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«Endbericht Hannover/Marburg Juni 2010 Rechtsanwalt, MR i. Atz Prof. Dr. H. W. Louis LL.M. Rahmenbedingungen für die Wirksamkeit von Maßnahmen des ...»

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Weitere essenzielle Teilhabitate Räumlicher Zusammenhang (Abgrenzung der lokalen Individuengemeinschaft) Aufgrund der komplexen Biologie des Großen Mausohres kann die lokale Individuengemeinschaft nicht pauschal abgegrenzt werden. Ihre Zusammensetzung unterliegt im Verlauf der Jahreszeiten starken Wechseln. Daher sind Wochenstuben, Paarungsquartiere und Winterquartiere jeweils als eigene lokale Individuengemeinschaften anzusprechen.

Im Sommer bilden die weiblichen Großen Mausohren eine lokale Individuengemeinschaft in Form der Wochenstubenkolonie. In der Regel wird ein einziges Wochenstubenquartier auf einem Dachboden mit verschiedenen Hangplätzen (seltener sonstige Hohlräume im Dachbereich oder in/an Brücken) genutzt. Zwar besteht ein Austausch von Individuen zwischen nahe beieinander liegenden Kolonien (Kolonieverbund), aber ein regelmäßiger Quartierwechsel der Kolonie innerhalb eines Sommers findet nicht statt. Jede Wochenstubenkolonie bildet eine lokale Individuengemeinschaft.

Zudem gibt es Paarungsgebiete von Großen Mausohren, in denen sich mehrere Paarungsquartiere befinden und die sich räumlich als abgeschlossener Waldbestand abgrenzen lassen (SIMON & WIDDIG GBR 2007, 2008a). In diesem Fall gehören sämtliche Große Mausohren des Paarungsgebietes zu einer lokalen Individuengemeinschaft.

Als lokale Individuengemeinschaft des Winterquartiers ist die anwesende Winterschlafgesellschaft zu bezeichnen.

Kriterien zur Bewertung der ökologischen Funktion der betroffenen Fortpflanzungs- oder Ruhestätten im räumlichen Zusammenhang Individuengemeinschaft Eine Bewertung der Individuengemeinschaft erfolgt aufgrund der Größe der Wochenstubenkolonie. Hier ist die Anzahl der adulten, weiblichen Tiere in einer Kolonie die Messgröße. Daneben sind Kriterien zur Populationsstruktur, wie zum Beispiel Anzahl der Jungtiere, Mortalität der Jungtiere oder Anzahl reproduzierender Weibchen der Kolonie für eine Bewertung wesentlich.

In Paarungsgebieten wird die Anzahl der Großen Mausohren ermittelt.

In den Winterquartieren kann die Anzahl der Großen Mausohren ermittelt (Sichtbeobachtung) und durch halbquantitative Fänge in der Schwärmphase ergänzt werden. Hierbei ist zu beachten, dass die winterliche Kontrolle bei Außentemperaturen unter 0° C stattfinden sollte.

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Habitat Zur Bewertung des Habitats wird die Ausstattung des Wochenstubenquartiers erhoben.

Anzahl (und Qualität) der Mikrostrukturen (Hangplätze), die Temperaturverhältnisse und Anzahl und Art der Ein- und Ausflugöffnungen werden als Kriterien zur Bewertung herangezogen.

Die Habitatqualität der essenziellen Jagdhabitate ist über eine Habitatstrukturkartierung mittels Luftbild- und Forsteinrichtungsauswertung häufig hinreichend ermittelbar. Über die Notwendigkeit der genaueren Kartierung der essenziellen Habitate vor Ort muss im Einzelfall entschieden werden.

Die Großen Mausohren nutzen zwischen Wochenstubenquartieren und Jagdhabitaten traditionelle Flugrouten. Hierzu gehören insbesondere Leitstrukturen wie z. B. Gehölze. Die Bewertung erfolgt über die funktionale Bedeutung sowie über Ausprägung (Qualität und Geschlossenheit) dieser Leitstrukturen.

Die Kriterien zur Bewertung von Winterquartieren sind der Grad der Störungsfreiheit, sowohl im Quartier als auch im näheren Umfeld des Einflugbereichs, die Temperaturverhältnisse und Qualität und Quantität der Versteckmöglichkeiten bzw. Hangplätze.

Gefährdung

Als Gefährdung ist vornehmlich die Zerstörung oder Beeinträchtigung von Quartieren durch Sanierung oder Renovierung der Gebäude zu nennen. Es werden zunehmend Dachböden ausgebaut oder die Fledermäuse werden aufgrund ihres Geruchs, ihrer Geräusche und der Kotproduktion als Belästigung empfunden und vertrieben (SIMON et al. 2004). Darüber hinaus kann der Einsatz von Holzschutzmitteln auf Dachböden zur Vergiftung der Tiere führen. Eine weitere Gefährdung stellt die Intensivierung bzw. Änderung der Forstwirtschaft dar, die zu einem Verlust von Baumhöhlen und je nach Größenordnung zu einer Verminderung der Nahrungsgrundlage führen kann (SIMON & BOYE 2004). Eine Zerschneidung der räumlichfunktionalen Beziehungen zwischen Wochenstubenquartier und Jagdgebiet z. B. durch Straßen kann zu einer Gefährdung der Kolonie führen.

