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«Endbericht Hannover/Marburg Juni 2010 Rechtsanwalt, MR i. Atz Prof. Dr. H. W. Louis LL.M. Rahmenbedingungen für die Wirksamkeit von Maßnahmen des ...»

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2.h Weitere Anmerkungen Es sind autochthone Fischarten zu besetzen. Besonders hilfreich könnte diese Maßnahme in Gebieten sein, in denen die vorhandenen natürlichen Gewässer durch Trockenheit regelmäßig zumindest teilweise austrocknen. Bei Austrocknung der Gewässer schrumpfen die Reviere der Fischotter zusammen (SAAVEDRA 2002): Eine geschickte Anlage zusätzlicher permanenter Gewässer könnte in solchen Situationen Konfliktsituationen zwischen Fischottern reduzieren. Darüber hinaus hätte die Maßnahme den Vorteil, dass sie Konflikte mit Besitzern kommerzieller Fischzuchtanlagen vermeiden helfen könnte (HOWE 2002).

Die Maßnahme dient in erster Linie dazu, bestehende Fischotterbestände zu stützen und zu vergrößern, kann aber auch in Verbindung mit anderen Maßnahmen als Risikomanagementmaßnahme eingesetzt werden. Sie ist daher nur geeignet, wenn essenzielle Nahrungshabitate verloren gehen bzw. wenn diese nachweislich den bestandslimitierenden Faktor darstellen.

2.i Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme

Bei Einhaltung der oben genannten Anforderungen weist die Maßnahme aufgrund ihrer kurzen Entwicklungsdauer und ihrer hohen Erfolgswahrscheinlichkeit eine hohe Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme auf (vgl. Bewertungsrahmen Tab. 5). Die Anlage von Fischteichen bietet sich auch als begleitende Maßnahme bei langwierigeren Renaturierungsmaßnahmen und als Risikomanagementmaßnahme an.

Eignung: Hoch

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3. Maßnahme: Strukturanreicherung (Tagesverstecke)

3.a Maßnahmenbeschreibung Durch eine abwechslungsreiche Ufergestaltung oder die Unterlassung von Mäh- und Pflegearbeiten wird die Bildung dichter Vegetationsbestände und Dickichte ermöglicht. Unterwuchs wird durch Auflichtung gewässernaher Waldbestände gefördert. Durch Fällarbeiten am Gewässerrand und in nahe gelegenen Waldbeständen werden Wurzelteller und Totholz als Unterschlupf bereitgestellt. Diese Maßnahmen schaffen Ruheplätze und Tagesverstecke.

Außerdem erleichtern sie die Anlage eigener Baue.

3.b Anforderungen an die räumliche Nähe Siehe Maßnahme 2.

3.c Anforderungen an den Maßnahmenstandort Siehe Maßnahme 1.

3.d Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit Bei ausreichenden Voraussetzungen zur Bildung dichter Ufervegetation ist die Wirksamkeit innerhalb von ein bis zwei Jahren gegeben. Strukturanreicherung durch Unterlassung von Pflegemaßnahmen zeigt in der Vegetationsperiode schnell Wirkung. Die Entwicklung geeigneter Winterverstecke wird mehr Zeit in Anspruch nehmen, kann aber durch Aufhäufung von Ästen, Steinen oder anderem Material beschleunigt werden. Insgesamt ist die Wirksamkeit innerhalb von drei bis fünf Jahren gegeben. Die Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit ist als kurz einzustufen.

3.e Erfolgswahrscheinlichkeit

Tagesverstecke in der Vegetation sind eine wichtige Habitatkomponente für den Fischotter, v. a. in Bereichen, die eine höhere Störungsintensität aufweisen. Als Verstecke eignen sich Schilf- und Röhrichtdickichte, Unterholz, Wurzelteller und andere derartige Strukturen. Daher liegt die Anreicherung des Lebensraumes mit derartigen Strukturen nahe (BLANKE 1996;

BORGGRÄFE et al. 2001; BORGGRÄFE & KREKEMEYER 2006; REUTHER 1993; VOGEL & HÖLZINGER 2005; WEBER 1990; WHITE et al. 2003). Aufgrund der positiven Experteneinschätzung wird die Erfolgswahrscheinlichkeit als hoch eingestuft.

