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«Endbericht Hannover/Marburg Juni 2010 Rechtsanwalt, MR i. Atz Prof. Dr. H. W. Louis LL.M. Rahmenbedingungen für die Wirksamkeit von Maßnahmen des ...»

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VOGEL, C. & HÖLZINGER, J. (2005): Otter (Fischotter, Flussotter) Lutra lutra (Linnaeus, 1758).

In: M. BRAUN & F. DIETERLEN (Hrsg.). Die Säugetiere Baden-Württembergs, Seiten 499-509. 2. Eugen Ulmer GmbH & Co., Stuttgart.

WEBER, D. (1990): Das Ende des Fischotters in der Schweiz. Schlussbericht der "Fischottergruppe Schweiz". Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft (BUWAL), Bern: 103 Seiten.

WHITE, P. C. L., MCCLEAN, C. J. & WOODROFFE, G. L. (2003): Factors affecting the success of an otter (Lutra lutra) reinforcement programme, as identified by post-translocation monitoring. Biological Conservation 112: 363-371.

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Rote Liste Deutschland: G, Gefährdung unbekannten Ausmaßes Fortpflanzungsstätte Räumliche Abgrenzung Die Paarung der Haselmaus erfolgt verteilt über die gesamte Aktivitätsphase an unbestimmter Stelle in einem eng umgrenzten Hauptaufenthaltsbereich im besiedelten Lebensraum (LEOPOLD 2004; MEINIG et al. 2004). Üblicherweise sind Haselmäuse ortstreu. Mittlere Reviergrößen werden für Männchen mit 0,45 ha bzw. 0,68 ha angegeben, für Weibchen mit 0,19 ha bzw. 0,22 ha. Ein Männchenrevier kann wenigstens Teile mehrerer Weibchenreviere umfassen (HERRMANN 1991; SCHLUND 2005).

Als Fortpflanzungsstätte sollten daher in der Fortpflanzungszeit von Weibchen genutzte Nester mit dem zugehörigen Revier von etwa 30 m Radius (ca. 0,28 ha) angesehen werden.

Damit sind der Hauptaufenthaltsraum des Weibchens und somit auch der Ort der Paarung erfasst. Es ist zu bedenken, dass die Haselmaus und ihre Nester häufig übersehen werden (SCHLUND 2005).

Weitere essenzielle Teilhabitate Ruhestätte Räumliche Abgrenzung Generell sind als Ruhestätten aktuell genutzte Haselmausnester anzusehen. Für die Funktionsfähigkeit der Ruhestätte ist eine störungsarme Umgebung mit einem typischen Bestandsklima essenziell. Dieser Bereich sollte einen Mindestradius von 20 m haben. Es ist zu bedenken, dass die Haselmaus und ihre Nester häufig übersehen werden (SCHLUND 2005).

Besonders empfindliche Ruhestätten stellen die Winterschlafnester dar. Die Winterschlafphase ist die Zeit der schwersten Verluste, vor allem in Frostperioden und bei Wechseln zwischen Frost und milderen Phasen (HARTHUN 2007; MEINIG et al. 2004; SCHLUND 2005). Da die Winterschlafnester sehr versteckt angelegt werden, ist deren Nachweis ausgesprochen erschwert. Die im Sommer von der Haselmaus genutzten Bereiche sollten daher wegen der unklaren Lage der Winterschlafnester vollständig als Ruhestätten angesehen werden. Die gelegentliche Nutzung von Nistkästen zur Winterruhe ist zu beachten (HARTHUN 2007; LEOPOLD 2004; MEINIG et al. 2004).

Weitere essenzielle Teilhabitate Räumlicher Zusammenhang (Abgrenzung der lokalen Individuengemeinschaft) Aufgrund der Ortstreue der Haselmaus sollten die Tiere nachweislich besiedelter, räumlich abgrenzbarer Bereiche als getrennte lokale Individuengemeinschaften angesehen werden,

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wenn diese Bereiche durch mehr als 500 m unbesiedeltes Gebiet voneinander getrennt sind.

Es ist nicht zu erwarten, dass solche Individuengemeinschaften in regelmäßiger Verbindung stehen, auch wenn der Zwischenraum für die Tiere passierbar ist. Zwar werden als Höchstwerte für von Haselmäusen durchgeführte Wanderungen bis zu 3,3 km bei Männchen und 1,4 km bei Weibchen angegeben, aber solche Extremwerte sind nicht repräsentativ. Auch Jungtiere, die den Familienverband verlassen, wandern im Durchschnitt lediglich 360 m (Frühjahrswurf) bzw. 130 m (Herbstwurf) (SCHLUND 2005).

Es ist zu bedenken, dass eine Zerschneidung bereits durch breite Waldwege eintreten kann, wenn die Baumkronen zu beiden Seiten des Weges nicht überlappen. Ebenso kann eine mehr als 6 m breite Lücke in einem Heckenzug oder Gehölzstreifen eine Barriere bedeuten (SCHLUND 2005).

