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«Endbericht Hannover/Marburg Juni 2010 Rechtsanwalt, MR i. Atz Prof. Dr. H. W. Louis LL.M. Rahmenbedingungen für die Wirksamkeit von Maßnahmen des ...»

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Hauptgefährdungen der verbliebenen Feldhamsterpopulationen sind der Verlust des Lebensraumes (z. B. Ansiedlung von Industriegebieten o. ä.) und die Intensivierung oder Aufgabe der landwirtschaftlichen Nutzung. Aufgrund seiner speziellen Ansprüche ist der Feldhamster an eine extensive landwirtschaftliche Nutzung mit wechselnden Feldfrüchten (bevorzugt Weizen und Luzerne) angepasst. Schädigend für die Population sind künstliche Bewässerung der Flächen, Einsatz von Rodentiziden, zu tiefe Bodenbearbeitung und frühzeitige Schwarzbrache. Aufgrund der geringen Größe der meisten verbliebenen Feldhamsterpopulationen stellt im Allgemeinen jede weitere Zerschneidung eine massive Bedrohung des Fortbestandes der betroffenen Population dar (MEINIG 2006b).

Der Erhalt der ökologischen Funktion der betroffenen Fortpflanzungs- oder Ruhestätten im räumlichen Zusammenhang kann als gewährleistet angesehen werden, wenn eine Konstanz oder Verbesserung aller vorgenannten Bewertungsparameter unter Bezug auf die lokale Individuengemeinschaft festgestellt werden kann.

Spezifische vorgezogene Ausgleichsmaßnahmen

1. Maßnahme: Nutzungsextensivierung

1.a Maßnahmenbeschreibung Die zu entwickelnde Fläche wird aus der intensiven Nutzung genommen. Es ist anzustreben, die angebauten Feldfrüchte nach der Eignung für Feldhamster auszuwählen. Besonders geeignet erscheinen Getreide und Luzerne. Zuckerrüben sind aufgrund der schlechten Deckungssituation weniger geeignet. Ähnliches gilt für Erbsen, die aber als wichtige Blatt

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frucht zwischen mehrfachem Getreideanbau angesehen werden (KAYSER & STUBBE 2003).

Eine möglichst späte und oberflächliche Bodenbearbeitung ist wünschenswert. Belassung von „Erntestreifen“ auf den Feldern, die bis zur Aussaat der Folgefrucht stehen bleiben, erhöht die Strukturvielfalt (http://www.feldhamster.de/schutz.html). Um das Risiko einer Rückwanderung in die alte Fläche zu minimieren (KUPFERNAGEL 2007), müssen gegebenenfalls geeignete Sperreinrichtungen installiert werden. Optimal wäre hier eine Lösung, die den Feldhamstern die Einwanderung in die Fläche ermöglicht, die Auswanderung aber verhindert. WEINHOLD berichtet von einer erfolgreichen Lösung in Form eines PVC-Zaunes, der 30 cm tief eingegraben wurde und 90 cm hoch war. In den Zaun wurden Katzenklappen eingebaut, die es ermöglichten, dass kleine Säugetiere aus dem abgezäunten Bereich heraus gelangen konnten (WEINHOLD 2008). Hier muss allerdings darauf geachtet werden, dass die Katzenklappen nicht durch aufwachsende Vegetation oder ähnliches blockiert bzw. permanent offen gehalten werden.

1.b Anforderungen an die räumliche Nähe

Im besiedelten Habitat, unmittelbar angrenzend oder maximal 200 m entfernt. Für Feldhamsterweibchen werden von verschiedenen Autoren 200 m als Aktionsradius angegeben (HELLWIG 2003; RIETSCHEL & WEINHOLD 2005). Sind aktuell besiedeltes Habitat und Maßnahmenfläche nicht identisch, so dürfen zwischen den beiden Flächen keine Barrieren in Form von Straßen, Wald, Siedlungen oder dergleichen liegen. Die selbstständige Wiederbzw. Neubesiedlung durch die Feldhamster wird in diesem Fall vorausgesetzt. Bei der Wahl von Maßnahmenflächen sollten möglichst die Richtwerte für Mindestabstände des bayerischen Artenhilfsprogramms eingehalten werden (BAYERISCHES LANDESAMT FÜR UMWELT 2008): ca. 250 m zu Siedlungen, stark befahrenen Straßen und Bahnlinien, bewohnten Gebäuden im Außenbereich, permanent Wasser führenden Gewässern, Wäldern, Hecken und Feldgehölzen sowie ca. 100 m zu wenig befahrenen Straßen und Bahnlinien, unbewohnten Gebäuden im Außenbereich und Entwässerungsgräben, Regenrückhaltebecken u. ä.

1.c Anforderungen an den Maßnahmenstandort

Tiefgründige, nicht zu feuchte Böden (Grundwasserstand wenigstens 1,2 m unterhalb der Erdoberfläche). Zur Anlage von Bauen sind besonders Löss- oder Lehmböden geeignet.

