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«Endbericht Hannover/Marburg Juni 2010 Rechtsanwalt, MR i. Atz Prof. Dr. H. W. Louis LL.M. Rahmenbedingungen für die Wirksamkeit von Maßnahmen des ...»

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Maßnahme 3). Ist kein Ausweichquartier bekannt, ist von einem Umsiedlungsversuch abzuraten, da eine misslungene Umsiedlung mit hoher Wahrscheinlichkeit zu einem Erlöschen der betroffenen Kolonie führt (vgl. BIEDERMANN et al. 2007).

2.i Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme Die Maßnahme weist beim derzeitigen Kenntnisstand keine Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme auf (vgl. Bewertungsrahmen Tab. 5), da eine echte Umsiedlung von Großen Mausohren kaum möglich ist.

Eignung: Keine

3. Maßnahme: Schaffung eines temporären Ersatzquartiers (Sommerquartier) am Ort der Beeinträchtigung

3.a Maßnahmenbeschreibung Die Wochenstubenquartiere der Großen Mausohren befinden sich überwiegend auf großen Dachböden von Gebäuden aber auch regelmäßig in Hohlräumen großer Brücken. Die Tagesschlafplätze der Männchen befinden sich in Baumhöhlen, auf Dachböden und auch in Brückenhohlräumen, wo sie Einzelhangplätze nutzen. Das Sommerquartier in einem Gebäude, das den Großen Mausohren aufgrund des Eingriffs vorübergehend nicht zur Verfügung steht, wird durch ein neues Quartier mit möglichst ähnlicher Ausstattung in unmittelbarer Nähe temporär ersetzt (vgl. z. B. HESSISCHES LANDESAMT FÜR STRAßEN- UND VERKEHRSWESEN (2009)). Bei Wochenstuben soll die Anzahl der Weibchen 200 nicht überschreiten. Eine weitere Bedingung für die Wirksamkeit der Maßnahme bei Wochenstuben ist die Existenz eines Ausweichquartieres. Dieses Ausweichquartier kann eine bestehende Wochenstubenkolonie in der Nähe sein (im Aktionsraum), mit der regelmäßiger Austausch nachgewiesen wurde. Die Maßnahme ist zeitlich auf ca. ein Jahr beschränkt. Das heißt, dass das Ersatzquartier bereits mehrere Jahre vor dem Eingriff aufgebaut werden sollte, aber der temporäre Verlust des eigentlichen Quartiers durch den Eingriff nur ein Jahr andauern darf.

Danach muss ein Quartier an der ursprünglichen Stelle wieder nutzbar sein.

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3.b Anforderungen an die räumliche Nähe Das Ersatzquartier muss direkt am oder im bestehenden Quartier angebracht bzw. errichtet werden. Auf diese Weise erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass das neue Quartier erkundet und genutzt wird. Der Faktor der räumlichen Nähe zum ursprünglichen Quartier ist bei dieser Maßnahme wesentlich für die Wirksamkeit.

3.c Anforderungen an den Maßnahmenstandort Das Ersatzquartier muss ein geeignetes Mikroklima aufweisen und ausreichende Hangplätze zur Verfügung stellen (vgl. Maßnahme 1). Im Hinblick auf seine Ausstattung sollte es sich am aktuell genutzten Quartier orientieren.

3.d Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit Die Fertigstellung der Maßnahme sollte zwischen zwei aufeinander folgenden Wochenstubenzeiten erfolgen, damit das Ersatzquartier den Großen Mausohren zu Beginn der Aktivitätsperiode (nach dem Winterschlaf) zur Verfügung steht. Eine Besiedlung kann innerhalb eines Jahres erfolgen, aber auch bis zu fünf Jahre dauern. Aufgrund hoher Traditionsbildung bei Großen Mausohren werden auch verwaiste Quartiere, die erneut zugänglich gemacht werden, wieder angenommen (SIMON et al. 2004). Die Maßnahme wird als kurzfristig wirksam eingestuft.

3.e Erfolgswahrscheinlichkeit

Erfahrungen zu einer derartigen Maßnahme liegen bisher nicht vor. Allerdings wurden im Rahmen von Renovierungsmaßnahmen Teile von Wochenstubenquartieren saniert und alte Strukturen durch neue ersetzt. Bei einer kompletten Renovierung eines Dachbodens inklusive Veränderung der Lichtverhältnisse durch Einsetzen von Fenstern erfolgte die Wiederbesiedlung des Quartieres nach zwei Jahren mit geringerer Individuenzahl. Dabei nutzten die Fledermäuse Bereiche, an denen vor der Renovierung Hangplätze waren (BLOHM et al. 2005).

