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«Endbericht Hannover/Marburg Juni 2010 Rechtsanwalt, MR i. Atz Prof. Dr. H. W. Louis LL.M. Rahmenbedingungen für die Wirksamkeit von Maßnahmen des ...»

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LANDESANSTALT FÜR UMWELTSCHUTZ BADEN-WÜRTTEMBERG (Hrsg.) (2003): Handbuch zur Erstellung von Pflege- und Entwicklungsplänen für die Natura 2000-Gebiete in Baden-Württemberg Entwurf Version 1.0, Karlsruhe, 467 Seiten.

ROSENTHAL, G. & LEDERBOGEN, D. (2008): Response of the clonal plant Apium repens (Jacq.) Lag. to extensive grazing. Flora - Morphology, Distribution, Functional Ecology of Plants 203: 141STÖHR, O., GEWOLF, S. & NIEDERBICHLER, C. (2004): Apium repens (JACQ.) LAG. in Scherrasen eine FFH-Art auf Irrwegen? Berichte der Bayerischen Botanischen Gesellschaft. 73/74: 67

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Rote Liste Deutschland: 2, stark gefährdet Standort Räumliche Abgrenzung Der Standort der Sand-Silberscharte ist der aktuell besiedelte Habitatkomplex. Dieser ist nach den Bedingungen vor Ort räumlich abzugrenzen. Da die Art ausgesprochen hohe Ansprüche an ihren Lebensraum hat (Besonnung, Nährstoffarmut, Substratbeschaffenheit etc.) können auch Eingriffe im weiteren Umfeld durch Veränderungen des Störungsregimes, des Wasserhaushaltes oder der Nährstoffsituation zur Schädigung des Standortes führen. Es ist daher bei der Beurteilung des Eingriffs eine auf die lokalen Bedingungen zugeschnittene Pufferzone um das Vorkommen zu beachten.

Räumlicher Zusammenhang (Abgrenzung der lokalen Individuengemeinschaft) Ausgehend von der Annahme, dass die Samen von Jurinea cyanoides nur epizoochor verbreitet werden (BAYERISCHES LANDESAMT FÜR UMWELT 2007), sind alle räumlich klar abgrenzbaren Bestände der Sand-Silberscharte als lokale Individuengemeinschaften zu betrachten. Eine andere Interpretation ist nur bei Populationen möglich, bei denen ein regelmäßiger Austausch über Epizoochorie hinreichend wahrscheinlich ist. Dies wird nur der Fall sein, wenn die betrachteten Vorkommen durch kontinuierliche Wanderbeweidung miteinander in Verbindung stehen. Die Verfrachtung der Samen durch den Wind scheint nicht ausreichend effizient zu sein, um einen kontinuierlichen Austausch der verbliebenen, räumlich zum Teil stark getrennten Vorkommen, zu sichern (BAYERISCHES LANDESAMT FÜR UMWELT 2007; BEIL & ZEHM 2006; ELSNER 2001a, b; HAUKE 2003c; HUCK & MICHL 2006b).

Kriterien zur Bewertung der ökologischen Funktion der betroffenen Standorte im räumlichen Zusammenhang Individuengemeinschaft Bei der Erfassung von Jurinea-Beständen ist zu beachten, dass aufgrund der Bildung basaler bzw. unterirdischer Wurzelsprosse keine einzelnen Individuen erfasst werden können (ELSNER 2001b). Die Beurteilung erfolgt nach der Größe der Population (Anzahl der Rosetten) und ihrer Vitalität (Populationsstruktur, blühende und fruchtende Rosetten) (HUCK & MICHL 2006b). Sowohl ELSNER (2001b) als auch HAUKE (2003C) weisen allerdings darauf hin, dass die Blüte von zu vielen Standortfaktoren (Nutzungsform, Witterungsgeschehen) abhängt, um zuverlässig als Indikator der Vitalität einer Population dienen zu können (ELSNER 2001b;

HAUKE 2003c).

Habitat

Zur Bewertung der Habitatqualität wird zunächst die Qualität des Untergrundes (Eutrophiegrad, Feuchte, Humusgehalt, Kalkgehalt) berücksichtigt. Darüber hinaus wird die Vegetationsstruktur (offene Bodenstellen, Beschattung) beurteilt und inwieweit der Standort das Arten

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inventar der typischen Begleitvegetation der Sand-Silberscharte (Kalk-Sandtrockenrasen, Blauschillergrasrasen) aufweist (BEIL & ZEHM 2006; HUCK & MICHL 2006b).

Gefährdung Die stärkste Gefährdung der Sand-Silberscharte ist der Verlust bzw. die Beeinträchtigung des Lebensraumes. Die Standorte sind bedroht von Nutzungsaufgabe, Abbau, Freizeitnutzung, Aufforstung oder Überbauung. Darüber hinaus kann eine unzureichende Abpufferung gegen von außen wirksame, negative trophische Wirkfaktoren zur Überwucherung durch Konkurrenzvegetation führen. Anzeiger solcher negativer Auswirkungen können Bestände von Sukzessions- oder Eutrophiezeigern sein (BEIL & ZEHM 2006; HUCK & MICHL 2006b). Auch Änderungen des Wasserhaushaltes können die Pflanzen schädigen, da die ausgewachsenen Pflanzen keine Staunässe im Wurzelhalsbereich vertragen, während die Sämlinge trockenheitsempfindlich sind (HAUKE 2003c). Weitere Gefährdungen gehen von der Isolation der Vorkommen, unzureichenden Pflegemaßnahmen und Wildverbiss (Kaninchen) aus (BEIL & ZEHM 2006).

