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«Endbericht Hannover/Marburg Juni 2010 Rechtsanwalt, MR i. Atz Prof. Dr. H. W. Louis LL.M. Rahmenbedingungen für die Wirksamkeit von Maßnahmen des ...»

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JANSEN 1993; LIMPENS & KAPTEYN 1991). Von einer Nutzung neu angelegter Leitstrukturen ist daher auszugehen, zumal bei der Kleinen Hufeisennase in Experimenten bereits innerhalb weniger Wochen eine Nutzung von neuen Leitstrukturen nachgewiesen werden konnte (BONTADINA et al. 2006). Aus diesem Grund sowie aufgrund der Ökologie der Art und der positiven Experteneinschätzung ist eine hohe Erfolgswahrscheinlichkeit gegeben.

3.f Zielkonflikte Es können Ziekonflikte mit der Landwirtschaft auftreten.

3.g Risikomanagement Aufgrund der Anpassungsfähigkeit und der Häufigkeit der Art ist ein Risikomanagement nicht zwingend erforderlich.

3.h Weitere Anmerkungen i Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme Diese Maßnahme weist aufgrund der kurzfristigen Wirksamkeit und der hohen Erfolgswahrscheinlichkeit eine hohe Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme auf (vgl.

Bewertungsrahmen Tab. 5).

Die Maßnahme kann jedoch keine direkte Beeinträchtigung von Fortpflanzungsstätten ausgleichen, sondern nur unterstützend für andere Maßnahmen oder für den Ausgleich von Beeinträchtigungen, wie z. B. den Verlust essenzieller Leitstrukturen dienen. Sie stellt daher i. d. R. keine eigenständige vorgezogene Ausgleichsmaßnahme dar.

Eignung: Hoch (i. d. R. keine eigenständige Maßnahme)

Fazit Für die stark an Siedlungen und anthropogene Landschaften angepasste Zwergfledermaus gibt es mehrere gut geeignete vorgezogene Ausgleichsmaßnahmen. Da Sommerquartiere von der Zwergfledermaus schnell angenommen werden können, ist ein Ersatz gut möglich.

Massenwinterquartiere lassen sich keinesfalls ersetzen, sondern lediglich optimieren.

Neuschaffungen von Winterquartieren sind nur bei kleineren Individuengemeinschaften geeignet.

Die Anlage und Förderung von Leitstrukturen an bestehenden Flugrouten oder zur Erschließung von besonders geeigneten Jagdhabitaten ist ebenfalls gut durchführbar und mit hoher Prognosesicherheit wirksam. Ein Monitoring ist nur ausnahmsweise notwendig (AG Fledermäuse 2008).

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Literaturverzeichnis AG FLEDERMÄUSE (2008): Empfehlungen zu CEF-Maßnahmen für Fledermäuse, unveröffentlichte Ergebnisse. Workshop CEF-Maßnahmen, Hannover.

BADE, W. (1991): Drei Winterquartiere in Neuenkirchen, Landkreis Soltau-Fallingbostel.

Naturschutz Landschaftspflege Niedersachsen 26: 25-27.

BONTADINA, F., HOTZ, T. & MÄRKI, K. (2006): Die Kleine Hufeisennase im Aufwind. Ursachen der Bedrohung, Lebensraumansprüche und Förderung einer Fledermausart. Haupt, Bern, 79 Seiten.

DIETZ, M. & WEBER, M. (2000): Baubuch Fledermäuse - Eine Ideensammlung für fledermausgerechtes Bauen. Gießen, 252 Seiten.

EICHSTÄDT, H. & BASSUS, W. (1995): Untersuchungen zur Nahrungsökologie der Zwergfledermaus (Pipistrellus pipistrellus). Nyctalus 5: 561-584.

FGSV (2008): Merkblatt zur Anlage von Querungshilfen für Tiere und zur Vernetzung von Lebensräumen an Straßen (MAQ). Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen, Köln, 48 Seiten.

JANSEN, E. A. (1993): Fledermauskartierung 1992 in Kassel mit Detektoren. Nyctalus 4: 587KLAWITTER, J. (1988): Einrichtung von Fledermausquartieren. Schriftenreihe Bayer.

Landesamt für Umweltschutz 81: 73-76.

KRAPP, F. (Hrsg.) (2004): Handbuch der Säugetiere Europas, Band 4: Fledertiere, Teil II:

Chiroptera II. Aula-Verlag, Wiebelsheim.

LIMPENS, H. J. G. A. & KAPTEYN, K. (1991): Bats, their behaviour and linear landscape elements. Myotis 29: 39-48.

SENDOR, T. & SIMON, M. (2003): Population dynamics of the pipistrelle bat: effects of sex, age and winter weather on seasonal survival. Journal of Animal Ecology 72: 308-320.

SIMON, M. & BOYE, P. (2004): Myotis myotis (Borkhausen, 1797). In: B. PETERSEN, G.

ELLWANGER, G. BIEWALD, U. HAUKE, G. LUDWIG, P. PRETSCHER, E. SCHRÖDER & A.