Nach einem vollständigen Abriss eines Wochenstubengebäudes wurde ein etwa 100 m entferntes Ersatzquartier von den Großen Mausohren nicht angenommen. Ein weiteres Ersatzquartier stand nach drei Jahren an der Stelle des ursprünglichen Wochenstubengebäudes wieder zur Besiedlung bereit. Nach mehreren Optimierungsmaßnahmen konnten in diesem Quartier zwei Jahre später 15 Tiere beobachtet werden (BLOHM et al. 2005). Die Kenntnis eines bestehenden Ausweichquartiers erhöht die Erfolgswahrscheinlichkeit der Maßnahme weil ein temporäres Ausweichen in dieses Quartier möglich ist. Die Wirksamkeitsbelege für diese Maßnahme sind noch nicht ausreichend und teils widersprüchlich. Da die Experteneinschätzung aber grundsätzlich positiv ist, wird die Erfolgswahrscheinlichkeit als mittel eingestuft.

3.f Zielkonflikte Es können Konflikte mit dem Eigentümer des betroffenen Gebäudes entstehen.

3.g Risikomanagement Diese Maßnahme ist nicht erprobt und muss daher durch ein geeignetes Monitoring, und gegebenenfalls durch weitere Maßnahmen, abgesichert werden.

3.h Weitere Anmerkungen Bei dieser Maßnahme sind zwei Punkte für einen Erfolg wesentlich: Zum einen muss sich das Ersatzquartier in unmittelbarer Nähe zum ursprünglichen Quartier befinden. Zum anderen

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müssen geeignete Hangplätze vorhanden sein.

3.i Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme Der Bau eines temporären Ersatzquartieres weist aufgrund der kurzfristigen Wirksamkeit und der mittleren Erfolgswahrscheinlichkeit eine mittlere Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme auf (vgl. Bewertungsrahmen Tab. 5).





Eignung: Mittel

4. Maßnahme: Optimierung des Paarungsquartiers (in Gebäuden)

4.a Maßnahmenbeschreibung Optimierung und/oder Erweiterung der Hangplätze auf einem Dachboden (s. Maßnahme 1), der als Paarungsquartier und unter Umständen auch gleichzeitig als Wochenstubenquartier genutzt wird. Häufig findet die Paarung in den Sommerquartieren der Männchen statt (Meschede & Rudolph 2004).

4.b Anforderungen an die räumliche Nähe Die Maßnahme wird in einem bekannten Quartier durchgeführt.

4.c Anforderungen an den Maßnahmenstandort Es müssen Möglichkeiten zur Optimierung bestehen.

4.d Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit Die Dauer bis zur Wirksamkeit der Maßnahme kann bis zu fünf Jahren betragen. Die Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit ist als kurz einzustufen.

4.e Erfolgswahrscheinlichkeit Über die Erfolgsaussichten einer Schaffung von Paarungsquartieren in Gebäuden ist derzeit nichts bekannt. Da neue Hangplatzangebote in Sommerquartieren grundsätzlich angenommen werden (vgl. Maßnahme 1), ist davon auszugehen, dass diese bei Bedarf auch als Paarungsquartier genutzt werden. Die Erfolgswahrscheinlichkeit wird aufgrund fehlender Wirksamkeitsbelege und der Kenntnisdefizite zu den spezifischen Ansprüchen der Art nur als mittel eingestuft.

4.f Zielkonflikte Siehe Maßnahme 1.

4.g Risikomanagement Diese Maßnahme ist nicht erprobt und muss daher durch ein geeignetes Monitoring abgesichert werden.

4.h Weitere Anmerkungen Diese Maßnahme dient dazu, die bestehende Individuenzahl in einem Paarungsquartier zu erhöhen und damit einen Ausgleich für den Verlust an einer anderen Stelle auszugleichen.

Siehe auch Maßnahme 1.

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4.i Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme Diese Maßnahme weist aufgrund der kurzfristigen Wirksamkeit und der mittleren Erfolgswahrscheinlichkeit eine mittlere Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme auf (vgl. Bewertungsrahmen Tab. 5).

Eignung: Mittel

5. Maßnahme: Neuschaffung und Erhalt von Paarungsquartieren im Wald (Fledermauskästen)

5.a Maßnahmenbeschreibung Installation von Fledermauskästen und Erhaltung des alten Baumbestandes im Paarungsgebiet. Es sollten mindestens zehn Fledermauskästen in unmittelbarer Nähe zueinander angebracht werden. Voraussetzung ist, dass bereits Kasten bewohnende Große Mausohren im Gebiet bekannt sind. Die kastentragenden Bäume sind dauerhaft aus der Nutzung zu nehmen und mit einer Plakette zu markieren. Eine Bestandsschutzzone mit einem Radius von 100 m ist einzurichten. Die forstliche Nutzung dieser Zone ist entweder ganz einzustellen oder so einzuschränken, dass die Entwicklung bzw. Erhaltung eines gegenüber dem aktuellen Wert deutlich erhöhten Anteils alter Bäume dauerhaft gewährleistet ist. Die Kästen sind dauerhaft alle fünf Jahre auf Funktionsfähigkeit zu überprüfen.