3.f Zielkonflikte Es kann zu Zielkonflikten mit Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Wasserwirtschaft, Freizeitnutzung und Anglern kommen.

3.g Risikomanagement Der Erfolg muss durch ein Risikomanagement überprüft bzw. sichergestellt werden.

3.h Weitere Anmerkungen Die Schaffung ungestörter Ruheplätze und Tagesverstecke wird in ausgeräumten Landschaften eine Verbesserung der Situation für den Fischotter bedeuten. Im Falle des Fischotters wird aber immer nur eine Kombination mehrerer Maßnahmen zum Erfolg führen.

Die Maßnahme ist daher nur geeignet, wenn Tagesverstecke verloren gehen bzw. wenn diese nachweislich den bestandslimitierenden Faktor darstellen.

–  –  –

3.i Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme Aufgrund der schnellen Entwicklungsdauer und der hohen Erfolgswahrscheinlichkeit wird die Maßnahme als hoch geeignet eingestuft (vgl. Bewertungsrahmen Tab. 5).

Eignung: Hoch

4. Maßnahme: Anlage künstlicher Baue

4.a Maßnahmenbeschreibung Es werden Baue gegraben oder aus Formteilen (z. B. Beton) hergestellt und vergraben. Da in der Untersuchung der „Fischottergruppe Schweiz“ (WEBER 1990) die Zahl der Baue nie ein begrenzender Faktor war, muss durch eine vorhergehende Baukartierung geklärt werden, ob dies im zu betrachtenden Gebiet der Fall ist.

4.b Anforderungen an die räumliche Nähe Siehe Maßnahme 2.

4.c Anforderungen an den Maßnahmenstandort Siehe Maßnahme 1.

4.d Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit Die Maßnahme ist kurzfristig wirksam.

4.e Erfolgswahrscheinlichkeit Es gibt keine Erfahrungen mit einer derartigen Maßnahme im Freiland. Allerdings könnte eventuell auf Erfahrungen aus Tierhaltungen zurückgegriffen werden, in denen der Fischotter ohne Probleme künstliche Baue annimmt. Aufgrund der guten Kenntnis zur Ökologie der Art und der häufigen Nutzung von Fremdbauen ist eine hohe Erfolgswahrscheinlichkeit gegeben.





4.f Zielkonflikte Zielkonflikte könnten, je nach Ort der Bauanlage, mit Jägerschaft, Forst, Landwirtschaft oder Wasserbau auftreten.

4.g Risikomanagement Da es keine Erfahrungen mit einer derartigen Maßnahme gibt, ist ein Risikomanagement mit begleitendem Monitoring unverzichtbar.

4.h Weitere Anmerkungen Erfahrungswerte aus Tierhaltungen könnten Aufschluss über die beste Vorgehensweise bei der Anlage der Baue geben.

4.i Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme Die Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme ist hoch, da die Maßnahme kurzfristig wirksam ist und eine hohe Erfolgswahrscheinlichkeit aufweist (vgl. Bewertungsrahmen Tab. 5).

Eignung: Hoch

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Fazit Es stehen geeignete vorgezogene Ausgleichsmaßnahmen für den Fischotter zur Verfügung.

Allerdings ist zu beachten, dass nahezu immer ein ganzes Paket an Maßnahmen benötigt werden wird und dass sehr große Räume zur Verfügung stehen müssen, um die Funktion der Fortpflanzungs- und Ruhestätten hinreichend absichern zu können. Umfassende Maßnahmen wie eine Renaturierung sind aufgrund der komplexen Lebensraumansprüche von Fischottern und der damit einhergehenden langen Vorlaufzeit nur bei Vorliegen günstiger Ausgangsbedingungen in einem vertretbaren Zeitrahmen umsetzbar und erfordern einen großen Monitoringaufwand. Sinnvoll können sie nur in einem ausreichend großen Biotopverbund durchgeführt werden, in dem Risiken wie Verkehrstod so weit wie irgend möglich minimiert sind. So weist SAAVEDRA (2002) darauf hin, dass die von ihm untersuchte Wiederansiedlungsmaßnahme, ebenso wie andere, erfolgreich verlaufen ist, der Tod im Straßenverkehr aber ein großes Problem darstellt. Deswegen sind Verkehrswege unbedingt durch entsprechende Maßnahmen zu entschärfen.

Literaturverzeichnis

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–  –  –

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