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«Endbericht Hannover/Marburg Juni 2010 Rechtsanwalt, MR i. Atz Prof. Dr. H. W. Louis LL.M. Rahmenbedingungen für die Wirksamkeit von Maßnahmen des ...»

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4.a Maßnahmenbeschreibung Im Eingriffsbereich befindliche Populationen werden komplett ggf. mit Boden und Begleitvegetation in ein vom Eingriff nicht betroffenes Gebiet verpflanzt. Die Verpflanzung erfolgt abschnittsweise in einem Zeitraum von mindestens zwei Jahren, um eine ausreichende Reserve an Pflanzen bei Nichtanwachsen auf der Maßnahmenfläche zurückzuhalten. Die Maßnahmenfläche ist entsprechend den Anforderungen der Art dauerhaft zu pflegen. Zu den entsprechenden Anforderungen siehe Maßnahme 1.

4.b Anforderungen an die räumliche Nähe Siehe Maßnahme 1.

4.c Anforderungen an den Maßnahmenstandort Siehe Maßnahme 1.

4.d Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit Aufgrund der hohen Ausbreitungsfähigkeit des Kriechenden Scheiberichs (HAUKE 2003a) und der guten Verpflanzbarkeit ist, eine geeignete Pflege (Mahd, Beweidung o. ä.) vorausgesetzt, eine gute Entwicklung der umgepflanzten Bestände innerhalb von ein bis zwei Jahren zu erwarten, wenn sich die verpflanzte Population wenigstens in einem guten Erhaltungszustand befand und die Verpflanzung gut übersteht. Die Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit ist als kurz einzustufen.

4.e Erfolgswahrscheinlichkeit

KÄSERMANN (1999a) berichtet von einem fehlgeschlagenen Verpflanzungsversuch im Jahr 1989 von einer Experimentierfläche des alten Botanischen Gartens in Neuenburg in den neu angelegten Botanischen Garten, wobei unklar ist, wie die Verpflanzung durchgeführt wurde und wann und warum genau der Bestand erlosch. Die Art ist nach Experteneinschätzung jedoch grundsätzlich verpflanzbar und wächst auf konkurrenzarmen Böden gut an. Aufgrund der widersprüchlichen Angaben wird die Erfolgswahrscheinlichkeit mit mittel eingestuft.

4.f Zielkonflikte Es könnten Zielkonflikte mit der Landwirtschaft auftreten.

4.g Risikomanagement Sollte der Versuch einer solchen Maßnahme unternommen werden, so sind unbedingt eine sehr genaue Dokumentation und ein intensives Risikomanagement durchzuführen. Es ist dabei zu beachten, dass der Kriechende Scheiberich auch innerhalb einer Vegetationsperiode starke Populationsschwankungen zeigen kann (BISSINGER 2001). Die Verpflanzung sollte über

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mindestens zwei Vegetationsperioden erfolgen.

4.h Weitere Anmerkungen i Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme Dem derzeitigen Kenntnisstand zufolge weist diese Maßnahme aufgrund der mittleren Erfolgswahrscheinlichkeit und der kurzfristigen Wirksamkeit als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme eine mittlere Eignung auf (vgl. Bewertungsrahmen Tab. 5).

Eignung: Mittel

5. Maßnahme: Erhaltungszucht

5.a Maßnahmenbeschreibung Ein Teil der von dem Eingriff betroffenen Population wird zur Sicherung in Erhaltungszucht genommen. Die Maßnahe ist daher keine eigenständige, sondern eine begleitende Maßnahme zur Absicherung gegen Misserfolge bei anderen Maßnahmen oder zur vorübergehenden Sicherung der Population bei einem Eingriff, der das Originalhabitat nicht bleibend zerstört.

5.b Anforderungen an die räumliche Nähe c Anforderungen an den Maßnahmenstandort d Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit Da sich bei günstigen Bedingungen unter natürlichen Umständen innerhalb kurzer Zeit große Populationen entwickeln können (HAUKE 2003a), ist davon auszugehen, dass eine Erhaltungszucht in Gefangenschaft schnell etabliert werden kann. Die Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit ist als kurz einzustufen.

5.e Erfolgswahrscheinlichkeit

BURMEIER (2006) hat die Art im Rahmen ihrer Diplomarbeit im Gewächshaus gepflegt und offensichtlich wird die Art dort auch weiterhin in Kultur gehalten (http://www.lifebaltcoast.eu/index.php?id=206&L=5). Auch im Rahmen des „UK Biodiversity Action Plan“ wird die Art in mehreren Einrichtungen (Kew und Oxford Botanic Gardens) kultiviert (http://www.ukbap.org.uk/UKPlans.aspx?ID=105). Die Erfolgswahrscheinlichkeit ist deshalb als sehr hoch einzustufen.

5.f Zielkonflikte g Risikomanagement Ein Monitoring und die Korrektur ungünstiger Entwicklungen sind bei der Pflege der Kulturen selbstverständlich.

