WWW.BOOK.DISLIB.INFO
FREE ELECTRONIC LIBRARY - Books, dissertations, abstract
 
<< HOME
CONTACTS



Pages:     | 1 |   ...   | 44 | 45 || 47 | 48 |   ...   | 81 |

«Endbericht Hannover/Marburg Juni 2010 Rechtsanwalt, MR i. Atz Prof. Dr. H. W. Louis LL.M. Rahmenbedingungen für die Wirksamkeit von Maßnahmen des ...»

-- [ Page 46 ] --

Die Maßnahme muss im oder im Umfeld von betroffenen Wildkatzenrevieren durchgeführt werden. Da Wildkatzen deckungsfreie Strecken von mehr als 300 m Länge nur höchst ungern überwinden, ist auf die nötigen Leitstrukturen (Gehölzsäume) zu achten. Zudem dürfen keine Barrieren (stark befahrene Verkehrswege, verbaute Gewässer etc.) ein Erreichen der neuen Strukturen verhindern. Dabei ist auch die erhöhte Zahl an Kollisionsopfern auf weniger stark befahrenen Straßen zu bedenken.

1.c Anforderungen an den Maßnahmenstandort Die Förderung von geeigneten Bäumen ist stark von den vorhandenen Beständen abhängig.

Für die Maßnahme eignen sich nur Bestände die ihr Endnutzungsalter bereits erreicht haben.

1.d Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit Durch Nutzungsverzicht wird mittelfristig die Anzahl an Höhlenbäumen gesteigert, da die Entnahme unter dem üblichen Zuwachs liegt. Allerdings ist der Entwicklungsdauer eng an den Ausgangszustand des Bestandes gebunden. Die Maßnahme führt mittelfristig zu einer Erhöhung des Höhlenangebotes.

1.e Erfolgswahrscheinlichkeit

Die Maßnahme führt zu einer Verbesserung des Angebotes an geeigneten Höhlenbäumen.

Inwieweit sich diese Habitatverbesserung auf die Wildkatze auswirkt ist noch nicht bekannt.

Allerdings ist die Jungensterblichkeit durch Mangel an optimalen Wurforten groß (PUSCHMANN 1991, zitiert in RAIMER 1994). Eine Förderung der Wildkatze durch diese Maßnahme ist deshalb zu erwarten. Im Grundsatz liegen positive Experteneinschätzungen vor. Es fehlen jedoch noch hinreichende Wirksamkeitsbelege. Die Erfolgswahrscheinlichkeit wird als mittel eingestuft.

–  –  –

1.f Zielkonflikte In den meisten Fällen wird sich ein Zielkonflikt mit der Forstwirtschaft ergeben, der über Verträge zu lösen sein wird.

1.g Risikomanagement Zur Erfolgskontrolle der Maßnahme ist ein Monitoring der geeigneten Höhlen durchzuführen.

1.h Weitere Anmerkungen Da die Entwicklungsdauer der Maßnahme stark vom Ausgangszustand des Baumbestandes abhängig ist, wäre eine Kombination mit anderen Maßnahmen (siehe 2. Maßnahme) zu empfehlen.

1.i Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme Selbst bei einem Waldbestand, der sein Nutzungsalter erreicht hat, hat diese Maßnahme aufgrund der mittleren Entwicklungsdauer und der mittleren Erfolgswahrscheinlichkeit nur eine geringe Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme (vgl. Bewertungsrahmen Tab. 5). In Kombination mit kurzfristig wirksamen Maßnahmen (vgl. z. B. Maßnahme 2) ist ggf. eine mittlere Eignung zu attestieren.

Eignung: Gering

2. Maßnahme: Schaffung künstlicher Wurforte

2.a Maßnahmenbeschreibung Als Wurf- und Aufzuchtort werden trockene und warme, Felshöhlen oder -spalten, außerhalb der Reichweite von Fuchs und Schwarzwild gelegene Baumhöhlen oder gut geschützte Mulden (in Dickicht oder unter reich beasteten Bäumen) genutzt. Mitunter werden auch Baue anderer Arten, Scheunen oder Holzstapel genutzt (LEOPOLD 2004).

