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«Endbericht Hannover/Marburg Juni 2010 Rechtsanwalt, MR i. Atz Prof. Dr. H. W. Louis LL.M. Rahmenbedingungen für die Wirksamkeit von Maßnahmen des ...»

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HERRMANN, M. & VOGEL, C. (2005). Wildkatze Felis silvestris silvestris Schreber, 1777. Die Säugetiere Baden-Württembergs. M. Braun and F. Dieterlen. Stuttgart, Eugen Ulmer GmbH & Co. 2: 363-376.

MEINIG, H. & BOYE, P. (2004): Felis silvestris Schreber, 1777. In: PETERSEN, B.,. ELLWANGER, G., BIEWALD, G., HAUKE, U., LUDWIG, G., PRETSCHER, P., SCHRÖDER, E. & SSYMANK, A.

(Hrsg.). Das europäische Schutzgebietssystem Natura 2000. Ökologie und Verbreitung von Arten der FFH-Richtlinie in Deutschland. Band 2: Wirbeltiere, Seiten 402-406. Schriftenreihe für Landschaftspflege und Naturschutz: 69/2.

Landwirtschaftsverlag GmbH, Münster-Hiltrup, Bonn-Bad Godesberg.

RAIMER, F. (1994): Die aktuelle Situation der Wildkatze in Deutschland. In: B. N. I. BAYERN (Hrsg.). Die Wildkatze in Deutschland: Vorkommen, Schutz und Lebensräume, Seiten 15-34. Wiesenfeldener Reihe: 13, München.

SIMON, L. & HERRMANN, M. (2006). "Wildkatzenförderräume : ein pragmatischer Weg zum Wildkatzenschutz im Wald?" Jahresbericht des Landesamtes für Umwelt, Wasserwirtschaft und Gewerbeaufsicht Rheinland-Pfalz. - 2004: 34 - 43.

SIMON, O., HUPE, K. & TRINZEN, M. (2005): Wildkatze Felis silvestris (Schreber, 1777). In:

DOERPINGHAUS, A., EICHEN, C., GUNNEMANN, H., LEOPOLD, P., NEUKIRCHEN, M., PETERMANN, J. & SCHRÖDER, E. (Hrsg.). Methoden zur Erfassung von Arten der Anhänge IV und V der Faun-Flora-Habitat-Richtlinie, Seite 449. Naturschutz und Biologische Vielfalt: 20. Bundesamt für Naturschutz, Bonn-Bad Godesberg.

SIMON, O., TRINZEN, M & HUPE, K. (2006): Kriterien zur Bewertung des Erhaltungszustandes der Wildkatze Felis silvestris (SCHREBER, 1775). In: SCHNITTER, P., EICHEN, C., ELLWANGER, G., NEUKIRCHEN, M. & SCHRÖDER, E. (Hrsg.). Empfehlungen für die Erfassung und Bewertung von Arten als Basis für das Monitoring nach Artikel 11 und 17 der FFH-Richtlinie in Deutschland, Seiten 343-345. Landesamt für Umweltschutz Sachsen-Anhalt, Halle.

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Rote Liste Deutschland: Kein Eintrag, da keine regelmäßige Brutvogelart Fortpflanzungsstätte Räumliche Abgrenzung Die Fortpflanzungsstätte der Blässgans umfasst das Nest mit einer störungsarmen Zone um das Nest. Diese Zone ist im Einzelfall zu ermitteln und abzugrenzen.

Weitere essenzielle Teilhabitate Für die Blässgans als unregelmäßiger Brutvogel in Deutschland sind keine Abgrenzungen von weiteren essenziellen Teilhabitaten möglich. Bei jeder Brut ist die Fortpflanzungsstätte individuell abzugrenzen.

