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«Endbericht Hannover/Marburg Juni 2010 Rechtsanwalt, MR i. Atz Prof. Dr. H. W. Louis LL.M. Rahmenbedingungen für die Wirksamkeit von Maßnahmen des ...»

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3.a Maßnahmenbeschreibung Zur Förderung des Nistplatzangebotes werden in Eichen oder anderen rauborkigen Bäumen, die die Habitatansprüche des Mittelspechtes erfüllen (PASINELLI 2008) Höhleninitialen durch Verletzung des Baumes, z. B. durch Fräsen oder Bohren geschaffen. Durch gezielte Baumverletzungen und ggf. Impfung mit holzzersetzenden Pilzen ist eine vorzeitige Reifung der Bäume zu potenziellen Höhlenbäumen möglich (vgl. JACKSON & JACKSON 2004).

Gleichzeitig werden die Bedingungen für holzbewohnende Insekten verbessert, so dass sich auch das Nahrungsangebot verbessert. Die Impfung mit Pilzen führt jedoch nicht immer zu einer wesentlichen Beschleunigung der Totholzbildung (BRANDEIS et al. 2002). Möglichkeiten zur künstlichen Totholzförderung sind z. B. in Brandeis et al. (2002) beschrieben.

3.b Anforderungen an die räumliche Nähe Siehe Maßnahme 1.

3.c Anforderungen an den Maßnahmenstandort Die Maßnahme ist in Beständen rauborkiger Baumarten durchzuführen. Der Durchmesser der ausgewählten Bäume in Brusthöhe muss mindestens 36 cm betragen (MIRANDA et al. 2006;

PASINELLI 2008).

3.d Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit Die Maßnahme ist bei Nadelhölzern innerhalb von ein bis fünf Jahren wirksam (BRANDEIS et al. 2002). Für Eichen liegen noch keine Erkenntnisse zur Wirksamkeitsdauer vor, daher wird von einem eher längeren Zeitraum als bei Nadelhölzern ausgegangen und die Entwicklungsdauer als mittelfristig eingestuft.

3.e Erfolgswahrscheinlichkeit

Es liegen bisher aus Mitteleuropa noch keine ausreichenden Erfahrungen zur Erfolgswahrscheinlichkeit vor. Bei amerikanischen Spechtarten wurden jedoch gute Erfahrungen mit dieser Methode zur Erhöhung der Höhlendichte gemacht (BRANDEIS et al.

2002). Es fehlen Erkenntnisse zur Wirksamkeit bei den vom Mittelspecht besiedelten Baumarten und im Hinblick auf eine Besiedelung durch den Mittelspecht. Die Erfolgswahrscheinlichkeit wird daher derzeit nur mit gering eingestuft.

3.f Zielkonflikte Es sind Zielkonflikte mit der Forstwirtschaft zu erwarten.

3.g Risikomanagement Als Monitoring sind Siedlungsdichteuntersuchungen und Erfassungen der Habitatstrukturen, insbesondere der Entwicklung von Bruthöhlen geeignet. Als weiteres Risikomanagement ist

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eine Kombination mit anderen vorgezogenen Ausgleichsmaßnahmen vorzusehen.

3.h Weitere Anmerkungen Die Maßnahme sollte bis zur Überprüfung der Wirksamkeit nur in Kombination mit anderen Maßnahmen umgesetzt und erprobt werden.

3.i Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme Die Maßnahme weist u. U. eine Entwicklungsdauer von mehr als fünf Jahren auf. Wirksamkeitsbelege für den Mittelspecht fehlen bisher, auch wenn eine Erhöhung der Höhleninitialen erreicht wird. Wegen der mittleren Entwicklungsdauer und der geringen Erfolgswahrscheinlichkeit hat die Maßnahme als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme keine Eignung (vgl.

Bewertungsrahmen Tab. 5).

Eignung: Keine

4. Maßnahme: Anlage von künstlichen Baumhöhlen

4.a Maßnahmenbeschreibung In älteren rauborkigen Baumbeständen mit einem Brusthöhendurchmesser von mind. 36 cm werden künstliche Baumhöhlen gefräst. Die Lage am Baum und die Ausgestaltung orientieren sich an natürlichen Mittelspechthöhlen.

4.b Anforderungen an die räumliche Nähe Siehe Maßnahme 1.

4.c Anforderungen an den Maßnahmenstandort Siehe Maßnahme 3.

4.d Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit Da die Höhlen unmittelbar zur Verfügung stehen, ist die Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit als kurz einzustufen.