Der Erhalt der ökologischen Funktion des betroffenen Standortes im räumlichen Zusammenhang kann als gewährleistet angesehen werden, wenn eine Konstanz oder Verbesserung aller vorgenannten Bewertungsparameter unter Bezug auf die lokale Individuengemeinschaft festgestellt werden kann.

Spezifische vorgezogene Ausgleichsmaßnahmen

1. Maßnahme: Nutzungsextensivierung

1.a Maßnahmenbeschreibung Geeignet erscheinende Flächen werden an das Nutzungsregime bekannter Jurinea-Standorte angepasst. Wichtig ist die Erhaltung der Dynamik durch Beweidung, Mahd oder Aufbrechen des Bodens. Gegebenenfalls wird durch Ausbringen von Pflanzenmaterial die Besiedlung ermöglicht, bzw. unterstützt (HAUKE 2003c). Bei Flächen mit hohen Nährstoffgehalten kann eine vorhergehende Kultur von Zehrpflanzen (z. B. Lein, Roggen, Sonnenblumen) notwendig werden. Vor der Einsaat wird die Fläche gefräst, um die Nährstoffauswaschung und – mobilisierung zu beschleunigen (ELSNER 2001a). Die Flächen sollten gegen negative Einflüsse aus benachbarten Flächen (z. B. Nährstoffeintrag) abgepuffert sein. Bereits vorhandene Individuen von Jurinea sollten markiert und bei der Pflege geschont werden (ELSNER 2001a). Wichtig ist auch die Verdrängung dominanzbildender Gräser durch Ausrechen, Oberbodenabtrag oder entsprechende Beweidung. Hierzu sind nach SÜß (2006) vor allem Esel geeignet, da sie Gräser gut verdauen können und an trockene und nährstoffarme Bedingungen angepasst sind. Um eine hohe Entnahme von Pflanzenmaterial und eine gleichmäßigere Beweidung sicher zu stellen ist eine Kombination aus Esel- und Schafbeweidung gut geeignet (SÜß 2006). Jurinea cyanoides ist zwar nicht trittempfindlich, allerdings kann eine überhöhte Viehdichte oder intensive Freizeitnutzung eine zu starke Trittbelastung verursachen. Unter diesen Umständen kann die Verlegung von Wegen oder eine andere Form der Besucherlenkung notwendig werden (BEIL & ZEHM 2006).





1.b Anforderungen an die räumliche Nähe Aufgrund der geringen Ausbreitungsfähigkeit der Sand-Silberscharte kommen als Maßnahmenflächen nur unmittelbar an den betroffenen Standort gelegene Flächen ggf. auch Flächen in einer Entfernung von weniger als 500 m in Frage.

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1.c Anforderungen an den Maßnahmenstandort Auf den betreffenden Flächen sollten bereits erste Individuen der Sand-Silberscharte vorhanden sein oder es sollten zumindest benachbarte Flächen besiedelt sein. Aufgrund der mangelhaften Ausbreitungsfähigkeit der Sandsilberscharte (s. a. „Räumlicher Zusammenhang“) ist bei weiter entfernt gelegen Flächen eine eigenständige Besiedlung kaum zu erwarten (BEIL & ZEHM 2006; HAUKE 2003c).

Die Sand-Silberscharte benötigt Sandböden, die trocken, humusarm, kalkhaltig oder oberflächlich entkalkt und nicht eutrophiert sind (HUCK & MICHL 2006b). Das Potenzial zur Entwicklung dieser Bedingungen muss gegeben sein. Es müssen offene, unbeschattete Stellen vorhanden sein, eventuell sind Gehölze oder andere Konkurrenz-Vegetation zu entnehmen (BEIL & ZEHM 2006; ELSNER 2001a; HAUKE 2003c). Günstig wäre eine zumindest in Ansätzen erkennbare Ausprägung der Begleitvegetation (Kalk-Sandtrockenrasen, Blauschillergrasrasen) (HUCK & MICHL 2006b). BEIL & ZEHM (2006) fordern eine Mindestfläche des Vorkommens von einem Hektar für eine gute Habitatausprägung. Es muss eine ausreichende Dynamik (Beweidung, Mahd) gewährleistet sein.

1.d Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit

ELSNER (2001a) berichtet, dass sich im Rahmen des LIFE-Projektes in den Sandgrasheiden bei Volkach durch vorbereitenden Nährstoffentzug bereits innerhalb von zwei Jahren erste Erfolge eingestellt haben. Aufgrund einer hohen Keimrate und guter Etablierung auf Sandböden (HAUKE 2003c) sollten auf entsprechend vorbereiteten Flächen innerhalb von drei oder vier Jahren erste Erfolge zu erreichen sein. Unter den oben genannten Voraussetzungen ist somit die Entwicklungsdauer kurz.