Die Maßnahme umfasst die Schaffung künstlicher Baumhöhlen und/oder die Aufstellung geeigneter Wurfboxen. Der Wurfort sollte sich außerhalb der Reichweite von Fuchs und Schwarzwild befinden, um mögliche Fressfeinde der Jungtiere auszuschließen. Die Schaffung künstlicher Wurfhöhlen ist vor allem dazu geeignet, einen Mangel an geeigneten Wurforten auszugleichen, bis andere Maßnahmen zur Erhöhung des Höhlenangebotes greifen.

Wurfboxen sind in ca. 2 m Höhe in Verjüngungsflächen oder ehemaligen Windwürfen aufzuhängen oder auf alten Hochsitzen einzubauen (HERRMANN 2005). Zudem muss der Wurfort einen ausreichenden Schutz vor Nässe und Kälte (Zugluft) bieten, da die Jungtiere dagegen sehr empfindlich sind. Begleitend sind habitatverbessernde Maßnahmen durchzuführen, um geeignete Jagd- und Ruhehabitate zur Verfügung zu stellen.

Es sind vier bis zehn Wurfboxen pro 1.000 ha aufzustellen (HERRMANN 2005). Die direkte Umgebung der künstlich geschaffenen Wurforte ist zu beruhigen und aus der Nutzung zu nehmen. Die Funktionsfähigkeit dieser Wurforte ist regelmäßig zu kontrollieren und langfristig sicherzustellen.

2.b Anforderungen an die räumliche Nähe Siehe Maßnahme 1.

–  –  –

2.c Anforderungen an den Maßnahmenstandort Die Kernzone der Fortpflanzungsstätte um den künstlichen Wurfort sollte eine hohe Strukturvielfalt aufweisen (Verjüngungsflächen oder ehemalige Windwürfe (HERRMANN 2005)), um optimale Nahrungs- und Versteckmöglichkeiten für die Jungenaufzucht zu bieten und so die Akzeptanz des Wurfortes zu erhöhen.

2.d Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit Da die Wurfhöhlen unmittelbar zur Verfügung stehen, ist die Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit als kurz einzustufen.

2.e Erfolgswahrscheinlichkeit Da der Mangel an optimalen Wurforten bei der Wildkatze zu einer erhöhten Jungtiersterblichkeit führt (PUSCHMANN 1991, zitiert in RAIMER 1994), ist durch die Maßnahme eine Verbesserung der Aufzuchterfolge zu erwarten. Erfahrungen aus freier Wildbahn und aus Wildparks zeigen, dass Wildkatzen künstliche Strukturen als Wurforte annehmen, wobei sie dabei aus Mangel an geeigneten Wurforten häufig auf suboptimale Angebote ausweichen (RAIMER 1994, LEOPOLD 2004, HERRMANN & VOGEL 2005). Um den Mangel an geeigneten Baumhöhlen auszugleichen, werden z. B. der Ausbau von ehemaligen Bunkern und alten Hochsitzen sowie die Aufstellung von Wurfhöhlen vorgeschlagen (SIMON & HERRMANN 2006, HERRMANN 2005). Bei einem Angebot trockener und gegen Prädatoren gesicherter Wurforte ist daher von einer hohen Erfolgswahrscheinlichkeit der Maßnahme auszugehen.





2.f Zielkonflikte Es sind ggf. Zielkonflikte mit Forstwirtschaft und Jagdpächtern zu erwarten.

2.g Risikomanagement Zur Erfolgskontrolle der Maßnahme ist ein Monitoring der geeigneten Höhlen durchzuführen.

2.h Weitere Anmerkungen Die Maßnahme ist zusammen mit Habitat verbessernden Maßnahmen durchzuführen, da im Umfeld der Wurforte für Jungtiere ausreichend viele, strukturreiche Jagd- und Ruhehabitate vorhanden sein müssen.

2.i Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme Die künstlichen Wurforte sind kurzfristig wirksam. Zusammen mit der hohen Erfolgswahrscheinlichkeit wird deshalb dieser vorgezogenen Ausgleichsmaßnahme eine hohe Eignung zugewiesen (vgl. Bewertungsrahmen Tab. 5).

