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«Endbericht Hannover/Marburg Juni 2010 Rechtsanwalt, MR i. Atz Prof. Dr. H. W. Louis LL.M. Rahmenbedingungen für die Wirksamkeit von Maßnahmen des ...»

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KRUCKENBERG, H. (2003): Muster der Raumnutzung markierter Blessgänse (Anser albifrons albifrons) in West- und Mitteleuropa unter Berücksichtigung sozialer Aspekte.

Universität Osnabrück Osnabrück: 231 Seiten.

KWAK, R., VAN DER JEUGD, H. & EBBINGE, B. (2008): The new Dutch policy to accommodate wintering waterfowl. Die Vogelwelt 129: 134-140.

WILLE, V. & BERGMANN, H.-H. (2002): Das große Experiment zur Gänsejagd: Auswirkungen der Bejagung auf Raumnutzung, Distanzverhalten und Verhaltensbudget überwinternder Bläss- und Saatgänse am Niederrhein. Die Vogelwelt 123: 293-306.

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Fortpflanzungsstätte Räumliche Abgrenzung Die räumliche Abgrenzung der Fortpflanzungsstätte für den Kiebitz anhand von Revieren ist nur eingeschränkt möglich, da die Art teilweise kolonieartig brütet. Als Fortpflanzungsstätte im engeren Sinne ist das Nisthabitat zu bezeichnen. Da Kiebitze Nestflüchter sind (GLUTZ VON BLOTZHEIM et al. 2001) ist auch der zur Jungenaufzucht notwendige Bereich der Fortpflanzungsstätte hinzuzurechnen. In der Konsequenz umfasst die Fortpflanzungsstätte damit den brutzeitlichen Aufenthaltsraum bis zum flügge werden der Jungtiere.

Weitere essenzielle Teilhabitate Ruhestätte Räumliche Abgrenzung Außerhalb der Brutzeit ist der Kiebitz Zugvogel, der in größeren Individuengruppen Rastgemeinschaften von mehreren 100 bis 10.000 Tieren bilden kann. Neben fakultativ und nur sporadisch genutzten Rastplätzen gibt es regelmäßig von größeren Individuengruppen genutzte traditionelle Rastplätze. Diese traditionellen Rastplätze sind jeweils als Ruhestätte abzugrenzen, wobei jährliche Verlagerungen innerhalb der Ruhestätte aufgrund landwirtschaftlicher Nutzung auftreten können. Eine allgemeine Abgrenzung von Ruhestätten anhand von Habitatstrukturen ist nicht möglich. Die räumliche Abgrenzung muss jeweils im Einzelfall unter Berücksichtigung der lokalen Gegebenheiten erfolgen.

Während der Brutzeit sind Ruhestätte und Fortpflanzungsstätte gleichzusetzen. Die Ruhestätte einzelner, unverpaarter Tiere ist unspezifisch und daher nicht konkret abgrenzbar.

Weitere essenzielle Teilhabitate Räumlicher Zusammenhang (Abgrenzung der lokalen Individuengemeinschaft) Der Kiebitz ist in begrenztem Umfang gelegeorts- und brutplatztreu. Etwa 70 % der Kiebitzfunde beringter Tiere während der Brutzeit fallen in einen Umkreis von 20 km um den Ort der Herkunft (GLUTZ VON BLOTZHEIM et al. 2001). Ein wesentlicher Teil der Jungvögel wandert jedoch auch ab, so dass es zu hohen Zuwanderungsraten bis 59 % kommen kann (vgl. BLÜHDORN 2002; GLUTZ VON BLOTZHEIM et al. 2001). Sofern möglich, wird die lokale Individuengemeinschaft anhand der realen Vorkommen und der geeigneten Habitatstrukturen abgegrenzt. Hierbei können die Vorkommen im Umkreis von bis zu ca. 20 km zu einer lokalen Individuengemeinschaft zusammengefasst werden.

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Kriterien zur Bewertung der ökologischen Funktion der betroffenen Fortpflanzungs- oder Ruhestätten im räumlichen Zusammenhang Individuengemeinschaft Zur Bewertung der Individuengemeinschaft ist die Anzahl brütender Paare, bzw. bei Ruhestätten die Anzahl rastender Kiebitze geeignet. Die Bestandsgrößen dürfen nicht abnehmen.

Ein weiteres wesentliches Kriterium zur Bewertung der ökologischen Funktion der Fortpflanzungsstätte ist der Bruterfolg, da in Mitteleuropa der Bruterfolg häufig unter dem für den Bestandserhalt notwendigen Wert von 0,83-0,97 flüggen Jungvögeln pro Paar und Nest (PEACH & THOMPSON 1994) liegt (u. a. BAINES 1990; BLÜHDORN 1999; BLÜHDORN 2001;

BOLTON et al. 2007; JUNKER et al. 2006; KOOIKER 2003).

