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«Endbericht Hannover/Marburg Juni 2010 Rechtsanwalt, MR i. Atz Prof. Dr. H. W. Louis LL.M. Rahmenbedingungen für die Wirksamkeit von Maßnahmen des ...»

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Da die Kleine Hufeisennase sehr traditionsgebunden ist und auf dem Weg in die Jagdgebiete sehr stark strukturgebunden fliegt, sind traditionell genutzte Flugrouten als essenzielles Teilhabitat zu betrachten. Dies gilt auch für die Verbindungswege zwischen den einzelnen Quartieren eines Quartierverbundes.

Jagdgebiete von besonderer Bedeutung können essenziell für die Funktion einer Wochenstube sein. Eine Abgrenzung kann jedoch nur im Einzelfall erfolgen.

Ruhestätte Räumliche Abgrenzung Zu den Ruhestätten der Kleinen Hufeisennase gehören sowohl die Tagesschlafplätze/quartiere einzelner Weibchen oder Männchen als auch die Winterquartiere.

Bei von mehreren Tieren genutzten Ruhestätten ist eine ungestörte Zone mit einem Radius von ca. 50 m um die Ruhestätte von essentieller Bedeutung, da dieser Bereich von den Tieren regelmäßig beim Schwärmen genutzt wird (vgl. auch „Fortpflanzungsstätte“).

Relevante Beeinträchtigungen dieser Zone sind regelmäßig als Beschädigung der Ruhestätten anzusehen. Tagesschlafplätze, die nachweislich nur von Einzeltieren und ohne

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Fortpflanzungs- und Paarungsfunktion genutzt werden, bedürfen keiner solchen Zone.

Die Winterquartiere der Art liegen vor allem in Höhlen, Stollen und Gebäuden. Auch hier ist eine ungestörte Zone von mindestens 50 m um den Haupteinflugbereich von essenzieller Bedeutung. Dieser Bereich gehört zwingend zum direkten Funktionszusammenhang des Quartiers, weil im Umfeld des Quartiereingangs das Schwärmen während der Erkundungsphase im Spätsommer/Herbst stattfindet, das zum Auffinden des Quartiers unabdingbar ist.

Weitere essenzielle Teilhabitate Als weitere essenzielle Teilhabitate sind ggf.die Verbindungswege von Sommerquartieren zu Winterquartieren abzugrenzen, sofern sich diese in enger räumlicher Nähe befinden, da hier häufige Ortswechsel durchgeführt werden.

Räumlicher Zusammenhang (Abgrenzung der lokalen Individuengemeinschaft) Die lokale Individuengemeinschaft wird anhand der Wochenstuben abgegrenzt. Jede Wochenstube bildet aufgrund der überwiegend punktartigen Verbreitung mit deutlichen Trennungen zwischen den Wochenstuben eine eigenständige lokale Individuengemeinschaft.

Kriterien zur Bewertung der ökologischen Funktion der betroffenen Fortpflanzungs- oder Ruhestätten im räumlichen Zusammenhang Individuengemeinschaft Die ökologische Funktion wird anhand der Kriterien Populationsgröße in den Fortpflanzungsbzw. Ruhestätten, sowie in den Fortpflanzungsstätten anhand des Reproduktionserfolges ermittelt. Das Kriterium Reproduktionserfolg ist von hoher Bedeutung, da die Kleine Hufeisennase auch sehr kleine Kolonien bilden kann (BIEDERMANN & BOYE 2004; DIETZ et al.

2007; MESCHEDE & RUDOLPH 2004; ROER & SCHOBER 2001) und diese alleine anhand der Zählung von adulten Tieren nicht von einfachen Sommerquartieren von Einzeltieren oder kleinen Gruppen unterschieden werden können.

Habitat

Wesentliche Kriterien für die Habitatbewertung sind das Mikroklima, Vorhandensein und Zugänglichkeit von Hangplatzmöglichkeiten und die Störungsintensität der Fortpflanzungsbzw. Ruhestätte. Bei einer funktionalen Bewertung sind für die Kleine Hufeisennase als sehr anspruchsvolle Art auch die Größe und Qualität der Jagdhabitate sowie der Leitstrukturen in die Bewertung einzubeziehen (vgl. LANDESAMT FÜR UMWELT UND GEOLOGIE SACHSEN 2009;

RUDOLPH 2000).

Gefährdung

Gefährdungen der Kleinen Hufeisennase erfolgen vorwiegend durch Veränderungen an den Quartieren, wie Gebäudesanierungen oder Abriss, Verlust von Leitstrukturen sowie Lebensraumverlust durch Zerstörung von kleinstrukturierten Kulturlandschaften oder Nutzungsintensivierung (BIEDERMANN & BOYE 2004).

Der Erhalt der ökologischen Funktion der betroffenen Fortpflanzungs- oder Ruhestätten im räumlichen Zusammenhang kann als gewährleistet angesehen werden, wenn eine Konstanz oder Verbesserung aller vorgenannten Bewertungsparameter unter Bezug auf die lokale Individuengemeinschaft festgestellt werden kann.