Eignung: Hoch

3. Maßnahme: Schaffung von Waldlichtungen

3.a Maßnahmenbeschreibung Sonn- und Ruheplätze, wie Felsen, Lichtungen, Windwurfflächen und Waldrandstrukturen, stellen einen wichtigen Bestandteil im Wildkatzenlebensraum dar. Die Maßnahme umfasst die Schaffung und Pflege von Waldlichtungen als Sonn- und Ruheplätze. Diese sollten allerdings nicht komplett vom Bewuchs befreit werden, sondern durch den Erhalt von Teilen des Unterbewuchses oder einiger Baumwurzeln noch genügend Strukturvielfalt aufweisen. Die Randbereiche solcher Lichtungen sind zudem ein optimales Jagdrevier, da sich in diesen

–  –  –

Bereichen viele Beutetiere aufhalten.

3.b Anforderungen an die räumliche Nähe Siehe Maßnahme 1.

3.c Anforderungen an den Maßnahmenstandort Besonders südexponierte Hänge sind für diese Maßnahme gut geeignet, da sie ein optimales Sonnenangebot bieten.

3.d Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit Die Schaffung von Waldlichtungen als Sonn- und Ruheplätze ist sofort wirksam. Die Zeit bis zur Nutzung der Fläche ist unter anderem von der Wildkatzendichte und dem Angebot alternativer Ruheplätze abhängig. Die Maßnahme ist als kurzfristig wirksam einzustufen.

3.e Erfolgswahrscheinlichkeit

Da Wildkatzen sich häufig auch auf Waldlichtungen und in Windwurfflächen verschiedener Sukzessionsstadien aufhalten, ist eine Annahme künstlich geschaffener Waldlichtungen als Sonn- oder Ruheplatz sehr wahrscheinlich. Hinreichende Wirksamkeitsbelege fehlen allerdings. Aus Analogieschlüssen zur Habitatnutzung der Wildkatze ist jedoch zumindest eine mittlere Erfolgswahrscheinlichkeit abzuleiten.

3.f Zielkonflikte Siehe Maßnahme 1.

3.g Risikomanagement Zur Erfolgskontrolle der Maßnahme ist ein Monitoring durchzuführen.

3.h Weitere Anmerkungen Die Schaffung und Pflege von Waldlichtungen sollte nicht während der Wurf- und Aufzuchtzeit der Wildkatzen stattfinden. Die Maßnahme ist v. a. geeignet, wenn solche Teilhabitate verloren gehen bzw. wenn diese nachweislich einen bestandslimitierenden Faktor darstellen.

Vor Übernahme der Maßnahme ist zudem zwingend zu prüfen, ob es nicht zu naturschutzinternen Zielkonflikten mit anderen Arten oder Lebensraumtypen kommen kann bzw. in wie weit die Ausgangsflächen überhaupt ein Aufwertepotential aufweisen.

3.i Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme Durch ihre kurze Entwicklungsdauer und die mittlere Erfolgswahrscheinlichkeit weist diese Maßnahme eine mittlere Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme auf (vgl.

Bewertungsrahmen Tab. 5).

Eignung: Mittel

4. Maßnahme: Waldberuhigung durch Wegesperrung oder -rückbau

4.a Maßnahmenbeschreibung Die scheue Wildkatze benötigt großräumige, möglichst unzerschnittene Wald- oder WaldFeld-Landschaften von wenigstens 100 km 2 Größe, mit kleineren, offenen Bereichen. In der Umgebung der Wurforte sind die Tiere besonders empfindlich. Die Maßnahme umfasst die Beruhigung von Waldgebieten oder -zonen durch Wegesperrung oder -rückbau.

–  –  –

4.b Anforderungen an die räumliche Nähe Siehe Maßnahme 1.

4.c Anforderungen an den Maßnahmenstandort Größere nicht durch Verkehrswege zerschnittene Wald oder Wald-Feldlandschaften mit kleineren offenen Bereichen.

4.d Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit Die Entwicklungsdauer für den Rückbau von Waldwegen ist abhängig von der Art des Waldweges. Bei Sperrung und Rückbau kann von einer kurzfristigen Wirksamkeit der Maßnahme ausgegangen werden.

4.e Erfolgswahrscheinlichkeit Da die Wildkatze als sehr scheues Tier bekannt ist, ist davon auszugehen, dass Wegesperrungen oder ein Rückbau von Waldwegen zu einer Vergrößerung des Lebensraumes führen können. Es fehlen jedoch noch hinreichende Wirksamkeitsbelege. Aufgrund der Habitatansprüche der Art ist jedoch zumindest von einer mittleren Erfolgswahrscheinlichkeit auszugehen.

