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«Endbericht Hannover/Marburg Juni 2010 Rechtsanwalt, MR i. Atz Prof. Dr. H. W. Louis LL.M. Rahmenbedingungen für die Wirksamkeit von Maßnahmen des ...»

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Im Winter versammeln sich alle Individuen der lokalen Individuengemeinschaft in Winterquartieren. Diese lokale Individuengemeinschaft entspricht nicht der sommerlichen Individuengemeinschaft. Bei der Zwergfledermaus kommt es häufiger vor, dass sich ein großer Teil der lokalen Individuengemeinschaft (bis zu etwa 40 km Einzugsbereich) in einem zentralen Wintermassenquartier sammelt (KRAPP 2004; SIMON et al. 2004). Es werden jedoch auch verschiedene weit verstreute kleinere Winterquartiere von jeweils wenigen Individuen aufgesucht. Je nach Winterquartiervorkommen bezieht sich die Abgrenzung der lokalen Individuengemeinschaft punktuell auf das einzelne Winterquartier bzw. auf den Raum eng beieinander liegender Winterquartiere.

Kriterien zur Bewertung der ökologischen Funktion der betroffenen Fortpflanzungs- oder Ruhestätten im räumlichen Zusammenhang Individuengemeinschaft Eine Bewertung der Individuengemeinschaft erfolgt aufgrund der Größe der Wochenstubenkolonie, das heißt die Anzahl der adulten, weiblichen Tiere in einer Kolonie ist die Messgröße.

Daneben sind weitere Kriterien zur Populationsstruktur, wie zum Beispiel Anzahl der Jungtiere, Mortalität der Jungtiere oder Anzahl reproduzierender Weibchen der Kolonie für

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eine Bewertung wesentlich.

In Paarungsgebieten wird die Anzahl der Zwergfledermäuse ermittelt.

In den Winterquartieren kann die Anzahl der Zwergfledermäuse in günstigen Fällen über automatische Erfassung, wie z. B. über Lichtschranken oder Ultraschall-Sensoren in Kombination mit einer Videokamera ermittelt werden (SIMON et al. 2004). Ansonsten ist der „sichtbare“ Bestand zu erfassen.

Habitat

Die Zwergfledermaus als Gebäude bewohnende Fledermausart, bezieht während der Sommermonate ihre Wochenstubenquartiere hauptsächlich in Siedlungen. Sie wechselt im Verlauf des Sommers mit einem Teil bzw. der gesamten Kolonie mehrfach die Quartiere und nutzt somit ein großes Quartierverbundsystem (SIMON et al. 2004). Diese Quartiere müssen für die ökologische Funktionalität der Fortpflanzungsstätte mit ihren Strukturen und den Einund Ausflugöffnungen erhalten bleiben. Zur Bewertung werden die Größe des Quartierverbundes bzw. die Anzahl der Quartiere und der Grad der Zerschneidung zwischen den Quartieren herangezogen.

Zwergfledermäuse nutzen zwischen Wochenstubenquartieren und Jagdhabitaten Leitstrukturen, wie z. B. durch Gehölze oder Gewässer. Die Bewertung erfolgt über die Ausprägung (Qualität) dieser Leitstrukturen.

Die Winterquartiere als Ruheplätze sollen störungsfrei sein und gute Versteckmöglichkeiten bieten. Ein konstantes Mikroklima ist dabei maßgeblich. Für die Bewertung sind vor allem die Qualität und die Quantität der Versteckmöglichkeiten, die Temperaturverhältnisse und der Grad der Störungsfreiheit ausschlaggebend.

Gefährdung

Als Gefährdung ist vornehmlich die Zerstörung von Quartieren durch Sanierung oder Renovierung der Gebäude zu nennen. Nach SIMON et al. (2004) beträgt die jährliche Zerstörungsrate von Zwergfledermausquartieren bis zu 8 %. Pestizideinsatz in der Land- und Forstwirtschaft und in Hausgärten führt zu einer Verringerung der Nahrungsgrundlage (SIMON & BOYE 2004). Für die überwiegend strukturgebunden fliegende Art kann die Zerschneidung der räumlich-funktionalen Beziehungen zwischen Wochenstubenquartier und Jagdgebiet z. B.

durch Straßen zu einer Gefährdung der Kolonie werden (FGSV 2008).

Für die Winterquartiere stellt ein regelmäßiger Besucherverkehr eine Störung und somit eine Gefährdung dar.

Der Erhalt der ökologischen Funktion der betroffenen Fortpflanzungs- oder Ruhestätten im räumlichen Zusammenhang kann als gewährleistet angesehen werden, wenn eine Konstanz oder Verbesserung aller vorgenannten Bewertungsparameter unter Bezug auf die lokale Individuengemeinschaft festgestellt werden kann.