5.b Anforderungen an die räumliche Nähe Die Neuanlage der Paarungsquartiere wird nur in Waldbeständen durchgeführt, die als Paarungsgebiet bekannt sind.

5.c Anforderungen an den Maßnahmenstandort Die Waldbestände sollten mindestens 80 bis 120 Jahre alt sein.

5.d Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit Der Erhalt der alten Waldbestände im Paarungsgebiet wirkt sofort. Eine Besiedlung von Kästen erfolgt in bis zu fünf Jahren. Die Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit ist als kurz einzustufen.

5.e Erfolgswahrscheinlichkeit Es ist bekannt, dass Große Mausohren regelmäßig Vogel- und Fledermauskästen als Paarungsquartier nutzen (HAENSEL & ITTERMANN 2005). Da Fledermauskästen bereits nachweislich von Großen Mausohren als Paarungsquartier angenommen werden, ist davon auszugehen, dass die Maßnahme Aussicht auf Erfolg hat. Im Rahmen des F&E-Vorhabens „Untersuchungen und Empfehlungen zur Erhaltung der Fledermäuse in Wäldern“ (MESCHEDE & HELLER 2000) wurde jedoch festgehalten, dass der Einsatz von Nistkästen nicht geeignet ist, um langfristig den Mangel an natürlichen Höhlen auszugleichen. Auch BRINKMANN et al.

(2008) beurteilen den Einsatz von Fledermauskästen kritisch. Die Maßnahme wird hier jedoch in der Form vorgeschlagen, dass zumindest der den Kasten tragende Baum – besser noch ein entsprechender Waldbestand – dauerhaft aus der Nutzung genommen wird. Sind im Gebiet Kasten bewohnende Mausohren bekannt, so wird die Erfolgswahrscheinlichkeit als hoch eingestuft.

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5.f Zielkonflikte Es können Zielkonflikte mit der Forstwirtschaft entstehen.

5.g Risikomanagement Die Nutzung von Fledermauskästen durch Große Mausohren ist zwar belegt, aber dennoch ist diese Maßnahme nicht systematisch erprobt worden. Ein Monitoring in Form jährlicher Kontrollen der Kastennutzung ist vorzusehen. Als ergänzende Maßnahmen sind neben einer Erhöhung der Kastenanzahl eine Extensivierung der Nutzung oder eine Verbesserung der Waldstruktur möglich.

5.h Weitere Anmerkungen Der Einsatz von Kästen als Ersatzmaßnahme wird von Experten wegen der fehlenden Langfristigkeit eher kritisch betrachtet.

5.i Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme Diese Maßnahme weist aufgrund der kurzfristigen Wirksamkeit und der hohen Erfolgswahrscheinlichkeit eine hohe Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme auf (vgl.

Bewertungsrahmen Tab. 5).

Eignung: Hoch

6. Maßnahme: Neuschaffung und Erhalt von Paarungsquartieren im Wald (Baumhöhlen)

6.a Maßnahmenbeschreibung Anlage neuer Baumhöhlenquartiere und Erhalt des alten Baumbestandes im Paarungsgebiet durch dauerhaften Nutzungsverzicht. Es sollten mindestens zehn Höhlen in unmittelbarer Nähe zueinander geschaffen werden. Es sind Höhlen von wenigstens 1 Liter Volumen anzulegen. Das Einflugloch hat die Größe des Einflugloches einer Buntspechthöhle. Die Höhle erstreckt sich im Baum bis zu ca. 35 cm schräg nach oben. Dadurch wird die Nutzung als Bruthöhle durch Vögel eingeschränkt. Die Bäume sind dauerhaft aus der Nutzung zu nehmen und eine Pufferzone von 100 m mit Bestandsschutz (mit Nutzungseinschränkung) ist einzurichten.

6.b Anforderungen an die räumliche Nähe Die Neuanlage der Paarungsquartiere wird nur in Waldbeständen durchgeführt, die als Paarungsgebiet bekannt sind.

6.c Anforderungen an den Maßnahmenstandort Die Waldbestände sollten mindestens 80 bis 120 Jahre alt sein. Die Baumstärke muss ausreichend für die Schaffung von Baumhöhlen sein.

6.d Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit Der Erhalt der alten Waldbestände im Paarungsgebiet wirkt sofort. Eine Besiedlung neu geschaffener Baumhöhlenquartiere erfolgt in bis zu fünf Jahren.

6.e Erfolgswahrscheinlichkeit Es ist bekannt, dass Große Mausohren regelmäßig Vogel- und Fledermauskästen als Paarungsquartier nutzen (HAENSEL & ITTERMANN 2005). Ebenso ist die Nutzung von

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