Für die Winterquartiere stellt z. B. ein regelmäßiger Besucherverkehr eine Störung der Winterschlafgesellschaft dar. Eine bauliche Veränderung im Eingangsbereich kann ebenfalls eine Gefährdung bedeuten.

Der Erhalt der ökologischen Funktion der betroffenen Fortpflanzungs- oder Ruhestätten im räumlichen Zusammenhang kann als gewährleistet angesehen werden, wenn eine Konstanz oder Verbesserung aller vorgenannten Bewertungsparameter unter Bezug auf die lokale Individuengemeinschaft festgestellt werden kann.

Spezifische vorgezogene Ausgleichsmaßnahmen

1. Maßnahme: Optimierung des Wochenstubenquartiers

1.a Maßnahmenbeschreibung Im Rahmen dieser Maßnahme wird bei einer Beschädigung durch ein Projekt, einer ungünstigen Beschaffenheit der Hangplätze oder Hangplatzmangel eine Optimierung und/oder Erweiterung der Hangplätze durchgeführt. Zudem werden gegebenenfalls Defizite im Hinblick auf das Mikroklima, die Ungestörtheit und die Ein- und Ausflugöffnungen beseitigt.





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Große Mausohren hängen frei an Dachlatten, am Gebälk und zum Teil direkt an den Dachziegeln. Berichte zu verschiedenen Maßnahmen der Quartieroptimierung, die im Rahmen von Renovierungen von Wochenstubenquartieren durchgeführt wurden, finden sich bei BLOHM et al. (2005) und SAUERBIER et al. (2005). Nach Ermittlung der aktuellen Nutzung der Ein- und Ausflugöffnungen sollte die Eulen- und Taubensicherung der Öffnungen überprüft werden. Verschiedene Vorschläge zu entsprechenden Konstruktionen finden sich im Baubuch Fledermäuse (DIETZ & WEBER 2000).

1.b Anforderungen an die räumliche Nähe Sämtliche Maßnahmen müssen im bekannten Wochenstubenquartier durchgeführt werden.

1.c Anforderungen an den Maßnahmenstandort Es müssen Möglichkeiten zur Optimierung bestehen. Eine Auswahl an verschiedenen Hangplätzen, die aufgrund ihrer Exposition unterschiedliche Temperaturen aufweisen, und eulenbzw. taubensichere Einflugöffnungen sind optimal für ein Wochenstubenquartier. Zudem sollte das Quartier frei von Störungen (ungenutzt) und zugluftfrei sein.

1.d Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit

Die Maßnahme wird vor Beginn der Wochenstubenzeit während der Abwesenheit der Großen Mausohren durchgeführt und ist kurzfristig wirksam. Mit Einzug in das Wochenstubenquartier können die Mausohren die optimierten oder neuen Hangplätze nutzen. Es ist davon auszugehen, dass die Tiere die neuen Hangplätze innerhalb von fünf Jahren annehmen. Die Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit ist als kurz einzustufen.

1.e Erfolgswahrscheinlichkeit

Nach bisherigen Erkenntnissen werden neue Hangplatzangebote von Großen Mausohren angenommen (z. B. BLOHM et al. 2005; SAUERBIER et al. 2005). Zunächst kann eine Erhöhung des Hangplatzangebotes dazu führen, dass insgesamt mehr Große Mausohren in dem Quartier Platz finden. Darüber hinaus ist die erhöhte Variabilität der mikroklimatischen Verhältnisse an den Hangplätzen günstig für die bestehende Kolonie. Eine Optimierung der Einflugsituation, z. B. durch eine Verhinderung des Einflugs von Eulen oder Tauben, kann sich positiv auf die Kolonie auswirken (DIETZ & WEBER 2000). Eingezogene Zwischendecken wurden von zahlreichen Wochenstubenkolonien toleriert (SAUERBIER et al. 2005). Da im Rahmen von Renovierungsmaßnahmen von Wochenstubenquartieren des Großen Mausohres neue Hangplatzangebote angenommen wurden, ist davon auszugehen, dass bei einer Optimierung eines bestehenden Quartieres mit den gleichen Mitteln diese Angebote ebenso gut angenommen werden. Je größer die Wochenstubenkolonie und je kleiner das Angebot an bestehenden Hangplätzen, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass neu angebotene Strukturen von den Großen Mausohren angenommen werden. Die Erfolgswahrscheinlichkeit der Maßnahme ist aufgrund der vorhandenen Wirksamkeitsbelege als sehr hoch einzuschätzen.