Habitat

Die Habitatansprüche des Kiebitzes sind hinreichend bekannt und in einer Vielzahl von Untersuchungen abgesichert worden (vgl. u. a. GLUTZ VON BLOTZHEIM et al. 2001), so dass die ökologische Funktionsfähigkeit anhand der Ausprägung der vorhandenen Habitate, insbesondere hinsichtlich Nutzung, Bodenfeuchte und Mosaikstruktur aus Nisthabitaten und Habitaten zur Jungenaufzucht bewertet werden kann.

Gefährdung

Gefährdungsursachen für den Kiebitz sind vorrangig landwirtschaftliche Intensivierung, Nutzungsaufgabe, Melioration, Gelegeverluste durch Prädation und Landwirtschaft sowie Störungen durch den Menschen (u. a. AUSDEN & HIRONS 2002; BLÜHDORN 1998; BOLTON et al.

2007; EIKHORST 2005; GÜNTHER et al. 2005; HART et al. 2002; JUNKER et al. 2005; KOOIKER 2003; SCHIFFERLI et al. 2006).

Der Erhalt der ökologischen Funktion der betroffenen Fortpflanzungs- oder Ruhestätten im räumlichen Zusammenhang kann als gewährleistet angesehen werden, wenn eine Konstanz oder Verbesserung aller vorgenannten Bewertungsparameter unter Bezug auf die lokale Individuengemeinschaft festgestellt werden kann.

Spezifische vorgezogene Ausgleichsmaßnahmen

1. Maßnahme: Nisthabitatoptimierung

1.a Maßnahmenbeschreibung Optimierungen des Nisthabitats sind durch vielfältige Maßnahmen möglich, müssen stark an die lokalen Gegebenheiten angepasst werden und werden auf verschiedene Weise in zahlreichen Projekten angewendet. Hier erfolgt daher nur eine kurze Vorstellung einer Auswahl der möglichen Maßnahmen, die Details sind der jeweiligen Fachliteratur bzw. z. B.

den Agrarumwelt- und Vertragsnaturschutzprogrammen zu entnehmen (Übersicht in HARTMANN et al. 2006). Zur Optimierung des Nisthabitates ist im Regelfall eine Kombination





mehrerer Maßnahmen notwendig (z. B. RYSLAVY 2004a) :

• Grünlandextensivierung/Mosaikbewirtschaftung (u. a. AUSDEN & HIRONS 2002; BAINES 1990; BLÜHDORN 2002; BOSCHERT 1999; TROLLIET 2003).

• Anhebung Grundwasserstände (BOSCHERT 1999).

• Temporäre Winter/Frühjahrüberstauung (Vertragsnaturschutzprogramme).

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• Beweidung (außerhalb der Brutzeit) (HART et al. 2002; JUNKER et al. 2005; TRIPLET et al.

2004; TROLLIET 2003).

• Grubbern (SQUIRES & ALLCORN 2006).

• Mahd von Binsenfluren (ROBSON & ALLCORN 2006).

• Mahd nach dem 15. Juni (Vertragsnaturschutzprogramme).

• Optimierung von Ackerstandorten (KOOIKER 2003; SCHREIBER 2001; SHELDON et al. 2004;

SHELDON et al. 2007).

• Vermeidung von Störungen (BLÜHDORN 1998).

1.b Anforderungen an die räumliche Nähe Aufgrund der relativen Brutortstreue des Kiebitzes sind die Maßnahmen im Nahbereich der beeinträchtigten Fortpflanzungsstätte, jedoch außerhalb der Effektdistanz des Vorhabens oder anderer Vorhaben durchzuführen. Sofern dort keine geeigneten Flächen vorhanden sind, können die Maßnahmen auch in dem unter „Räumlicher Zusammenhang“ benannten Bereich durchgeführt werden, da dort auf geeigneten Flächen regelmäßig von einer Annahme durch die Kiebitze zu rechnen ist.

1.c Anforderungen an den Maßnahmenstandort

Der Maßnahmenstandort selbst oder das unmittelbare Umfeld muss bereits von Kiebitzen besiedelt werden, da bei größeren, kolonieartig brütenden Beständen, die kolonieartig brüten, das Prädationsrisiko geringer (BERG et al. 1992) und die Ansiedlungswahrscheinlichkeit höher sind. Des Weiteren muss auf dem Standort der Wasserstand gemäß den Ansprüchen des Kiebitzes einstellbar sein. Hanglagen sind zu vermeiden.

1.d Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit

Die Umsetzung der Maßnahme ist kurzfristig innerhalb eines Jahres möglich, da Kiebitze vegetationsarme Flächen, u. a. auch Äcker, besiedeln und keine bestimmte Pflanzengesellschaft ausgebildet werden muss. Bis zur Besiedlung können jedoch abhängig von der Lage der Fläche und den bereits vorhandenen Kiebitzbeständen mehrere Jahre vergehen.

Sofern Kiebitze vorhanden sind und die Maßnahmen optimal umgesetzt werden, wurden jedoch mehrfach kurzfristige Bestandssteigerungen innerhalb von fünf Jahren (ROBSON & ALLCORN 2006; SQUIRES & ALLCORN 2006) festgestellt. Die Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit ist als kurz einzustufen.

