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«Endbericht Hannover/Marburg Juni 2010 Rechtsanwalt, MR i. Atz Prof. Dr. H. W. Louis LL.M. Rahmenbedingungen für die Wirksamkeit von Maßnahmen des ...»

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Die Akzeptanz von Nistkästen durch Haselmäuse ist aber gebietsweise sehr unterschiedlich und muss daher zunächst geprüft werden. Eine Milderung der starken Konkurrenz um Höhlen (v. a. mit Siebenschläfern) kann durch spezielle Haselmauskästen erreicht werden, die auch untauglich für Singvögel sind (HARTHUN 2007; HERRMANN 1991). Die Kästen sind regelmäßig, im Verlauf der Kontrolle auf Annahme durch die Haselmäuse, zu reinigen. Darüber hinaus können künstliche Höhlen mit unterschiedlichen Größen der Eingangslöcher gebohrt werden.

Die Bäume sind dauerhaft aus der Nutzung zu nehmen und eine Pufferzone von 30 m mit Bestandsschutz (mit Nutzungseinschränkung) ist einzurichten. Die Kästen sind dauerhaft alle fünf Jahre auf Funktionsfähigkeit zu überprüfen. In strukturarmen Wäldern/Waldbereichen ist begleitend eine Strukturanreicherung durchzuführen.

3.b Anforderungen an die räumliche Nähe Siehe Maßnahme 1.

3.c Anforderungen an den Maßnahmenstandort Siehe Maßnahme 1.

3.d Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit Die Maßnahme ist im Vorkommensbereich der Haselmaus sofort wirksam. Da Haselmäuse sehr ortstreu sind, wird eine Neubesiedlung vor allem durch Jungtiere erfolgen. Allerdings ist auch bei diesen nicht mit weiten Wanderungen zu rechnen. Schlund gibt für abwandernde Jungtiere durchschnittliche Wanderdistanzen von 360 m (Frühjahrswurf) bzw. 130 m (Herbstwurf) an (SCHLUND 2005). Die Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit ist als kurz einzustufen.

3.e Erfolgswahrscheinlichkeit

Die Konkurrenz um Höhlen zwischen Haselmäusen und Siebenschläfern oder Gelbhalsmäusen, die durch spezielle Haselmausnistkästen verringert werden kann, ist bekannt.

Gleichzeitig ist die Nutzung von Nistkästen durch Haselmäuse regelmäßig belegt worden. Der Einsatz von Nistkästen ist u. a. eine Standardmethode zur Erfassung von Haselmäusen

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(BRIGHT & MORRIS 1995; HARTHUN 2007; HERRMANN 1991; MEINIG et al. 2004). Ob es dadurch jedoch gelingen kann, eine Population zu stützen, wird von RICHARZ & HORMANN (2008) kritisch beurteilt. Die Erfolgswahrscheinlichkeit ist aufgrund der Wirksamkeitsbelege dennoch als sehr hoch einzustufen.

3.f Zielkonflikte g Risikomanagement Die Kästen/Höhlen sind regelmäßig zu kontrollieren. Es ist ein Risikomanagement für den Fall der Nichtannahme durch die Haselmäuse zu entwickeln.

3.h Weitere Anmerkungen i Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme Aufgrund der kurzen Entwicklungsdauer und der sehr hohen Erfolgswahrscheinlichkeit ergibt sich eine sehr hohe Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme (vgl. Bewertungsrahmen Tab. 5).

Eignung: Sehr hoch Fazit Es stehen hoch und sehr hoch geeignete vorgezogene Ausgleichsmaßnahmen für die Haselmaus zur Verfügung, die allerdings aufgrund der Ortstreue und geringen Mobilität der Haselmaus nur im aktuell besiedelten Gebiet oder in dessen unmittelbarer Nähe in kurzer Zeit ihre volle Wirkung entfalten können. Liegt die Maßnahmenfläche weiter von der betroffenen Lebensstätte entfernt, sinkt die Eignung der Maßnahme deutlich ab.

Literaturverzeichnis

BRIGHT, P. W. & MORRIS, P. A. (1995): A review of the dormouse in England and a conservation programme to safeguard its future. Hystrix 6: 295-302.

BÜCHNER, S. (Hrsg.) (2007): Die Haselmaus in Hessen. Verbreitung, Nachweismethoden und Schutzmaßnahmen. Hessen-Forst FENA, Fb Naturschutz, Gießen, 18 Seiten.

HARTHUN, M. (2007): Große Nussjagd in Hessen - Forschungsprojekt mit Kindern zur Haselmaus. Jahrbuch Naturschutz in Hessen 11: 5-11.

HERRMANN, M. (1991): Säugetiere im Saarland. Schriftenreihe des Naturschutzbundes Saarland e. V. (DBV). Naturschutzbund Saarland e. V., St. Wendel, 166 Seiten.

LEOPOLD, P. (2004): Ruhe- und Fortpflanzungsstätten der in Deutschland vorkommenden Tierarten nach Anhang IV der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (FFH-RL). Werkvertrag im Auftrag von: Bundesamt für Naturschutz, Bonn: 202 Seiten.

