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«Endbericht Hannover/Marburg Juni 2010 Rechtsanwalt, MR i. Atz Prof. Dr. H. W. Louis LL.M. Rahmenbedingungen für die Wirksamkeit von Maßnahmen des ...»

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Aufgrund der Schwierigkeit einer genauen Populationsschätzung und des großen Aktionsraumes muss beim Fischotter zur Bewertung der Erhaltung der ökologischen Funktionalität wahrscheinlich auf das Schicksal beobachteter Einzeltiere bzw. des Familienverbandes abgestellt werden.

Habitat

Die Bewertung der Habitatqualität erfolgt nach der Größe der Fläche, die zusammenhängende Oberflächengewässer aufweist, welche vom Otter als Lebensraum oder zumindest als biotopverbindende Strukturen genutzt werden können (DOLCH & TEUBNER 2006). Die „Fischottergruppe Schweiz“ hat ein Bewertungsmodell entwickelt, das die verschiedenen Habitatansprüche der Fischotter integriert. Es ist allerdings zu beachten, dass dieses Modell für schweizerische Verhältnisse entwickelt wurde und in anderen geographischen Räumen

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möglicherweise einige kleinere Anpassungen vorgenommen werden müssen (WEBER 1990).

Gefährdung Die bedeutendsten Gefährdungsursachen für den Fischotter sind die direkte Lebensraumzerstörung durch Zerschneidung oder Maßnahmen des Gewässerausbaus und Individuenverluste. Letztere vor allem durch den Straßenverkehr aber auch durch Reusenfischerei.

Andere Faktoren spielen höchstens regional eine Rolle (DOLCH & TEUBNER 2006). Wichtigste Maßnahme ist daher die Absicherung der Verkehrswege und die Vermeidung weiterer Zerschneidungen, v. a. weil viele Populationen recht klein und daher mit einem erhöhten Aussterberisiko belastet sind.

Der Erhalt der ökologischen Funktion der betroffenen Fortpflanzungs- oder Ruhestätten im räumlichen Zusammenhang kann als gewährleistet angesehen werden, wenn eine Konstanz oder Verbesserung aller vorgenannten Bewertungsparameter unter Bezug auf die lokale Individuengemeinschaft festgestellt werden kann.

Spezifische vorgezogene Ausgleichsmaßnahmen

1. Maßnahme: Gewässerrenaturierung

1.a Maßnahmenbeschreibung Durch die Neuanlage oder Renaturierung von Gewässern oder Gewässerabschnitten wird der Lebensraum der Fischotter aufgewertet bzw. vergrößert. Der Gewässerselbstentwicklung ist dabei der Vorzug vor der Gewässergestaltung zu geben (BORGGRÄFE et al. 2001; MINISTERIUM FÜR UMWELT & LANDESUMWELTAMT BRANDENBURG 1999, vergleiche dort Abbildung 14). Eine reine Gewässerselbstentwicklung nähme allerdings zu viel Zeit in Anspruch und würde sicher in manchen Fällen auch zu ungewünschten Ergebnissen (starke Selbsteintiefung usw.) führen. Daher wird es in den meisten Fällen nötig sein, Initialen zu setzen und leicht lenkend einzugreifen. Bei der Renaturierung sollte mit möglichst wenigen Eingriffen möglichst viel Gewässerdynamik erreicht, also mit minimalem Aufwand ein maximales Ergebnis erzielt werden (DEGENBECK 1993).

1.b Anforderungen an die räumliche Nähe Im Vorkommensgebiet, im Anschluss an besiedelte Gewässerstrecken bzw. Teichgebiete oder innerhalb eines Biotopverbundes in dem keine oder nur gefahrlos zu querende Straßen liegen.

1.c Anforderungen an den Maßnahmenstandort Fließgewässer oder Stillgewässersystem, das den komplexen Lebensraumansprüchen des Fischotters entgegenkommt. Dazu gehören geringe Störungsfrequenz, kleinräumige Gliederung, Deckung, geringe Zerschneidung, ausreichende Anzahl an Ruheplätzen und Wurfbauten, Fischreichtum, Strukturvielfalt von Ufer und Gewässersohle und eine gute Wasserqualität (BIFOLCHI & LODÉ 2005; KADLEČÍK & URBAN 2002; LEOPOLD 2004; MINISTERIUM FÜR UMWELT & LANDESUMWELTAMT BRANDENBURG 1999; REUTHER 1993; ROTH et al. 2000;

VOGEL & HÖLZINGER 2005; WEBER 1990).

Als Mindestanforderung an ein potenzielles Habitat für einen Rüden und eine Fähe mit Jungtieren nennt WEBER (1990): An Fließgewässern 30 km, an Seen 10 km geeignete und suboptimale Uferstrecke. Mindestens 50 % der Uferzonen müssen für Fischotter geeignet

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sein und dürfen keine unüberwindbaren Hindernisse aufweisen. Es dürfen keine ungeeigneten Uferzonen über 3 km Länge vorhanden sein. Zwischen getrennten Habitatteilen können bis zu 1000 m Entfernung liegen, wenn die Landwege zwischen diesen Gebieten Deckung bieten. Es muss mindestens ein potenzieller Wurfbaustandort vorhanden sein.

