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«Endbericht Hannover/Marburg Juni 2010 Rechtsanwalt, MR i. Atz Prof. Dr. H. W. Louis LL.M. Rahmenbedingungen für die Wirksamkeit von Maßnahmen des ...»

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Zur Gefangenschaftszucht des Feldhamsters liegen bereits reiche Erfahrungen vor (siehe 6.d Entwicklungsdauer). Das niederländische Zuchtprogramm zur Wiederansiedlung von Feldhamstern hat bereits Erfolge zu verbuchen und wird als eine gute Schutzmaßnahme angesehen (WEINHOLD 2008). Die Erfolgswahrscheinlichkeit ist als sehr hoch anzusehen.

6.f Zielkonflikte Siehe Maßnahme 4.

6.g Risikomanagement Auch wenn aus den Niederlanden positive Erfahrungen mit dieser Maßnahme vorliegen, ist ein intensives Risikomanagement erforderlich, da es unterschiedliche Erkenntnisse zu geeigneten Feldfrüchten gibt (KAYSER & STUBBE 2003) und bei umgesetzten Tieren eine

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starke Neigung zur Abwanderung besteht (KUPFERNAGEL 2007).

6.h Weitere Anmerkungen Aufgrund der erhöhten Wanderfreudigkeit umgesetzter Feldhamster kann eine Zäunung der Ansiedlungsfläche notwendig sein (vergleiche „Maßnahmenbeschreibung“ Maßnahme 1).

Zum Schutz der anzusiedelnden Tiere vor Prädatoren ist zu empfehlen, dass sie in einem Gehege ausgesetzt werden, von dem aus sie sich Baue graben können. Es können auch gegrabene Baue angeboten werden (JORDAN 2001). Die IUCN-Richtlinien zur Wiederansiedlung und Umsiedlung sind zu beachten (IUCN 1987; IUCN/SSC REINTRODUCTION SPECIALIST GROUP 1998).

Siehe auch Maßnahme 1.

6.i Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme Aufgrund der zu erwartenden längeren Laufzeit, z. B. wenn die Beschaffung einer ausreichenden Anzahl an Zuchttieren auf Schwierigkeiten stößt, wird die Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme trotz der sehr hohen Erfolgswahrscheinlichkeit als mittel eingestuft (vgl. Bewertungsrahmen Tab. 5).

Eignung: Mittel (Bei ausreichender Anzahl an Zuchttieren; keine eigenständige Maßnahme) Fazit Vorgezogene Ausgleichsmaßnahmen für den Feldhamster sind bei Vorliegen der genannten Voraussetzungen in einem vertretbaren Zeitrahmen durchzuführen, bedürfen aber grundsätzlich eines Monitorings und Risikomanagements.

Bei WEINHOLD findet sich eine tabellarische Auflistung von Schutzmaßnahmen und ihrer Effekte, die im Zusammenhang mit Maßnahmen für den Feldhamster beachtet werden sollten (WEINHOLD 2008).

Literaturverzeichnis BAYERISCHES LANDESAMT FÜR UMWELT (2008): Feldhamster in Bayern, Augsburg.

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KUPFERNAGEL, C. (2007): Populationsdynamik und Habitatnutzung des Feldhamsters (Cricetus cricetus) in Südost-Niedersachsen - Ökologie, Umsiedlung und Schutz. Dissertation Technischen Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig Braunschweig: 115 Seiten.

LEOPOLD, P. (2004): Ruhe- und Fortpflanzungsstätten der in Deutschland vorkommenden Tierarten nach Anhang IV der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (FFH-RL). Werkvertrag im Auftrag von: Bundesamt für Naturschutz, Bonn: 202 Seiten.

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Fortpflanzungsstätte Räumliche Abgrenzung Die Fortpflanzungsstätte des Fischotters ist der Wurfbau sowie eine störungsarme Zone mit einem Radius von mindestens 200 m bzw. mit mindestens 200 m Uferlänge auf- und abwärts des Baues, da hier wesentliche Teile der Jungenaufzucht stattfinden. Da es keine ausgeprägte Ranzzeit gibt (Paarung von April bis September) und auch die Jungen mitunter erst nach einem Jahr selbstständig werden, sind Paarung und Jungenaufzucht zeitlich und räumlich darüber hinaus kaum einzuengen. Jungtiere können das ganze Jahr über im Streifgebiet der Fähe angetroffen werden und die Paarung findet an einem unbestimmten Ort im Männchenrevier statt (LEOPOLD 2004; MINISTERIUM FÜR UMWELT & LANDESUMWELTAMT BRANDENBURG 1999; REUTHER 1993; SÄCHSISCHES LANDESAMT FÜR UMWELT UND GEOLOGIE 2004; TUMANOV 2002; VOGEL & HÖLZINGER 2005). Eine Einbeziehung dieses insgesamt für Fortpflanzungsaktivitäten genutzten Areals in die Fortpflanzungsstätte selbst ist nicht möglich, da im Allgemeinen keine ausreichend regelmäßig und obligatorisch genutzten Teilbereiche darin abzugrenzen sein werden. Im Einzelfall ist dies zu überprüfen.

