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«Endbericht Hannover/Marburg Juni 2010 Rechtsanwalt, MR i. Atz Prof. Dr. H. W. Louis LL.M. Rahmenbedingungen für die Wirksamkeit von Maßnahmen des ...»

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3.f Zielkonflikte Zielkonflikte sind mit betroffenen Abbauunternehmen (Kies, Sand) zu erwarten.

3.g Risikomanagement Siehe Maßnahme 1.

3.h Weitere Anmerkungen i Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme Die Maßnahme ist aufgrund der kurzen Entwicklungsdauer und der hohen Erfolgswahrscheinlichkeit als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme hoch geeignet (vgl.

Bewertungsrahmen Tab. 5).

Eignung: Hoch

4. Maßnahme: Sandaufschüttung

4.a Maßnahmenbeschreibung Grundsätzlich geeignet erscheinende Flächen, auf denen keine ausreichende Sandschicht vorhanden ist, werden mit Sand aufgeschüttet. Hierzu eignen sich vor allem nur gering nährstoffbelastete Tiefensande (SCHWABE & KRATOCHWIL 2009). Diese Maßnahme dient in erster Linie der Verknüpfung von Vorkommen untereinander oder mit geeigneten, aber noch

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nicht besiedelten Flächen. Wichtig ist die Dynamik durch Beweidung, Mahd oder Aufbrechen des Bodens. Unter Umständen kann es notwendig werden, die Besiedlung durch Ausbringung von Pflanzenmaterial zu forcieren (HAUKE 2003c).

4.b Anforderungen an die räumliche Nähe Siehe Maßnahme 1.

4.c Anforderungen an den Maßnahmenstandort Siehe Maßnahme 1.

4.d Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit Siehe Maßnahme 1.

4.e Erfolgswahrscheinlichkeit Siehe Maßnahme 1.

4.f Zielkonflikte Siehe Maßnahme 1.

4.g Risikomanagement Siehe Maßnahme 1.

4.h Weitere Anmerkungen Siehe Maßnahme 1.

4.i Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme Die Maßnahme ist aufgrund der kurzen Entwicklungsdauer und der hohen Erfolgswahrscheinlichkeit als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme hoch geeignet (vgl.

Bewertungsrahmen Tab. 5).

Eignung: Hoch

5. Maßnahme: Erhaltungszucht

5.a Maßnahmenbeschreibung Die Sandsilberscharte wird in Erhaltungszucht genommen und nach Beendigung des Eingriffes im Ursprungsgebiet oder in dessen Nähe auf entsprechend vorbereiteten Flächen wieder angesiedelt. Diese Maßnahme dient der Unterstützung und Absicherung anderer Maßnahmen.

5.b Anforderungen an die räumliche Nähe Für die Erhaltungszucht keine, für die Wiederansiedlung siehe Maßnahme 1.

5.c Anforderungen an den Maßnahmenstandort Siehe Maßnahme 1.

5.d Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit Die Etablierung einer Erhaltungszucht wird in einer entsprechenden Einrichtung (Botanischer Garten) schnell möglich sein. Für die Wiederansiedlung siehe Maßnahme 1. Die

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Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit ist als kurz einzustufen.

5.e Erfolgswahrscheinlichkeit Die Erhaltungszucht verläuft bereits erfolgreich z. B. in den Botanischen Gärten der Universitäten Karlsruhe, Würzburg und Erlangen-Nürnberg (BAYERISCHES LANDESAMT FÜR UMWELT 2007). Die Erfolgswahrscheinlichkeit ist daher als sehr hoch einzustufen.

5.f Zielkonflikte Bezüglich der Erhaltungszucht sollten keine Zielkonflikte auftreten. Bei der Wiederansiedlung sind Zielkonflikte mit Landwirtschaft und Abbauunternehmen (Kies, Sand) zu erwarten.

5.g Risikomanagement In der Erhaltungszucht sind ein Monitoring des Erfolges und ein entsprechendes Gegensteuern bei Fehlentwicklungen selbstverständlich. Bezüglich der Wiederansiedlung siehe Maßnahme 1.

5.h Weitere Anmerkungen Da die Samen keine lange Überlebensfähigkeit besitzen (BEIL & ZEHM 2006; HAUKE 2003c), ist die Anlage einer reinen Samenbank zur Überbrückung der Zeit des Eingriffes keine Lösung. Die Pflanzen müssen durchgehend kultiviert werden.

5.i Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme Die Maßnahme ist keine eigenständige vorgezogene Ausgleichsmaßnahme, sondern eine unterstützende Maßnahme bei anderen Maßnahmen oder eine Absicherung gegen das Scheitern einer Maßnahme. In dieser Hinsicht hat sie aufgrund der kurzen Entwicklungsdauer und der sehr hohen Erfolgswahrscheinlichkeit eine sehr hohe Eignung (vgl. Bewertungsrahmen Tab. 5).