1.f Zielkonflikte Es können Zielkonflikte mit den Gebäudeeigentümern entstehen.

1.g Risikomanagement Mit Hilfe eines Monitorings muss die Optimierung des Wochenstubenquartieres überprüft werden. Im Rahmen des Risikomanagements sind ggf. weitere Optimierungen vorzunehmen.

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1.h Weitere Anmerkungen Bei einer Erweiterung von Ein- und Ausflugöffnungen ist unbedingt darauf zu achten, dass die bisher genutzten Öffnungen unverändert erhalten bleiben.

1.i Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme Diese Maßnahme weist nach dem derzeitigen Kenntnisstand aufgrund der kurzfristigen Wirksamkeit und der sehr hohen Erfolgswahrscheinlichkeit eine sehr hohe Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme auf (vgl. Bewertungsrahmen Tab. 5).

Eignung: Sehr Hoch

2. Maßnahme: Umsiedlung von Kolonien

2.a Maßnahmenbeschreibung Diese Maßnahme kann nur durchgeführt werden, wenn ein Ausweichquartier der Kolonie bekannt ist, in das die Tiere umgesiedelt werden können. Bei einer aktiven Umsiedlung werden Große Mausohren einer Kolonie tagsüber im Quartier eingesammelt und in das Ausweichquartier verbracht. Danach muss das Ausweichquartier zunächst verschlossen bleiben, damit die Tiere nicht tagsüber ausfliegen. Das neue Quartier wird am selben Abend mit Einbruch der Dämmerung geöffnet. Um die Rückkehr in das alte Quartier zu verhindern, muß auch dieses verschlossen werden. Dabei ist selbstverständlich sicherzustellen, dass alle Tiere abgefangen wurden.

2.b Anforderungen an die räumliche Nähe Die Umsiedlung muss im Aktionsraum der betroffenen Kolonie stattfinden.

2.c Anforderungen an den Maßnahmenstandort Die Großen Mausohren werden in ein ihnen bekanntes Ausweichquartier umgesiedelt. Es muss ein Ausweichquartier mit optimalen Bedingungen (vgl. Maßnahme 1) vorhanden sein.

Ein Versuch, eine Kolonie des Großen Mausohres ohne ein vorhandenes, bekanntes Ausweichquartier umzusiedeln, gelang bisher nicht (BIEDERMANN et al. 2007).

2.d Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit

Eine erfolgreiche Umsiedlung mit einer dauerhaften Annahme des Quartieres ist relativ unwahrscheinlich. Wie lange es dauert, bis ein Ausweichquartier dauerhaft angenommen wird, lässt sich nur schwer vorhersagen. Die Besiedlung von Ersatzquartieren nach Renovierungsmaßnahmen am ursprünglichen Quartier dauerte bis zu fünf Jahre und es kamen zunächst nur wenige Große Mausohren wieder zurück (BLOHM et al. 2005). Die Dauer bis zur Wirksamkeit bei einer vollständigen Umsiedlung wird daher derzeit auf mehr als zehn Jahre eingeschätzt. Die Maßnahme ist nur langfristig wirksam.

2.e Erfolgswahrscheinlichkeit

Nach dem derzeitigen Kenntnisstand ist eine erfolgreiche Umsiedlung einer Kolonie sehr unwahrscheinlich. Bisherige Umsiedlungsversuche mit Großen Mausohren erwiesen sich als schwierig bzw. sind nicht geglückt (BIEDERMANN et al. 2007; HERMANNS & POMMERANZ 1999).

Es hat sich gezeigt, dass Große Mausohren eine hohe Orts- und Kolonietreue aufweisen und über Jahrzehnte hinweg immer wieder dasselbe Wochenstubenquartier aufsuchen. Das Angebot eines Ersatzquartiers (gegebenenfalls auch temporär) am selben Ort ist

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erfolgversprechender (s. Maßnahme 3), da die Tiere traditionsbedingt immer wieder an der Stelle ihres ursprünglichen Quartieres nach einer Quartiermöglichkeit suchen (BLOHM et al.

2005; SIMON & WIDDIG GBR 2008b). Es besteht nach derzeitigem Kenntnisstand keine Erfolgswahrscheinlichkeit.

2.f Zielkonflikte Siehe Maßnahme 1.

2.g Risikomanagement Angaben zum Risikomanagement entfallen, da keine Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme vorliegt.

2.h Weitere Anmerkungen Da die Chancen auf eine erfolgreiche Umsiedlung einer Mausohrkolonie sehr gering bis gar nicht vorhanden sind, ist immer zuvor zu prüfen, inwiefern es möglich ist ein Ersatzquartier oder ein temporäres Ersatzquartier mit zeitlichem Vorlauf am selben Ort anzubieten (s.



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