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«Endbericht Hannover/Marburg Juni 2010 Rechtsanwalt, MR i. Atz Prof. Dr. H. W. Louis LL.M. Rahmenbedingungen für die Wirksamkeit von Maßnahmen des ...»

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Baumhöhlenquartieren als Paarungsquartier bekannt (MESCHEDE & RUDOLPH 2004). Die Nutzung künstlich angelegter Baumhöhlen wird noch untersucht, aber der qualitative Nachweis der einzelnen Nutzung durch Fledermäuse ist bereits gelungen. Ein artspezifischer Nachweis der Nutzung durch das Große Mausohr fehlt, aber es ist davon auszugehen, dass auch Große Mausohren diese Höhlen annehmen werden. Die Erfolgswahrscheinlichkeit wird als mittel eingestuft.

6.f Zielkonflikte Es können Zielkonflikte mit der Forstwirtschaft entstehen.

6.g Risikomanagement Da diese Maßnahme noch nicht erprobt ist, sollte sie durch ein geeignetes Monitoring abgesichert werden. Das Risikomanagement kann eine Erhöhung der Anzahl der geschaffenen Ersatzhöhlen und eine Verbesserung der Habitatstrukturen vorsehen.

6.h Weitere Anmerkungen i Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme Diese Maßnahme weist aufgrund der kurzfristigen Wirksamkeit und der mittleren Erfolgswahrscheinlichkeit eine mittlere Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme auf (vgl. Bewertungsrahmen Tab. 5).

Eignung: Mittel

7. Maßnahme: Optimierung und/oder Neuanlage von Winterquartieren

7.a Maßnahmenbeschreibung Winterquartiere werden neu angelegt oder bisher für Fledermäuse unzugängliche Keller/Stollen geöffnet. Die neuen oder neu zugänglichen Winterquartiere werden mit Hangplätzen ausgestattet, beispielsweise mittels Installation von Hohlblocksteinen an der Decke. Bei der Optimierung von Winterquartieren hat sich bisher die Verwendung von Hohlblocksteinen, in deren Öffnungen auch Große Mausohren angetroffen werden konnten, bewährt (HÜBNER & PAPADOPUOLOS 1997; KLAWITTER 1988). Eine Öffnung von potenziell als Winterquartier geeigneten Stollen oder Gebäuden kann bei geeigneten Rahmenbedingungen ohne sehr großen Aufwand erfolgen (HÜBNER & PAPADOPUOLOS 1997), unter der Voraussetzung, dass ein geeignetes Mikroklima (Temperatur zwischen 1 und 12° C, Luftfeuchtigkeit von 85 -100 % (SIMON & BOYE 2004) und keine Zugluft) in dem potenziellen Winterquartier herrscht. Das gleiche gilt auch bei einer Optimierung eines bereits bestehenden Winterquartieres. Aufgrund der mikroklimatischen Ansprüche an ein Winterquartier muss dieses in der Regel unterirdisch angelegt werden. Wird es oberirdisch angelegt, so muss es anschließend mit Erde überdeckt werden (BUCHEN 1992). Dadurch wird gewährleistet, dass sowohl die Frostsicherheit als auch eine ausreichende Luftfeuchtigkeit gesichert sind. Darüber hinaus sind ein ausreichendes Angebot an Versteckmöglichkeiten und ein Störungen minimierender Eingang (z. B. Gitter) zu schaffen. Es kann auch eine Teilverlegung eines Winterquartieres in einen Neubau erfolgen, der an das zum Teil weiter bestehende alte Quartier angrenzt.

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7.b Anforderungen an die räumliche Nähe Die Schaffung eines neuen Quartieres sollte in der Nähe (max. ca. 100 m entfernt) eines bestehenden Quartieres erfolgen. Bei einem Ersatz eines zum Teil weiter bestehenden Quartieres grenzt der Neubau direkt an das ursprüngliche Quartier. Eine Optimierung findet im bestehenden Quartier statt.

7.c Anforderungen an den Maßnahmenstandort

Im Vordergrund stehen die relative Ungestörtheit des Einflugbereichs und der näheren Umgebung sowie mikroklimatische Eignung (s. o.) und Spaltenreichtum des neuen Quartiers.

Auch ist die strukturelle Anbindung des Quartieres an die Umgebung über Leitlinien günstig.

7.d Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit

Bisherige Erfahrungen haben gezeigt, dass Fledermäuse, darunter auch Große Mausohren, neu angebotene Strukturen in Winterquartieren sehr kurzfristig, nämlich im Winter nach der Installation, annehmen (HÜBNER & PAPADOPUOLOS 1997). In einem anderen Beispiel nutzten bereits nach einem Jahr drei Fledermausarten die neu angebrachten Hohlblocksteine in einem bestehendem Quartier (KLAWITTER 1988). Somit kann mit einer kurzfristigen Nutzung neuer Strukturen nach einer Optimierung des Quartieres gerechnet werden. Die Besiedlung eines neu geschaffenen Winterquartiers in einer Straßenböschung erfolgte innerhalb von vier Jahren nach Fertigstellung (eigene Ergebnisse, Simon & Widdig GbR). Es kann davon ausgegangen werden, dass ein neu angelegtes Winterquartier innerhalb von fünf Jahren besiedelt wird. Die Maßnahme ist kurzfristig wirksam.

