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«Endbericht Hannover/Marburg Juni 2010 Rechtsanwalt, MR i. Atz Prof. Dr. H. W. Louis LL.M. Rahmenbedingungen für die Wirksamkeit von Maßnahmen des ...»

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3.e Erfolgswahrscheinlichkeit

Die Grundidee dieser Maßnahme basiert auf der Beobachtung, dass Feldhamster aufgrund der Bewirtschaftung im Jahresverlauf sehr unterschiedliche Bedingungen auf den Flächen vorfinden und dementsprechend saisonal ihre Aktionsräume wechseln müssen. Wegen der grundsätzlich geringen Mobilität der Tiere wird allerdings davon ausgegangen, dass jährlich nur geringe Entfernungen zurückgelegt werden. Es ist nach der Literaturlage zu erwarten, dass die Aussicht auf einen erfolgreichen Verlauf der Maßnahme als hoch einzuschätzen ist (HELLWIG 2004a; KAYSER & STUBBE 2003; KUPFERNAGEL 2007).

3.f Zielkonflikte Siehe Maßnahme 1.

3.g Risikomanagement Siehe Maßnahme 1.

3.h Weitere Anmerkungen Siehe Maßnahme 1.

3.i Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme Die kurze Entwicklungsdauer ist abhängig von der Einhaltung der maximalen Entfernung (siehe „Anforderungen an die räumliche Nähe“) zwischen aktuell besiedelter und zu besiedelnder Fläche. Aufgrund der hohen Erfolgswahrscheinlichkeit weist die Maßnahme

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dann eine hohe Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme auf (vgl. Bewertungsrahmen Tab. 5). Da in dieser Maßnahme neben der Vergrämung aus der Eingriffsfläche auch die Aufwertung der Zielfläche enthalten ist, ist sie als eigenständige Maßnahme zu werten. Sie kann aber auch unterstützend im Zusammenhang mit anderen Maßnahmen eingesetzt werden.

Eignung: Hoch

4. Maßnahme: Winterfütterung

4.a Maßnahmenbeschreibung Da die Überwinterung eine sensible Phase ist (JORDAN 2001; KAYSER & STUBBE 2003;

KUPFERNAGEL 2007; LEOPOLD 2004), wird im Bereich der genutzten Baue die Feldfrucht nicht geerntet oder es wird Getreide ausgebracht, das die Feldhamster als Wintervorrat eintragen können. Der Umbruch nach der Ernte erfolgt möglichst spät, um eine ungestörte Vorbereitung der Feldhamster auf die Überwinterung zu ermöglichen. Es erfolgt kein Tiefenumbruch.

4.b Anforderungen an die räumliche Nähe Die Maßnahme erfolgt im besiedelten Gebiet in unmittelbarer Nähe der genutzten Baue. Sie kann auch zur Verbesserung der Bedingungen auf Umsiedlungsflächen o. ä. eingesetzt werden.

4.c Anforderungen an den Maßnahmenstandort Siehe Maßnahme 1.

4.d Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit Die Maßnahme wird über die Senkung der Wintersterblichkeit innerhalb eines Jahres wirksam. Die Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit ist als kurz einzustufen.

4.e Erfolgswahrscheinlichkeit Erfahrungswerte zur Winterfütterung des Feldhamsters liegen nicht vor, die Eignung ergibt sich allerdings als Analogieschluss aus der Tatsache, dass die Überwinterung eine besonders sensible Phase hinsichtlich der Nahrungsversorgung ist (JORDAN 2001; KAYSER & STUBBE 2003; KUPFERNAGEL 2007; LEOPOLD 2004). Es ist daher zu erwarten, dass eine Verbesserung der Nahrungssituation auf vormals konventionell bewirtschafteten Flächen die Überlebenschancen der Feldhamster während der Überwinterung deutlich erhöht, so dass der Maßnahme eine hohe Erfolgswahrscheinlichkeit zugewiesen wird.

4.f Zielkonflikte Siehe Maßnahme 1.

4.g Risikomanagement Diese Maßnahme ist nicht erprobt und muss daher durch ein geeignetes Monitoring abgesichert werden. Im Risikomanagement sind zusätzliche Maßnahmen vorzusehen.

4.h Weitere Anmerkungen Die Maßnahme ist nur als begleitende Maßnahme im Rahmen eines Risikomanagements anzuwenden.

–  –  –

4.i Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme Zur Absicherung von Umsiedlungen und Neuschaffung von Feldhamsterlebensräumen sowie als temporäre kurzfristige Überbrückung weist die Maßnahme eine hohe Eignung auf (vgl.

Bewertungsrahmen Tab. 5). Sie stellt jedoch keine eigenständige vorgezogene Ausgleichsmaßnahme dar.

Eignung: Hoch (keine eigenständige Maßnahme)

5. Maßnahme: Umsiedlung

5.a Maßnahmenbeschreibung Die auf der Eingriffsfläche lebenden Feldhamster werden nach den Richtlinien der IUCN zur Wiederansiedlung und Umsiedlung auf eine vorher entsprechend aufzuwertende Fläche umgesiedelt (IUCN 1987; IUCN/SSC RE-INTRODUCTION SPECIALIST GROUP 1998).

