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«Endbericht Hannover/Marburg Juni 2010 Rechtsanwalt, MR i. Atz Prof. Dr. H. W. Louis LL.M. Rahmenbedingungen für die Wirksamkeit von Maßnahmen des ...»

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3.e Erfolgswahrscheinlichkeit Dieser Maßnahmentyp wird spätestens seit den Vorschlägen von MESCHEDE & HELLER (2000) diskutiert und teilweise angewendet, ist aber noch nicht erprobt (wissenschaftlicher Wirksamkeitsbeleg steht noch aus). Insbesondere der Nutzungsverzicht oder der Erhalt von Altholzbeständen wird grundsätzlich positiv eingeschätzt (vgl. KALLASCH & LEHNERT 1995;

BRINKMANN et al. 2009). Aufgrund der langen Entwicklungsdauer gibt es jedoch überwiegend negative Einschätzungen der Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme (AG FLEDERMÄUSE 2008). Die Erfolgswahrscheinlichkeit ist als mittel einzustufen.

3.f Zielkonflikte Forstwirtschaft.

3.g Risikomanagement Ein jährliches Monitoring ist vorzusehen. Als Risikomanagement ist eine Erweiterung der Maßnahmen, insbesondere zur Extensivierung der Bestände möglich.

3.h Weitere Anmerkungen Aufgrund der Empfindlichkeit der Art gegenüber Zerschneidungen, ist es in einzelnen Sonderfällen denkbar, dass durch eine Entschneidung eines Lebensraumes (z. B. durch Bau von Querungshilfen) geeignete Lebensräume kurzfristig zur Verfügung gestellt werden können. In entsprechenden Sonderfällen ist eine kurzfristige Wirksamkeit möglich.

Im Hinblick auf die lange Entwicklungszeit ist es möglich, dass in Kombination mit der Quartierneuschaffung (Maßnahmen 1 oder 2) eine schnellere Wirksamkeit erreicht wird. Die Kenntnisse darüber sind jedoch noch gering.

3.i Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme Diese Maßnahme weist aufgrund der nur langfristigen Wirksamkeit trotz der prinzipiellen mittleren Erfolgswahrscheinlichkeit keine Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme auf (vgl. Bewertungsrahmen Tab. 5).

Eignung: Keine

4. Maßnahme: Neuanlage und/oder Optimierung von Winterquartieren

4.a Maßnahmenbeschreibung Winterquartiere werden neu angelegt oder bisher für Fledermäuse unzugängliche Keller/Stollen geöffnet. Aufgrund der mikroklimatischen Ansprüche an ein Winterquartier muss dieses in der Regel unterirdisch angelegt werden. Bei oberirdischer Anlage muss es abschließend mit Erde überdeckt werden. Dadurch wird gewährleistet, dass sowohl die Frostsicherheit als auch die hohe Luftfeuchtigkeit hinreichend gesichert sind. Darüber hinaus sind ein ausreichendes Angebot an Versteckmöglichkeiten und ein Störungen minimierender Eingang (z. B. Gitter) zu schaffen. Bei einer Optimierung eines bestehenden Winterquartiers

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werden die vorhandenen Defizite der genannten Faktoren behoben. Es kann auch eine Teilverlegung eines Winterquartieres in einen Neubau erfolgen, der an das zum Teil weiter bestehende alte Quartier angrenzt.

4.b Anforderungen an die räumliche Nähe Um eine schnelle Annahme zu erreichen, sollte das Quartier nicht weiter als 100 m vom vorhandenen Winterquartier entfernt sein. Bei einem Ersatz eines zum Teil weiter bestehenden Quartieres grenzt der Neubau direkt an das ursprüngliche Quartier. Die Optimierungsmaßnahmen werden in einem bestehenden Winterquartier durchgeführt.

4.c Anforderungen an den Maßnahmenstandort Im Vordergrund stehen die relative Ungestörtheit des Einflugbereichs und der näheren Umgebung. Zudem ist eine gute strukturelle Anbindung des Quartieres über Leitlinien an seine Umgebung günstig bzw. erstrebenswert.

4.d Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit Bisherige Erfahrungen haben gezeigt, dass Fledermäuse neu angebotene Strukturen in Winterquartieren sehr kurzfristig, nämlich im Winter nach der Installation, annehmen (z. B.

HÜBNER & PAPADOPUOLOS 1997; KALLASCH & LEHNERT 1995). Vollständig neu gebaute Quartiere in einer Straßenböschung wurden innerhalb von vier Jahren nach Fertigstellung von ersten Fledermäusen angenommen (SIMON & WIDDIG GbR, unveröffentlichte Daten). Auch KLAWITTER (1988) berichtet von einer „sehr schnellen“ Annahme von Neu- und Umbauten. Im Analogieschluss kann für die Bechsteinfledermaus mit einer relativ kurzfristigen Nutzung eines neu geschaffenen Winterquartieres innerhalb eines Zeitraumes von bis zu fünf Jahren gerechnet werden. Die Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit ist als kurz einzustufen.