Ruhestätte Räumliche Abgrenzung In den Überwinterungsgebieten nächtigt die Blässgans bevorzugt auf größeren offenen Gewässern mit Flachwasserbereichen. Als Ruhestätte ist das gesamte Gewässer mit einer störungsarmen Uferzone, bei sehr großen Gewässern sind die geeigneten Flachwasserbereiche bzw. Teilbereiche des Gewässers abzugrenzen.

Während der Brutzeit sind Ruhestätte und Fortpflanzungsstätte gleichzusetzen. Die Ruhestätte einzelner, unverpaarter Tiere ist unspezifisch und daher nicht konkret abgrenzbar.

Weitere essenzielle Teilhabitate Aufgrund der großen Aktionsräume der Blässgans ist eine allgemeine Abgrenzung von weiteren essenziellen Teilhabitaten nicht möglich. Essenzielle Teilhabitate müssen einzelfallspezifisch abgegrenzt werden.

Räumlicher Zusammenhang (Abgrenzung der lokalen Individuengemeinschaft) Die lokale Individuengemeinschaft in der Brutzeit ist aufgrund des Status als unregelmäßiger Brutvogel jeweils im Einzelfall abzugrenzen. Zu beachten ist, dass eine deutliche Trennung zwischen Wildvögeln und Gefangenschaftsflüchtlingen bzw. Neozoen z. B. in Parkanlagen erfolgen muss. Bestandteil der lokalen Individuengemeinschaft während der Brutzeit sind lediglich Wildvögel.

Im Winterhalbjahr setzt sich die lokale Individuengemeinschaft aus den Tieren eines gemeinsamen Schlafplatzes bzw. eines abgrenzbaren Nahrungsraumes z. B. ein größeres Grünlandgebiet zusammen. Aufgrund der Nutzung von Grünland und Äckern sowie der großen Aktionsräume der Blässgans im Winter mit regelmäßigen Flügen über 10 bis 30 km sowie witterungsbedingten großräumigen Verlagerungen ist die Abgrenzung einer lokalen Individuengemeinschaft nur temporär möglich. Sie sollte sich daher vorrangig an naturräumlich abgrenzbaren Rastgebieten orientieren.

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Kriterien zur Bewertung der ökologischen Funktion der betroffenen Fortpflanzungs- oder Ruhestätten im räumlichen Zusammenhang Individuengemeinschaft Bruterfolg Für den deutschen Brutbestand mit lediglich einzelnen und unregelmäßigen Bruten können nur die Anzahl der tatsächlichen Brutpaare und der Bruterfolg als Kriterien herangezogen werden.

Rastbestandsgröße Für die winterlichen Rastbestände sind als Kriterien die Bestandsgröße an Schlafgewässern mit ihrer zeitlichen Entwicklung und die Ermittlung von Gänsetagen/Hektar auf Nahrungsflächen geeignet. Zu beachten ist, dass es witterungsbedingt zu Verlagerungen des Rastgeschehens, insbesondere außerhalb der Hauptrastgebiete kommt. Für die Bewertung der ökologischen Funktionalität sind daher zusätzlich Wetterdaten und großräumige Bestandsbzw. Zugtrends heranzuziehen.

Habitat

Die Habitateignung eines Gewässers als Schlafplatz wird maßgeblich von der Ungestörtheit und dem Anteil an flachen Gewässerteilen sowie der Entfernung zu geeigneten Äsungsplätzen bestimmt. Die Habitatqualität eines Gewässers kann gut an diesen Parametern bestimmt werden. Bei Schlaf- und Ruheplätzen an Land hängt die Habitateignung von der Störungsarmut und dem Abstand zu den nächsten begrenzenden Hindernissen (Dämme, Hecken, Wald etc.) ab.





Gefährdung Als Gefährdung ist vorrangig die Beunruhigung von Ruhestätten und Äsungsflächen durch aktive Vergrämung, Freizeitnutzung und Jagd zu nennen (WILLE & BERGMANN 2002).