Strukturbereicherung durch Ackerraine, junge Brachflächen und Heckenstrukturen ist von Vorteil (BOYE & WEINHOLD 2004; LEOPOLD 2004; RIETSCHEL & WEINHOLD 2005). Als Mindestgröße für eine Fläche, auf der Schutzmaßnahmen ergriffen werden, geben KAYSER & STUBBE 10-20 ha an, bei einer Frühjahrsbaudichte von ein bis zwei Bauen pro Hektar (KAYSER & STUBBE 2003).

1.d Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit

Die Anpassung der Bewirtschaftung wird in der nächsten Vegetationsperiode wirksam. Wird die Maßnahme nicht auf aktuell besiedelten Flächen durchgeführt, so müssen zwei bis fünf Jahre bis zur Besiedlung veranschlagt werden. Die Maßnahme ist kurzfristig wirksam.

1.e Erfolgswahrscheinlichkeit

Die Umsetzung der Maßnahme in der angegebenen Zeit ist bei Verfügbarkeit geeigneter Flächen und Bereitschaft zur Mitarbeit seitens der Landwirtschaft zu erreichen. Grenzen die Maßnahmenfläche und die ursprünglich besiedelte Fläche nicht unmittelbar aneinander, so wird der Zeitbedarf bis zur Besiedlung der Fläche durch Feldhamster von mehreren Faktoren beeinflusst. Da Feldhamster sehr ortstreu sind und kleine Aktionsräume haben (KAYSER & STUBBE 2003; KUPFERNAGEL 2007), hängt die Schnelligkeit der Besiedlung zunächst davon

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ab, wie groß die Entfernung zwischen den Flächen ist. Außerdem wird sich die Besiedlungsdichte und Qualität der Ursprungsfläche auswirken. KUPFERNAGEL stellte zum Beispiel fest, dass die Ausbreitung einer der untersuchten Populationen in benachbarte Flächen bei einer Dichte von zehn Individuen pro Hektar erfolgte (KUPFERNAGEL 2007). Nach Literaturangaben ist aber davon auszugehen, dass die Maßnahme mit hoher Sicherheit erfolgreich ist, wenn die genannten Rahmenbedingungen erfüllt sind (GALL 2006; HELLWIG 2001, 2003; KAYSER & STUBBE 2003; KUPFERNAGEL 2007; RIETSCHEL & WEINHOLD 2005;





WEINHOLD 2008) (http://www.feldhamster.de/schutz.html). Die Erfolgswahrscheinlichkeit der Maßnahme wird als hoch eingeschätzt.

1.f Zielkonflikte In den meisten Fällen wird sich ein Zielkonflikt mit der Landwirtschaft ergeben, der über Ausgleichszahlungen zu lösen sein wird. Die dauerhafte Sicherstellung der Pflege/Nutzung nach einem abgestimmten Konzept ist erforderlich.

1.g Risikomanagement Da es zu dieser Maßnahme kaum dokumentierte Effizienzkontrollen gibt und sehr unterschiedliche Erkenntnisse zur Eignung bestimmter Feldfrüchte (v. a. Luzerne) vorliegen (KAYSER & STUBBE 2003), ist generell ein begleitendes Risikomanagement mit Monitoring der Bestandsentwicklung und ggf. Anpassung der landwirtschaftlichen Nutzung vorzusehen.

1.h Weitere Anmerkungen

Im Allgemeinen wird diese Maßnahme im Rahmen vertraglicher Vereinbarungen durchgeführt werden und damit immer von der Bereitschaft zur Mitarbeit seitens der betroffenen Landwirte abhängig sein. Um zu vermeiden, dass bei Änderungen der Umstände (steigende Preise für bestimmte Feldfrüchte, verstärkte Nachfrage nach Energiepflanzen o. ä.) die Landwirte den Pflegevertrag aus wirtschaftlichen Gründen nicht mehr verlängern, ist es vorteilhaft, wenn die betroffene Fläche in öffentlicher Hand ist und die Landwirte als Pächter auftreten (WEINHOLD 2008). Anders ist die langfristige Sicherung schwer zu erreichen. Die Besiedlung der Flächen wird voraussichtlich vor allem durch abwandernde Jungtiere erfolgen.

1.i Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme

Die kurze Entwicklungsdauer ist abhängig von der Einhaltung der maximalen Entfernung (siehe „Anforderungen an die räumliche Nähe“) zwischen aktuell besiedelter und zu besiedelnder Fläche. Aufgrund der hohen Erfolgswahrscheinlichkeit weist die Maßnahme dann eine hohe Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme auf (vgl. Bewertungsrahmen Tab. 5).

