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«Endbericht Hannover/Marburg Juni 2010 Rechtsanwalt, MR i. Atz Prof. Dr. H. W. Louis LL.M. Rahmenbedingungen für die Wirksamkeit von Maßnahmen des ...»

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In der Regel sind zusammenhängende Waldkomplexe in bis zu 2 km Entfernung vom Quartierzentrum im räumlichen Zusammenhang zu betrachten.

Paarungsgebiete der Bechsteinfledermäuse lassen sich räumlich an den geeigneten höhlenreichen Laub- oder Mischwaldgebieten abgrenzen.

Als lokale Individuengemeinschaft des Winterquartiers ist die anwesende Winterschlafgesellschaft zu bezeichnen. Die räumliche Abgrenzung bezieht sich auf das jeweilige Winterquartier. Ausnahmen sind eng benachbarte Höhlen oder Stollensysteme, die nicht sinnvoll voneinander zu trennen sind.

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Kriterien zur Bewertung der ökologischen Funktion der betroffenen Fortpflanzungs- oder Ruhestätten im räumlichen Zusammenhang Individuengemeinschaft Eine Bewertung der Individuengemeinschaft erfolgt insbesondere anhand der Anzahl der adulten Weibchen einer Wochenstubenkolonie. Daneben sind weitere Kriterien zur Populationsstruktur, wie zum Beispiel Anzahl der Jungtiere, Jungenmortalität oder Anzahl reproduzierender Weibchen der Kolonie für eine Bewertung wesentlich.

In Paarungsgebieten werden die Anzahl der Individuen und das Geschlechterverhältnis ermittelt. In den Winterquartieren kann die Anzahl der Überwinterer ermittelt werden (Sichtbeobachtung) und durch halbquantitative Fänge in der Schwärmphase ergänzt werden.

Habitat

Die Bechsteinfledermaus gilt als „klassische Waldfledermausart“ (z. B. SCHLAPP 1990).

Insbesondere während der Sommermonate lebt sie nahezu ausschließlich im Wald, deutlich seltener gibt es auch Kolonien in alten Streuobstbeständen (MESCHEDE & HELLER 2000). Als Wochenstubenquartier dienen hauptsächlich Spechthöhlen. Im Quartierzentrum sind die Baumhöhlendichte und die Waldstruktur zwei wesentliche Bewertungskriterien. Dies gilt auch für Paarungsgebiete.

Grundlage zur Ermittlung von essenziellen Jagdhabitaten ist die Telemetrie einzelner Individuen. Darauf aufbauend können weitere essenzielle Jagdhabitate mittels Strukturkartierung erfasst und bewertet werden.

Die Bewertung von Flugkorridoren und Leitstrukturen erfolgt mittels der Einschätzung ihrer funktionalen Bedeutung sowie der Durchgängigkeit und der Vollständigkeit.

Winterquartiere werden anhand der Störungsfreiheit und mikroklimatischer Parameter bewertet. Hinzu kommt die Beurteilung der Qualität und Quantität an Versteckmöglichkeiten.

Gefährdung Ein wesentlicher Gefährdungsfaktor ist die Intensivierung der Forstwirtschaft, insbesondere die Entfernung von Altbaumbeständen und Höhlenbäumen. Die Zerschneidung von räumlichfunktionalen Beziehungen zwischen Wochenstubenquartier und Jagdgebieten z. B. durch Straßen kann zu einer akuten Gefährdung der Kolonie werden. Auch Paarungsgebiete können durch Zerschneidung beeinträchtigt werden.

Für die Winterquartiere stellt z. B. ein regelmäßiger Besucherverkehr eine Störung der Winterschlafgesellschaft dar. Eine bauliche Veränderung im Eingangsbereich kann ebenfalls eine Gefährdung darstellen.

Der Erhalt der ökologischen Funktion der betroffenen Fortpflanzungs- oder Ruhestätten im räumlichen Zusammenhang kann als gewährleistet angesehen werden, wenn eine Konstanz oder Verbesserung aller vorgenannten Bewertungsparameter unter Bezug auf die lokale Individuengemeinschaft festgestellt werden kann.

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Spezifische vorgezogene Ausgleichsmaßnahmen

1. Maßnahme: Verbesserung des Quartierangebotes (Fledermauskästen)

1.a Maßnahmenbeschreibung Aufhängen von Fledermauskästen. Um ein wirksames Quartierangebot zu realisieren sind wenigstens zehn Kästen pro Hektar auf den geeigneten Flächen anzubringen. Die kastentragenden Bäume sind dauerhaft aus der Nutzung zu nehmen und mit einer Plakette zu markieren. Eine Pufferzone von 100 m mit Bestandsschutz ist einzurichten. Die forstliche Nutzung dieser Zone ist entweder ganz einzustellen oder so einzuschränken, dass die Entwicklung bzw. Erhaltung eines gegenüber dem aktuellen Wert deutlich erhöhten Anteils alter Bäume dauerhaft gewährleistet ist. Die Kästen sind dauerhaft alle fünf Jahre auf Funktionsfähigkeit zu überprüfen.