4.f Zielkonflikte In den meisten Fällen wird sich ein Zielkonflikt mit der Forstwirtschaft/Waldbesitzern ergeben.

Auch mit der ortsansässigen Bevölkerung (Spaziergänger, Wandervereine) und dem Tourismus kann es evtl. zu Konflikten kommen.

4.g Risikomanagement Zur Erfolgskontrolle ist ein begleitendes Risikomanagement durchzuführen.

4.h Weitere Anmerkungen i Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme Die Maßnahme weist durch die kurze Entwicklungsdauer und die mittlere Erfolgswahrscheinlichkeit eine mittlere Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme auf (vgl.

Bewertungsrahmen Tab. 5).

Eignung: Mittel Fazit Die genannten vorgezogenen Ausgleichsmaßnahmen weisen unterschiedliche Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme auf. Zum Teil dürfte insbesondere die Maßnahmenkombination aus kurzfristig wirksamer Maßnahme und dauerhaft wirkender Maßnahme die höchste Eignung aufweisen. Aufgrund der starken Bindung der Wildkatze an ältere Wälder sind vorgezogene Ausgleichsmaßnahmen nur möglich, wenn bereits vorhandene ältere Eichen- oder Buchenmischwälder optimiert werden können.

–  –  –

Literaturverzeichnis DENK, M., JUNG, J. & HAASE, P. (2004): Die Situation der Wildkatze in Hessen. Hessisches Ministerium für Umwelt, ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Wiesbaden: 104 Seiten.

LANDESAMT FÜR UMWELT, WASSERWIRTSCHAFT UND GEWERBEAUFSICHT RHEINLAND-PFALZ (Hrsg.)

(2006): Jahresbericht 2004 des Landesamtes für Umwelt, Wasserwirtschaft und Gewerbeaufsicht Rheinland-Pfalz, Mainz, 184 Seiten.

LEOPOLD, P. (2004): Ruhe- und Fortpflanzungsstätten der in Deutschland vorkommenden Tierarten

nach Anhang IV der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (FFH-RL). Werkvertrag im Auftrag von:

Bundesamt für Naturschutz, Bonn: 202 Seiten HERMANN, M. (2005): Artenschutzprojekt Wildkatze. Umsetzung der Maßnahmen in Wildkatzenförderräumen. Gutachten im Auftrag des Landesamtes für Umwelt, Wasserwirtschaft und Gewerbeaufsicht Rheinland-Pfalz.



Pages:     | 1 |   ...   | 44 | 45 || 47 | 48 |   ...   | 81 |


Similar works:

«Freie Deutsche Jugend Gruppe München www.FDJ.de muenchen@FDJ.de 02.04.2015 Werte Kollegen, Freunde und Genossen, wir wenden uns an euch, um euch über aktuelle antidemokratische Maßnahmen der Behörden in München und Angriffe gegen die Freie Deutsche Jugend (FDJ), eine Jugendorganisation aus der Arbeiterbewegung, zu unterrichten. Wir sind der Überzeugung, dass die nachfolgend skizzierten Ereignisse gegen uns nicht isoliert von einem allgemeinen Rechtsruck in der politischen Abteilung des...»

«43766 MONITEUR BELGE — 12.07.2013 − Ed. 2 — BELGISCH STAATSBLAD 2.3 Attestations requises Eventuellement nécessaires : certificat VCA BA4/BA5 (déclaration de compétence pour l’employeur) conduite d’un chariot élévateur actionnement d’un élévateur actionnement d’un pont roulant Vu pour être joint à l’arrêté du Gouvernement flamand du 3 mai 2013 portant agrément de la qualification professionnelle de « onderhoudstechnicus » (technicien de maintenance). Bruxelles,...»

«Diplomarbeit Sommerliche Nährstoffdynamik von Stickstoffund Phosphorverbindungen eines eutrophierten Ostseezuflusses am Beispiel des Warnowästuars vorgelegt von Matthias Thäns Gutachter: Dr. rer. nat. habil. Brigitte Nixdorf Dr. habil. Maren Voß Rostock Februar 2012 Kurzfassung i Kurzfassung Um die Dynamik der Nährstoffe im Warnowästuar zu erfassen, wurden entlang des Salzgradienten monatlich von März bis August 2011 Wasserproben genommen und die Konzentrationen von TP, PO43-, TN, DIN,...»