Eignung: Hoch

2. Maßnahme: Schaffung hamstergerecht bewirtschafteter Ackerflächen

2.a Maßnahmenbeschreibung Bedingungen für „hamstergerechten Ackerbau“: Streifenförmiger Anbau von Wintergetreide, Luzerne und Sommergetreide (mindestens 5 m Breite). Wegen Selbstunverträglichkeit des Getreides jährlicher Wechsel zwischen Weizen, Hafer und Roggen (Wintergetreide) und Weizen, Gerste und Roggen (Sommergetreide), Bodenbearbeitung erfolgt nur zwischen dem

15. Oktober und dem 31. März, beim Sommergetreide im Frühjahr. Schlägeln der Getreidestreifen frühestens am 15. Oktober, Umbruch einmal im Jahr. Schlägeln oder Mähen der

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Luzerne Mitte Mai bis Mitte Juni. Alle drei Jahre Umbruch und Neuanlage gemeinsam mit den Getreidestreifen (gegebenenfalls Wechsel von Getreide zu Luzerne). Kein Einsatz von Gülle, Jauche oder Pflanzenschutzmitteln (vor allem keine Rodentizide), keine Bewässerung und kein Tiefenumbruch bzw. -lockerung. Ernte und Mahd nur am Tage („Kompensationsmaßnahmen für den Feldhamster“, http://www.feldhamster.de/schutz.html). Sind aktuell besiedelte Fläche und Maßnahmenfläche nicht identisch, müssen gegebenenfalls geeignete Sperreinrichtungen installiert werden, um das Risiko einer Rückwanderung in die alte Fläche zu minimieren (KUPFERNAGEL 2007). Optimal wäre hier eine Lösung, die den Feldhamstern die Einwanderung in die Fläche ermöglicht, die Auswanderung aber verhindert (vergleiche „Maßnahmenbeschreibung“ Maßnahme 1).

2.b Anforderungen an die räumliche Nähe Siehe Maßnahme 1.

2.c Anforderungen an den Maßnahmenstandort Siehe Maßnahme 1.

2.d Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit Siehe Maßnahme 1.

2.e Erfolgswahrscheinlichkeit Siehe Maßnahme 1.

2.f Zielkonflikte Siehe Maßnahme 1.

2.g Risikomanagement Siehe Maßnahme 1.

2.h Weitere Anmerkungen Siehe Maßnahme 1.

2.i Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme Die kurze Entwicklungsdauer ist abhängig von der Einhaltung der maximalen Entfernung (siehe „Anforderungen an die räumliche Nähe“) zwischen aktuell besiedelter und zu besiedelnder Fläche. Aufgrund der hohen Erfolgswahrscheinlichkeit weist die Maßnahme dann eine hohe Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme auf (vgl. Bewertungsrahmen Tab. 5).

Eignung: Hoch

3. Maßnahme: Vergrämung / Anlockung in angrenzende aufgewertete Habitate

3.a Maßnahmenbeschreibung Die Eingriffsfläche wird brachgelegt. Gleichzeitig werden auf benachbarten Feldern Feldfrüchte angebaut, deren Attraktivität für Feldhamster mit zunehmender Entfernung ansteigt (Hackfrüchte - Getreide - Luzerne). Dadurch sollen die Feldhamster zur Auswanderung bewegt werden. Zu berücksichtigen ist, dass die Feldhamster dabei pro Jahr höchstens 50m zurücklegen! Zusätzliche Umsetzungsmaßnahmen müssen daher in Betracht gezogen

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werden (HELLWIG 2004a). Allerdings werden diese deutlich weniger aufwändig sein, als eine Komplettumsiedlung. Um das Risiko einer Rückwanderung in die alte Fläche zu minimieren (KUPFERNAGEL 2007), müssen gegebenenfalls geeignete Sperreinrichtungen installiert werden. Optimal wäre hier eine Lösung, die den Feldhamstern die Einwanderung in die Fläche ermöglicht, die Auswanderung aber verhindert (vergleiche „Maßnahmenbeschreibung“ Maßnahme 1). Ziel ist es letztlich, die Feldhamster auf eine Fläche zu vergrämen/locken, auf der sie in Zukunft bleiben können. Dies kann eine bereits geeignete Fläche sein oder eine, die zunächst entsprechend aufgewertet wird. Sie darf aber nicht bereits vom Feldhamster besiedelt sein, da sich sonst der Erfolg der Maßnahme nicht zuverlässig ermitteln lässt.

3.b Anforderungen an die räumliche Nähe

Möglichst unmittelbar angrenzend an die betroffene Fläche. Je größer die Entfernung zwischen der betroffenen und der Zielfläche ist, desto länger ist der Vorlauf der Maßnahme.

Keine Barrieren in Form von Straßen, Wald, Siedlungen oder dergleichen. Die Entfernung darf maximal 100 m betragen.

3.c Anforderungen an den Maßnahmenstandort Siehe Maßnahme 1.

3.d Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit Die Anpassung der Bewirtschaftung wird in der nächsten Vegetationsperiode wirksam. Die Zeitdauer bis zur Besiedlung der Zielfläche ist davon abhängig, wie groß die Entfernung zwischen Ursprungs- und Zielfläche ist. Es ist wohl davon auszugehen, dass die Feldhamster bei dieser Methode pro Jahr nur 50-70 m zurücklegen (HELLWIG 2004a). Liegen die beiden Flächen nicht mehr als 100 m auseinander, so ist eine Umsetzung der Maßnahme in weniger als fünf Jahren möglich. Die Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit ist als kurz einzustufen.



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