4.e Erfolgswahrscheinlichkeit

Es gibt gute Kenntnisse insbesondere im Hinblick auf die Optimierung von bestehenden Winterquartieren, die regelmäßig erfolgreich sind (z. B. KLAWITTER 1988). Neuanlagen von Winterquartieren wurden seit den 1980er Jahren verschiedentlich durchgeführt und gelten als erfolgsversprechend, wenn sie auch selten vollständig beschrieben wurden (BADE 1991). Im Hinblick auf die Bechsteinfledermaus belegen auch die Ergebnisse des Expertenworkshops erfolgreiche Beispiele (AG FLEDERMÄUSE 2008). Die Erfolgswahrscheinlichkeit der Maßnahme ist als hoch einzustufen.

4.f Zielkonflikte g Risikomanagement Ein Monitoring ist erforderlich, für das Risikomanagement sollten weitere Schritte zur Optimierung des Winterquartiers einplant werden.

4.h Weitere Anmerkungen Eine Neuanlage eines Winterquartieres ist nur für kleine Winterschlafgesellschaften von bis zu insgesamt ca. 80 Fledermäusen (verschiedener Arten) denkbar. Für größere winterliche Ansammlungen von Fledermäusen ist nach Experteneinschätzung (AG FLEDERMÄUSE 2008) kaum eine entsprechende vorgezogene Ausgleichsmaßnahme denkbar.

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4.i Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme Diese Maßnahme weist aufgrund der kurzfristigen Wirksamkeit und der hohen Erfolgswahrscheinlichkeit eine hohe Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme auf (vgl.

Bewertungsrahmen Tab. 5). Im Falle einer Neuanlage ist aufgrund der kurzfristigen Wirksamkeit und der mittleren Erfolgswahrscheinlichkeit eine mittlere Eignung gegeben.

Eignung: Hoch (bei Neuanlage mittel)

Fazit Für die baumhöhlenbewohnende Bechsteinfledermaus gibt es im Hinblick auf die Wochenstubengesellschaft nur wenige Kenntnisse über geeignete vorgezogene Ausgleichsmaßnahmen. Die Schaffung von Baumhöhlen mittels Fräsen erscheint eine erfolgversprechende Maßnahme, die jedoch durch Monitoring belegt werden muss. Lediglich bei Kästen bewohnenden Kolonien ist es einfacher, wirksame Maßnahmen durchzuführen.

Vorgezogene Ausgleichsmaßnahmen im Zusammenhang mit Winterquartieren sind, insbesondere bei kleineren Winterschlafgesellschaften, überwiegend gut geeignet.

Eine Neuschaffung bzw. Verbesserung von Jagdhabitaten (u.a. auch Nutzungsverzicht) ist aufgrund der langen Entwicklungsdauer als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme wenig geeignet. In Kombination mit der Neuschaffung von Quartieren ist diese Maßnahme günstiger zu bewerten.

Literaturverzeichnis

AG FLEDERMÄUSE (2008): Empfehlungen zu CEF-Maßnahmen für Fledermäuse, unveröffentlichte Ergebnisse. Workshop CEF-Maßnahmen, Hannover.

BADE, W. (1991): Drei Winterquartiere in Neuenkirchen, Landkreis Soltau-Fallingbostel.

Naturschutz Landschaftspflege Niedersachsen 26: 25-27.

BRINKMANN, R., BIEDERMANN, M., BONTADINA, F., DIETZ, M., HINTEMANN, G., KARST, I., SCHMIDT, C. & SCHORCHT, W. (2008): Planung und Gestaltung von Querungshilfen für Fledermäuse - Ein Leitfaden für Straßenbauvorhaben im Freistaat Sachsen - Entwurf Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft und Arbeit: 134 Seiten.

GREENAWAY, F. & HILL, D. (2004): Woodland management advice for Bechstein´s bat and barbastelle bat. English Nature Research Reports 658: 29.

HÜBNER, G. & PAPADOPUOLOS, D. (1997): Optimierung von Fledermaus-Winterquartieren.

Naturschutz und Landschaftsplanung 29: 17-20.

KALLASCH, C. & LEHNERT, M. (1995): Fledermausschutz und Fledermausforschung in Berlin.

Berliner Naturschutzblätter 39: 272-292.

KLAWITTER, J. (1988): Einrichtung von Fledermausquartieren. Schriftenreihe Bayer.

Landesamt für Umweltschutz 81: 73-76.

MESCHEDE, A. & HELLER, K.-G. (2000): Ökologie und Schutz von Fledermäusen in Wäldern.

Schriftenreihe für Landschaftspflege und Naturschutz Heft 66, Bonn, 374 Seiten.