5.b Anforderungen an die räumliche Nähe Die Maßnahmenfläche liegt innerhalb des oben formulierten räumlichen Zusammenhangs der Lebensstätte.

5.c Anforderungen an den Maßnahmenstandort Siehe Maßnahme 1.

5.d Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit Für die Vorbereitung der zu besiedelnden Fläche sollten ein bis zwei Jahre veranschlagt werden, um eine möglichst optimale Ausstattung zu sichern. Die Umsiedlung selbst sollte über mindestens zwei Jahre durchgeführt werden, um möglichst viele Tiere abfangen zu können. Die Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit ist als kurz einzustufen.

5.e Erfolgswahrscheinlichkeit

Diese Maßnahme wird häufig angewandt, allerdings scheint es kaum längerfristige Erfolgskontrollen zu geben und viele Autoren bezweifeln die Eignung dieser Maßnahme (s. a.

„Weitere Anmerkungen“). Es gibt allerdings durchaus auch Berichte über erfolgreiche Feldhamsterumsiedlungen. So hat KUPFERNAGEL im Rahmen ihrer Doktorarbeit unter anderem eine Umsiedlung wissenschaftlich begleitet, die zu einer Verbesserung des Erhaltungszustandes der betroffenen Population führte. Dies war vor allem auf die Bewirtschaftungsart und Habitatqualität zurückzuführen (KUPFERNAGEL 2007). Daher kann dieser Maßnahme eine mittlere Erfolgswahrscheinlichkeit attestiert werden.





5.f Zielkonflikte

Es können Zielkonflikte mit der Landwirtschaft (Bewirtschafter der Umsiedlungsfläche) auftreten. Diese werden über vertragliche Regelungen zu lösen sein. Die dauerhafte Sicherstellung der Pflege/Nutzung nach einem abgestimmten Konzept ist erforderlich.

5.g Risikomanagement

Da starke Zweifel an der Eignung dieser Maßnahme bestehen (s. a. „Weitere Anmerkungen“) ist generell ein begleitendes Risikomanagement der Bestandsentwicklung und der landwirtschaftlichen Nutzung vorzusehen. Als unterstützende Maßnahme könnte unter anderem eine Winterfütterung durchgeführt werden

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5.h Weitere Anmerkungen Eine Umsiedlung wird von vielen Autoren als letzter Ausweg gesehen, der nur in Notfällen beschritten werden sollte (INTERNATIONALER ARBEITSKREIS FELDHAMSTER 2001; JORDAN 2001;

KUPFERNAGEL 2007; MONECKE 2004; NECHAY 2000) (http://www.feldhamster.de/schutz.html).

Einige Autoren halten eine Umsiedlung gar für unmöglich (MUSCHKETAT & KLAMROTH, zitiert in MONECKE 2004). Grund ist die stark gesteigerte Wanderaktivität bei umgesiedelten Feldhamstern (erhöhtes Prädationsrisiko, Verlust durch Abwanderung). Dazu kommt eine erhöhte Wintersterblichkeit bei Umsiedlung nach der Reproduktionsphase, weswegen Umsiedlungen im Frühjahr vorzuziehen sind (JORDAN 2001; KUPFERNAGEL 2007; MONECKE 2004).

Feldhamster reproduzieren in Mitteleuropa überwiegend als Einjährige, wodurch ein Reproduktionsverlust in einem Jahr als voller Reproduktionsverlust auf die Population durchschlägt (KAYSER & STUBBE 2003). Ein weiteres Problem ist nach KUPFERNAGEL die schwer zu realisierende Mindestgröße einer überlebensfähigen Population, die gemäß von ihr zitierter Angaben für Säuger 150 bis 200 Individuen betragen sollte (PLACHTER 1985 und JEDICKE 1994 zitiert in KUPFERNAGEL 2003). Die meisten verbliebenen Populationen sind deutlich kleiner, so dass es selten möglich sein wird, eine ausreichende Anzahl von Tieren für eine Erfolg versprechende Umsetzung zu fangen (KUPFERNAGEL 2003; MEINIG 2006b).