4.e Erfolgswahrscheinlichkeit Es liegen noch keine Erfahrungen mit der künstlichen Schaffung von Baumhöhlen vor. Da der Mittelspecht seine Höhlen überwiegend selbst anlegt und nur ein geringer Anteil der Höhlen mehrjährig zur Brut genutzt wird, ist keine dauerhafte Verbesserung des Habitatangebotes zu erwarten. Ein Nutzen für den Mittelspecht kann nur in der kurzfristigen Überbrückung eines akuten Höhlenmangels und im Angebot von Ruhestätten liegen. Die Maßnahme kann als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme nur im Verbund mit Maßnahmen zur Waldstrukturverbesserung wirksam sein. Die Erfolgswahrscheinlichkeit wird daher aufgrund der Ökologie der Art als gering bis nicht gegeben eingeschätzt.

4.f Zielkonflikte Es sind Zielkonflikte mit der Forstwirtschaft zu erwarten.

4.g Risikomanagement Ein Monitoring der Baumhöhlen auf Besiedlung durch den Mittelspecht ist vorzusehen. Als weiteres Risikomanagement sind die Maßnahmen mit anderen vorgezogenen Ausgleichsmaßnahmen zu kombinieren.

–  –  –

4.h Weitere Anmerkungen i Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme Da die Nutzung künstlicher Baumhöhlen durch den Mittelspecht trotz der potenziell kurzfristigen Wirksamkeit einer sehr hohen Prognoseunsicherheit unterliegt, wird die Maßnahme nur als gering geeignet eingestuft (vgl. Bewertungsrahmen Tab. 5).

Eignung: Gering (beim aktuellen Kenntnisstand ungeeignet)

5. Maßnahme: Anbringen von Nistkästen

5.a Maßnahmenbeschreibung Durch das Anbringen von Nistkästen für Spechte wird das Höhlenangebot erhöht.

5.b Anforderungen an die räumliche Nähe Siehe Maßnahme 1.





5.c Anforderungen an den Maßnahmenstandort Siehe Maßnahme 3.

5.d Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit Siehe Maßnahme 4.

5.e Erfolgswahrscheinlichkeit Für die Anbringung von Nistkästen gilt dasselbe wie für die Anlage von Baumhöhlen. Bruten von Mittelspechten in Nistkästen und auch die Nutzung als Schlafplatz sind bisher nur selten beschrieben worden (u. a. ZÖLLINGER 1933). Die Erfolgswahrscheinlichkeit ist daher als gering einzuschätzen.

5.f Zielkonflikte g Risikomanagement Siehe Maßnahme 4.

5.h Weitere Anmerkungen i Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme Da die Nutzung von Nistkästen durch den Mittelspecht trotz der potenziell kurzfristigen Wirksamkeit einer geringen Erfolgswahrscheinlichkeit unterliegt, wird die Maßnahme nur als gering geeignet eingestuft (vgl. Bewertungsrahmen Tab. 5).

Eignung: Gering (beim aktuellen Kenntnisstand ungeeignet)

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Fazit Die Möglichkeiten zur Bewahrung der ökologischen Funktion der betroffenen Fortpflanzungsoder Ruhestätten durch vorgezogene Ausgleichsmaßnahmen hängen im Wesentlichen von der im Raum vorhandenen Habitatausstattung ab. Aufgrund der sehr starken Bindung des Mittelspechtes an ältere Wälder, sind vorgezogene Ausgleichsmaßnahmen nur möglich, wenn bereits bestehende Eichen- oder Erlenwälder mit einem Brusthöhendurchmesser 36 cm oder alte Buchenwälder optimiert werden können. Ausreichende Flächengrößen, mindestens 5 bis 10 ha pro Brutpaar; vorausgesetzt. Diese Flächen sollten möglichst unmittelbar an die betroffenen Habitate angrenzen, bzw. nicht weiter als 3 km entfernt liegen (PASINELLI 2008).

Beeinträchtigungen sind ausgleichbar, sofern geeignete Waldbestände zur Optimierung im Raum vorhanden sind. Der Mittelspecht reagiert wahrscheinlich gut auf Habitatoptimierungen, insbesondere der entscheidenden Habitatrequisite potenzieller Höhlenbäume. Hier besteht jedoch noch Forschungsbedarf. Das Angebot an potenziellen Höhlenbäumen lässt sich mit geringem Aufwand in kurzer Zeit stark steigern. Relevante Beschränkungen der Siedlungsdichte z. B. durch intraspezifische Konkurrenz liegen erst vor, wenn die Siedlungsdichte bereits bei ca. drei Brutpaaren pro 10 ha liegt.

