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«Endbericht Hannover/Marburg Juni 2010 Rechtsanwalt, MR i. Atz Prof. Dr. H. W. Louis LL.M. Rahmenbedingungen für die Wirksamkeit von Maßnahmen des ...»

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Aus den gelungenen Wiederansiedlungsprojekten scheint sich zu ergeben, dass zumindest die Verpflanzung jüngerer Frauenschuhpflanzen möglich ist (BLINOVA 2002; GERBER & SPRUNGER 2007; KULL 1999; RAMSAY 2003; RAMSAY & STEWART 1998). Dabei ist aber unklar, ob sich diese Erfolge so einfach auf wild wachsende Pflanzen übertragen lassen. Bei älteren Pflanzen werden sicherlich, schon alleine aufgrund der Größe der Rhizome, Probleme auftreten. Dies lässt sich auch aus der Erfahrung ableiten, dass illegal gesammelte und in Gärten verpflanzte Exemplare fast immer absterben (KÄSERMANN 1999b; MAYR 2005;

THÜRINGER LANDESANSTALT FÜR WALD 2004). Außerdem ist zu beachten, dass sich gerade der wichtige Standortfaktor Belichtung nicht quantifizieren lässt (s. a. Maßnahme 1), wodurch der Erfolg bei einer Umsiedlung mit Unsicherheiten belastet ist. Die Erfolgswahrscheinlichkeit wird somit als mittel eingestuft.

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7.f Zielkonflikte g Risikomanagement Aufgrund fehlender Erfahrungen mit dieser Maßnahme und der Unsicherheiten bezüglich der Einschätzung der Qualität des neuen Standortes (v. a. Belichtungssituation) ist ein Risikomanagement unerlässlich. Es ist zu empfehlen, einen Teil der Population vorübergehend in Erhaltungszucht zu nehmen, um Fehlschläge abpuffern zu können.

7.h Weitere Anmerkungen

Das neue Habitat muss die Ansprüche der Art genau erfüllen. Daher ist es nahe liegend, einen Standort zu nutzen, an dem (angrenzend) eine gesunde Frauenschuhpopulation besteht. Dabei ist allerdings zu bedenken, dass dies eine fundierte Aussage über die Entwicklung der umgesiedelten Population unmöglich macht. Es ist dann nicht mehr ohne erheblichen Aufwand sicher feststellbar, von welcher Population auftretende Jungpflanzen stammen und ob eventuell aus der Maßnahme eine Beeinträchtigung der ursprünglich im Habitat existierenden Population resultiert. Auch aus grundsätzlichen Erwägungen wäre eine reine Umsiedlung allein in einen vorhandenen Bestand ohne weitergehende habitatentwickelnde Maßnahmen als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme nicht anrechenbar.

7.i Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme

Da es widersprüchliche Belege für die erfolgreiche Durchführung dieser Maßnahme gibt, ist die Erfolgswahrscheinlichkeit als mittel anzusehen. Darauf deutet auch die Tatsache hin, dass in der Literatur die Umpflanzung von Frauenschuh-Vorkommen nicht als Artenschutzmaßnahme vorgeschlagen wird. Dazu kommen noch die Schwierigkeiten bei der Ermittlung der optimalen Lichtsituation am Anpflanzungsort. Zusammen mit der mittleren Entwicklungsdauer wird der Maßnahme eine geringe Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme bescheinigt (vgl. Bewertungsrahmen Tab. 5). Die Maßnahme stellt zudem keine eigenständige vorgezogene Ausgleichsmaßnahme dar und ist nur als Ergänzung zu habitatverbessernden Maßnahmen einzusetzen.

Eignung: Gering (keine eigenständige Maßnahme)

8. Maßnahme: Erhaltungszucht

8.a Maßnahmenbeschreibung An dem von dem Vorhaben betroffenen Standort werden Samen gewonnen und daraus in Kultur Pflanzen herangezogen. Die gezüchteten Pflanzen werden zur Stärkung der betroffenen Population oder, sozusagen als „zeitlich verzögerte Umsiedlung“, an geeigneten Standorten in deren Nähe ausgepflanzt. Die Inkulturnahme der betroffenen Pflanzen selbst muss als wenig aussichtsreich angesehen werden (vergleiche die Ausführungen zur vorherigen Maßnahme).

8.b Anforderungen an die räumliche Nähe Siehe Maßnahme 7.

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8.c Anforderungen an den Maßnahmenstandort Siehe Maßnahme 1. Die Maßnahme ist außerdem nur für Standorte geeignet, an denen in den letzten drei Jahren eine Keimung nachgewiesen wurde.

