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«Endbericht Hannover/Marburg Juni 2010 Rechtsanwalt, MR i. Atz Prof. Dr. H. W. Louis LL.M. Rahmenbedingungen für die Wirksamkeit von Maßnahmen des ...»

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SHELDON, R., BOLTON, M., GILLINGS, S. & WILSON, A. (2004): Conservation management of Lapwing Vanellus vanellus on lowland arable farmland in the UK. Ibis 146: 41-49.

SHELDON, R. D., CHANEY, K. & TYLER, G. A. (2007): Factors effecting nest-survival of northern lapwings Vanellus vanellus in arable farmland: an agri-environment scheme prescription can enhance nest survival. Bird Study 54: 168-175.

SQUIRES, R. & ALLCORN, R. I. (2006): The effect of chisel ploughing to create nesting habitat for breeding lapwings Vanellus vanellus at Ynys-Hir RSPB reserve, Powys, Wales.

Conservation Evidence 3: 77-78.

TAYLOR, I. R. & GRANT, M. C. (2004): Long-term trends in the abundance of breeding Lapwing Vanellus vanellus in relation to land-use change on upland farmland in southern Scotland.

Bird Study 51: 133-142.

TRIPLET, P., URBAN, M., ERLINGER, D., SOURNIA, A. & SUEUR, F. (2004): Eurasian Lapwing Vanellus vanellus and cattle rearing: results of ten years of monitoring of the lower Somme valley.

Alauda 72: 221-226.

TROLLIET, B. (2003): Elements for a lapwing (Vanellus vanellus) management plan. Game and wildlife Science 20: 93-144.

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Fortpflanzungsstätte Räumliche Abgrenzung Die Fortpflanzungsstätte des Mittelspechtes umfasst aufgrund der geringen Reviergrößen das gesamte Revier. Reviergrößen des Mittelspechtes liegen zwischen 3 und 60 ha (BLUME & TIEFENBACH 1997; GLUTZ VON BLOTZHEIM & BAUER 2001). In gut geeigneten Habitaten jedoch meist zwischen 3 und 10 ha (vgl. Siedlungsdichte). Die Spannweite der Siedlungsdichten liegt in größeren Räumen in Abhängigkeit von der Habitatausstattung zwischen 0,2 und 1,4 Revieren pro 10 ha. In Optimalhabitaten erreicht der Mittelspecht Siedlungsdichten von zwei bis fünf Brutpaaren pro 10 ha (GLUTZ VON BLOTZHEIM & BAUER 2001).

Weitere essenzielle Teilhabitate Ruhestätte Räumliche Abgrenzung Außerhalb der Fortpflanzungszeit besetzt der Mittelspecht einen Aktionsraum, der i. d. R.

deutlich größer als das Brutrevier ist. In diesem Aktionsraum besitzen alle Baumhöhlen ausreichender Größe eine potenzielle Eignung als Ruhestätte. Für die Nutzung einer Baumhöhle als Ruhestätte ist beim Mittelspecht eine gewisse Störungsarmut Voraussetzung. Für die Funktion der Ruhestätte ist daher ein störungsarmer Bereich mit einem Radius von 50 m um die Baumhöhle essenziell. Diesen nutzt der Mittelspecht zum Sichern vor dem Anflug an die Ruhestätte und verteidigt ihn ggf. auch gegen andere Mittelspechte.

Während der Brutzeit sind Ruhestätte und Fortpflanzungsstätte gleichzusetzen. Die Ruhestätte einzelner, unverpaarter Tiere entspricht der außerhalb der Fortpflanzungszeit.

Weitere essenzielle Teilhabitate Räumlicher Zusammenhang (Abgrenzung der lokalen Individuengemeinschaft) Mittelspechte weisen als Standvögel artspezifisch kleine Aktionsräume auf. Die Größe des Aktionsraumes ist abhängig vom Habitatangebot und der Jahreszeit und liegt zumeist zwischen 3 und 15 ha. Inwieweit es außerhalb der Brutzeit zu kleinräumigen Wanderungsbewegungen und Austauschbeziehungen kommt, ist derzeit noch nicht ausreichend erforscht.

Eine Abgrenzung einer lokalen Individuengemeinschaft anhand von rein biologischen Merkmalen (Fortpflanzungsgemeinschaft) ist zurzeit nicht möglich. Für den Mittelspecht als eng an Wälder, insbesondere Eichenbestände, sowie an Baumbestände mit rauborkigen Arten, wie alte Buchen und Erlen, gebundene Art erfolgt die Abgrenzung des Raumes der lokalen Individuengemeinschaft anhand der vorhandenen Habitatstrukturen. Im Regelfall

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sollte ein kartographisch gut abgrenzbarer Wald oder Waldkomplex ausgewählt werden.