Weitere essenzielle Teilhabitate

Über die Fortpflanzungsstätte hinaus ist das von der Fähe mit den Jungtieren genutzte Streifgebiet als essenzielles Teilhabitat zu betrachten. Dabei ist eine Angabe zum minimalen Raumanspruch schwierig, da die Größe des benötigten Gebietes sehr stark vom Strukturreichtum des Lebensraumes und der Nahrungsverfügbarkeit abhängt (VOGEL & HÖLZINGER 2005; WEBER 1990). Folglich sind die in der Literatur angegeben Größen von Otterstreifgebieten extrem unterschiedlich (s. a. „Räumlicher Zusammenhang“).

Die Größe der essenziellen Teilhabitate muss also von Fall zu Fall, je nach der Struktur- und Nahrungsausstattung, ermittelt werden. Es sollte dabei ein Gebiet von wenigstens 300 ha um den Bau als minimales Streifgebiet betrachtet werden, in dem die essenziellen Nahrungshabitate verteilt liegen. In diesem Suchraum sind die essenziellen Nahrungshabitate abzugrenzen und ihre Erreichbarkeit für den Fischotter sicher zu stellen. Bei Fließgewässern ist die lineare Struktur des Streifgebietes zu beachten. In Seen- oder Teichlandschaften hingegen kann das Streifgebiet eher flächig ausgebildet sein.

RuhestätteRäumliche Abgrenzung

Als Schlafplatz und Tagesversteck dienen Baue anderer Arten (Biber, Fuchs, Dachs, Bisam) und Sassen (LEOPOLD 2004). Außerdem werden Anhäufungen von Pflanzenmaterial, Steinhaufen, Buschwerk, Strauchschichten im Wald, Dickichte und Wurzelteller genutzt (VOGEL & HÖLZINGER 2005; WEBER 1990). Die Ruhestätten liegen überwiegend gewässernah.

Daher ist in von Fischottern regelmäßig frequentierten Bereichen, die solche Strukturen

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bieten, ein störungsarmer Uferrandstreifen von mindestens 30 m Breite auf beiden Seiten des Fließgewässers von essenzieller Bedeutung zur Sicherung der Eignung als Ruhestätte

(MINISTERIUM FÜR UMWELT & LANDESUMWELTAMT BRANDENBURG 1999).

Weitere essenzielle Teilhabitate Räumlicher Zusammenhang (Abgrenzung der lokalen Individuengemeinschaft) Aufgrund der komplexen Lebensraumansprüche und der hohen Mobilität des Fischotters ist der räumliche Zusammenhang aus pragmatischen Gründen am ehesten über den Aktionsraum der vom Eingriff betroffenen Individuen bzw. des Familienverbandes abzugrenzen. Ggf.

können auch das Gewässersystem oder Teile des Gewässersystems herangezogen werden.

Die Angaben zu den Aktionsräumen der Fischotter sind stark unterschiedlich. Weibchenreviere liegen innerhalb der größeren Reviere adulter Männchen (MINISTERIUM FÜR UMWELT & LANDESUMWELTAMT BRANDENBURG 1999; WEBER 1990). An Fließgewässern liegende, lineare Otterreviere umfassen nach den Literaturangaben üblicherweise 5-20 km Uferlinie (BIFOLCHI & LODÉ 2005; KADLEČÍK & URBAN 2002; LEOPOLD 2004). ROTH et al (2000) haben für Jungtiere führende Weibchen winterliche Streifgebiete von durchschnittlich 327 ha ermittelt, wobei diese aufgrund geringer Datendichte eher unterschätzt worden sein dürften. Für ein telemetriertes Männchen wurde ein Streifgebiet von 705 ha nachgewiesen. Vogel hat in Mecklenburg-Vorpommern für ein Otterweibchen 450 ha als Streifgebiet nachgewiesen.

Davon wurden aber schwerpunktmäßig circa 150 ha genutzt (VOGEL & HÖLZINGER 2005). Im Artenschutzprogramm Elbebiber und Fischotter wird für Weibchen ein Revier von 5 x 7 km Größe angegeben, wobei auch hier auf starke Schwankungen der Reviergrößen hingewiesen wird (MINISTERIUM FÜR UMWELT & LANDESUMWELTAMT BRANDENBURG 1999). Weber gibt als Mindestanforderung an ein potenzielles Habitat für einen männlichen Otter und ein Weibchen mit Jungtieren an Fließgewässern 30 km bzw. an Seen 10 km Uferstrecke an, dabei kann bis zur Hälfte der Uferstrecken suboptimale Bedingungen aufweisen (WEBER 1990) (s. a. 1.c).

Die tatsächliche Größe der Streifgebiete ist also nur im Einzelfall zu ermitteln.

Kriterien zur Bewertung der ökologischen Funktion der betroffenen Fortpflanzungs- oder Ruhestätten im räumlichen Zusammenhang Individuengemeinschaft Nach DOLCH & TEUBNER (2006) ist eine exakte Erfassung der Bestandsgröße eines Fischottervorkommens nicht möglich. Daher können hier nur Reproduktionsnachweise und die über Totfunde erfasste Altersstruktur berücksichtigt werden (DOLCH & TEUBNER 2006).



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