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«Endbericht Hannover/Marburg Juni 2010 Rechtsanwalt, MR i. Atz Prof. Dr. H. W. Louis LL.M. Rahmenbedingungen für die Wirksamkeit von Maßnahmen des ...»

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3.e Erfolgswahrscheinlichkeit Mit der künstlichen Befruchtung von Frauenschuhpopulationen wurden bereits positive Erfahrungen gemacht (BLINOVA 2002; RAMSAY 2003). Auch LIGHT & MCCONNAILL (1998) stellen fest, dass bei Orchideen, deren Fruchtansatz aufgrund mangelnder Anwesenheit

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passender Bestäuber eingeschränkt ist, manuelle Bestäubung eine Besserung bringen könnte. Sie weisen allerdings auch darauf hin, dass BALLARD (zitiert ebendort) für Cypripedium calceolus var. parviflorum bei manueller Bestäubung einen ähnlich schlechten Fruchtansatz feststellte wie bei Insektenbestäubung. Cypripedium calceolus var. parviflorum ist ein Synonym von C. parviflorum aus Nord-Amerika. Es handelt sich also um eine andere Art. Da BLINOVA (2002) und RAMSAY (2003) von guten Erfolgen mit der Handbestäubung bei Cypripedium calceolus berichten, muss davon ausgegangen werden, dass die Ergebnisse artabhängig sind. Die Erfolgswahrscheinlichkeit für die Maßnahme wird somit als hoch eingestuft.

3.f Zielkonflikte g Risikomanagement Der Fruchtansatz muss durch ein Monitoring überwacht werden, zumal es unterschiedliche Angaben zum Erfolg dieser Maßnahme bei Cypripedium-Arten gibt (s. a. „Kenntnisstand“).

Außerdem ist zu überwachen, ob es zur erfolgreichen Etablierung neuer Keimlinge kommt.

3.h Weitere Anmerkungen

Diese Maßnahme kann zur Überbrückung der Zeit bis zur erfolgreichen Ansiedlung oder Stärkung einer Bestäuberpopulation dienen. Allerdings ist zu prüfen, ob eine Förderung der Frauenschuhpopulation durch Erhaltungszucht und Auswilderung gezüchteter Exemplare nicht effizienter ist.

3.i Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme

Diese Maßnahme hat bei geeigneten Standortbedingungen eine hohe Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme, da ihre Wirksamkeit für Cypripedium calceolus belegt ist und die Maßnahme kurzfristig wirksam ist (vgl. Bewertungsrahmen Tab. 5). Die Maßnahme stellt jedoch keine eigenständige vorgezogene Ausgleichsmaßnahme dar und ist nur als Ergänzung zu habitatverbessernden Maßnahmen einzusetzen, um einen Bestand schneller zu fördern.

Eignung: Hoch (keine eigenständige Maßnahme)

4. Maßnahme: Mykorrhizaförderung

4.a Maßnahmenbeschreibung Die Samen des Frauenschuhes müssen zur Keimung von Mykorrhiza-Pilzen infiziert werden (ELEND & GERSTBERGER 1996; HAUKE 2003b; KÄSERMANN 1999b; KULL 1999; SHEFFERSON et al. 2006; THÜRINGER LANDESANSTALT FÜR WALD 2004). Infrage kommende Pilze scheinen im Waldboden selten zu sein und vor allem in bestehenden Frauenschuhbeständen zu gedeihen (ELEND & GERSTBERGER 1996). Eine Verbesserung der Etablierung neuer Pflanzen an nicht besiedelten Standorten könnte durch die Förderung dieser Pilze erreicht werden. Dazu sind geeignete Pilzkulturen im Labor anzulegen. Diese können im Umfeld bestehender Kolonien bzw. bei Ansiedlungsmaßnahmen ausgebracht oder zur Infektion künstlich angezogener Pflanzen genutzt werden.

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4.b Anforderungen an die räumliche Nähe Im Umfeld bestehender Frauenschuhpopulationen oder an zur Ansiedlung vorgesehenen Standorten in einer Entfernung von höchsten 500 m zum betroffenen Vorkommen.

4.c Anforderungen an den Maßnahmenstandort Siehe Maßnahme 1.

4.d Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit Aufgrund der mangelnden Kenntnisse ist die Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit bei dieser Maßnahme unklar.

4.e Erfolgswahrscheinlichkeit Zwar ist aus der Literatur bekannt, dass die Samen des Frauenschuhes zur Etablierung auf Mykorrhiza-Pilze angewiesen sind (ELEND & GERSTBERGER 1996; HAUKE 2003b; KÄSERMANN 1999b; KULL 1999; SHEFFERSON et al. 2006; THÜRINGER LANDESANSTALT FÜR WALD 2004), aber über die Biologie der Pilze scheint wenig bekannt zu sein. ELEND & GERSTBERGER (1996) weisen darauf hin, dass das Vorkommen des Frauenschuhes in Nadel- oder Mischwäldern mit besseren Lebensbedingungen für die Mykorrhiza-Pilze aufgrund der Nadelstreu in Zusammenhang stehen könnte, aber es gibt keine konkreten Vorschläge zur Verbesserung der Lebensbedingungen für den Pilz. Der Kenntnisstand ist als schlecht einzustufen, positive Experteneinschätzungen liegen nicht vor. Daher kann die Erfolgswahrscheinlichkeit dieser Maßnahme zum jetzigen Zeitpunkt nicht abgeschätzt werden.