Eignung: Sehr hoch (keine eigenständige Maßnahme, nur als ergänzende Maßnahme des Risikomanagements) Fazit Für Jurinea cyanoides bestehen aufgrund der Kenntnisse zur Biologie und Erfahrungen mit der Pflege bestehender Vorkommen gute Möglichkeiten zur Ableitung sinnvoller vorgezogener Ausgleichsmaßnahmen. Aufgrund positiver Erfahrungen mit Pflegemaßnahmen kann man davon ausgehen, dass vorgezogene Ausgleichsmaßnahmen erfolgreich durchgeführt werden können, wenn auch Erfahrungen mit der Neugründung von Vorkommen rar sind.

Literaturverzeichnis

BAYERISCHES LANDESAMT FÜR UMWELT. 2007: Botanischer Artenschutz in Bayern - Ein Projekt der Botanischen Gärten Bayerns und des Bayerischen Landesamtes für Umwelt. Seite 13, Augsburg.

BEIL, M. & ZEHM, A. (2006): Erfassung und naturschutzfachliche Bewertung der hessischen Vorkommen von Jurinea cyanoides (L.) Rchb. (FFH-Anhang-II-Art). Natur und Landschaft 81: 177-184.

ELSNER, O. (2001a): Das LIFE-Projekt "Sicherung und Entwicklung des Bestandes von

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Jurinea cyanoides (L.) Rchb. in den Sandgrasheiden bei Volkach" zum Schutze der Sand-Silberscharte und ihrer Lebensräume. Artenhilfsprogramme 156: 175-186.

ELSNER, O. (2001b): Sand-Silberscharte (Jurinea cyanoides). In: FARTMANN, T., GUNNEMANN, H., SALM, P. & SCHRÖDER, E. (Hrsg.). Berichtspflichten in Natura-2000-Gebieten Empfehlungen zur Erfassung der Arten des Anhangs II und Charakterisierung der Lebensraumtypen des Anhangs I der FFH-Richtlinie, Seiten 102-107. Angewandte Landschaftsökologie. Landwirtschaftsverlag GmbH, Münster-Hiltrup, Bonn-Bad Godesberg.





HAUKE, U. (2003): Jurinea cyanoides (L.) Reichenbach. In: Das europäische Schutzgebietssystem Natura 2000. Ökologie und Verbreitung von Arten der FFH-Richtlinie in Deutschland. Band 1: Pflanzen und Wirbellose, Seiten 111-116. Schriftenreihe für Landschaftspflege und Naturschutz: 69/1. Bundesamt für Naturschutz, Bonn-Bad Godesberg.

HUCK, S. & MICHL, T. (2006): Kriterien zur Bewertung des Erhaltungszustandes der

Populationen der Sand-Silberscharte Jurinea cyanoides (L.) REICHENB. 1831. In:

SCHNITTER, P., EICHEN, C., ELLWANGER, G., NEUKIRCHEN, M. & SCHRÖDER, E. (Hrsg.).

Empfehlungen für die Erfassung und Bewertung von Arten als Basis für das Monitoring nach Artikel 11 und 17 der FFH-Richtlinie in Deutschland, Seiten 82-83.

Berichte des Landesamtes für Umweltschutz Sachsen-Anhalt (Sonderheft).

Landesamt für Umweltschutz Sachsen-Anhalt, Halle.

SCHWABE, A. & KRATOCHWIL, A. (2009): Renaturierung von Sandökosystemen im Binnenland.

In: S. ZERBE & WIEGLEB, G. (Hrsg.). Renaturierung von Ökosystemen in Mitteleuropa, Seiten 235-263. Spektrum, Heidelberg.

SÜß, K. (2006): Succession versus grazing: effects on the vegetation of inland sand ecosystems. Dissertation Technische Universität Darmstadt: 160 Seiten.

SÜß, K. & SCHWABE, A. (2007): Sheep versus donkey grazing or mixed treatment: results from a 4-year field experiment in Armerio-Festucetum trachphyllae sand vegetation.

Phytocoenologia 37(1): 135-160.

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Fortpflanzungsstätte Räumliche Abgrenzung Eine Bechsteinfledermaus-Wochenstubenkolonie nutzt in einer Vegetationsperiode bis zu ca.

50 Quartierbäume (MESCHEDE & HELLER 2000). Die Quartiere können häufig gewechselt werden, meist kleinräumig aber auch hin und wieder in Entfernungen von bis zu 500 m und selten darüber hinaus. In der Regel ist, räumlich gut abgrenzbar, ein sogenanntes „Quartierzentrum“ feststellbar, in dem sich die schwerpunktmäßig genutzten Quartiere befinden. Es werden teilweise gleichzeitig mehrere Quartiere von der Wochenstubenkolonie genutzt.

Da i. d. R. mehrere Quartierbäume der Wochenstubenkolonie bekannt sind, erfolgt die räumliche Ermittlung der Fortpflanzungsstätte über die Abgrenzung des Wald- oder Baumbestandes, in dem sich die bekannten Quartierbäume befinden. Die äußersten Quartierbäume werden direkt miteinander verbunden und die dazwischen liegenden Flächen sind bei grundsätzlicher Habitateignung ebenfalls von essenzieller Bedeutung für die Fortpflanzungsstätte.