1.b Anforderungen an die räumliche Nähe Im Bereich des Quartierzentrums und angrenzend (bis ca. 100 m).

1.c Anforderungen an den Maßnahmenstandort Die betroffene Kolonie bewohnt Fledermauskästen und ist keine ausschließlich Baumhöhlen nutzende Kolonie. Die Maßnahme ist in mindestens 100 bis 120-jährigen Laubwald- oder Laubmischwaldbeständen durchzuführen.

1.d Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit Es ist von einer Dauer von zwei bis fünf Jahren bis zur Wirksamkeit auszugehen (vgl.

MESCHEDE & HELLER 2000; WEISHAAR 1996). Die Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit ist als kurz einzustufen.

1.e Erfolgswahrscheinlichkeit Der Einsatz von Fledermauskästen wird insbesondere vom ehrenamtlichen Naturschutz seit vielen Jahrzehnten kontinuierlich verfolgt (KALLASCH & LEHNERT 1995; ROER 1971; SCHMIDT 1990; SCHWARTING 1994) und als geeignete Methode zur Ansiedlung angesehen. Im Rahmen des F&E-Vorhabens „Untersuchungen und Empfehlungen zur Erhaltung der Fledermäuse in Wäldern“ (MESCHEDE & HELLER 2000) wurde jedoch festgehalten, dass der Einsatz von Nistkästen nicht geeignet ist, um langfristig den Mangel an natürlichen Höhlen auszugleichen.





Auch BRINKMANN et al. (2008) beurteilen den Einsatz von Fledermauskästen kritisch. Die Maßnahme wird hier jedoch in der Form vorgeschlagen, dass zumindest der den Kasten tragende Baum – besser noch ein entsprechender Waldbestand – dauerhaft aus der Nutzung genommen wird. Die Erfolgswahrscheinlichkeit wird ausschließlich bei Kasten bewohnenden Kolonien als hoch eingestuft.

1.f Zielkonflikte Es sind Zielkonflikte mit der Forstwirtschaft zu erwarten.

1.g Risikomanagement Ein Monitoring in Form jährlicher Kontrollen der Kastennutzung ist vorzusehen. Als ergänzende Maßnahmen sind neben einer Erhöhung der Kastenanzahl eine Extensivierung der Nutzung oder eine Verbesserung der Waldstruktur möglich.

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1.h Weitere Anmerkungen Da in manchen Bundesländern nur wenige Kolonien der Bechsteinfledermaus in Kästen anzutreffen sind, ist diese Maßnahme nur regional eingeschränkt anwendbar. Zudem wird der Einsatz von Kästen als Ersatzmaßnahme von Experten wegen der fehlenden Langfristigkeit eher kritisch betrachtet.

1.i Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme Diese Maßnahme weist aufgrund der kurzfristigen Wirksamkeit und der hohen Erfolgswahrscheinlichkeit eine hohe Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme auf (vgl.

Bewertungsrahmen Tab. 5).

Eignung: Hoch

2. Maßnahme: Verbesserung des Quartierangebotes (Baumhöhlen)

2.a Maßnahmenbeschreibung Anlage neuer Baumhöhlenquartiere und Erhalt des alten Baumbestandes durch dauerhaften Nutzungsverzicht. Um ein wirksames Quartierangebot zu realisieren sind Höhlendichten von mehr als zehn pro Hektar auf den geeigneten Flächen anzustreben (vgl. MESCHEDE & HELLER 2000). Es sind Höhlen von wenigstens 1 Liter Volumen anzulegen. Das Einflugloch hat die Größe des Einflugloches einer Buntspechthöhle. Die Höhle erstreckt sich im Baum bis zu ca.

35 cm schräg nach oben. Dadurch wird die Nutzung als Bruthöhle durch Vögel eingeschränkt.

Die betroffenen Bäume sind dauerhaft aus der Nutzung zu nehmen und mit einer Plakette zu markieren. Eine Pufferzone von 100 m mit Bestandsschutz ist einzurichten. Die forstliche Nutzung dieser Zone ist entweder ganz einzustellen oder so einzuschränken, dass die Entwicklung bzw. Erhaltung eines gegenüber dem aktuellen Wert deutlich erhöhten Anteils alter Bäume dauerhaft gewährleistet ist. Die Höhlen sind dauerhaft alle fünf Jahre auf Funktionsfähigkeit zu überprüfen.

2.b Anforderungen an die räumliche Nähe Im Bereich des Quartierzentrums und angrenzend (bis ca. 100 m).

2.c Anforderungen an den Maßnahmenstandort Die Maßnahme ist in mindestens 100 bis 120-jährigen Laubwald- oder Laubmischwaldbeständen durchzuführen.