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Spezifische vorgezogene Ausgleichsmaßnahmen

1. Maßnahme: Neuschaffung von Sommerquartieren

1.a Maßnahmenbeschreibung Die Neuschaffung von Sommerquartieren für Zwergfledermäuse findet an Gebäuden statt.

Hierbei handelt es sich um Spaltenquartiere, die so gestaltet werden, dass die Tiere im Bauch-Rückenkontakt mit dem Quartier sein können. Zum einen gibt es künstliche Quartiere, die sich außen am Gebäude anbringen lassen. Darüberhinaus gibt es die Möglichkeit, Spaltenquartiere bei Renovierungen in Gebäudewände zu integrieren oder sie innen im Gebäude, beispielsweise im Dachbodenbereich mit Einflugmöglichkeit von außen, anzubringen (DIETZ & WEBER 2000). Grundsätzlich sollten pro zu ersetzendem Quartier immer mindestens fünf neue Sommerquartiere in räumlicher Nähe zueinander geschaffen werden, um die Wahrscheinlichkeit der Annahme zu erhöhen. Hiervon kann es im Einzelfall auch begründete Abweichungen geben.

1.b Anforderungen an die räumliche Nähe Die Maßnahme erfolgt unmittelbar angrenzend an bestehende Quartiere (Abstand max. ca.

100 m). Es sollten keine besonderen Barrieren wie stark befahrene Straßen vorhanden sein.

1.c Anforderungen an den Maßnahmenstandort Die Maßnahme sollte möglichst in den strukturreichen Lagen der Ortschaften (z.B. alte Dorfkerne) mit Anbindung an Leitstrukturen wie Gehölzzüge oder Gewässer erfolgen.





1.d Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit Bereits im Jahr der Fertigstellung eines Quartieres konnte eine Zwergfledermaus in einem neugeschaffenen Quartier nachgewiesen werden. Weitere Quartiere wurden ein Jahr nach der Fertigstellung bezogen, darunter auch ein Fledermausbrett, das von einer Wochenstubenkolonie als Quartier genutzt wurde (SIMON et al. 2004). Bei ausreichendem Quartierangebot (für den Wegfall eines Quartiers sollten wenigstens fünf neue Quartiere angelegt werden) ist mit einer kurzfristigen Wirksamkeit der Maßnahme innerhalb von fünf Jahren zu rechnen. Die Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit ist als kurz einzustufen.

1.e Erfolgswahrscheinlichkeit

Die Zwergfledermaus ist eine Pionierart unter den Fledermäusen und kann neu angebotene Strukturen relativ zeitnah als Quartier nutzen. So sind immer wieder Wochenstubenquartiere in Hohlblocksteinen unverputzter Gebäude zu finden. Eine Kontrolle neu geschaffener Quartiere und Ersatzquartiere hat gezeigt, dass die Zwergfledermaus bereits im Jahr der Fertigstellung ein neu geschaffenes Quartier besiedelt hat (SIMON et al. 2004). Die Erfolgswahrscheinlichkeit ist als sehr hoch einzustufen.

1.f Zielkonflikte Es können Zielkonflikte mit Gebäudeeigentümern auftreten.

1.g Risikomanagement Ein Monitoring der vorgesehenen vorgezogenen Ausgleichsmaßnahmen (und ggf. auch eine genauere Analyse der Bestandssituation des Wochenstubenverbandes) sind nicht immer erforderlich, da die Zwergfledermaus teilweise sehr häufig ist und die Wirksamkeit der Maßnahmen ausreichend belegt ist (SIMON et al. 2004).

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1.h Weitere Anmerkungen i Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme Die Maßnahme hat als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme eine sehr hohe Eignung, da die Erfolgswahrscheinlichkeit sehr hoch ist und die Entwicklungsdauer kurz (vgl.

Bewertungsrahmen Tab. 5).

Eignung: Sehr Hoch

2. Maßnahme: Neuschaffung und/oder Optimierung von Winterquartieren

2.a Maßnahmenbeschreibung Bei der Neuschaffung von Winterquartieren für Zwergfledermäuse werden frostsichere Spaltenquartiere an Gebäuden bzw. in Gebäudewänden geschaffen. Geeignet sind beispielsweise Hohlblocksteine mit Öffnungen nach außen oder Spaltenquartiere im Dachbodenbereich, die von außen über einen Einflugspalt zugänglich sind und gleichzeitig aufgrund ihrer geschützten Lage frostfrei sind (DIETZ & WEBER 2000). Im Rahmen der Neuschaffung kann es sich auch um eine Öffnung und Anreicherung mit Spaltenquartieren eines bereits bestehenden Kellers o. ä. handeln, sofern die geeigneten mikroklimatischen Bedingungen und Strukturen für ein Winterquartier der Zwergfledermaus erfüllt sind. Bei der Optimierung eines Winterquartieres wird je nach vorhandenen Defiziten das Angebot an Versteckmöglichkeiten erhöht, das Mikroklima verbessert und/oder das Quartier an sich gegen Störungen von außen gesichert.