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5.h Weitere Anmerkungen Die Maßnahme ist eine sehr gute Möglichkeit zur Absicherung gegen Misserfolge bei anderen Maßnahmen oder zur vorübergehenden Sicherung einer betroffenen Population. Außerdem kann so Material zur Ansiedlung in aktuell unbesiedelten Lebensräumen gewonnen werden.

5.i Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme

Aufgrund ihrer kurzen Entwicklungsdauer und ihrer sehr hohen Erfolgswahrscheinlichkeit wird die Maßnahme als sehr hoch geeignet eingestuft (vgl. Bewertungsrahmen Tab. 5). Sie ist aber keine eigenständige Maßnahme, sondern nur eine Absicherung anderer Maßnahmen.

Eignung: Sehr hoch (keine eigenständige Maßnahme, nur als ergänzende Maßnahme des Risikomanagements)

6. Maßnahme: Wiederherstellung der Fließgewässerdynamik

6.a Maßnahmenbeschreibung Der Kriechende Scheiberich wächst häufig im Wasserwechselbereich, wobei die Dynamik des Lebensraumes durch natürliche Wasserstandsänderungen erhalten wird (BISSINGER 2001;

HAUKE 2003a; HERRMANN 2002). Daher kann die Wiederherstellung eines natürlichen Wasserstandsregimes mit gelegentlichen Hochwässern bestehende Populationen des Kriechenden Scheiberichs fördern oder auch Uferbereiche für die (Wieder-)besiedlung verfügbar machen. Gegebenenfalls muss auf eine künstliche Ansiedlung zurückgegriffen werden falls natürliche Besiedlungsquellen im Nahbereich fehlen. Die Einzelmaßnahmen hängen hier vom gegenwärtigen Zustand des betrachteten Gewässers ab und reichen von Abbau oder Aufbruch von Uferverbauungen bis zu einer weitgehenden Gewässerrenaturierung.





6.b Anforderungen an die räumliche Nähe

Gewässer, in oder an welchen bereits erste Individuen des Kriechenden Scheiberichs anzutreffen sind oder deren benachbarte Flächen besiedelt sind. Bei Fließgewässern ist auch eine Besiedlung durch bewurzelungsfähige Fragmente aus gewässeraufwärts gelegenen Beständen möglich. Da bei einer Entfernung von mehr als 2 km zwischen Populationen von deren beginnender Isolation ausgegangen wird (LANDESANSTALT FÜR UMWELTSCHUTZ BADEN-WÜRTTEMBERG 2003), hier also die Ausbreitungsfähigkeit der Art wohl an ihre Grenzen stößt, sollte bei der Neuschaffung eines Lebensraumes diese Entfernung nicht überschritten werden.

6.c Anforderungen an den Maßnahmenstandort

Um eine kurze Entwicklungszeit der Maßnahme zu gewährleisten, ist eine geeignete Uferstruktur (Flachufer, Sand- und Schlammbänke, Wechselwasserzonen) mit natürlicher Dynamik erstrebenswert. Eine zu starke Beschattung oder Überwucherung durch die Begleitvegetation ist zu vermeiden. Dies kann durch extensive Beweidung oder Mahd erreicht werden.

6.d Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit

Bei Vorhandensein erster Exemplare kann die Art unter geeigneten Bedingungen bereits innerhalb von ein oder zwei Jahren durch Ausläuferbildung eine hohe Sprossdichte erreichen (HAUKE 2003a). Müssen die Pflanzen erst angepflanzt werden, so wird sich dieser Zeitraum um ein bis zwei Jahre verlängern. Die Entwicklungsdauer ist somit kurz.

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6.e Erfolgswahrscheinlichkeit Die Anpassung des Kriechenden Scheiberichs an regelmäßige Störungen und sein Vorkommen an von häufigen Wasserstandswechseln geprägten Standorten werden immer wieder hervorgehoben (BISSINGER 2001; HÄRDTLE et al. 2000; HAUKE 2003a; ROSENTHAL & LEDERBOGEN 2008; STÖHR et al. 2004). Die ABU hat gute und schnelle Erfolge mit der Entfernung beschattender Gehölze und dem Abschieben von Oberboden, wodurch eine natürliche Fließgewässerdynamik nachgeahmt wurde, erzielt (ABU 2005, 2007). Daraus und aus den Kenntnissen zur Biologie der Art lässt sich ableiten, dass durch die Wiederherstellung einer natürlichen Fließgewässerdynamik immer wieder für den Kriechenden Scheiberich geeignete Standorte enstehen. Die Erfolgswahrscheinlichkeit wird daher als hoch eingestuft.

6.f Zielkonflikte Zielkonflikte können mit Landwirtschaft, für die Gewässerunterhaltung zuständigen Stellen und Freizeitnutzungen auftreten.