SSYMANK (Hrsg.). Das europäische Schutzgebietssystem Natura 2000. Ökologie und Verbreitung von Arten der FFH-Richtlinie in Deutschland. Band 2: Wirbeltiere, Seiten 503-511. Schriftenreihe für Landschaftspflege und Naturschutz: Heft 69/2.

Landwirtschaftsverlag GmbH, Münster-Hiltrup, Bonn-Bad Godesberg.

SIMON, M., HÜTTENBÜGEL, S. & SMIT-VIERGUTZ, J. (2004): Ökologie und Schutz von Fledermäusen in Dörfern und Städten. Schriftenreihe für Landschaftspflege und Naturschutz 76. Bundesamt für Naturschutz, Bonn-Bad Godesberg, 275 Seiten.

SIMON, M. & KUGELSCHAFTER, K. (1999): Die Ansprüche der Zwergfledermaus (Pipistrellus pipistrellus) an ihr Winterquartier. Nyctalus 7: 102-111.

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Fortpflanzungsstätte Räumliche Abgrenzung Die Fortpflanzungsstätte des Feldhamsters ist der Bau des Weibchens mit dem zugehörigen Revierzentrum. KAYSER & STUBBE haben in ihrer Untersuchung als Kernzone des Reviers (enthält 60 % der Peilungen bei telemetrischen Untersuchungen) weniger als 0,01 ha für Weibchen ermittelt. Innerhalb dieser Kernzone war die Nutzung wiederum ungleich verteilt.

Die meisten Aktivitäten spielten sich in unmittelbarer Nähe eines oder mehrerer Hauptbaue ab (KAYSER & STUBBE 2003; KUPFERNAGEL 2007). Die Angaben zur Größe von Aktionsräumen schwanken allerdings stark. KUPFERNAGEL nennt Werte zwischen 0,01 und 0,6 ha bei Weibchen (verschiedene Autoren, zitiert in KUPFERNAGEL 2007). Daher sollte der Bereich im Radius von ca. 50 m (entspricht ungefähr 0,8 ha) um genutzte Baue als zum Bau gehöriges Revierzentrum und damit als Fortpflanzungsstätte angesehen werden.





Weibchen mit Jungtieren wechseln den Bau in der Regel selten, ansonsten ziehen Feldhamster üblicherweise nach einigen Tagen bis einem Monat um (BOYE & WEINHOLD 2004;

KUPFERNAGEL 2007; LEOPOLD 2004). Verlassene Baue werden aber immer wieder, auch von anderen Feldhamstern, genutzt (KAYSER & STUBBE 2003) und sind damit ebenfalls als Fortpflanzungsstätte zu betrachten.

Als Fortpflanzungsstätte ist also die Summe der 50 m-Radien um alle vorhandenen Baue im betrachteten Gebiet anzusehen.

Weitere essenzielle Teilhabitate Im Bereich des oben genannten 50 m-Radius um den Bau ist zumeist ein großer Teil der essenziellen Nahrungshabitate enthalten. Es ist im Einzelfall zu prüfen, ob im weiteren Umfeld der Fortpflanzungsstätte essenzielle Nahrungshabitate liegen, deren Verlust voraussichtlich zur Schädigung der Funktion der Fortpflanzungsstätte führt. Außerdem ist zu beachten, dass auch indirekte Einwirkungen, wie Änderungen des Grundwasserstandes, zu einer Beeinträchtigung oder Zerstörung der Fortpflanzungsstätte führen können.

Ruhestätte Räumliche Abgrenzung

Ruhestätten des Feldhamsters sind verschiedene Formen unterirdischer Baue. Winterkulturen, Ackerraine, Böschungen, Gräben, Hecken und junge Brachen dienen der Anlage von Winterbauen und als Ausweichquartiere während der Ernte und sind damit eine wichtige Habitatkomponente (BOYE & WEINHOLD 2004; LEOPOLD 2004; RIETSCHEL & WEINHOLD 2005).

Ungarische Populationen

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Die Winterruhe (September bis März/April) findet im frostfreien Überwinterungsbau (Tiefe bis zu 2 m) statt, in dem auch die Wintervorräte eingelagert werden (BOYE & WEINHOLD 2004;

LEOPOLD 2004; RIETSCHEL & WEINHOLD 2005).

Alle aktuell genutzten Hamsterbaue im zu betrachtenden Gebiet sind als Ruhestätten anzusehen. Um die Zerstörung der eigentlichen Ruhestätte sicher zu verhindern, ist eine Pufferzone von 50 m um den Bau herum essenziell. Dadurch wird gewährleistet, dass Deckung und ein Mindestangebot an Nahrung um die Ruhestätte herum zur Verfügung stehen und dass keine Beeinträchtigung durch weiter reichende Wirkungen, wie Erschütterungen, entsteht. Die oben genannten, zur Anlage von Winterbauen und Ausweichquartieren genutzten Sonderstrukturen sind zu berücksichtigen.