8.d Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit Die Etablierung eines Zuchtprogramms, das Heranwachsen nachgezüchteter Pflanzen bis zu einem auspflanzungsfähigen Stadium und deren Etablierung am Standort, werden mehr als fünf Jahre in Anspruch nehmen. Bis zur ersten Blütenbildung als Beleg einer guten Entwicklung vergeht noch mehr Zeit, da die Pflanzen frühestens im Alter von sechs bis zehn Jahren blühen. (ELEND & GERSTBERGER 1996; GERBER & SPRUNGER 2007; HAUKE 2003b;

KÄSERMANN 1999b; RAMSAY 2003; RAMSAY & STEWART 1998; THÜRINGER LANDESANSTALT FÜR WALD 2004). So konnte in dem von RAMSAY (2003) beschriebenen Wiederansiedlungsprojekt die erste blühende Pflanze elf Jahre nach der Auspflanzung festgestellt werden. Es ergibt sich somit eine lange Entwicklungsdauer.

8.e Erfolgswahrscheinlichkeit

Die Anzucht aus Samen in einer Nährlösung ist auch ohne Anwesenheit des Mykorrhizapilzes möglich. KÄSERMANN (1999) bezeichnet sie als aufwändig, die Kultivierung der erwachsenen Pflanzen hingegen als einfach. GERBER & SPRUNGER (2007) weisen darauf hin, dass im Rahmen eines Wiederansiedlungsprojektes im Kanton Baselland bei der Umsetzung der Keimlinge von der Nährlösung in Erde hohe Verluste auftraten (60 % Überlebensrate). Es gibt allerdings Berichte über erfolgreiche Zucht- und Wiederansiedlungsprogramme (BLINOVA 2002; GERBER & SPRUNGER 2007; KULL 1999; RAMSAY 2003; RAMSAY & STEWART 1998). Die Erfolgswahrscheinlichkeit ist somit als hoch einzustufen.

8.f Zielkonflikte g Risikomanagement Da die Etablierung der Jungpflanzen in der Natur ein langwieriger Prozess ist, weisen RAMSAY & STEWART (1989) ausdrücklich darauf hin, dass ein genaues Monitoring notwendig ist. Aufgrund der langen Laufzeit und der Abhängigkeit von der Belichtungssituation ist auch ein weiteres Risikomanagement vorzusehen.





8.h Weitere Anmerkungen

Geeignete Anzuchtbedingungen und der richtige Zeitpunkt zur Gewinnung geeigneter Samen als Ausgangsmaterial müssen gefunden werden (BLINOVA 2002; RAMSAY 2003). Außerdem gibt es sehr unterschiedliche Aussagen zu Eigenschaften wie Produktivität, Keimungsdauer und dergleichen mehr (LIGHT & MACCONAILL 1998). Daher muss hier mit unterschiedlich schnellen und umfangreichen Erfolgen gerechnet werden. Durch geeignete Auswahl des Pflanzenmaterials sollte eine hohe genetische Diversität angestrebt werden (RAMSAY 2003).

Allerdings darf es nicht zur Vermischung verschiedener Unterarten, Varietäten oder dergleichen kommen. Die Maßnahme kann in der Praxis nur als ergänzende Maßnahme im Rahmen des Risikomanagements verwendet werden

8.i Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme Aufgrund der langen Entwicklungsdauer kann dieser Maßnahme trotz der relativ hohen Erfolgswahrscheinlichkeit keine Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme zugesprochen werden (vgl. Bewertungsrahmen Tab. 5). Im Rahmen des Risikomanagements

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kann sie als ergänzende Maßnahme zum Erhalt der genetischen Vielfalt und als Absicherung bei Fehlschlägen anderer Maßnahmen beitragen.

Eignung: Keine (im Rahmen des Risikomanagements Eignung möglich) Fazit Es stehen durchaus geeignete vorgezogene Ausgleichsmaßnahmen für den Frauenschuh zur Verfügung. Vor allem bei einer Kombination aus mehreren Maßnahmen sind die Erfolgsaussichten hoch. Der tatsächliche Erfolg von Maßnahmen in Form einer Erhöhung der Individuenzahlen ist allerdings aufgrund der langen Individualentwicklung des Frauenschuhes häufig erst nach wenigstens fünf Jahren zu beurteilen. Die Neuetablierung von Vorkommen ist nur durch habitatverbessernde Maßnahmen in Kombination mit gezielter Ansiedlung erfolgsversprechend.

Literaturverzeichnis

BLINOVA, I. (2002): A Northernmost Population of Cypripedium calceolus L. (Orchidaceae):

Demography, Flowering, and Pollination. Selbyana 23: 111-120.

BRINKMANN, R., HUNGER, H. & SCHIEL, F.-J. (2008): Pflege- und Entwicklungsplan für das FFHGebiet 8316-341 "Klettgaurücken". Regierungspräsidium Freiburg, Karlsruhe: 118 Seiten.

BRUELHEIDE, H. & FLINTROP, T. (1997): Untersuchung zum Anwuchserfolg der Einsaatflächen auf dem Dach des Hasselkopf-Tunnels. Coenos - Landschaftsplanung GmbH, Ettenheim: 7 Seiten + Anhang.

BRUELHEIDE, H. & FLINTROP, T. (2000): Evaluating the transplantation of a meadow in the Harz Mountains, Germany. Biological Conservation 92: 109-120.

ELEND, A. (1997): Populationsökologie des Frauenschuhs (Cypripedium calceolus L., Orchidaceae) - eine demographische Bestandsaufnahme nordostbayerischer Populationen unter besonderer Berücksichtigung des Lichtfaktors.