6.g Risikomanagement Konkrete Erfahrungen zur Auswirkung einer kompletten Fließgewässerenaturierung auf den Kriechenden Scheiberich liegen nicht vor. Es gibt nur Berichte über Maßnahmen, die eine Fließgewässerdynamik simulieren (ABU 2005, 2007), und gute Kenntnisse zur Biologie der Art, die auf eine erfolgreiche Umsetzung schließen lassen. Daher ist ein begleitendes Risikomanagement vorzusehen.

6.h Weitere Anmerkungen i Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme Unter den genannten Bedingungen wird die Maßnahme aufgrund ihrer kurzen Entwicklungsdauer und ihrer hohen Erfolgswahrscheinlichkeit als hoch geeignet eingestuft (vgl. Bewertungsrahmen Tab. 5).

Eignung: Hoch Fazit Nach momentanem Kenntnisstand gibt es hoch und mittel geeignete, eigenständige vorgezogene Ausgleichsmaßnahmen für den Kriechenden Scheiberich. Es besteht allerdings zu einigen Maßnahmen weiterhin Forschungsbedarf. Die als sehr hoch geeignet eingestufte Maßnahme der Erhaltungszucht stellt keine eigenständige Maßnahme dar.

Literaturverzeichnis

ABU (2005): Jahresbericht der ABU 2004. Arbeitsgemeinschaft Biologischer Umweltschutz im Kreis Soest e.V. (ABU), Bad Sassendorf-Lohne: 22 Seiten.

ABU (2007): Jahresbericht der ABU 2006. Arbeitsgemeinschaft Biologischer Umweltschutz im Kreis Soest e.V. (ABU), Bad Sassendorf-Lohne: 24 Seiten.

BISSINGER, M. (2001): Kriechender Scheiberich (Apium repens). In: FARTMANN, T., GUNNEMANN, H.,

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SALM, P.& SCHRÖDER, E. (Hrsg.). Berichtspflichten in Natura-2000-Gebieten - Empfehlungen zur Erfassung der Arten des Anhangs II und Charakterisierung der Lebensraumtypen des Anhangs I der FFH-Richtlinie, Seiten 81-87. Angewandte Landschaftsökologie.

Landwirtschaftsverlag GmbH, Münster-Hiltrup, Bonn-Bad Godesberg.

BRUELHEIDE, H. & FLINTROP, T. (2000): Evaluating the transplantation of a meadow in the Harz Mountains, Germany. Biological Conservation 92: 109-120.

BURMEIER, S. (2006): Untersuchungen zu Populationsbiologie, Ökologie und Standortansprüchen der gefährdeten Pflanzenart Apium repens. Diplomarbeit Universität Hamburg.

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HÄRDTLE, W., DIERßEN, K. & ROMAHN, K. S. (2000): Nachträge zur Liste der Farn- und Blütenpflanzen des Naturschutzgebietes "Lüneburger Heide". Floristische Notizen aus der Lüneburger Heide 8: 15-19.

HAUKE, U. (2003): Apium repens (Jacquin) Lagasca. In: PETERSEN, B., ELLWANGER, G., BIEWALD, G., HAUKE, U., LUDWIG, G., PRETSCHER, P., SCHRÖDER, E. & SSYMANK, A. (Hrsg.). Das europäische Schutzgebietssystem Natura 2000. Ökologie und Verbreitung von Arten der FFH-Richtlinie in Deutschland. Band 1: Pflanzen und Wirbellose, Seiten 40-46.

Schriftenreihe für Landschaftspflege und Naturschutz: 69/1. Bundesamt für Naturschutz, Bonn-Bad Godesberg.

HERRMANN, A. (2002): Kriechender Scheiberich - Apium repens (Jacquin) Lagasca. In: BEUTLER, H. & BEUTLER, D. (Hrsg.). Katalog der natürlichen Lebensräume und Arten der Anhänge I und II der FFH-Richtlinie in Brandenburg, Seiten 162-163. Naturschutz und Landschaftspflege in Brandenburg: 11. Brandenburgische Universitätsdruckerei und Verlagsgesellschaft Potsdam mbH, Potsdam.

HUCK, S. & MICHL, T. (2006): Kriterien zur Bewertung des Erhaltungszustandes der Populationen der Kriechenden Sellerie Apium repens (JACQ.) LAG. 1821. In: SCHNITTER, P., EICHEN, C., ELLWANGER, G., NEUKIRCHEN, M. & SCHRÖDER, E. (Hrsg.). Empfehlungen für die Erfassung und Bewertung von Arten als Basis für das Monitoring nach Artikel 11 und 17 der FFHRichtlinie in Deutschland, Seiten 68-69. Berichte des Landesamtes für Umweltschutz Sachsen-Anhalt (Sonderheft). Landesamt für Umweltschutz Sachsen-Anhalt, Halle.

KÄSERMANN, C. (1999): Apium repens (Jacq.) Lag. - Kriechender Eppich - Apiaceae. In: C.

KÄSERMANN & D. M. MOSER (Hrsg.). Merkblätter Artenschutz - Blütenpflanzen und Farne.

Stand: Oktober 1999., Seiten 56-57. Vollzug Umwelt, Bern.



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