Zwischen den geeigneten Habitatbeständen dürfen auch ungeeignete Habitate liegen. Zu Maximalabständen zwischen geeigneten Habitaten liegen noch keine ausreichenden Erkenntnisse vor. Bisherige Untersuchungen ergeben maximale Flugdistanzen von 9-14 km (GLUTZ VON BLOTZHEIM & BAUER 2001; MÜLLER 1982). PETTERSSON (1985) wies für eine schwedische isolierte Population bereits bei Entfernungen von 2-5 km zwischen geeigneten Habitaten keine regelmäßigen Austauschbeziehungen mehr nach. Bei einer Entfernung von mehr als 3 km zwischen den artspezifischen Habitaten empfiehlt es sich aufgrund der anzunehmenden Trennung der Brutvorkommen jedoch eine Betrachtung als getrennte lokale Individuengemeinschaften durchzuführen (PASINELLI 2008).

Kriterien zur Bewertung der ökologischen Funktion der betroffenen Fortpflanzungs- oder Ruhestätten im räumlichen Zusammenhang Individuengemeinschaft Als Kriterien zur Bewertung der ökologischen Funktion werden die Siedlungsdichte und der Bruterfolg verwendet. Bruterfolgsermittlungen bedingen i. d. R. einen hohen Kartieraufwand.

Das Kriterium Bruterfolg wird daher nur dann angewendet, wenn Zweifel bei der Bewertung der ökologischen Funktion bestehen. Eine weitere Anwendungsmöglichkeit liegt im Rahmen des Risikomanagements, da durch Bruterfolgsermittlungen bereits kurzfristig Aussagen zur Wirksamkeit von Maßnahmen getroffen werden können. Für den Mittelspecht sind Bruten mit zwei flüggen Jungvögeln pro Brut als erfolgreich anzusehen und liegen im Bereich des durchschnittlichen Bruterfolges (GLUTZ VON BLOTZHEIM & BAUER 2001; PETTERSSON 1985).

Habitat

Die Habitateignung wird maßgeblich von Anzahl und Alter rauborkiger Bäume bestimmt: Für Deutschland sind dies insbesondere Eiche, Erle und Buche ab einem Alter von ca. 180 bis 200 Jahren. Es besteht keine Korrelation der Habitateignung mit dem Totholzanteil. Der Mittelspecht legt seine Höhlen bevorzugt in noch lebendem, vorgeschädigtem Holz an. Da naturraumübergreifende Habitatanalysen bisher fehlen, bzw. vorwiegend auf Alter und Waldtyp abzielen, wird auf die von PASINELLI (2001, 2007) verwendeten Kriterien Dichte starker Eichen (36 cm) und Dichte potenzieller Höhlenbäume zurückgegriffen. Anhand der Bestimmung dieser Kriterien ist in Waldbeständen eine Bewertung der Habitate hinsichtlich der ökologischen Funktion möglich.





Gefährdung

Eine Gefährdung stellen u. a. Veränderungen in der Waldstruktur (Baumartenzusammensetzung, Rückgang stärkerer Bäume, Entfernung von Alt- und Toholz) dar (u. a. GÜNTHER et al. 2005). Ein Gefährdungskriterium ist daher eine über dem Zuwachs liegende Entnahme starker, rauborkiger Bäume und potenzieller Höhlenbäume (geeignete Vorschädigung vorhanden). Darüber hinaus ist das Fehlen jüngerer, zukünftig geeigneter Waldbestände als Gefährdung anzuführen. Ein weiteres Kriterium ist die Isolation einer lokalen Individuengemeinschaft. Aufgrund von zufällig auftretenden Faktoren (z. B. Witterung, Geschlechterverhältnis) unterliegen räumlich isolierte Individuenvorkommen bereits ab einem Bestand von 20-25 Individuen einer deutlichen Gefährdung (PETTERSSON 1985).

Der Erhalt der ökologischen Funktion der betroffenen Fortpflanzungs- oder Ruhestätten im räumlichen Zusammenhang kann als gewährleistet angesehen werden, wenn eine Konstanz

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oder Verbesserung aller vorgenannten Bewertungsparameter unter Bezug auf die lokale Individuengemeinschaft festgestellt werden kann.

Spezifische vorgezogene Ausgleichsmaßnahmen

1. Maßnahme: Förderung von Eiche, Erle, Altbuchen

1.a Maßnahmenbeschreibung Zur Verbesserung des Nisthabitatangebotes werden durch waldbauliche Maßnahmen ältere Bestände von Eiche, Erle und Buche sowie die Eichenverjüngung gefördert (PASINELLI 2008).

1.b Anforderungen an die räumliche Nähe Die Maßnahme muss im Umfeld von betroffenen Mittelspechtrevieren durchgeführt werden.

1.c Anforderungen an den Maßnahmenstandort Alte rauborkige Bäume stellen die wichtigste Habitatrequisite für den Mittelspecht dar. Eine Förderung dieser Bäume führt zu einer Verbesserung sowohl des Brutplatzangebotes als auch der Nahrungsverfügbarkeit. Die Förderung von geeigneten Bäumen ist stark von den vorhandenen Beständen abhängig. Für die Maßnahme eignen sich nur Bestände die ihr Nutzungsalter bereits erreicht haben.