Weitere essenzielle Teilhabitate

Aufgrund der hohen Wintersterblichkeit ist die Überwinterung eine sehr sensible Phase.

Stoppelfelder oder andere essenzielle Nahrungshabitate sollten im Zusammenhang mit den Überwinterungsbauten berücksichtigt werden, da sie die Vorratsbeschaffung ermöglichen und eine erfolgreiche Überwinterung von der unmittelbaren Nähe verfügbarer Nahrungsressourcen abhängt (BOYE & WEINHOLD 2004; JORDAN 2001; KAYSER & STUBBE 2003;

KUPFERNAGEL 2007; LEOPOLD 2004; RIETSCHEL & WEINHOLD 2005). Die Größe der zur Vorratssuche benötigten Fläche wird von verschiedenen Faktoren beeinflusst (verfügbare Nahrungspflanzen, Zeitpunkt der Mahd und der Bodenbearbeitung etc.). Auch gibt es zur Größe der Aktionsräume von Feldhamstern sehr unterschiedliche Angaben. Es ist davon auszugehen, dass Feldhamster durchaus mehrere hundert Meter mit Wintervorräten in den Backentaschen zurücklegen können (RIETSCHEL & WEINHOLD 2005). Allerdings wurden von verschiedenen Autoren mittlere Aktionsräume ermittelt, die deutlich kleiner waren (0,01ha für Weibchen und 0,3-4,1 ha für Männchen) (verschiedene Autoren, zitiert in KUPFERNAGEL 2007). Dagegen findet man auch immer wieder Angaben, nach denen der Aktionsradius 200 m (Weibchen) bzw. 500 m (Männchen) beträgt (HELLWIG 2003; RIETSCHEL & WEINHOLD 2005).

Bei entsprechender Bewirtschaftung der Äcker (Belassen von Erntestreifen, kein Stoppelumbruch) sollte eine Zone mit mindestens 100 m Radius um besiedelte Feldhamsterbaue als essenzieller Bereich zur Vorratsbeschaffung für den Winterschlaf geschont werden.

Räumlicher Zusammenhang (Abgrenzung der lokalen Individuengemeinschaft) Aufgrund der engen Bindung des Feldhamsters an gut grabbare, tiefgründige und trockene Böden (BOYE & WEINHOLD 2004; LEOPOLD 2004; RIETSCHEL & WEINHOLD 2005) können zur Abgrenzung der von lokalen Individuengemeinschaften besiedelten Räume klar gegeneinander abgrenzbare Acker- oder Bracheflächen gewählt werden, die diese Kriterien erfüllen. Solche Flächen können durchaus auch für die Feldhamster nicht geeignete Anteile umfassen.

Unter Berücksichtigung der oben genannten Aktionsradien (siehe „Fortpflanzungsstätte“ und „Ruhestätte“) und aufgrund ihrer überwiegenden Standorttreue sollten die Feldhamster geeigneter Teilhabitate als getrennte lokale Individuengemeinschaften angesehen werden, wenn die beiden Habitate mehr als 500 m voneinander entfernt sind.

Des Weiteren führen stark befahrene mehrspurige Straßen, deren Isolationswirkung nicht durch Schutzzäune und Querungshilfen aufgehoben ist, eine effektive Trennung lokaler Individuengemeinschaften herbei.

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Kriterien zur Bewertung der ökologischen Funktion der betroffenen Fortpflanzungs- oder Ruhestätten im räumlichen Zusammenhang Individuengemeinschaft Eine genaue Bewertung der Individuengemeinschaft erfolgt aufgrund der Anzahl vorhandener Tiere, der Populationsstruktur und dem Vorhandensein von Jungtieren. Häufig muss aber in erster Linie auf die Zahl genutzter Baue abgestellt werden, da zur Ermittlung der Populationsstruktur aufwändige Fang-Wiederfang-Aktionen notwendig sind. Der günstigste Zeitpunkt zur Erfassung der Feldhamsterdichte ist das Frühjahr, da nur die Frühjahrsbaudichte mit der Zahl der im Gebiet vorhandenen Feldhamster identisch ist (HELLWIG 2001, 2004a, b; KUPFERNAGEL 2007; ZIMMERMANN 2000).

Habitat

Der Feldhamster benötigt gut grabbare, tiefgründige Böden, bevorzugt Löß- oder Lehmböden.

Der Grundwasserspiegel muss mindestens 1,2 m unter der Bodenoberfläche liegen. Positiv zu werten ist eine Bereicherung der Struktur durch Ackerraine, Hecken oder nicht zu alte Brachflächen.

Die Bewertung des Habitats erfolgt darüber hinaus anhand des Zeitpunktes, zu dem die angebaute Feldfrucht den Feldhamstern ausreichend Deckung bietet, des Umbruchszeitpunktes, des Anteils von Rückzugsbereichen (Ackerraine, Dauerbrachen, Hecken etc.), der angebauten Feldfrüchte, des Zeitpunktes der Neueinsaat und der Art der Bewirtschaftung (MEINIG 2006b).

Gefährdung



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