4.f Zielkonflikte g Risikomanagement Angaben zum Risikomanagement entfallen, da keine Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme vorliegt.

4.h Weitere Anmerkungen Es sind genauere Informationen zu den Ansprüchen der Pilze nötig, die offenbar nicht vorliegen. Es ist allerdings auch hier fraglich, ob eine Förderung durch Auswilderung von Exemplaren aus Erhaltungszucht zumindest an bereits besiedelten Standorten nicht effizienter ist. Begleitende Maßnahmen zur Verbesserung der Lebensbedingungen des Pilzes am bestehenden oder neu zu etablierenden Standort sind dennoch hilfreich, wenn sie nicht den Standortansprüchen des Frauenschuhes zuwider laufen. Genauere Informationen zur Physiologie beider Symbiosepartner sind nötig.

4.i Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme Diese Maßnahme ist beim momentanen Stand des Wissens als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme ungeeignet, da keinerlei Abschätzung von Entwicklungszeit und Erfolgswahrscheinlichkeit möglich ist (vgl. Bewertungsrahmen Tab. 5).





Eignung: Keine

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5. Maßnahme: Umzäunung

5.a Maßnahmenbeschreibung Bestände des Frauenschuhes sind häufig durch Wildverbiss, Trittschäden oder Orchideensammler gefährdet (BLINOVA 2002; BRINKMANN et al. 2008; ELEND & GERSTBERGER 1996;

HAUKE 2003b; HUCK & MICHL 2006c; KÄSERMANN 1999b; KLÖPFER 2000; KULL 1999;

THÜRINGER LANDESANSTALT FÜR WALD 2004). Eindeutig derart beeinträchtigte Bestände des Frauenschuhes werden eingezäunt, um die schädlichen Einwirkungen zu verringern und die Bestände zu stabilisieren. Diese Maßnahme ist nur für kleinere und kompakte Bestände geeignet, die sich gut einzäunen lassen.

5.b Anforderungen an die räumliche Nähe Siehe Maßnahme 3.

5.c Anforderungen an den Maßnahmenstandort Siehe Maßnahme 1.

5.d Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit Die Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit ist aufgrund der sofortigen Unterbindung der oben beschriebenen Schädigungen als kurz einzustufen.

5.e Erfolgswahrscheinlichkeit Da Frauenschuhbestände durch Sammler, Trittschäden und Wildverbiss gefährdet sind, ergibt sich zwingend, dass eine geeignete Einzäunung eine positive Wirkung hat. Aufgrund der umfangreichen Kenntnisse zur Ökologie der Art ist die Erfolgswahrscheinlichkeit dieser Maßnahme hoch.

5.f Zielkonflikte Zielkonflikte können auftreten mit Forstwirtschaft, Jägern, Freizeitnutzung und uneinsichtigen „Orchideenliebhabern“.

5.g Risikomanagement Ein Risikomanagement des eingezäunten Bestandes ist, vor allem bei Bedrohung durch Sammler, unbedingt nötig.

5.h Weitere Anmerkungen Die Aussperrung Naturnähe suchender Menschen könnte negativ aufgenommen werden.

Daher ist eine gute Öffentlichkeitsarbeit nötig, die wiederum der häufig praktizierten Geheimhaltung von Frauenschuhstandorten zuwider läuft.

5.i Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme Diese Maßnahme kann aufgrund der kurzfristigen Wirksamkeit und der hohen Erfolgswahrscheinlichkeit eine hohe Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme aufweisen (vgl.

Bewertungsrahmen Tab. 5). Die Maßnahme wird in vielen Fällen als ergänzende Maßnahme zur Verbesserung der Erfolgsaussichten anderer habitatverbessernder oder populationsstützender Maßnahmen eingesetzt werden, kann aber auch bei Projektwirkungen geringen Umfangs als eigenständige Maßnahme geeignet sein.

Eignung: Hoch

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6. Maßnahme: Künstliches Ausbringen der Samen im Bestand

6.a Maßnahmenbeschreibung Die Samen im Bestand werden nicht der natürlichen Ausbreitung überlassen, sondern die Kapseln werden von Hand geöffnet und im Bereich voll entwickelter Pflanzen ausgesät.