MEINIG, H. (2006): Kriterien zur Bewertung des Erhaltungszustandes der Haselmaus Muscardinus avellanarius (LINNAEUS, 1758). In: P. SCHNITTER, C. EICHEN, G.

ELLWANGER, M. NEUKIRCHEN & E. SCHRÖDER (Hrsg.). Empfehlungen für die Erfassung und Bewertung von Arten als Basis für das Monitoring nach Artikel 11 und 17 der FFH-Richtlinie in Deutschland, Seiten 352-353. Berichte des Landesamtes für

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Umweltschutz Sachsen-Anhalt (Sonderheft). Landesamt für Umweltschutz SachsenAnhalt, Halle.

MEINIG, H., BOYE, P. & BÜCHNER, S. (2004): Muscardinus avellanarius (Linnaeus, 1758). In: B.

PETERSEN, G. ELLWANGER, G. BIEWALD, U. HAUKE, G. LUDWIG, P. PRETSCHER, E.

SCHRÖDER & A. SSYMANK (Hrsg.). Das europäische Schutzgebietssystem Natura 2000.

Ökologie und Verbreitung von Arten der FFH-Richtlinie in Deutschland. Band 2:

Wirbeltiere, Seiten 453-457. Schriftenreihe für Landschaftspflege und Naturschutz:

69/2. Landwirtschaftsverlag GmbH, Münster-Hiltrup, Bonn-Bad Godesberg.

RICHARZ, K. & HORMANN, M. (2008): Nisthilfen für Vögel und andere heimische Tiere. AULAVerlag, Wiebelsheim, 296 S.

SCHLUND, W. (2005): Haselmaus Muscardinus avellanarius (Linnaeus, 1758). In: BRAUN, M. & DIETERLEN, F. (Hrsg.). Die Säugetiere Baden-Württembergs, Seite 704. Die Säugetiere Baden-Württembergs. Eugen Ulmer GmbH & Co., Stuttgart.





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Fortpflanzungsstätte Räumliche Abgrenzung Die Wildkatze bewohnt großräumige, möglichst unzerschnittene Wald- oder Wald-FeldLandschaften von wenigstens 100 km 2 Größe, mit kleineren, offenen Bereichen.

Die Fortpflanzungsstätte der Wildkatze, in der der wesentliche Teil der Jungenaufzucht stattfindet, umfasst ein störungsarmes Kerngebiet von mindestens 1 km 2 um den Wurfort herum (LEOPOLD 2004). Die Paarung erfolgt zwischen Januar und März an einem nicht festgelegten Ort im Streifgebiet von Männchen oder Weibchen. Für Weibchen werden als Streifgebietsgrößen 3-11 km 2 und für Männchen 10-50 km 2 angegeben (GÄRTNER & NORGALL 2008). Im Solling wurde für säugende Katzen ein Streifgebiet von etwa 15 km² ermittelt (SIMON et al. 2005). Eine Einbeziehung dieses insgesamt für Fortpflanzungsaktivitäten genutzten Areals in die Fortpflanzungsstätte selbst ist nicht möglich, da im Allgemeinen keine ausreichend regelmäßig und obligatorisch genutzten Teilbereiche darin abzugrenzen sein werden. Im Einzelfall ist dies zu überprüfen.

Weitere essenzielle Teilhabitate

Als Jagdhabitat werden vor allem innere und äußere Waldrandstrukturen, Windwurfflächen und extensiv genutzte Wiesen und Brachen im Wald oder in dessen Nähe genutzt, die während der Jungenaufzucht eine Bedeutung als essenzielles Teilhabitat erlangen können.

Auch Wanderwege und Leitstrukturen (Gehölzsäume, Bäche, Waldauen etc.) zwischen einzelnen Teilhabitaten sind von außerordentlicher Bedeutung für die Wildkatze.

Ruhestätte Räumliche Abgrenzung Als Ruhestätte der Wildkatze sind Tageseinstände, Schlafplätze und Sonnplätze anzusehen (LEOPOLD 2004). Nach SIMON et al. (2005) ist der Tageseinstand definiert als Ortsbereich, in dem sich die Wildkatze über einen Zeitraum von mind. drei Stunden ohne größere Ortsveränderungen aufhält. Die genutzten Bereiche sind im Einzelfall zu ermitteln. Für die Funktion der Ruhestätten kann ein beruhigter Bereich um die Ruhestätte herum von essenzieller Bedeutung sein. Als Richtwert ist ein Radius von 50-100 m anzusehen, allerdings muss die genaue Größe im Einzelfall festgelegt werden.