1.e Erfolgswahrscheinlichkeit

Es liegen umfangreiche Angaben zur Biologie der Art vor, so dass ein Schema zur angepassten Bewirtschaftung der Flächen entwickelt werden kann (BEIL & ZEHM 2006;

ELSNER 2001a, b; HAUKE 2003c). Darüber hinaus gibt es Berichte über erfolgreiche Ansiedlungsversuche (ELSNER 2001a; HAUKE 2003c). Allerdings liegen wohl kaum Erfahrungen mit kompletten Neuansiedlungen auf bislang unbesiedelten Flächen vor. BEIL & ZEHM (2006) berichten von erfolgreichen Etablierungsversuchen, stellen aber fest, dass die mittel- und langfristigen Schicksale der Bestände noch nicht prognostizierbar sind. Die Erfolgswahrscheinlichkeit wird aufgrund der vorliegenden positiven Berichte dennoch grundsätzlich als hoch eingestuft.

1.f Zielkonflikte Zielkonflikte sind ggf. mit der Landwirtschaft und Abbauunternehmen (Sand) zu erwarten.

1.g Risikomanagement Ein Risikomanagement ist einerseits zur Dokumentation/Überwachung des Ansiedlungserfolges notwendig, andererseits zur Ermittlung der optimalen Bewirtschaftungsweise (Beweidungs- bzw. Mahdintensität und –zeitpunkte).

1.h Weitere Anmerkungen

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1.i Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme Die Maßnahme ist aufgrund der kurzen Entwicklungsdauer und der hohen Erfolgswahrscheinlichkeit als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme hoch geeignet (vgl.

Bewertungsrahmen Tab. 5).

Eignung: Hoch

2. Maßnahme: Extensive Rekultivierung brachgefallener Flächen

2.a Maßnahmenbeschreibung Bracheflächen werden wieder in extensive Nutzung als Wiesen oder Weiden genommen, um die Bewahrung bestehender oder die Gründung neuer Populationen der Sand-Silberscharte zu ermöglichen. Gegebenenfalls werden zunächst Gehölze entfernt, das Gelände entbuscht und der Oberboden abgeplaggt, um Rohbodenstandorte zu schaffen (ELSNER 2001a; HAUKE 2003c). Wichtig ist die Dynamik durch Beweidung, Mahd oder Aufbrechen des Bodens. Durch gezieltes Ausbringen von Pflanzenmaterial kann die Besiedlung ermöglicht bzw. unterstützt werden (HAUKE 2003c). Ruderalisierte Sandmagerrasen werden durch Mahd im Spätsommer optimiert, bei hochwertiger Ausprägung erfolgt die Mahd erst im Winter (ELSNER 2001a).

2.b Anforderungen an die räumliche Nähe Siehe Maßnahme 1.

2.c Anforderungen an den Maßnahmenstandort Siehe Maßnahme 1.

2.d Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit Siehe Maßnahme 1.

2.e Erfolgswahrscheinlichkeit Siehe Maßnahme 1.

2.f Zielkonflikte Siehe Maßnahme 1.

2.g Risikomanagement Siehe Maßnahme 1.

2.h Weitere Anmerkungen Siehe Maßnahme 1.

2.i Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme Die Maßnahme ist aufgrund der kurzen Entwicklungsdauer und der hohen Erfolgswahrscheinlichkeit als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme hoch geeignet (vgl.

Bewertungsrahmen Tab. 5).

Eignung: Hoch

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3. Maßnahme: Rekultivierung von Sand- oder Kiesabbauflächen

3.a Maßnahmenbeschreibung Sand- oder Kiesabbauflächen werden aus der Abbaunutzung genommen und bei Bedarf mit Sand wieder aufgeschüttet. Hierzu eignen sich vor allem nur gering nährstoffbelastete Tiefensande (SCHWABE & KRATOCHWIL 2009). Nach Möglichkeit werden die Flächen mit bereits durch die Sandsilberscharte besiedelten Flächen verbunden. Wichtig ist die Dynamik durch Beweidung, Mahd oder Aufbrechen des Bodens. Gegebenenfalls wird durch Ausbringen von Pflanzenmaterial die Besiedlung ermöglicht bzw. unterstützt (HAUKE 2003c). Die Pflege der Flächen erfolgt durch extensive Mahd oder Beweidung. Bei nicht ausreichender Sandverfügbarkeit oder Vernässung durch zu tiefe Ausbaggerung kann eine Wiederauffüllung notwendig werden.

3.b Anforderungen an die räumliche Nähe Siehe Maßnahme 1.

3.c Anforderungen an den Maßnahmenstandort Siehe Maßnahme 1.

3.d Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit Aufgrund einer hohen Keimrate und guter Etablierung auf Sandböden (HAUKE 2003c) sind auf entsprechend vorbereiteten Flächen innerhalb von drei bis vier Jahren erste Erfolge zu erwarten. Die Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit ist als kurz einzustufen.

3.e Erfolgswahrscheinlichkeit Siehe Maßnahme 1.



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