Standorte, die diese Voraussetzungen nicht erfüllen, sind als marginale Standorte anzusehen.

Geeignete Uferzonen sind 1000-m-Bereiche mit mindestens einem unbehinderten, gedeckten Wechsel zwischen Land und Wasser alle 50 m. Weitere Anforderungen sind: Mindestens 2 km durchgängig geeignete Uferstrukturen im Anschluss an den Wurfbau, eine Fischbiomasse von wenigstens 100 kg/ha bis 4 m Gewässertiefe (ganzjährig), ausreichende Deckung, keine nächtlichen Störungsquellen (WEBER 1990). Die Anwesenheit von Bibern wirkt sich positiv auf Fischotter aus (MINISTERIUM FÜR UMWELT & LANDESUMWELTAMT BRANDENBURG 1999; SIDOROVICH & M. PIKULIK 2002).

1.d Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit

Die Entwicklungsdauer ist sehr stark von der Ausgangssituation und dem betriebenen Aufwand abhängig. Die Maßnahme kann daher nur durchgeführt werden, wenn die Rahmenbedingungen eingehalten werden. An der Ise wurde im Rahmen der Gewässerrenaturierung besonderes Augenmerk auf den Fischotter gelegt. Vorarbeiten begannen bereits 1987 und bei ersten Aufnahmen 1987/88 konnten keine Fischotternachweise in der Ise-Niederung erbracht werden. Es war aber bekannt, dass es östlich und westlich (westliches Sachsen-Anhalt und Ost-Niedersachsen) Vorkommen gab. Wenige Jahre später (1993) konnten erste Fischotterspuren im Winter nachgewiesen werden. Aber es dauerte noch bis zum Jahr 2000, bis kontinuierliche Nachweise, auch im Frühjahr und Sommer, gelangen (BORGGRÄFE et al.





2001). Daraufhin stieg die Zahl der Nachweise weiterhin stetig an, bis sie 2007, nach dem Verkehrstod zweier Tiere (darunter ein säugendes Weibchen), wieder sank. Hier war die relativ schnelle Erkundung des Gebietes durch den Fischotter sicher dadurch bedingt, dass es Vorkommen im weiteren Umfeld gab (BORGGRÄFE et al. 2001). Ein Erfolg dieser Maßnahme in einem vertretbaren Zeitraum (unter fünf Jahren) ist daher unter Berücksichtigung der o. g. Rahmenbedingungen wahrscheinlich. Die Maßnahme ist kurzfristig wirksam.

1.e Erfolgswahrscheinlichkeit

Da Fischotter auf einen strukturreichen Lebensraum angewiesen sind und viele ursprüngliche Fischotterhabitate durch Gewässerverbauung verschlechtert oder ganz zerstört wurden (BLANKE 1996; BORGGRÄFE et al. 2001; BORGGRÄFE & KREKEMEYER 2006; GRIESAU &

BRAUMANN 2007; KÖRBEL 2001; MINISTERIUM FÜR UMWELT & LANDESUMWELTAMT BRANDENBURG

1999; REUTHER 1993; ROBITAILLE & LAURENCE 2002; SÄCHSISCHES LANDESAMT FÜR UMWELT UND GEOLOGIE 2004; WEBER 1990; WHITE et al. 2003), ist eine Renaturierung die naheliegendste Maßnahme, um die Lebensbedingungen der Tiere wieder zu verbessern. Es gibt durchaus Beispiele, die belegen, dass durch Renaturierungsmaßnahmen gute Bedingungen für Fischotter geschaffen werden können und diese den neuen Lebensraum auch annehmen (BORGGRÄFE et al. 2001; HOWE 2002; SAAVEDRA 2002; SAAVEDRA & SARGATAL 2002). Es ist aber zu bedenken, dass inzwischen die wichtigste Todesursache des Fischotters der Straßenverkehr ist. Eine Gewässerrenaturierung ist daher nur sinnvoll, wenn die Gefahren durch Straßenverkehr im Einzugsbereich weitestgehend entschärft sind (BORGGRÄFE et al.

2001; FRANK et al. 2002; GRIESAU & BRAUMANN 2007; KADLEČÍK & URBAN 2002; KÖRBEL 2001;

MAU 2001; MINISTERIUM FÜR UMWELT & LANDESUMWELTAMT BRANDENBURG 1999; REUTHER 1993; ROBITAILLE & LAURENCE 2002; SÄCHSISCHES LANDESAMT FÜR UMWELT UND GEOLOGIE

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2004; VOGEL & HÖLZINGER 2005). Die Erfolgswahrscheinlichkeit der Maßnahme wird aufgrund der vorhandenen hinreichenden Wirksamkeitsbelege als sehr hoch eingestuft.