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Spezifische vorgezogene Ausgleichsmaßnahmen

1. Maßnahme: Neuanlage und Optimierung von Quartieren in Gebäuden als Ersatzquartier

1.a Maßnahmenbeschreibung In geeigneten Gebäuden werden störungsarme Bereiche mit ausreichenden Hangplätzen z. B. auf Dachböden hergerichtet. Von besonderer Bedeutung ist ein den Bedürfnissen der Hufeisennase angepasstes Mikroklima, da die Art möglichst warme Wochenstubenquartiere mit einer Temperatur um 30°C bevorzugt (REITER & ZAHN 2006; ROER & SCHOBER 2001). Des Weiteren ist bei der Neuschaffung zu beachten, dass verschiedene Hangplätze mit unterschiedlichem Mikroklima vorhanden sind und die Tiere ausweichen können. Hierzu empfiehlt es sich z. B. Zwischenböden auf Dachböden einzurichten (RICHARZ 1987; ROER & SCHOBER 2001). Ein freier Zuflug zu den Hangplätzen und eine Einflugöffnung von mindestens 10x20 cm muss sichergestellt werden. Beschreibungen zu den Quartieransprüchen finden sich u. a. bei REITER & ZAHN (2006). Die Neuanlage und Optimierung von Quartieren ist immer einzelfallbezogen sehr sorgfältig unter Einbeziehung von Spezialisten zu planen.

1.b Anforderungen an die räumliche Nähe Optimierungen bzw. Neuanlagen von Quartieren sollten bevorzugt in bekannten Ausweichquartieren der Kolonie durchgeführt werden oder ersatzweise im Nahbereich der betroffenen Fortpflanzungsstätte in bis zu 100 m Entfernung.





1.c Anforderungen an den Maßnahmenstandort Der Maßnahmenstandort sollte möglichst ein bekanntes Ausweichquartier der Art sein. Der Standort muss darüber hinaus über Leitstrukturen gut mit den Jagdhabitaten vernetzt und störungsarm sein.

1.d Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit Die Kleine Hufeisennase nimmt bereits kurzfristig angebotene Ersatzquartiere an, wenn sie aktiv umgesiedelt wird und das alte Quartier nicht mehr verfügbar ist (REITER & ZAHN 2006;

RICHARZ 1987). Sofern das alte Quartier vorhanden ist, nutzt die Kleine Hufeisennase dieses weiter und erkundet ein neues Quartier nur sporadisch (RICHARZ 1987). Da im Rahmen des Risikomanagements das alte Quartier vorerst erhalten werden sollte (s. u.) ist die Maßname erst in einem Zeitraum von fünf bis zehn Jahren voll wirksam. Die Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit ist daher als mittel einzustufen.

1.e Erfolgswahrscheinlichkeit

Insgesamt ist der Kenntnisstand zu den Habitatansprüchen der Kleinen Hufeisennase als sehr gut zu bezeichnen. Es gibt bislang allerdings nur wenige Erfahrungen mit Quartierneuschaffungen für die Kleine Hufeisennase. Ein neu geschaffenes Quartier in England wurde nach einem Jahr als Wochenstube genutzt (REITER & ZAHN 2006). Über die weitere Entwicklung der Wochenstube ist jedoch nichts bekannt. Eine Umsiedlung in Bayern verlief trotz sehr aufwändiger Maßnahmen und Begleitung des Vorhabens zwar erst erfolgreich, das neue Quartier wurde angenommen und es kam zur erfolgreichen Reproduktion (RICHARZ 1987), scheiterte aber schließlich, da die Wochenstube innerhalb weniger Jahre erlosch (MESCHEDE & RUDOLPH 2004). Die Ursachen hierfür sind jedoch nicht bekannt. Entscheidend dürften in jedem Fall die komplexen Ansprüche der Art an Jagdhabitate, Flugrouten und

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Wochenstuben und die Vernetzung dieser Strukturen untereinander sein. Mängel in diesem komplexen System können schnell zum Scheitern einer Quartierneuschaffung führen. Die Erfolgswahrscheinlichkeit wird deshalb in der Summe nur als mittel eingestuft.

1.f Zielkonflikte Zielkonflikte sind mit Gebäudeeigentümern zu erwarten.

1.g Risikomanagement Ein Monitoring ist zwingend vorzusehen. Neben dem Monitoring des Quartieres sind insbesondere auch Flugrouten und Jagdgebiete in das Monitoring einzubeziehen. Das alte Quartier ist bis zur bewiesenen mehrjährigen Annahme des neuen Quartiers mit erfolgreicher Reproduktion zwingend vorzuhalten.