Naturschutzforschung in Franken 2: 21-23.

ELEND, A. & GERSTBERGER, P. (1996): Zur Populationsökologie des Frauenschuhs (Cypripedium calceolus L.; Orchidaceae). Hoppea 57: 331-358.

GERBER, J.-D. & SPRUNGER, S. (2007): Die Wiedereinführung des Frauenschuhs. Uni Nova 107: 26-27.

HAUKE, U. (2003): Cypripedium calceolus L. In: Das europäische Schutzgebietssystem Natura

2000. Ökologie und Verbreitung von Arten der FFH-Richtlinie in Deutschland. Band 1:

Pflanzen und Wirbellose, Seiten 76-82. Schriftenreihe für Landschaftspflege und Naturschutz: 69/1. Bundesamt für Naturschutz, Bonn-Bad Godesberg.

HUCK, S. & MICHL, T. (2006): Kriterien zur Bewertung des Erhaltungszustandes der Populationen des Frauenschuhes Cypripedium calceolus L., 1753. In: SCHNITTER, P., EICHEN, C., ELLWANGER, G., NEUKIRCHEN, M. & SCHRÖDER, E. (Hrsg.). Empfehlungen für die Erfassung und Bewertung von Arten als Basis für das Monitoring nach Artikel 11 und 17 der FFH-Richtlinie in Deutschland, Seiten 76-77. Berichte des Landesamtes für Umweltschutz Sachsen-Anhalt (Sonderheft). Landesamt für Umweltschutz Sachsen-Anhalt, Halle.

KÄSERMANN, C. (1999): Cypripedium calceolus L. - Frauenschuh - Orchidaceae. In:

KÄSERMANN, C. & MOSER, D. M. (Hrsg.). Merkblätter Artenschutz - Blütenpflanzen und Farne. Stand: Oktober 1999., Seiten 112-113. Vollzug Umwelt, Bern.

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KLÖPFER, H. (2000): Die Entwicklung von Frauenschuh-Standorten. Faunistische und floristische Mitteilungen aus dem Taubergrund 18: 15-22.

KULL, T. (1999): Cypripedium calceolus L.: Biological Flora of the British Isles no. 208.

Journal of Ecology 87: 913-924.

LIGHT, M. H. S. & MACCONAILL, M. (1998): Factors affecting germinable seed yield in Cypripedium calceolus var. pubescens (Willd.) Correll and Epipactis helleborine (L.) Crantz (Orchidaceae). Botanical Journal of the Linnean Society 126: 3-26.

MAYR, H. (2005): Cypripedium calceolus in Oberösterreich. Orchideenkurier: 9.

RAMSAY, M. M. (2003): Re-establishment of the lady's slipper orchid in the UK. Re-introduction News 22: 26-28.

RAMSAY, M. M. & STEWART, J. (1998): Re-establishment of the lady's slipper orchid (Cypripedium calceolus L.) in Britain.

Botanical Journal of the Linnean Society 126:

173-181.

SHEFFERSON, R. P., KULL, T. & TALI, K. (2006): Demographic Response to Shading and Defoliation in two Woodland Orchids. Folia Geobotanica 41: 95-106.

THÜRINGER LANDESANSTALT FÜR WALD, JAGD UND FISCHEREI. 2004: Der Frauenschuh (Cypripedium calceolus) - prachtvolles Kleinod in Thüringens Wäldern, Gotha.

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Rote Liste Deutschland: 1, vom Aussterben bedroht Standort Räumliche Abgrenzung Der Standort des Kriechenden Scheiberichs ist die aktuell besiedelte Fläche. Da die Art ausgesprochen konkurrenzschwach ist, können auch Eingriffe im weiteren Umfeld des Standortes durch Veränderungen des Störungsregimes, des Wasserhaushaltes oder der Nährstoffsituation zur Schädigung des Standortes führen. Es ist daher bei der Beurteilung des Eingriffs eine auf die lokalen Bedingungen zugeschnittene Pufferzone um das Vorkommen zu beachten. Dadurch kann auch der Tatsache Rechnung getragen werden, dass die Populationsgrößen des Kriechenden Scheiberichs auch ohne erkennbare Einwirkungen innerhalb einer Vegetationsperiode starke Schwankungen zeigen können (BISSINGER 2001; HAUKE 2003a).

Weitere essenzielle Teilhabitate Räumlicher Zusammenhang (Abgrenzung der lokalen Individuengemeinschaft) Bei einer Entfernung von weniger als 2 km ist von einer geringen Isolation benachbarter Populationen auszugehen, bei 2 – 10 km von einer mittleren Isolation (LANDESANSTALT FÜR UMWELTSCHUTZ BADEN-WÜRTTEMBERG 2003). Daher sollten Bestände, die weiter als 2 km voneinander entfernt sind, als getrennte lokale Individuengemeinschaften angesehen werden, solange kein Nachweis eines regelmäßigen Austausches erbracht werden kann.



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