1.f Zielkonflikte Zielkonflikte sind zu erwarten mit Land- und Forstwirtschaft, Wasserbau, Anglern, Fischteichbesitzern und Freizeitnutzung.

1.g Risikomanagement Aufgrund der Komplexität der Maßnahme ist ein Monitoring der Renaturierungsmaßnahmen und der Fischotterbesiedlung inklusive Risikomanagement zwingend notwendig.

1.h Weitere Anmerkungen In die Renaturierung sollten ungestörte Uferrandstreifen auf beiden Gewässerseiten mit einbezogen werden (Breite 30 m). Gewässerrundwanderwege oder beidseitig gewässerbegleitende Wege stehen dem Ziel entgegen (MINISTERIUM FÜR UMWELT & LANDESUMWELTAMT BRANDENBURG 1999). Eventuell vorhandene Straßen oder andere zerschneidende Elemente müssen durch fischottergerechte Querungshilfen entschärft werden

1.i Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme

In den meisten Fällen werden die Rahmenbedingungen nicht ausreichend erfüllt sein. Sofern das zu entwickelnde Gewässer sich in einem nicht allzu naturfernen Zustand befindet und eine Fischotterpopulation im Maßnahmengebiet oder direkt angrenzend besteht, weist die Maßnahme jedoch eine sehr hohe Eignung auf (vgl. Bewertungsrahmen Tab. 5).

Eignung: Sehr Hoch (unter sehr komplexen Vorausetzungen)

2. Maßnahme: Anlage von Nahrungsteichen

2.a Maßnahmenbeschreibung Um eine ausreichende Versorgung der Fischotter mit Nahrung sicherzustellen, werden Fischteiche angelegt. Der Wiederanschluss von Altwässern kann hier bereits zielführend sein, da diese häufig schnell eine reiche Fischfauna entwickeln (HOWE 2002). Das Gewässer sollte möglichst naturnah sein und sich frei entwickeln können, um eine ausreichende eigenständige Reproduktion des Fischbesatzes zu ermöglichen und damit permanente Besatzmaßnahmen unnötig zu machen.

2.b Anforderungen an die räumliche Nähe Im vom Fischotter besiedelten oder unmittelbar angrenzenden Gebiet (s. a. Maßnahme 1).

2.c Anforderungen an den Maßnahmenstandort Siehe Maßnahme 1.

2.d Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit Bei intensivem Besatz mit geeigneten Arten ist die Maßnahme schnell wirksam. Für eine komplette Neuanlage wird aber sicher eine Entwicklungszeit des Gewässers bis zu fünf Jahren einkalkuliert werden müssen, in der gegebenenfalls mehrfach nachbesetzt werden muss. Die Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit ist als kurz einzustufen.

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2.e Erfolgswahrscheinlichkeit Diese Maßnahme wurde von HOWE (2002) vorgeschlagen, um Fischotter von kommerziellen Fischteichen abzulenken. Allerdings vermutet er auch, dass solche Gewässer zu einer allgemeinen Verbesserung der Lebensbedingungen für die Fischotter führen können. HOWE weist aber auch darauf hin, dass künstlich angelegte Fischteiche stetig nachbesetzt und im Winter eisfrei gehalten werden müssen, weshalb eine Revitalisierung natürlicher Gewässer die kostengünstigere Alternative sei. Es gibt keine Belege für eine erfolgreiche Durchführung dieser Maßnahme, aber es ist davon auszugehen, dass sie die Situation in Gebieten verbessern kann, in denen das Nahrungsangebot für Fischotter zumindest zeitweise knapp ist, da die Nahrungsverfügbarkeit eine der wichtigsten Habitatqualitäten für Fischotter ist (VOGEL & HÖLZINGER 2005; WEBER 1990). Ob dies als alleinige Maßnahme hilfreich sein kann, wird von den anderen Bedingungen im betrachteten Gebiet abhängen. Die „Fischottergruppe Schweiz“ fand in Untersuchungen zur Möglichkeit der Wiederansiedlung des Fischotters in der Schweiz nur wenige Gewässer, die ausreichende Fischbiomassen boten. Allerdings war das nur einer von mehreren Gründen, die dazu führten, dass die Fischottergruppe Wiederansiedlungsversuche in der Schweiz zur Zeit ihrer Untersuchungen für nicht vertretbar einschätzte (WEBER 1990). Die Erfolgswahrscheinlichkeit der Maßnahmen wird aufgrund der positiven Experteneinschätzung als hoch angesehen.

2.f Zielkonflikte Zielkonflikte sind zu erwarten mit Landwirtschaft, Wasserbau, Freizeitnutzung und Anglern.

2.g Risikomanagement Ein Monitoring der Entwicklung des Fischbesatzes und der Annahme durch die Fischotter ist durchzuführen. Möglicherweise ist ein regelmäßiger Neubesatz notwendig.



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