KUPFERNAGEL (2007) sieht sowohl bezüglich der Mindestpopulationsgröße als auch bezüglich des Populations-Minimalareales noch Forschungsbedarf. Darüber hinaus wird es häufig schwer sein, geeignete Flächen ausreichender Größe zu finden und dauerhaft zu sichern. Der Frühjahrsbestand einer überlebensfähigen Population sollte mindestens 0,5 Tiere pro Hektar betragen (KUPFERNAGEL 2003, 2007). Nach MONECKE (2004) kann der Umsetzungsstress sich negativ auf die Synchronisation der circannuellen Rhythmik der Feldhamster auswirken. Dies kann eine Verschiebung der Reproduktionsphase und damit einen beträchtlichen Reproduktionsausfall zur Folge haben. Störungen durch künstliches Licht, Fänge und Umsetzungen sollten deshalb in der empfindlichen Synchronisationsphase (circa 15. Mai bis

15. Juli) unterlassen werden (ebd.). Um das Risiko einer Rückwanderung in die alte Fläche zu minimieren (KUPFERNAGEL 2007), müssen gegebenenfalls geeignete Sperreinrichtungen installiert werden. Optimal wäre hier eine Lösung, die den Feldhamstern die Einwanderung in die Fläche ermöglicht, die Auswanderung aber verhindert (vergleiche „Maßnahmenbeschreibung“ Maßnahme 1). Zum Schutz der anzusiedelnden Tiere vor Prädatoren ist zu empfehlen, dass sie in einem Gehege ausgesetzt werden, von dem aus sie sich Baue graben können. Es können auch gegrabene Baue angeboten werden (JORDAN 2001). Eine erhöhte Erfolgswahrscheinlichkeit besteht, wenn die Umsiedlung in ehemals von Hamstern genutzte Flächen, am besten mit noch vorhandenen Bauen erfolgt. Die ehemalige Nutzung ist der sicherste Indikator, dass geeignete Standort-/Bodeneigenschaften vorhanden sind (REHFELD 2009).

Die IUCN-Richtlinien zur Wiederansiedlung und Umsiedlung sind zu beachten (IUCN 1987;

IUCN/SSC RE-INTRODUCTION SPECIALIST GROUP 1998). Siehe auch Maßnahme 1.

5.i Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme Aufgrund der Zweifel an der Erfolgswahrscheinlichkeit dieser Maßnahme, die etliche Autoren äußern (siehe „Weitere Anmerkungen“), ist die Eignung dieser Maßnahme als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme trotz der relativ kurzfristigen Wirksamkeit nur als „mittel“ anzusetzen (vgl. Bewertungsrahmen Tab. 5). Die genaue Dokumentation der Entwicklung der umgesiedelten Population ist unverzichtbar.

Eignung: Mittel

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6. Maßnahme: Erhaltungszucht zur Stärkung bestehender Vorkommen

6.a Maßnahmenbeschreibung Bedrohte, rückläufige oder zu kleine Vorkommen des Feldhamsters werden in Gefangenschaftszucht genommen, um die Individuenzahl zu erhöhen, andere Populationen zu stärken oder eine Population vor der Umsiedlung zu stärken. Dazu werden gegebenenfalls bereits besiedelte Flächen bzw. neu zu besiedelnde Flächen aufgewertet. Die Durchführung der Maßnahme muss sich an den Vorgaben der IUCN orientieren (IUCN 1987; IUCN/SSC REINTRODUCTION SPECIALIST GROUP 1998).

6.b Anforderungen an die räumliche Nähe

Grundsätzlich bestehen keine großen Anforderungen an die räumliche Nähe. Es müssen allerdings populationsgenetische Aspekte beachtet werden. Dabei ist vor allem Wert auf eine möglichst große genetische Vielfalt der Zuchtpopulationen zu legen. Die ehemals vorgenommene Unterscheidung von Unterarten beim Feldhamster entspricht nicht mehr dem aktuellen Kenntnisstand (WEINHOLD 2008).

6.c Anforderungen an den Maßnahmenstandort Siehe Maßnahme 1.

6.d Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit Für Aufbau und Vorbereitung einer Zuchtstation und die Vorbereitung der zu besiedelnden Fläche sind sicherlich ein bis zwei Jahre zu veranschlagen, wobei es allerdings umfangreiche Erfahrungen mit der Gefangenschaftszucht von Feldhamstern gibt (WEINHOLD 2008).

Aufgrund der hohen potenziellen Reproduktionsrate der Tiere, sollte es möglich sein, innerhalb weiterer ein bis zwei Jahre erste Tiere zur Ansiedlung zur Verfügung zu stellen.

Schwierig wird lediglich die Beschaffung einer ausreichend großen Zahl an Zuchttieren mit entsprechender populationsgenetischer Ausgangsbasis sein. Vom Aufbau der Zucht bis zur Aussetzung und Etablierung der Population wird daher ein Zeitraum von über fünf Jahren veranschlagt. Deutlich verkürzt wird die Entwicklungszeit, wenn ein bereits bestehendes Zuchtprogramm genutzt werden kann. Solche bestehen zum Beispiel in den Niederlanden (Zoo Rotterdam, Gaia Park Kerkrade), in Frankreich (Zoo Mulhouse und Centre de Cigognes Hunawihr) und in Deutschland (Zoo Heidelberg). Allerdings stammen die meisten Tiere dieser Zuchten aus dem Elsass und eine breitere genetische Streuung ist dringend erforderlich (WEINHOLD 2008). Die Maßnahme wird meist nur mittelfristig wirksam sein.

6.e Erfolgswahrscheinlichkeit



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