Kriterien zur Bewertung der ökologischen Funktion der betroffenen Fortpflanzungs- oder Ruhestätten im räumlichen Zusammenhang Individuengemeinschaft Die Beurteilung der Individuengemeinschaft erfolgt anhand der Anzahl der Tiere pro Hektar und der Populationsstruktur (MEINIG 2006a).

Habitat Die Beurteilung der Habitatqualität erfolgt nach dem Anteil der für die Haselmaus geeigneten Lebensräume im zu betrachtenden Gebiet. Die entscheidenden Kriterien sind hier der Deckungsgrad und die Vernetzung der Strauchschicht, sowie der Anteil an Gehölzen, die geeignete Nahrung (Pollen, Nektar, fettreiche Samen, Früchte) liefern (LEOPOLD 2004; MEINIG et al. 2004). Von Bedeutung ist dabei, ob es sich um eine einheitliche Gehölzflora handelt oder um eine Mischung, die die benötigten Nahrungskomponenten über die gesamte Aktivitätszeit der Haselmaus zur Verfügung stellt (BÜCHNER 2007).

Gefährdung Als Hauptgefährdungsquellen für die Haselmaus sind die Zerstörung wichtiger Strukturen (Hecken, Altholz mit Höhlen etc.) durch forstliche Maßnahmen und die Habitatzerschneidung zu betrachten (MEINIG 2006a).

Der Erhalt der ökologischen Funktion der betroffenen Fortpflanzungs- oder Ruhestätten im räumlichen Zusammenhang kann als gewährleistet angesehen werden, wenn eine Konstanz oder Verbesserung aller vorgenannten Bewertungsparameter unter Bezug auf die lokale Individuengemeinschaft festgestellt werden kann.

Spezifische vorgezogene Ausgleichsmaßnahmen

1. Maßnahme: Strukturanreicherung und -erhaltung





1.a Maßnahmenbeschreibung Zur Aufwertung des Lebensraumes der Haselmaus und zur Förderung von Fortpflanzungsund Ruhestätten werden geeignete Gehölze durch Auflichtung des Kronendaches, Anpflanzung von Hecken, Belassen von Naturverjüngung und ähnliche Maßnahmen gefördert.

Geeignet sind zum Beispiel Geißblatt, Efeu, Brombeerdickichte, Waldrebe, Haselnuss, Schlehe und dergleichen mehr. Die Gehölzstrukturen müssen miteinander verbunden sein.

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Des Weiteren werden gut strukturierte Waldränder erhalten bzw. geschaffen.

Durchforstungsmaßnahmen werden nur in kleinen Schritten durchgeführt (höchstens 2 ha).

Strukturen, die als Zuflucht oder Nahrungsressource dienen, werden geschont. Durch Reduktion forstlicher Nutzung bzw. Prozessschutz oder ähnliche Maßnahmen wird außerdem das Angebot an Alt- und Totholz (Höhlen) erhöht und weiter entwickelt. Optimal ist eine Mittel- oder Niederwaldnutzung, die der Haselmaus aufgrund der geförderten Strukturen sehr entgegen kommt (BÜCHNER 2007; HARTHUN 2007; HERRMANN 1991; LEOPOLD 2004; MEINIG et al. 2004; SCHLUND 2005).

1.b Anforderungen an die räumliche Nähe Im aktuellen Vorkommensgebiet, direkt angrenzend an dieses oder in Gebieten in einer Entfernung von weniger als 500 m, die durch geeignete Gehölzstrukturen mit dem aktuellen Vorkommengebiet vernetzt sind.

1.c Anforderungen an den Maßnahmenstandort Bevorzugt lichter Laubmischwald mit einer Mindestgröße von 20 ha.

1.d Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit Die Anpflanzung geeigneter Sträucher wirkt schnell, allerdings wird die Entwicklung komplexer Strukturen längere Zeit in Anspruch nehmen. Dabei ist der Ausgangszustand des zu entwickelnden Gebietes entscheidend. Da Haselmäuse sehr ortstreu sind, wird eine Neubesiedlung vor allem durch Jungtiere erfolgen. Allerdings ist auch bei diesen nicht mit weiten Wanderungen zu rechnen. Schlund gibt für abwandernde Jungtiere durchschnittliche Wanderdistanzen von 360 m (Frühjahrswurf) bzw. 130 m (Herbstwurf) an (SCHLUND 2005).

Die volle Wirksamkeit der Maßnahme wird innerhalb von fünf Jahren erreicht. Die Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit ist als kurz einzustufen.

1.e Erfolgswahrscheinlichkeit

Die Lebensraumansprüche der Haselmaus sind gut bekannt und zumindest in Teilen (z. B.