2.d Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit Erste Ergebnisse zeigen, dass künstlich gefräste Baumhöhlen bereits nach wenigen Wochen von höhlenbewohnenden Tierarten besiedelt werden. Auch die vereinzelte Nutzung durch Fledermäuse konnte mittels Kotspuren nachgewiesen werden (SIMON & WIDDIG GBR, unveröffentlichte Daten). Aufgrund der ersten Erkenntnisse zur schnellen Annahme künstlicher Höhlen durch einzelne Fledermäuse und in Analogie zur Wirksamkeit von Fledermauskästen erscheinen drei bis fünf Jahre als Entwicklungsdauer realistisch. Die Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit ist daher als kurz einzustufen.

2.e Erfolgswahrscheinlichkeit Der Kenntnisstand ist noch gering, weil gerade die Erprobungsphase läuft. Bislang wurde belegt, dass Kleinvögel die Höhlen bereits nach wenigen Tagen als Schlaf- und Brutplätze

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nutzen und nach mehreren Monaten vereinzelte Fledermäuse (SIMON & WIDDIG GBR unveröffentlichte Daten). Somit ist eine Nutzung durch Fledermäuse nachgewiesen. Jedoch fehlen noch artspezifische und ausreichende Datengrundlagen. Die Experten-Einschätzungen sind bisher sehr unterschiedlich (Ergebnis Workshop 2008), so dass nur eine mittlere Erfolgswahrscheinlichkeit angenommen werden kann.

2.f Zielkonflikte Es sind Zielkonflikte mit der Forstwirtschaft zu erwarten.

2.g Risikomanagement Ein jährliches Monitoring ist vorzusehen. Als weitere Maßnahmen im Risikomanagement kann die Verbesserung der Waldstruktur vorgesehen werden.

2.h Weitere Anmerkungen Die „Kunsthöhlen“ in Bäumen sind äußerlich nicht von Spechthöhlen zu unterscheiden. Die Ähnlichkeit mit Naturhöhlen ist größer als bei Kästen. Es liegen jedoch nur wenige Erfahrungen bezüglich der Nutzung derartiger Kunsthöhlen vor. Im Vergleich zu Naturhöhlen könnten bei jungen Höhlen noch Unterschiede bezüglich Mikroklima und Holzkonsistenz bestehen. Jedoch ist vor dem Hintergrund von Analogieschlüssen die Eignung wahrscheinlich, da eine hohe Ähnlichkeit zu natürlichen Baumhöhlen herstellbar ist. Dies bringt vor allem Vorteile für Kolonien, von denen keine Kästen angenommen werden, weil sie nur Baumhöhlen besiedeln (s.o.). Sollte das spezielle Mikroklima von Baumhöhlen ein wichtiger Grund für die Besiedlung durch Fledermäuse sein, so ist eine gegenüber Nistkästen bessere Eignung der Kunsthöhlen wahrscheinlich. Die regelmäßig eingesetzten und vielfach angenommenen Holzbeton-Kästen weisen in jedem Falle ein anderes Mikroklima als Baumhöhlen (künstlich oder vom Specht erstellt) auf.

2.i Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme Diese Maßnahme weist aufgrund der kurzfristigen Wirksamkeit und der mittleren Erfolgswahrscheinlichkeit eine mittlere Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme auf (vgl. Bewertungsrahmen Tab. 5).

Eignung: Mittel

3. Maßnahme: Neuschaffung und Verbesserung von Jagdhabitaten

3.a Maßnahmenbeschreibung Geeignet sind überwiegend waldbauliche Maßnahmen. Dazu zählen die Entnahme von Fremdgehölzen, insbesondere Fichten, in Laubwaldbeständen, das Freistellen von älteren, eingewachsenen Eichen, das Auflichten von dichten Beständen, die forstliche Extensivierung, die Nutzungsaufgabe oder die Förderung von Totholz sowie die Anlage von Stillgewässern im Wald. Die Maßnahme wäre v. a. geeignet, wenn essenzielle Nahrungshabitate verloren gehen bzw. wenn diese nachweislich den bestandslimitierenden Faktor darstellen.

3.b Anforderungen an die räumliche Nähe Im Bereich des Quartierzentrums und angrenzend (bis ca. 500 m).

3.c Anforderungen an den Maßnahmenstandort Angrenzend zum Quartierzentrum muss sich ein strukturell geeigneter Waldstandort befinden,

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in dem Maßnahmen zur Aufwertung erfolgen können. Die Bestände sollen nicht durch größere Offenlandbereiche voneinander getrennt sein.

3.d Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit Es ist davon auszugehen, dass die Entwicklungsdauer dieser Maßnahme bis zur Wirksamkeit 20-30 Jahre beträgt und damit als lang einzustufen ist (AG FLEDERMÄUSE 2008).



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