«Institut für Visualisierung und Interaktive Systeme (VIS) Abteilung Graphisch-Interaktive Systeme (GIS) Universität Stuttgart Universitätsstraße 38 D – 70569 Stuttgart Fachstudie Nr. 130 Avatar Frameworks Alexander Duschek Philipp Schuster Xi Tu Studiengang: Softwaretechnik Prüfer: Prof. Dr. Thomas Ertl Betreuer: Dipl.-Phys. Michael Raschke begonnen am: 11.11.2010 beendet am: 03.06.2011 CR-Klassifikation: H.5.2 (User Interfaces) Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 2 Erstellung von Avataren...»

«Section 1 : Embryological Development of the Lower Limb. Learning Objectives.At the end of this section, you should be able to : 1. discuss the major stages of embryological development of the lower limb 2. discuss the development of the neurological supply to the lower limb 3. discuss the development of the vascular supply to the lower limb. Human development is continuous, beginning with fertilisation. Cell division, migration, apoptosis, differentiation and growth all contribute to the...»

«Main Sermon Register Thema: [none] Incipit: Ad unionem et reformacionem catholice et universalis ecclesie in hac. Explicit:.ipsius Christi vicarium recte gubernatam quod ipse prestare dignetur. Alternate explicit:.pontifex et cuius causa alitur per infinita secula benedictus. Amen. Preacher: Franciscus Zabarella, cardinalis Florencie Date: 24 July 1415 Manuscripts: Eichstätt, Staatsund Seminarbibliothek, MS 218, pp. 331-332 Oxford, Bodleian Library, MS Canon. Misc. 374, ff. 54r-56v Vaticano,...»

«www.modernehestehold.dk www.modernehestehold.dk www.modernehestehold.dk www.modernehestehold.dk www.modernehestehold.dk www.modernehestehold.dk www.modernehestehold.dk www.modernehestehold.dk www.modernehestehold.dk www.modernehestehold.dk www.modernehestehold.dk www.modernehestehold.dk www.modernehestehold.dk www.modernehestehold.dk www.modernehestehold.dk www.modernehestehold.dk www.modernehestehold.dk www.modernehestehold.dk Optimalt hestehold www.modernehestehold.dk www.modernehestehold.dk...»

«Leuzinger-Bohleber, Marianne Ein transdisziplinäres Klassifikationssystem emotionaler Störungen als Reflexionsrahmen für Emotionen in Organisationen – ein Beispiel Hoyer, Timo / Beumer, Ullrich / Leuzinger-Bohleber, Marianne (Hg.): Jenseits des Individuums – Emotion und Organisation, 2012 S. 21-43 urn:nbn:de:bsz-psydok-46252 Erstveröffentlichung bei: http://www.v-r.de/de/ Nutzungsbedingungen PsyDok gewährt ein nicht exklusives, nicht übertragbares, persönliches und beschränktes...»

«Elementanalyse im Rasterelektronenmikroskop mit Hilfe von Auger Electron Appearance Potential Spectroscopy und Disappearance Potential Spectroscopy Diplomarbeit von Erik Essers Elementanalyse im Rasterelektronenmikroskop mit Hilfe von Auger Electron Appearance Potential Spectroscopy und Disappearance Potential Spectroscopy Diplomarbeit von Erik Essers Referent: Prof. Dr. H. Kohl Korreferentin: Prof. Dr. D. Gerthsen externe Diplomarbeit der Universität Karlsruhe (TH) durchgeführt in der...»

«Temperaturregler TRD Bedienungsanleitung DE Temperaturregler TRD mit digitaler Anzeige Operating Instructions GB Thermostat TRD with digital display FR Mode d’emploi Thermostat TRD à affichage numérique DE Bedienungsanleitung GB D Operating Instructions FR Mode d’emploi Übersicht/Lieferumfang Übersicht/Lieferumfang (Abb. 1) 1 Temperaturregler 2 Fühler 3 Fühlerkabel Technische Daten Betriebsspannung 220–240 V/50 Hz Anschlussleistung, max. 1000 W Schaltbereich +5 bis +50 °C (in...»





 
<<  HOME   |    CONTACTS
2016 www.book.dislib.info - Free e-library - Books, dissertations, abstract

Materials of this site are available for review, all rights belong to their respective owners.
If you do not agree with the fact that your material is placed on this site, please, email us, we will within 1-2 business days delete him.