1.e Erfolgswahrscheinlichkeit

Die Wirksamkeit bzw. die Voraussetzungen für die Wirksamkeit von Nisthabitat verbessernden Maßnahmen sind gut belegt (u. a. AUSDEN & HIRONS 2002; BELLEBAUM & BOCK 2004; BLÜHDORN 2002; BOSCHERT 1999; JUNKER et al. 2005; KOOIKER 2003; PEACH & THOMPSON 1994; SHELDON et al. 2004; SHELDON et al. 2007; SQUIRES & ALLCORN 2006;

TAYLOR & GRANT 2004; TRIPLET et al. 2004; TROLLIET 2003). Eine alleinige Habitatverbesserung in Schutzgebieten hat jedoch den Bestandsrückgang des Kiebitzes in der Fläche und in Wiesenvogelschutzgebieten nur teilweise aufhalten können, da weitere Faktoren, insbesondere die Prädation von hoher Bedeutung für den Erfolg der Maßnahmen ist. Die Erfolgswahrscheinlichkeit ist aufgrund der umfassenden Untersuchungen zum Kiebitz und der Umsetzung von Schutzmaßnahmen inkl. Monitoring dennoch als sehr hoch zu bezeichnen, sofern die Voraussetzungen für die Maßnahme beachtet werden und die

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Maßnahme sehr sorgfältig unter Berücksichtigung der lokalen Gegebenheiten geplant wird.

1.f Zielkonflikte Es sind Zielkonflikte mit Land- und Wasserwirtschaft zu erwarten.

1.g Risikomanagement Ein Monitoring mit einer Brutbestandsermittlung sowie im Einzelfall einer Überprüfung des Reproduktionserfolges ist vorzusehen. Als weiteres Risikomanagement ist die Kombination verschiedener Optimierungsmaßnahmen, eine Anpassung des Landnutzungssystems und eine Kombination mit den Maßnahmen 2 bis 4 vorzusehen. Entsprechende Flächen sind vorzuhalten.

1.h Weitere Anmerkungen

Die Maßnahme sollte immer in Verbindung mit der Maßnahme 4 (Passive Prädatorenkontrolle) durchgeführt werden, da die Prädation der Hauptfaktor für zu niedrige Reproduktionsraten ist (BAINES 1990; BLÜHDORN 2002; BOLTON et al. 2007; JUNKER et al. 2006; JUNKER et al. 2005) und zu einem Scheitern der Maßnahme führen kann.

1.i Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme

Die Nistplatzoptimierung weist eine sehr hohe Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme auf, da sie bereits vielfach umgesetzt wird, in Vertragsnaturschutz- und Agrarumweltprogrammen integriert ist, und Belege für ihre Wirksamkeit bestehen. Die Erfolgswahrscheinlichkeit ist daher sehr hoch und die Maßnahme kurzfristig wirksam (vgl.

Bewertungsrahmen Tab. 5).

Eignung: Sehr Hoch

2. Maßnahme: Nestschutz

2.a Maßnahmenbeschreibung Die Maßnahme dient dem Schutz von Kiebitzgelegen vor Zerstörung durch landwirtschaftliche Bewirtschaftung. Die Kiebitzgelege werden über den Brutzeitraum kartiert und z. B. durch einen Stab in ca. 4 m Entfernung vom Gelege markiert (u. a. BLÜHDORN 2002; EIKHORST 2005;

JUNKER et al. 2005). Der Gelegestandort wird dann von landwirtschaftlicher Bewirtschaftung ausgenommen, bei Beweidung muss er ausgezäunt werden. Alternativ wird die gesamte Fläche nach einer Brutfeststellung für den Brutzeitraum mit Bewirtschaftungsauflagen versehen (KÖSTER 2001). Die langfristige Wirkung dieser Maßnahme ist durch geeignete Rechtsmittel oder vertragliche Vereinbarungen dauerhaft zu sichern.

2.b Anforderungen an die räumliche Nähe Die Maßnahme ist nur im direkten Vorkommensbereich des Kiebitzes möglich.

2.c Anforderungen an den Maßnahmenstandort Der Maßnahmenstandort muss vom Kiebitz besiedelt sein und die Habitatqualität muss für eine Brut und erfolgreiche Jungenaufzucht ausreichend sein.

2.d Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit Die Maßnahme ist sofort wirksam und führt kurzfristig zu einer Erhöhung des Reproduktionserfolges.

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2.e Erfolgswahrscheinlichkeit Der Kenntnisstand ist als sehr gut zu bezeichnen. Durch den Gelegeschutz konnte die Zahl schlüpfender Jungvögel auf landwirtschaftlichen Flächen deutlich erhöht und Verluste aufgrund von Bewirtschaftung vermieden werden (u. a. BEINTEMA et al. 1995; BELLEBAUM & BOCK 2004; RYSLAVY 2004a). Hinreichende Wirksamkeitsbelege sind mehrfach vorhanden, ebenso positive Experteneinschätzungen. Die Erfolgswahrscheinlichkeit ist als sehr hoch einzustufen.

2.f Zielkonflikte Es sind Zielkonflikte mit der Landwirtschaft zu erwarten.



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