MESCHEDE, A. & B.-U. RUDOLPH (Hrsg.) (2004): Fledermäuse in Bayern, Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart (Hohenheim), 411 Seiten.

ROER, H. (1971): Weitere Ergebnisse und Aufgaben der Fledermausberingung in Europa.

Decheniana Beiheft 18: 121-144.

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SCHLAPP, G. (1990): Populationsdichte und Habitatansprüche der Bechsteinfledermaus Myotis bechsteinii (Kuhl, 1818) im Steigerwald (Forstamt Ebrach). Myotis 28: 39-58.

SCHMIDT, A. (1990): Fledermausansiedlungsversuche in ostbrandenburgischen Kiefernforsten.

Nyctalus 3: 177-207.

SCHWARTING, H. (1994): Erfahrungen mit Fledermauskästen in einer hessischen Region. In:

AGFH (Hrsg.). Die Fledermäuse Hessens, Seiten 159-166. Verlag Manfred Hennecke, Remshalden-Buoch.

WEISHAAR, M. (1996): Status der Bechsteinfledermaus (Myotis bechsteinii) im Westen von Rheinland-Pfalz. Nyctalus 6: 121-128.

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Fortpflanzungsstätte Räumliche Abgrenzung Fortpflanzungsstätten des Großen Mausohres sind Wochenstubenquartiere und Paarungsquartiere. Eine ungestörte Zone von 50 m um das Wochenstuben- oder Paarungsquartier ist von essenzieller Bedeutung für die Fortpflanzungsstätte, da dieser Bereich regelmäßig von den Tieren beim Schwärmen genutzt wird. Das Schwärmverhalten ist wesentlicher Bestandteil der Quartierfindung und der innerartlichen Kommunikation der Tiere. Im Einzelfall kann es notwendig sein, diese Zone an die örtlichen Gegebenheiten anzupassen. In dieser Zone besteht eine besondere Empfindlichkeit gegenüber nutzungs- oder eingriffsbedingten Veränderungen der Umgebung und der Störungsarmut. Relevante Beeinträchtigungen dieser Zone sind regelmäßig als Beschädigung der Fortpflanzungsstätten anzusehen.

Das Große Mausohr ist eine Gebäudefledermaus: Im Regelfall sind Wochenstubenkolonien auf Ortslagen beschränkt. Vereinzelt konnten kleine Wochenstuben in Fledermauskästen im Wald gefunden werden (HAENSEL 1974; HORN 2005). Hauptsächlich werden Wochenstubenquartiere mit mehreren Hangplätzen genutzt.

Auch bei Paarungsquartieren im Wald (Baumhöhlen oder auch Kästen) ist eine ungestörte Zone von 50 m essenziell. Sie dient u. a. dazu, dass die paarungsbereiten Männchen auf Werbeflügen oder auch beim Rufen aus den Höhlen vorbeifliegende Weibchen ungestört anlocken können.

Weitere essenzielle Teilhabitate

Weitere essenzielle Teilhabitate im Zusammenhang mit der Fortpflanzungsstätte sind die Hauptflugrouten, die zum Wechsel zwischen Wochenstubenquartier und Jagdgebiet genutzt werden. Als überwiegend strukturgebunden fliegende Art nutzt das Große Mausohr traditionelle Flugrouten, die zum Teil entlang von Gehölzstrukturen oder Gewässern führen (FGSV 2008).

Aufgrund des großen Aktionsraumes des Großen Mausohres ist eine generelle Abgrenzung essenzieller Nahrungsgebiete nicht möglich. Es kann aber nicht ausgeschlossen werden, dass im Einzelfall ein bestimmtes Nahrungshabitat essenziell für die Funktion der Fortpflanzungsstätte ist.

Ruhestätte Räumliche Abgrenzung Zu den Ruhestätten des Großen Mausohres gehören sowohl die Tagesschlafplätze/-quartiere im Wald oder an Gebäuden als auch die Winterquartiere.

Bei von mehreren Tieren genutzten Tagesquartieren im Wald ist eine ungestörte Zone von 50 m essenziell, damit die Tiere ungestört im Bereich des Quartieres schwärmen können.

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Tagesschlafplätze, die nachweislich nur von Einzeltieren und ohne Fortpflanzungs- und Paarungsfunktion genutzt werden, bedürfen keiner solchen Zone.

Die Winterquartiere befinden sich überwiegend in unterirdischen Höhlen, Kellern oder Stollen.

Die Ruhestätte umfasst das gesamte Winterquartier. Auch hier ist eine ungestörte Zone von mindestens 50 m um den Haupteinflugbereich essenziell. Dieser Bereich gehört zwingend zum direkten Funktionszusammenhang des Quartiers, weil im Umfeld des Quartiereingangs das Schwärmen während der Erkundungsphase im Spätsommer/Herbst stattfindet, das zum Auffinden des Quartiers unabdingbar ist.



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