2.b Anforderungen an die räumliche Nähe Die Maßnahme wird in Nähe zum bestehenden Winterquartier, in der Regel nicht weiter als 20 m (max. 100 m) entfernt, durchgeführt, da so sichergestellt wird, dass das Quartier während der spätsommerlichen Schwärmphase schnell gefunden wird.

2.c Anforderungen an den Maßnahmenstandort Im Vordergrund stehen die relative Ungestörtheit des Einflugbereichs bzw. der näheren Umgebung sowie die mikroklimatische Eignung und der Spaltenreichtum des neuen Quartieres. So sollte die minimale Temperatur 1 bis 5,5° C und die Luftfeuchtigkeit zwischen 65 % und 85 % betragen (SIMON & KUGELSCHAFTER 1999).

2.d Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit

Aufgrund des starken Erkundungsverhaltens der Zwergfledermaus am Winterquartier ist davon auszugehen, dass auch neu angebotene Strukturen im Winterquartier erkundet und relativ kurzfristig zur Überwinterung genutzt werden. Im Rahmen dieses Erkundungsverhaltens, das auch außen an Quartieren stattfindet, können in der Nähe liegende, neugeschaffene Quartiere ebenfalls gefunden werden. Die Maßnahme ist in bis zu fünf Jahren wirksam. Die Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit ist als kurz einzustufen.

2.e Erfolgswahrscheinlichkeit

Es gibt gute Kenntnisse insbesondere im Hinblick auf die Optimierung bestehender Winterquartiere, die regelmäßig erfolgreich verläuft (z. B. KLAWITTER 1988). Neuanlagen von Winterquartieren wurden seit den 1980er Jahren verschiedentlich durchgeführt und gelten

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aufgrund von Experteneinschätzungen als aussichtsreich, wenn der Erfolg auch selten ausreichend dokumentiert ist (BADE 1991). Hinreichende Wirksamkeitsbelege für die Neuschaffung von Winterquartieren fehlen noch. Die Experteneinschätzungen sind jedoch auch hier positiv.

Die Neuschaffung von Winterquartieren für Zwergfledermäuse kann nur bei kleineren Anlagen mit einigen Individuen erfolgen, nicht bei größeren (mit über 30 Individuen) oder sehr großen Quartieren – dann wäre die Erfolgswahrscheinlichkeit geringer. Unter dieser Voraussetzung wird die Erfolgswahrscheinlichkeit als hoch eingeschätzt.

2.f Zielkonflikte Gebäudeeigentümer

2.g Risikomanagement Als Risikomanagement sind Zählungen in den Winterquartieren und die Schaffung weiterer Spaltenverstecke sowie eine umfassende Beruhigung und Anbindung des Winterquartieres über Leitstrukturen vorzusehen.

2.h Weitere Anmerkungen Die Optimierungsmöglichkeiten an vorhandenen Winterquartieren müssen im Einzelfall geprüft werden. Die Voruntersuchungen müssen genügend Erkenntnisse über die spezifische Nutzung eines Winterquartiers erbringen.

2.i Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme Mit der Beschränkung auf Winterquartiere für bis zu 30 Individuen weist diese Maßnahme aufgrund der kurzfristigen Wirksamkeit und der hohen Erfolgswahrscheinlichkeit eine hohe Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme auf (vgl. Bewertungsrahmen Tab. 5).

Eignung: Hoch

3. Maßnahme: Anlage von Leitstrukturen

3.a Maßnahmenbeschreibung Die Anbindung einer Kolonie an besonders geeignete Jagdhabitate wie z. B. Stillgewässer wird durch die Anlage von linearen Gehölzstrukturen deutlich verbessert.

3.b Anforderungen an die räumliche Nähe Das anzubindende Habitat sollte nicht weiter als 500 m vom Quartier entfernt sein.

3.c Anforderungen an den Maßnahmenstandort Günstig wirkt sich eine Ergänzung bereits bestehender Strukturen aus.

3.d Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit Natürliche Leitstrukturen wie Gehölze benötigen eine gewisse Entwicklungszeit, die berücksichtigt und ggf. überbrückt werden muss. Bei adäquater Ausgestaltung kann jedoch die Wirksamkeit der Maßnahme innerhalb von fünf Jahren erreicht und die Entwicklungsdauer als kurz eingestuft werden.

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3.e Erfolgswahrscheinlichkeit Auf Transferflügen, beispielsweise ins Jagdgebiet, ist bei Zwergfledermäusen eine Orientierung an linearen Landschaftselementen mehrfach belegt (EICHSTÄDT & BASSUS 1995;



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