Eine Gefährdung tritt ein, wenn die verfügbare Fläche abnimmt.

Der Erhalt der ökologischen Funktion der betroffenen Fortpflanzungs- oder Ruhestätten im räumlichen Zusammenhang kann als gewährleistet angesehen werden, wenn eine Konstanz oder Verbesserung aller vorgenannten Bewertungsparameter unter Bezug auf die lokale Individuengemeinschaft festgestellt werden kann.

Spezifische vorgezogene Ausgleichsmaßnahmen

1. Maßnahme: Gewässerberuhigung

1.a Maßnahmenbeschreibung Die Eignung eines Gewässers als Schlafplatz für die Blässgans wird durch gezielte Besucherlenkung und Nutzungsbeschränkungen (z. B. Angler, Badebetrieb und, sofern vorhanden, insbesondere Jagd) erhöht, indem störungsarme Bereiche geschaffen werden.

1.b Anforderungen an die räumliche Nähe Neu geschaffene bzw. optimierte Schlafplätze müssen in einer Entfernung von max. 10 km zu den beeinträchtigten Ruhestätten und in der Nähe geeigneter Äsungsflächen liegen.

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1.c Anforderungen an den Maßnahmenstandort Als Schlafgewässer werden bevorzugt größere Gewässer mit Flachwasserzonen genutzt.

1.d Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit Die Maßnahme ist sofort wirksam, da regelmäßig neue Gewässer als Rastplatz erschlossen werden. Die Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit ist als kurz einzustufen.

1.e Erfolgswahrscheinlichkeit Die Schaffung störungsarmer Ruhezonen ist im Gänseschutz ein vielfach angewandtes und erprobtes Mittel (vgl. u. a. HAASE et al. 1999; KRUCKENBERG 2003; KWAK et al. 2008; WILLE & BERGMANN 2002), des Weiteren liegen gute Kenntnisse zu den Habitatansprüchen der Blässgans vor (GLUTZ VON BLOTZHEIM & BAUER 2001). Die Erfolgswahrscheinlichkeit der Maßnahme ist daher als sehr hoch einzustufen.

1.f Zielkonflikte Bei der Beruhigung von Gewässern sind regelmäßig Zielkonflikte mit der Freizeitnutzung, ggf.

auch mit der Jagd zu erwarten.

1.g Risikomanagement Ein Monitoring der Maßnahme ist erforderlich. Der Erfolg der Maßnahme kann über Zählungen am Schlafplatz bzw. auf den Äsungsflächen nachgewiesen werden. Ein weiteres Risikomanagement ist aufgrund der hohen Wirksamkeit nicht erforderlich.

1.h Weitere Anmerkungen i Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme Aus der kurzfristigen Wirksamkeit und der sehr hohen Erfolgswahrscheinlichkeit dieser Maßnahme resultiert eine sehr hohe Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme (vgl.

Bewertungsrahmen Tab. 5).

Eignung: Sehr Hoch

2. Maßnahme: Gewässeroptimierung

2.a Maßnahmenbeschreibung An größeren Stillgewässern werden Modellierungsmaßnahmen zur Schaffung von störungsarmen Flachwasserzonen durchgeführt.

2.b Anforderungen an die räumliche Nähe Siehe Maßnahme 1.

2.c Anforderungen an den Maßnahmenstandort Siehe Maßnahme 1.

2.d Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit Die Maßnahme ist innerhalb von ein bis drei Jahren wirksam, die Entwicklungsdauer ist als kurz einzustufen.

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2.e Erfolgswahrscheinlichkeit Aufgrund der guten Kenntnisse der Habitatansprüche der Blässgans (GLUTZ VON BLOTZHEIM & BAUER 2001) und der häufigen Nutzung von größeren Abgrabungsgewässern ist die Erfolgswahrscheinlichkeit als hoch einzustufen. Hinreichende Wirksamkeitsbelege durch gezieltes Monitoring künstlicher Flachwasserzonen fehlen jedoch noch.