1.d Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit Eine Förderung von Baumarten ist nur mittel- bis langfristig möglich, so dass die Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit als langfristig beurteilt wird.

1.e Erfolgswahrscheinlichkeit Hinreichende Wirksamkeitsbelege fehlen noch, aber die Erfolgswahrscheinlichkeit für die Maßnahme ist aufgrund der bekannten Habitatansprüche der Art und neuerer Untersuchungen zur Verbreitung und Bestandsentwicklung des Mittelspechtes (BÜHLMANN et al.

2003; FLADE et al. 2004; FLADE & SCHWARZ 2005; GATTER & MATTES 2008; GLUTZ VON BLOTZHEIM & BAUER 2001; KOSIŃSKI & WINIECKI 2005; PASINELLI 2008; SÜDBECK & FLADE 2004; WEIß 2003) durch Analogieschluss als hoch zu bezeichnen. Die Maßnahme wird daher grundsätzlich als gut geeignet für den Mittelspecht eingestuft (PASINELLI 2008).

1.f Zielkonflikte Es sind Konflikte mit der Forstwirtschaft zu erwarten.

1.g Risikomanagement Angaben zum Risikomanagement entfallen, da aufgrund der langen Entwicklungszeit keine Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme vorliegt.

1.h Weitere Anmerkungen Die Maßnahme ist aufgrund des langen Entwicklungszeitraumes nicht als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme geeignet, für den Erhalt von Mittelspechtvorkommen jedoch erforderlich.

1.i Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme Aufgrund des langen Zeitraumes bis zur Wirksamkeit ist die Maßnahme als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme trotz generell hoher Erfolgswahrscheinlichkeit nicht geeignet (vgl.

Bewertungsrahmen Tab. 5). Ihr Einsatzfeld dürfte eher im Bereich von FCS-Maßnahmen

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liegen.

Eignung: Keine

2. Maßnahme: Nutzungsverzicht, Umtriebszeitverlängerung

2.a Maßnahmenbeschreibung Durch Nutzungsverzicht von Altbäumen und Umtriebszeitverlängerungen in zur Nutzung anstehenden Beständen wird das Nisthabitatangebot für den Mittelspecht erhalten und gefördert (PASINELLI 2008).

2.b Anforderungen an die räumliche Nähe Siehe Maßnahme 1.

2.c Anforderungen an den Maßnahmenstandort Alte rauborkige Bäume stellen die wichtigste Habitatrequisite für den Mittelspecht dar. Eine Förderung dieser Bäume führt zu einer Verbesserung sowohl des Brutplatzangebotes als auch der Nahrungsverfügbarkeit. Die Förderung von geeigneten Bäumen ist stark von den vorhandenen Beständen abhängig. Für die Maßnahme eignen sich nur Bestände, die ihr Nutzungsalter bereits erreicht haben und in der Nutzung sind, bzw. mittelfristig komplett entnommen werden.

2.d Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit

Durch Nutzungsverzicht und Umtriebszeitverlängerungen wird bereits kurzfristig zumindest die Anzahl an potenziellen Höhlenbäumen erhalten und gesteigert, da die Entnahme unter dem üblichen Zuwachs liegt. In Abhängigkeit vom Alter des Bestands kann die Maßnahme im Zeitraum von fünf bis zehn Jahren ihre Wirksamkeit entfalten und ist daher als mittelfristig wirksam einzustufen.

2.e Erfolgswahrscheinlichkeit

Erfahrungen mit der Maßnahme liegen nicht vor, bzw. bei ersten Maßnahmenversuchen wurden noch keine kurzfristigen Erfolge erzielt (MIRANDA et al. 2006). Die Ursachen hierfür sind jedoch nicht bekannt. Die Maßnahme wird dennoch als sehr gut geeignet bezeichnet (PASINELLI 2008). Sie führt sicher zum Erhalt und einer Verbesserung des Angebotes an geeigneten Höhlenbäumen. Zudem erhöht sich bei Nutzungsverzicht der Anteil der rauborkigen Bäume, welche essenzielle Bedeutung für die Mittelspechtnutzung haben, signifikant. Inwieweit sich diese Habitatverbesserung auf den Mittelspechtbestand auswirkt, ist derzeit nicht bekannt. Die Erfolgswahrscheinlichkeit ist bisher nur als mittel einzustufen.

2.f Zielkonflikte Es sind Zielkonflikte mit der Forstwirtschaft zu erwarten.

2.g /Risikomanagement Siehe Maßnahme 1.

2.h Weitere Anmerkungen

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2.i Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme Aufgrund der nur mittelfristigen Wirksamkeit in einem Zeitraum von fünf bis zehn Jahren und der nur auf Experteneinschätzungen beruhenden mittleren Erfolgswahrscheinlichkeit wird die Eignung der Maßnahme nur als gering eingestuft (vgl. Bewertungsrahmen Tab. 5).

Eignung: Gering

3. Maßnahme: Anlage von Höhleninitialen



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