. von Analogieschlüssen zu Habitatanalysen der Art ist der Kenntnisstand als sehr gut zu bezeichnen. Die Erfolgswahrscheinlichkeit der Maßnahme wird mit sehr hoch eingestuft.

2.f Zielkonflikte Es sind Zielkonflikte mit der Landwirtschaft zu erwarten.

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2.g Risikomanagement Siehe Maßnahme 1.

2.h Weitere Anmerkungen i Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme Als eigenständige Maßnahme liegt eine Eignung nur vor, wenn bisher nicht erschlossene Nisthabitate durch die Maßnahme besiedlungsfähig gemacht werden. Im Zusammenhang mit der Maßnahme 1 ist die Maßnahme sehr gut geeignet, sowohl neue Habitate zu erschließen als auch die Siedlungsdichte zu erhöhen. Aufgrund der sehr hohen Erfolgswahrscheinlichkeit und der kurzfristigen Wirksamkeit weist die Maßnahme eine sehr hohe Eignung auf (vgl.

Bewertungsrahmen Tab. 5).

Eignung: Sehr hoch Fazit Für den Neuntöter liegen leicht durchführbare und kurzfristig wirksame Maßnahmen vor, die aufgrund des sehr guten Kenntnisstandes eine sehr hohe Erfolgswahrscheinlichkeit aufweisen.

Literaturverzeichnis

BOLLMANN, K. (1999): Hecken und Neuntöter - eine Erfolgsstory im Naturschutz. Ornis 1999:

9-11.

BRANDL, R., LÜBCKE, W. & MANN, W. (1986): Habitatwahl beim Neuntöter. Journal für Ornithologie 127: 69-78.

FORSTER, R. (2001): Biozönosen von Saumbiotopen im landwirtschaftlichen Einflussbereich:

Beeinflussung durch Pflanzenschutzmitteleinträge? Mitteilungen aus der Biologischen Bundesanstalt für Land- und Forstwirtschaft 387.

GARNIEL, A., MIERWALD, U. & OJOWSKI, U. (2009): Arbeitshilfe Vögel und Straßenverkehr.

Bericht zum Forschungsprojekt FE 02.286/2007/LRB "Entwicklung eines Handlungsleitfadens für Vermeidung und Kompensation verkehrsbedingter Wirkungen auf die Avifauna. Bundesanstalt für Straßenwesen, Bergisch Gladbach: 95 Seiten.

GLUTZ VON BLOTZHEIM, U. N. & BAUER K. (2001): Lanius collurio Linnaeus 1758 Rotrückenwürger, Neuntöter. In: U. N. GLUTZ VON BLOTZHEIM (Hrsg.). Passeriformes (4.Teil): Sittidae - Laniidae, Seiten 1140-1220.

Handbuch der Vögel Mitteleuropas:

13/II. AULA-Verlag, Wiesbaden.

GÜNTHER, A., NIGMANN, U., ACHTZIGER, R. & GRUTTKE, H. (2005): Analyse der Gefährdungsursachen planungsrelevanter Tiergruppen in Deutschland. Naturschutz und Biologische Vielfalt 21, Bonn-Bad Godesberg, 605 Seiten.

HÖLKER, M. (2002): Bestandsentwicklung und Bruthabitat des Raubwürgers (Lanius excubitor) in der Medebacher Bucht 1990-2001. Charadrius 38: 169-179.

JAKOBER, H. & STAUBER W. (1987): Habitatansprüche des Neuntöters (Lanius collurio) und Maßnahmen für seinen Schutz. In: Landesanstalt für Umweltschutz BadenWürttemberg (Hrsg.): Artenschutzsymposium Neuntöter, Bad Buchau 1984. 25-54.

LENSCHOW, U. (2001): Landschaftsökologische Grundlagen zum Schutz, zur Pflege und zur

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Neuanlage von Feldhecken in Mecklenburg-Vorpommern. Materialien zur Umwelt 2001: 1-85.



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