7.e Erfolgswahrscheinlichkeit

Im Spätsommer/Herbst schwärmen Große Mausohren an ihren Winterquartieren. Dies ist Teil ihres ausgeprägten Erkundungsverhaltens und die Wahrscheinlichkeit, dass neu angelegte Winterquartiere im Rahmen des Schwärmens gefunden werden, ist groß. Aufgrund der Anlockwirkung, die die Tiere aufeinander ausüben, werden dann auch weitere Tiere auf das Quartier aufmerksam gemacht. Die Wirksamkeit der Maßnahme ist hinreichend belegt. Die Erfolgswahrscheinlichkeit wird als sehr hoch eingestuft.

7.f Zielkonflikte g Risikomanagement Die Maßnahme muss durch ein Monitoring auf ihre Effizienz hin überprüft werden. Weitere Schritte zur Optimierung des Winterquartiers sollten vorgesehen werden.

7.h Weitere Anmerkungen Als Neuanlage ist diese vorgezogene Ausgleichsmaßnahme lediglich für eine kleine Individuengruppe ( 15 Große Mausohren) mit sehr hoher Erfolgswahrscheinlichkeit geeignet.





Für größere Gruppen ist die Erfolgswahrscheinlichkeit nach Experteneinschätzungen gering.

7.i Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme Diese Maßnahme weist aufgrund der kurzfristigen Wirksamkeit und der bei kleinen Individuengruppen sehr hohen Erfolgswahrscheinlichkeit eine sehr hohe Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme auf (vgl. Bewertungsrahmen Tab. 5).

Eignung: Sehr Hoch

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Fazit Sämtliche vorgezogenen Ausgleichsmaßnahmen für das Große Mausohr bedürfen eines Monitorings und eines Risikomanagements damit gegebenenfalls noch weitere Maßnahmen veranlasst werden können. Die Optimierung von Quartieren weist eine hohe bis sehr hohe Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme auf. Die Neuschaffung von Quartieren (außer Paarungsquartier) für Fledermäuse hat in der Regel eine mittlere Eignung. Hierzu sind bisher nicht genügend Belege vorhanden, da längerfristige Erfolgskontrollen nach Neuschaffung von Quartieren fehlen. Von einer Umsiedlung einer Wochenstubenkolonie ist abzuraten.

Bei Winterquartieren sind vorgezogene Ausgleichsmaßnahmen nur möglich, wenn entweder bereits vorhandene Quartiere optimiert werden können oder es sich nur um kleinere Quartiere (mit kleineren Gruppen) handelt.

Literaturverzeichnis BIEDERMANN, M., DIETZ, M. & SCHORCHT, W. (2007): Vom Plattenbau zum Fledermausturm Ein Erfahrungsbericht mit Hinweisen für die Planungspraxis. Institut für Tierökologie und Naturbildung, Nachtaktiv GbR: 26 Seiten.

BLOHM, T., GILLE, H., HAUF, H., HEISE, G. & HORN, J. (2005): Bemerkungen zur Störungstoleranz des Mausohrs (Myotis myotis) im Wochenstubenquartier. Nyctalus 10: 99-107.

BRINKMANN, R., BIEDERMANN, M., BONTADINA, F., DIETZ, M., HINTEMANN, G., KARST, I., SCHMIDT, C. & SCHORCHT, W. (2008): Planung und Gestaltung von Querungshilfen für Fledermäuse - Ein Leitfaden für Straßenbauvorhaben im Freistaat Sachsen - Entwurf Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft und Arbeit: 134 Seiten.

BUCHEN, C. (1992): Bau eines künstlichen Stollens als Fledermaus-Winterquartier. Nyctalus 4:

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DIETZ, M. & WEBER, M. (2000): Baubuch Fledermäuse - Eine Ideensammlung für fledermausgerechtes Bauen. Gießen, 252 Seiten.

FGSV (2008): Merkblatt zur Anlage von Querungshilfen für Tiere und zur Vernetzung von Lebensräumen an Straßen (MAQ). Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen, Köln, 48 Seiten.

HAENSEL, J. (1974): Über die Beziehungen zwischen verschiedenen Quartiertypen des Mausohrs, Myotis myotis (Borkhausen 1797), in den brandenburgischen Bezirken der DDR. Milu 3: 542-603.

HAENSEL, J. & ITTERMANN, L. (2005): Zur Herkunft in Paarungsquartieren anzutreffender Mausohren (Myotis myotis) und weitere Informationen zu diesem Quartiertyp. Nyctalus (N. F.) 10: 201-215.

HERMANNS, U. & POMMERANZ, H. (1999): Fledermausquartiere an Plattenbauten, ihre Gefährdung und Möglichkeiten ihrer Erhaltung und Neuschaffung. Nyctalus 7: 3-16.