Insgesamt sind der Kenntnisstand als zu gering und die Entwicklungszeiträume als zu lang zu bezeichnen, so dass nicht geeignete, gering geeignete und mittel geeignete Maßnahmen vorliegen. Die Maßnahmen sind daher eher als FCS-Maßnahmen geeignet.

Literaturverzeichnis BLUME, D. & TIEFENBACH, J. (1997): Die Buntspechte. Die Neue Brehm-Bücherei 315.

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BÜHLMANN, J., MÜLLER, W., PASINELLI, G. & WEGGLER, M. (2003): Entwicklung von Bestand

und Verbreitung des Mittelspechts Dendrocopos medius 1978-2002 im Kanton Zürich:

Analyse der Veränderungen und Folgerungen für den Artenschutz. Der Ornithologische Beobachter 100: 343-355.

FLADE, M., HERTEL, F., SCHUMACHER, H. & U.A. (2004): Der Mittelspecht und seine bisher unbeachteten Lebensräume : einer, der auch anders kann. Der Falke : Das Journal für Vogelbeobachter 51: 82-86.

FLADE, M. & SCHWARZ, J. (2005): Ergebnisse des DDA-Monitoringsprogramms, Teil II:

Bestandsentwicklung von Waldvögeln in Deutschland 1989-2003. Vogelwelt 125: 177GATTER, W. & MATTES, H. (2008): Ändert sich der Mittelspecht Dendrocopos medius oder die Umweltbedingungen? Eine Fallstudie aus Baden-Württemberg. Vogelwelt 129: 73-84.

GLUTZ BLOTZHEIM, U. N. & BAUER K. (2001): Picoides medius (Linné 1758) - Mittelspecht.

VON In: U. N. GLUTZ VON BLOTZHEIM (Hrsg.). Columbiformes - Piciformes, Seiten 1055Handbuch der Vögel Mitteleuropas: 9. AULA-Verlag, Wiesbaden.

GÜNTHER, A., NIGMANN, U., ACHTZIGER, R. & GRUTTKE, H. (2005): Analyse der Gefährdungsursachen planungsrelevanter Tiergruppen in Deutschland. Naturschutz und Biologische Vielfalt 21, Bonn-Bad Godesberg, 605 Seiten.

JACKSON, J. A. & JACKSON, B. J. (2004): Ecological relationships between fungi and

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woodpecker cavity sites. Condor 106: 37-49.

KOSIŃSKI, Z. & WINIECKI, A. (2005): Factors affecting the density of the middle spotted woodpecker Dendrocopos medius: a macrohabitat approach. Journal für Ornithologie 146: 263-270.

MIRANDA, B., SCHIEGG, K., BÜHLMANN, J. & PASINELLI, G. (2006):

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MÜLLER, W. (1982): Die Besiedlung der Eichenwälder im Kanton Zürich durch den Mittelspecht Dendrocopos medius. Der Ornithologische Beobachter 79: 105-119.

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Vogelwelt 125: 319-326.

WEIß, S. (2003): Erlenwälder als bisher unbeachteter Lebensraum des Mittelspechts Dendrocopos medius. Die Vogelwelt 124: 177-192.

ZÖLLINGER, H. (1933): Vom Mittelspecht. Ornithologischer Beobachter 31: 33-36.

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Fortpflanzungsstätte Räumliche Abgrenzung Aufgrund der geringen Reviergröße des Neuntöters von nur 0,08 bis 1,52 ha (GLUTZ VON BLOTZHEIM & BAUER 2001) umfasst die Fortpflanzungsstätte das gesamte Neuntöterrevier.

Weitere essenzielle Teilhabitate Ruhestätte Räumliche Abgrenzung Außerhalb der Brutzeit nutzt der Neuntöter Ruheplätze nur fakultativ nach Angebot. Eine Bindung an bestimmte Ruhestätten oder Ansammlungen des Neuntöters auf dem Zug bestehen in Mitteleuropa nicht. Als Zugvogel verlässt der Neuntöter außerhalb der Brut- und der kurzen Zugzeit Mitteleuropa.

Während der Brutzeit sind Ruhestätte und Fortpflanzungsstätte gleichzusetzen. Die Ruhestätte einzelner, unverpaarter Tiere ist unspezifisch und daher nicht konkret abgrenzbar.



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