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«Endbericht Hannover/Marburg Juni 2010 Rechtsanwalt, MR i. Atz Prof. Dr. H. W. Louis LL.M. Rahmenbedingungen für die Wirksamkeit von Maßnahmen des ...»

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1.a Maßnahmenbeschreibung Das Kronendach wird aufgelichtet und der Standort entbuscht, um Beschattung aufzuheben, welche die Spross- und Blütenbildung des Frauenschuhs unterdrückt (ELEND 1997; ELEND & GERSTBERGER 1996; HAUKE 2003b; HUCK & MICHL 2006c; KÄSERMANN 1999b; KLÖPFER 2000;

KULL 1999; SHEFFERSON et al. 2006; THÜRINGER LANDESANSTALT FÜR WALD 2004). An Standorten dagegen, wo durch Abgang alter Bäume oder Durchforstung eine zu helle Belichtungssituation zu entstehen droht oder bereits entstanden ist, kann es zu einer übermäßigen Entwicklung von Konkurrenzvegetation kommen (BRINKMANN et al. 2008; ELEND & GERSTBERGER 1996; KLÖPFER 2000). Dem wird durch Förderung des Jungwuchses entgegengetreten. Nach BRINKMANN et al (2008) sind hierzu besonders Fichten, besser noch Kiefern, geeignet, da diese Humusformen fördern sollen, die den Ansprüchen des Frauenschuhes besonders entgegen kommen. Auch ELEND & GERSTBERGER (1996) stellen fest, dass die von Ihnen untersuchten Frauenschuh-Populationen vor allem in Wäldern mit Nadelholzanteil zu finden sind, und führen dies zumindest zum Teil auf bessere Wachstumsbedingungen für den Mykorrhiza-Partner auf ligninreicher Nadelstreu zurück.

Solche Feststellungen und Empfehlungen sind aber aufgrund der ökologischen Plastizität des Frauenschuhs nicht zu verallgemeinern. Die geeignete Vorgehensweise zur Optimierung der Belichtungssituation muss vor Ort ermittelt werden. An manchen Standorten kann auch die Wiederaufnahme einer alten Bewirtschaftungsform (z. B. Mittelwaldnutzung) ein geeigneter Weg sein. Bei stark aufgelichteten Beständen kann es notwendig werden, bis zum Erreichen geeigneter Beschattung, die aufkommende Konkurrenzvegetation zu beseitigen.

1.b Anforderungen an die räumliche Nähe Die Entfernung zur beeinträchtigten Population sollte zur Sicherstellung des genetischen Austausches nicht mehr als 500 m betragen.

1.c Anforderungen an den Maßnahmenstandort Die Maßnahme kann nur an Standorten mit bereits vorhandenen Frauenschuhvorkommen durchgeführt werden oder unmittelbar angrenzend, sofern diese aufgrund der Belichtungssituation keine günstigen Habitatstrukturen aufweisen.

Die Art zeigt in verschiedenen Bereichen ihres Verbreitungsgebietes starke Unterschiede bezüglich ihrer Standortansprüche. In Deutschland findet sie sich in lichten Wäldern und Gebüschen auf kalkhaltigen, basenreichen Lehm, Ton- oder Rohböden im Berg- und Hügelland (bis 1500 m Höhe). Dabei werden Mischwälder aus Buche, Fichte und Kiefer oder reine, lichte Nadelwälder besiedelt und des weiteren Übergangsbereiche zwischen Halbtrockenrasen und Gebüschen oder Waldbereichen. In reinen Buchenwäldern dagegen findet sich die Art in Mitteleuropa nicht. Wahrscheinlich bietet die Nadelstreu in Misch- oder Nadelwäldern bessere Bedingungen für die Mykorrhiza-Pilze. Im Norden (Russland, Finnland) ihres Verbreitungsgebietes wächst sie dagegen auf sauren, torfigen Böden in Fichtenwäldern.

Wichtig ist eine gute Wasserversorgung weswegen sie auf zumindest im Frühjahr frischen, im Norden mitunter auch an feuchten Standorten zu finden ist. Trockene oder stark austrocknende Standorte werden selten besiedelt (BRINKMANN et al. 2008; ELEND & GERSTBERGER 1996; HAUKE 2003b; HUCK & MICHL 2006c; KÄSERMANN 1999b; KULL 1999).

Nach HAUKE (2003b) sind die heutigen Schwerpunktvorkommen in lichten Nadelforsten und

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Nadelmischwäldern Sekundärvorkommen, häufig auf aufgeforsteten Kalk-Halbtrockenrasen.