HESSISCHES LANDESAMT FÜR STRAßEN- ND VERKEHRSWESEN (Hrsg.) (2009): Die Fledermäuse der Nibelungenbrücke, Wiesbaden, 19 Seiten.

HORN, J. (2005): Mausohr-Wochenstube (Myotis myotis) erstmals in einer Holzbetonhöhle des Typs 2FN in einem ostbrandenburgischen Kiefernforst - Teil 1: Gründung im Jahr

2003. Nyctalus (N. F.) 10: 108-116.

HÜBNER, G. & PAPADOPUOLOS, D. (1997): Optimierung von Fledermaus-Winterquartieren.

Naturschutz und Landschaftsplanung 29: 17-20.

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KLAWITTER, J. (1988): Einrichtung von Fledermausquartieren. Schriftenreihe Bayer.

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MESCHEDE, A. & RUDOLPH, B.-U. (Hrsg.) (2004): Fledermäuse in Bayern. Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart (Hohenheim), 411 Seiten.

SAUERBIER, W., HÖRNING, L. & RÖSE, N. (2005): Das Mausohr, Myotis myotis (Borkhausen, 1797), im Kyffhäuserkreis / Thüringen - Verbreitung, Bestandsentwicklung und Schutzstrategien. Nyctalus (N. F.) 10: 183-200.

SIMON & WIDDIG GBR (2007): BAB 49 VKE 30 - Eignung des Waldes „Gr. Tiefenbach“ als potentielles Paarungsgebiet für das Große Mausohr - Überprüfung des Quartierangebotes. Unveröff. Gutachten im Auftrag von: Amt für Straßen- und Verkehrswesen Kassel. 8 Seiten.

SIMON & WIDDIG GBR (2008a): BAB 49 VKE 30 - Paarungsquartieruntersuchung Große Mausohr - Ergänzungsuntersuchung durch Netzfang und Quartiersuche mittels Telemetrie. Unveröff. Gutachten im Auftrag von: Amt für Straßen- und Verkehrswesen Kassel. 40 Seiten.

SIMON & WIDDIG GBR (2008b): Sanierung der Nibelungenbrücke B 47 - Bericht zum Aussperrungsversuch der Großen Mausohren und Auswirkung der geänderten Planung auf die artenschutzrechtliche Betrachtung. Unveröffentlichtes Gutachten im Auftrag von: Amt für Straßen und Verkehrswesen Bensheim. 13 Seiten.

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ELLWANGER, G. BIEWALD, U. HAUKE, G. LUDWIG, P. PRETSCHER, E. SCHRÖDER & A.

SSYMANK (Hrsg.). Das europäische Schutzgebietssystem Natura 2000. Ökologie und Verbreitung von Arten der FFH-Richtlinie in Deutschland. Band 2: Wirbeltiere, Seiten 503-511. Schriftenreihe für Landschaftspflege und Naturschutz: Heft 69/2.

Landwirtschaftsverlag GmbH, Münster-Hiltrup, Bonn-Bad Godesberg.

SIMON, M., HÜTTENBÜGEL, S. & SMIT-VIERGUTZ, J. (2004): Ökologie und Schutz von Fledermäusen in Dörfern und Städten. Schriftenreihe für Landschaftspflege und Naturschutz 76. Bundesamt für Naturschutz, Bonn-Bad Godesberg, 275 Seiten.

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Rote Liste Deutschland: 1, vom Aussterben bedroht Fortpflanzungsstätte Räumliche Abgrenzung Die Fortpflanzungsstätte umfasst das Wochenstubenquartier, also Gebäude und Gebäudekomplexe, in denen die Tiere ihre Hangplätze in Abhängigkeit von der Temperatur regelmäßig wechseln können (BIEDERMANN & BOYE 2004). Eine ungestörte Zone mit einem Radius von 50 m um die Fortpflanzungsstätte ist von essenzieller Bedeutung für deren Funktion, da dieser Bereich regelmäßig von den Tieren beim Schwärmen genutzt wird. Das Schwärmverhalten ist wesentlicher Bestandteil der Quartierfindung und der innerartlichen Kommunikation der Tiere. In dieser Zone besteht eine besondere Empfindlichkeit gegenüber nutzungs- oder eingriffsbedingten Veränderungen der Umgebung und der Störungsarmut.

Relevante Beeinträchtigungen dieser Zone sind regelmäßig als Beschädigung der Fortpflanzungsstätten anzusehen. Zu beachten ist, dass die Kleine Hufeisennase auch Quartierverbünde in einem engen Umkreis nutzt (ROER & SCHOBER 2001). Hier sind dann auch die Ausweichquartiere Teil der Fortpflanzungsstätte.

Des Weiteren sind Paarungsquartiere z. B. in Höhlen und Stollen, aber auch in Sommerquartieren als eigenständige Fortpflanzungsstätten anzusehen. Hier ist ebenfalls eine ungestörte Zone von 50 m um die Fortpflanzungsstätte von essenzieller Bedeutung für deren Funktion, da die Tiere hier zur Paarungszeit schwärmen und mit Flugspielen balzen (BIEDERMANN & BOYE 2004).

Weitere essenzielle Teilhabitate



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