Auf diese Weise ist gewährleistet, dass alle bekannten und weitere, nicht ermittelte Quartierbäume in der Fortpflanzungsstätte enthalten sind.

Zudem ist eine ungestörte Zone mit einem Radius von ca. 50 m um die Quartierbäume im geschlossenen Bestand für die Fortpflanzungsstätte von essentieller Bedeutung, da dieser Bereich von den Tieren regelmäßig beim Schwärmen genutzt wird. Das Schwärmverhalten ist wesentlicher Bestandteil der Quartierfindung und der innerartlichen Kommunikation der Tiere.

Dies ist in der Fortpflanzungszeit von besonderer Bedeutung, weil die Quartiere regelmäßig gewechselt werden und die ungestörte Quartierfindung gewährleistet sein muss. In dieser Zone besteht eine besondere Empfindlichkeit gegenüber nutzungs- oder eingriffsbedingten Veränderungen des Waldbestandes und der Störungsarmut. Relevante Beeinträchtigungen dieser Zone sind regelmäßig als Beschädigung der Fortpflanzungsstätten anzusehen.

Neben den Wochenstubenquartieren sind die Paarungsquartiere ebenfalls als Fortpflanzungsstätten zu berücksichtigen. Auch hier ist eine ungestörte Zone von ca. 50 m Radius um die Quartiere im geschlossenen Bestand von essenzieller Bedeutung. Sie dient u. a. dazu, dass die paarungsbereiten Männchen auf Werbeflügen oder auch beim Rufen aus den Höhlen vorbeifliegende Weibchen ungestört anlocken können.

Weitere essenzielle Teilhabitate

Da Bechsteinfledermauswochenstuben kleine Aktionsräume mit Größen zwischen ca. 50 und

1.200 ha nutzen (GREENAWAY & HILL 2004, MESCHEDE & RUDOLPH 2004), lassen sich weitere essenzielle Jagdhabitate in der Regel anhand der Waldstruktur abgrenzen. Essenziell sind die Jagdhabitate dann, wenn eine besondere Eignung besteht, die in der näheren Umgebung nicht gegeben ist, z. B. alter Laubwald umgeben von jüngeren Nadelwaldbeständen ( 60 Jahre).

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Bechsteinfledermäuse fliegen überwiegend entlang von Strukturen, so dass diese eine besondere Bedeutung haben können. Es können räumlich begrenzte Flugkorridore zwischen Quartieren und Jagdhabitaten bestehen, die dann ebenfalls eine hohe Bedeutung haben und als Wanderkorridore mit essenzieller Bedeutung für die Funktion der Fortpflanzungs- und Ruhestätten zu betrachten sind.

Ruhestätte Räumliche Abgrenzung Zu den Ruhestätten der Bechsteinfledermaus gehören sowohl die Tagesschlafplätze/quartiere als auch die Winterquartiere.

Außerhalb der Paarungszeit nutzen insbesondere die Männchen Baumhöhlenquartiere – in der Regel solitär, manchmal aber auch zu mehreren – als Tagesschlafplätze. Bei von mehreren Tieren genutzten Ruhestätten ist eine ungestörte Zone mit einem Radius von ca.

50 m um die Quartierbäume im geschlossenen Bestand für die Ruhestätte von essentieller Bedeutung, da dieser Bereich von den Tieren regelmäßig beim Schwärmen genutzt wird (vgl.

auch „Fortpflanzungsstätte“). Relevante Beeinträchtigungen dieser Zone sind regelmäßig als Beschädigung der Ruhestätten anzusehen. Tagesschlafplätze, die nachweislich nur von Einzeltieren genutzt werden, bedürfen keiner solchen Zone.

Bezüglich der Winterquartiere der Bechsteinfledermäuse gibt es deutliche Kenntnislücken, weil nur ein vergleichsweise geringer Anteil der Population in Winterquartieren angetroffen wird. Typischerweise findet man regelmäßig einzelne Individuen in Stollen und Höhlen. Je nach Bedeutung des Winterquartiers ist eine ungestörte Zone von mindestens 50 m um den Haupteinflugbereich essenziell. Dieser Bereich gehört zwingend zum direkten Funktionszusammenhang des Quartiers, weil im Umfeld des Quartiereingangs das Schwärmen während der Erkundungsphase im Spätsommer/Herbst stattfindet, das zum Auffinden des Quartiers unabdingbar ist.

Weitere essenzielle Teilhabitate Räumlicher Zusammenhang (Abgrenzung der lokalen Individuengemeinschaft) Die lokalen Individuengemeinschaften sind jeweils getrennt nach Wochenstuben-, Paarungsund Überwinterungsphase zu unterscheiden.

In der Wochenstubenphase ist eine einzelne Weibchenkolonie (mit den Jungtieren) als die lokale Individuengemeinschaft zu betrachten. Zwischen den verschiedenen, teilweise benachbarten Kolonien besteht in der Regel kaum oder kein Austausch. Der Aktionsraum der Kolonie lässt sich in der Regel anhand geeigneter Wald- und Gehölzbestände gut abgrenzen.



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