Weitere essenzielle Teilhabitate

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Räumlicher Zusammenhang (Abgrenzung der lokalen Individuengemeinschaft) Eine exakte Abgrenzung der lokalen Individuengemeinschaft ist aufgrund der großen Mobilität und der sehr großen Streifgebiete (s. „Fortpflanzungsstätte“) nicht möglich. In der Regel können hier die geschätzten Aktionsräume der betroffenen Individuen herangezogen werden oder die Abgrenzung kann anhand großer geschlossener Waldgebiete (Solling, Kaufunger Wald, Harz etc.), ersatzweise anhand von Naturräumen (naturräumliche Haupteinheitengruppen) vorgenommen werden. Diese stimmen i. d. R. gut mit den Verbreitungsschwerpunkten der Art überein und decken ihren großen Raumanspruch ab. Bei größeren Raumeinheiten würden allerdings u. U. auch räumlich deutlich getrennte Vorkommen zusammengefasst. Deshalb ist darauf zu achten, dass Beobachtungs- oder Fundpunkte nicht mehr als 30 km voneinander entfernt und nicht durch Barrieren voneinander getrennt sein dürfen, damit sie noch zu einem gemeinsamen Areal gezählt werden können (DENK et al.

2004).

Kriterien zur Bewertung der ökologischen Funktion der betroffenen Fortpflanzungs- oder Ruhestätten im räumlichen Zusammenhang Individuengemeinschaft Die Individuengemeinschaft wird durch Fang (Telemetrie), Totfunde und Beobachtung (durch Fachpersonal) beurteilt. Die Populationsstruktur wird durch die Erfassung der nötigen Parameter an gefangenen, verunfallten und getöteten Individuen ermittelt. Dabei ist zu bedenken, dass Totfunde selektiv sind und nicht die tatsächliche Populationsstruktur widerspiegeln, sondern nur Hinweise (z. B. auf Reproduktion) geben (SIMON et al. 2006).

Habitat Die Wildkatze bevorzugt strukturreiche und lichte Laubwälder hohen Alters, wobei eine intakte Waldrandzone und waldnahe Offenlandbereiche (Lichtungen, Wiesen, Felder, Windwürfe) von Bedeutung sind.

Die Habitatqualität wird über eine Habitatzustandserfassung bestimmt und bestehende und potenzielle Migrationswege mit Hilfe von GIS-Analysen und Luftbildinterpretation ermittelt. Zur Ermittlung von Migrationswegen werden Waldverteilungen dargestellt, unzerschnittene Räume in den Verbreitungsgebieten und umliegenden Offenlandgebieten, sowie Barrieren und potenzielle Querungsmöglichkeiten erfasst. Zudem muss eine Habitattypenkartierung und Auswertung von Biotop- und Forsteinrichtungsdaten stattfinden (SIMON et al. 2006).

Gefährdung

Als Gefährdung sind vornehmlich Veränderungen in der Waldstruktur (Baumartenzusammensetzung, Rückgang stärkerer Bäume) aufzuführen, da diese eine Abnahme der Anzahl geeigneter Wurforte zur Folge haben. Dabei ist eine über dem Zuwachs liegende Entnahme von potenziellen Höhlenbäumen (geeignete Vorschädigung vorhanden) als Gefährdung zu werten. Darüber hinaus führt ein hoher Besucherverkehr zur massiven Störung der scheuen Tiere. Die Reduzierung oder Zerstörung alter, lichter Laubmischwälder, die Beeinträchtigung strukturierter Waldsäume und der Verlust anderer wichtiger Strukturen im Wald, wie Waldlichtungen führt zum Verlust geeigneter Ruhestätten und Sonnplätze. Auch für die Ruhestätten stellt regelmäßiger Besucherverkehr eine Störung und somit eine Gefährdung dar (DENK et al. 2004).

Zur Aufrechterhaltung der Funktion von Fortpflanzungs- und Ruhestätte ist ein räumlicher

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Zusammenhang zwischen beiden sehr wichtig. Auch die Trennung von Nahrungshabitaten beeinträchtigt die Funktion der einzelnen Stätten.

Der Erhalt der ökologischen Funktion der betroffenen Fortpflanzungs- oder Ruhestätten im räumlichen Zusammenhang kann als gewährleistet angesehen werden, wenn eine Konstanz oder Verbesserung aller vorgenannten Bewertungsparameter unter Bezug auf die lokale Individuengemeinschaft festgestellt werden kann.

Spezifische vorgezogene Ausgleichsmaßnahmen

1. Maßnahme: Nutzungsverzicht

1.a Maßnahmenbeschreibung Um ausreichend große Baumhöhlen zur Verfügung zu stellen, sollten fünf Höhlenbäume mit Faulhöhlen über 20 cm Durchmesser pro 100 ha dauerhaft erhalten bleiben. Weiterhin sollten 50 Bäume pro Revier (Mindestabstand 20 m) als ungenutzte Individuen bis zu ihrem natürlichen Tod im Bestand verbleiben (LANDESAMT FÜR UMWELT 2006). Eine Förderung dieser Bäume führt zu einer Verbesserung sowohl des Wurfortangebotes als auch des Angebotes an Schlaf- und Ruheplätzen. Auch ein völliger Nutzungsverzicht des betroffenen Gebietes führt zum Anstieg des Angebotes an Höhlenbäumen und potenziellen Baumhöhlen.

1.b Anforderungen an die räumliche Nähe



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