Dadurch werden weniger Samen an ungeeignete Standorte verweht und die Keimungs- und Etablierungsrate werden erhöht. Der richtige Zeitpunkt zum Öffnen der Samenkapseln muss dabei durch Versuche ermittelt werden. BLINOVA hat bei ihren Untersuchungen festgestellt, dass die Samen noch grüner Kapseln vier Wochen nach der Befruchtung besser reiften als vollreife Samen (BLINOVA 2002).

6.b Anforderungen an die räumliche Nähe Siehe Maßnahme 1.

6.c Anforderungen an den Maßnahmenstandort Siehe Maßnahme 1.

6.d Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit Nach Angaben in ELEND & GERSTBERGER (1996) dauert es vier Jahre, bis die junge Pflanze ein erstes Blatt schiebt. Die erste Blütenbildung ist im Alter von sechs bis zehn Jahren zu erwarten (ELEND & GERSTBERGER 1996; GERBER & SPRUNGER 2007; HAUKE 2003b;

KÄSERMANN 1999b; RAMSAY 2003; RAMSAY & STEWART 1998; THÜRINGER LANDESANSTALT FÜR WALD 2004). In dem von RAMSAY (2003) beschriebenen Wiederansiedlungsprojekt wurde die erste blühende Pflanze erst elf Jahre nach der Auspflanzung festgestellt. Da an einem Standort mit blühenden Exemplaren des Frauenschuhs von ansonsten günstigen Entwicklungsbedingungen ausgegangen werden kann, ist diese Maßnahme zum Zeitpunkt der Erfassung einer erhöhten Jungpflanzendichte als wirksam anzusehen. Da dies nach spätestens fünf bis sechs Jahren erwartet werden kann, ist die Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit als mittel einzustufen.

6.e Erfolgswahrscheinlichkeit

Nach den Untersuchungen von BLINOVA (2002) ist davon auszugehen, dass der Etablierungserfolg von Jungpflanzen durch diese Maßnahme deutlich gesteigert werden kann.

Sie schlägt diese Maßnahme für Naturschutzgebiete vor. Es ist aber zu beachten, dass ihre Untersuchungen weit nördlich gelegene Populationen betreffen, in denen die Reproduktion durch Frost (Verlust junger Blütenknospen) und Mangel an Bestäubern stark beeinträchtigt ist. Vor allem die Frage des günstigsten Zeitpunktes zur Gewinnung der Samen muss genau untersucht werden. Die Erfolgswahrscheinlichkeit wird somit als mittel eingestuft.

6.f Zielkonflikte g Risikomanagement Ein Monitoring der Bestände zum Nachweis sich etablierender Jungpflanzen ist unverzichtbar.

Da bis zum endgültigen Beweis des Erfolges durch blühende und fruchtende Exemplare ein sehr langer Zeitraum vergehen wird, ist ein weiteres Risikomanagement unbedingt notwendig.

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6.h Weitere Anmerkungen Eine Kombination mit anderen habitatverbessernden Maßnahmen ist notwendig. Die Maßnahme stellt keine eigenständige vorgezogene Ausgleichsmaßnahme dar.

6.i Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme Aufgrund der mittleren Erfolgswahrscheinlichkeit und der mittleren Entwicklungsdauer ergibt sich eine geringe Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme (vgl. Bewertungsrahmen Tab. 5). Als ergänzende Maßnahme im Risikomanagement oder zur Erhöhung der Erfolgswahrscheinlichkeit bei Etablierung neuer Populationen bzw. bestandsstützenden Maßnahmen kann die Maßnahme dennoch eingesetzt werden.

Eignung: Gering (keine eigenständige Maßnahme)

7. Maßnahme: Umsiedlung

7.a Maßnahmenbeschreibung Bei einer grundlegenden Veränderung des Standortes, die den Fortbestand der Population am Ort unmöglich macht, kann eine Umsiedlung der Pflanzen erwogen werden. Diese sollte außerhalb der Vegetationsperiode erfolgen und ist nur bei jungen Pflanzen aussichtsreich.

Bei älteren Pflanzen dürfte ein beschädigungsfreies Ausgraben der Rhizome unmöglich sein.

7.b Anforderungen an die räumliche Nähe Die Aussiedlungsfläche sollte möglichst nahe am betroffenen Standort, unter Berücksichtigung genetischer Aspekte nicht mehr als 500 m vom betroffenen Vorkommen entfernt liegen.

7.c Anforderungen an den Maßnahmenstandort Siehe Maßnahme 1. Bereits vom Frauenschuh besiedelt Standorte sind nicht geeignet (s.

auch 7.h).

7.d Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit Bei Vorhandensein eines geeigneten Habitates wird die Maßnahme innerhalb einer Vegetationsperiode wirksam. Da die Maßnahme zwingend mit einem Risikomanagement zu koppeln ist und bis zur Erfolgskontrolle durch blühende und fruchtende Pflanzen mehrere Jahre vergehen können, wird die Maßnahme aber als nur mittelfristig wirksam eingestuft.

7.e Erfolgswahrscheinlichkeit



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