Sträucher als Nahrungsquelle und Unterschlupf) mit relativ geringem Aufwand zu erfüllen. Es liegen keine konkreten Erkenntnisse zur Wirksamkeit dieser Maßnahme vor, sie wird aber regelmäßig vorgeschlagen (BÜCHNER 2007; HARTHUN 2007; MEINIG et al. 2004; SCHLUND 2005). Die Erfolgswahrscheinlichkeit ist als hoch einzuschätzen.

1.f Zielkonflikte Zielkonflikte sind ggf. mit dem Forst und mit der Landwirtschaft möglich (Waldrandentwicklung, Heckenanlage).

1.g Risikomanagement Aufgrund der fehlenden Wirksamkeitsnachweise für diese Maßnahme ist ein Risikomanagement mit einer Anpassung der Maßnahmen und ggf. weiteren Maßnahmentypen vorzusehen. Die Entwicklung des Habitates und der Haselmauspopulation sind durch ein Monitoring zu beobachten.

1.h Weitere Anmerkungen

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1.i Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme Aufgrund der kurzen Entwicklungsdauer und der hohen Erfolgswahrscheinlichkeit ergibt sich eine hohe Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme (vgl. Bewertungsrahmen Tab. 5).

Eignung: Hoch

2. Maßnahme: Vernetzung kleiner Teilhabitate

2.a Maßnahmenbeschreibung Durch Offenlandbereiche voneinander getrennte Teilhabitate werden zur Etablierung einer ausreichend großen Population (60-80 Tiere) durch Heckenzüge aus geeigneten Pflanzen (siehe Auflistung in Maßnahme 1) untereinander und mit größeren besiedelten Habitatkomplexen vernetzt. Es werden circa 20 ha Fläche benötigt (BÜCHNER 2007; HARTHUN 2007;

MEINIG et al. 2004). Ist dies nicht als Gesamtfläche zu verwirklichen, so muss die zu betrachtende Individuengemeinschaft über Vernetzungsstrukturen von jeweils unter 500 m Länge mit einem entsprechend großen Gebiet verbunden werden.

2.b Anforderungen an die räumliche Nähe

In Großbritannien wurde festgestellt, dass die Art in inselartigen Waldbeständen nicht mehr vorkam, wenn diese mehr als 1700 m vom nächsten größeren (mindestens 20 ha) Waldgebiet entfernt lagen (BÜCHNER 2007; HARTHUN 2007; MEINIG et al. 2004). Um die Wirksamkeit der Maßnahme zu gewährleisten darf daher die Entfernung zwischen der zentralen Population und kleineren Teilpopulationen nicht mehr als 500 m betragen

2.c Anforderungen an den Maßnahmenstandort Ausgeräumte Feldflur oder strukturarmer Wald zwischen aktuellen Vorkommensgebieten oder zwischen aktuellen Vorkommensgebieten und potenziellen Habitaten, die den unter Maßnahme 1 genannten Ansprüchen genügen.

2.d Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit Die Anpflanzung der Hecken ist schnell durchführbar, allerdings wird ihre Entwicklung zu einer durchgehenden und ausreichend strukturierten Verbindung der Teilhabitate sicher drei bis fünf Jahre in Anspruch nehmen. Da Haselmäuse sehr ortstreu sind, wird eine Neubesiedlung vor allem durch Jungtiere erfolgen. Allerdings ist auch bei diesen nicht mit weiten Wanderungen zu rechnen. Schlund gibt für abwandernde Jungtiere durchschnittliche Wanderdistanzen von 360 m (Frühjahrswurf) bzw. 130 m (Herbstwurf) an (SCHLUND 2005).

Die volle Wirksamkeit der Maßnahme wird innerhalb von fünf Jahren erreicht. Die Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit ist als kurz einzustufen.

2.e Erfolgswahrscheinlichkeit Siehe Maßnahme 1.

2.f Zielkonflikte Bei dieser Maßnahme bestehen Konfliktpotenziale mit Land- und Forstwirtschaft.

2.g Risikomanagement Siehe Maßnahme 1.

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2.h Weitere Anmerkungen Das Aufwertungspotenzial durch Vernetzung ist relativ schwer quantifizierbar.

2.i Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme Aufgrund der kurzen Entwicklungsdauer und der hohen Erfolgswahrscheinlichkeit ergibt sich eine hohe Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme (vgl. Bewertungsrahmen Tab. 5).

Eignung: Hoch

3. Maßnahme: Erhöhung des Höhlenangebotes

3.a Maßnahmenbeschreibung Im Sommer werden Schlafnester als Ruhestätte genutzt, von denen häufig mehrere nebeneinander angelegt werden. Zum Winterschlaf (Oktober bis April) nutzt die Haselmaus Nester, die sie am Boden in Laub oder Reisig, zwischen Wurzeln, an Baumstümpfen, in Baumlöchern oder gelegentlich auch in Nistkästen anlegt (HARTHUN 2007; LEOPOLD 2004; MEINIG et al.

2004).

Ein mangelndes Angebot an Baumhöhlen kann partiell durch Nistkästen verbessert werden.



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