2.f Zielkonflikte Siehe Maßnahme 1.

2.g Risikomanagement Siehe Maßnahme. 1.

2.h Weitere Anmerkungen i Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme Aus der kurzfristigen Wirksamkeit und der hohen Erfolgswahrscheinlichkeit dieser Maßnahme resultiert eine hohe Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme (vgl. Bewertungsrahmen Tab. 5).

Eignung: Hoch

3. Maßnahme: Ablenkungsflächen

3.a Maßnahmenbeschreibung In störungsarmen Bereichen wird intensiv genutztes und gedüngtes Grünland für die Blässgans als optimale Nahrungsquelle zur Verfügung gestellt, um eine Konzentrierung der Rastvorkommen zu ermöglichen.

3.b Anforderungen an die räumliche Nähe Die Ablenkungsflächen sollten nicht weiter als 10 km von geeigneten Schlafplätzen entfernt liegen (GLUTZ VON BLOTZHEIM & BAUER 2001).

3.c Anforderungen an den Maßnahmenstandort Intensiv genutztes, gedüngtes Grünland.

3.d Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit Ablenkungsflächen werden in der Regel sehr schnell angenommen. Die Maßnahme ist daher kurzfristig innerhalb von ein bis drei Jahren wirksam.

3.e Erfolgswahrscheinlichkeit Ablenkungsflächen werden im Gänseschutz regelmäßig mit gutem Erfolg eingesetzt (u. a.

BOS et al. 2008; HAASE et al. 1999; KWAK et al. 2008) und sind u. a. auch in staatlichen Schutzprogrammen vorgesehen. Die Erfolgswahrscheinlichkeit ist als sehr hoch einzustufen.

3.f Zielkonflikte Aufgrund von landwirtschaftlichen Produktionseinbußen existieren Zielkonflikte mit der Landwirtschaft.

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3.g Risikomanagement Auf den Ablenkungsflächen sollte das Monitoring über die Zählung von Gänsetagen/ha erfolgen. Da die Maßnahme erprobt ist, ist kein weiteres Risikomanagement erforderlich. Ggf.

sind die Flächengrößen anzupassen.

3.h Weitere Anmerkungen Die Maßnahme ist v. a. geeignet, wenn essenzielle Nahrungshabitate verloren gehen bzw.

wenn diese nachweislich einen bestandslimitierenden Faktor darstellen.

3.i Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme Aus der kurzfristigen Wirksamkeit und der sehr hohen Erfolgswahrscheinlichkeit dieser Maßnahme resultiert eine sehr hohe Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme (vgl.

Bewertungsrahmen Tab. 5).

Eignung: Sehr hoch Fazit Für die Aufrechterhaltung der ökologischen Funktion von betroffenen Ruhestätten der Blässgans sind geeignete vorgezogene Ausgleichsmaßnahmen vorhanden, die kurzfristig umgesetzt werden können.

Literaturverzeichnis BOS, D., LOONEN, M. J. J.& BAKKER, J. P. (2008): Fertilising of coastal grasslands an capacity for accomodating geese. Die Vogelwelt 129: 141-146.

GLUTZ BLOTZHEIM, U. N. & BAUER, K. (2001): Anser albifrons (Scopolil 1769) - Bläßgans.

VON In: U. N. GLUTZ VON BLOTZHEIM (Hrsg.). Anseriformes (1. Teil), Seiten 116-142.

Handbuch der Vögel Mitteleuropas: 2. AULA-Verlag, Wiesbaden.

HAASE, P., LANGGEMACH, T., PESTER, H. & SCHRÖTER, H. (1999): Management von wandernden Wasservogelarten (Gänse, Schwäne, Kraniche) zum Schutze landwirtschaftlicher Kulturen in Brandenburg - Möglichkeiten und Grenzen. Berichte zum Vogelschutz 37: 69-84.



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