1.h Weitere Anmerkungen

Die Maßnahme sollte auf jeden Fall durch habitatverbessernde und -erhaltende Maßnahmen in Jagdgebieten und Flugrouten unterstützt werden. Als sehr konservative Fledermausart ist die Kleine Hufeisennase hoch empfindlich gegenüber Veränderungen ihres Wochenstubenquartieres und ihrer Flugwege zum Jagdgebiet. Deshalb ist eine Untersuchung der räumlichen Nutzung der Kolonie vor einer Quartieroptimierung notwendig, damit die Maßnahmen nicht zu einer durch Strukturveränderungen bedingten Verschlechterung des Zustandes der Kolonie führen.

1.i Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme

Aufgrund des notwendigen umfangreichen Risikomanagements, welches zu einer nur mittelfristigen Wirksamkeit der Maßnahme führt, und einer mittleren Erfolgswahrscheinlichkeit wird die Eignung als gering geeignet eingestuft (vgl. Bewertungsrahmen Tab. 5).

Eignung: Gering

2. Maßnahme: Sicherung und Optimierung eines bestehenden Winterquartieres

2.a Maßnahmenbeschreibung Die Kleine Hufeisennase hat besondere mikroklimatische Ansprüche an das Winterquartier (ROER & SCHOBER 2001). Optimal sind Temperaturen von 6-8°C, die Temperaturen dürfen maximal zwischen 2 und 14°C schwanken. Kleine Hufeisennasen benötigen daher zugluftfreie Wärmetaschen. Hangplätze mit einer Luftfeuchtigkeit von mehr als 90% werden bevorzugt.

Zwingend ist weiterhin ein freier Hangplatz, da die Kleine Hufeisennase keine Spalten und Löcher nutzt. Bestehende Winterquartiere sind störungsfrei zu sichern und entsprechend den Anforderungen der Kleinen Hufeisennase zu optimieren. Neben Höhlen, Stollen und Felskellern ist auch eine Optimierung von Gebäudekellern als Winterquartier möglich. Das Winterquartier kann dabei im selben Gebäude wie die Wochenstube liegen (MESCHEDE & RUDOLPH 2004). Diese Maßnahme betrifft übewiegend die Sicherung des Winterquartiers vor Störungen und die Verbesserung des Mikroklimas durch fledermausgerechten Verschluss der Eingänge.

2.b Anforderungen an die räumliche Nähe Das zu sichernde oder optimierende Winterquartier muss in unmittelbarer räumlicher Nähe, maximal 100 m Entfernung, zu dem betroffenen Winterquartier liegen.

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2.c Anforderungen an den Maßnahmenstandort Das Winterquartier muss bereits von der Kleinen Hufeisennase genutzt werden und die Ansprüche der Art an Winterquartiere erfüllen (vgl. 3.a)

2.d Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit Die Maßnahme ist kurzfristig wirksam.

2.e Erfolgswahrscheinlichkeit Der Kenntnisstand zu Habitatansprüchen der Art in Winterquartieren ist gut (MESCHEDE & RUDOLPH 2004; ROER & SCHOBER 2001). Optimierungen von Winterquartieren betrafen bisher vorwiegend Sicherungen des Eingangsbereiches. Inwieweit Verbesserungen der Hangplatzsituation und Verbesserungen des Mikroklimas die Art fördern, ist nicht bekannt. Da in Deutschland zurzeit überwiegend Winterquartiere mit wenigen Individuen bekannt sind, ist eine Erhöhung der Individuenzahl grundsätzlich möglich. Die Erfolgswahrscheinlichkeit wird somit als hoch eingestuft.

2.f Zielkonflikte Zielkonflikte sind mit dem Tourismus und Eigentümern möglich.

2.g Risikomanagement Ein Monitoring der Winterbestände durch Zählung der Individuen ist erforderlich. Zusätzlich sollten Temperatur und Luftfeuchtigkeit aufgezeichnet werden und Vorkehrungen zur Anpassung und Kontrolle des Mikroklimas eingeplant werden.

2.h Weitere Anmerkungen Siehe Maßnahme 1.

2.i Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme Zu der Maßnahme liegen bisher keine Erfahrungen vor, die Erfolgswahrscheinlichkeit wird aber aufgrund der Kenntnisse zur Art und positiver Experteneinschätzungen als hoch eingestuft. Bei kurzfristiger Wirksamkeit wird die Eignung daher als hoch eingestuft (vgl.

Bewertungsrahmen Tab. 5).

Eignung: Hoch

3. Maßnahme: Neuanlage Winterquartier

3.a Maßnahmenbeschreibung Neuanlage eines Winterquartiers. Vergleiche zur Beschreibung der Bedingungen Maßnahme 2 und zur Durchführung Großes Mausohr (Maßnahme 7).

3.b Anforderungen an die räumliche Nähe Neue Winterquartiere müssen in max. 100 m Entfernung zu bestehenden Winterquartieren oder Wochenstuben eingerichtet werden, damit die Kleine Hufeisennase diese in akzeptablen Zeiträumen finden kann.



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