1.d Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit Auflichtung wird am aktuell besiedelten Standort in der nächsten Vegetationsperiode wirksam.

Die Förderung von Jungwuchs dauert naturgemäß länger, aber auch hier kann durch die zeitgleiche Entfernung der Konkurrenzvegetation eine sofortige Wirkung erreicht werden. Die Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit ist als kurz einzustufen.

1.e Erfolgswahrscheinlichkeit

In verschiedenen Veröffentlichungen wird der negative Einfluss fortschreitender Beschattung auf die Blüten- und Sprossbildung des Frauenschuhes hervorgehoben (vgl.

Maßnahmenbeschreibung). Daraus lässt sich schließen, dass eine vorsichtige Aufhellung an stark beschatteten Standorten einen positiven Effekt auf die Pflanzen haben wird.

Es liegen keine ausführlichen Berichte über eine erfolgreiche Durchführung dieser Maßnahme vor, aber KLÖPFER (2000) berichtet in seiner Beschreibung der Entwicklung diverser Frauenschuhvorkommen von zwei Standorten, an denen die Pflanzen sehr positiv auf Auflichtungsmaßnahmen reagierten. An einem weiteren Standort erfolgte nach einer Auflichtung zwar keine Verbesserung, allerdings lässt sich dies darauf zurückführen, dass der Standort stark frequentiert ist und häufig Grabspuren aufweist. An zwei weiteren Standorten verschwand der Frauenschuh mit zunehmender Verdunklung (KLÖPFER 2000). Es ist zu beachten dass zu starke Auflichtung die Konkurrenzflora fördern und zu einer Überwachsung der Vorkommen führen kann (BRINKMANN et al. 2008; ELEND & GERSTBERGER 1996; KLÖPFER 2000). Daher ist bei der Auflichtung vorsichtig vorzugehen. Hieraus ergibt sich die Gegenmaßnahme der Jungwuchsförderung und Entfernung von Konkurrenzvegetation bei zu hellen Standortbedingungen. Die Erfolgswahrscheinlichkeit der Maßnahme ist als hoch einzustufen.

1.f Zielkonflikte Es kann zu Zielkonflikten mit der Forstwirtschaft kommen.





1.g Risikomanagement Ein exakter Wert für die optimale Lichtmenge ist nicht bekannt (ELEND & GERSTBERGER 1996;

KLÖPFER 2000). Zwar geben verschiedene Autoren Richtwerte an (BRINKMANN et al. 2008;

KULL 1999), allerdings ist davon auszugehen, dass dieser Faktor sehr stark von den Standortbedingungen abhängig ist. Daher ist ein Risikomanagement unerlässlich.

1.h Weitere Anmerkungen

Es ist zu beachten, dass ein geringer Anteil blühender Exemplare auch durch ungünstige Witterungsbedingungen verursacht werden kann. So können zum Beispiel die bereits im Herbst gebildeten Blütenknospen durch frühen Frost geschädigt werden. Dann kann eine Abdeckung der jungen Knospen im Herbst hilfreich sein (BLINOVA 2002).

1.i Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme

Aus den positiven Experteneinschätzungen resultiert eine hohe Erfolgswahrscheinlichkeit und daraus zusammen mit der kurzen Entwicklungsdauer eine hohe Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme für den Frauenschuh (vgl. Bewertungsrahmen Tab. 5). Es ist allerdings sowohl bei der Auflichtung als auch bei der Förderung von Jungwuchs vorsichtig vorzugehen, um eine Überkorrektur zu vermeiden.

Eignung: Hoch

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2. Maßnahme: Förderung der Bestäuber

2.a Maßnahmenbeschreibung Der Frauenschuh ist zur Bestäubung eng an bestimmte Bienenarten gebunden (BLINOVA 2002; ELEND & GERSTBERGER 1996; HAUKE 2003b; HUCK & MICHL 2006c; KÄSERMANN 1999b;

KULL 1999; THÜRINGER LANDESANSTALT FÜR WALD 2004). Dabei gibt es regionale Unterschiede bezüglich der Hauptbestäuber (BLINOVA 2002; KULL 1999). In Deutschland sind dies wohl Andrena-Arten (HUCK & MICHL 2006c). Selbstbestäubung ist nicht möglich (ELEND & GERSTBERGER 1996). Daher kann eine Förderung der relevanten Bienenarten einen wichtigen Beitrag zur generativen Vermehrung leisten. Da es hier offenbar regionale Unterschiede gibt (BLINOVA 2002; KULL 1999), muss zunächst ermittelt werden, welche Arten für das betroffene Vorkommen von Bedeutung sind. Zumindest für Andrena-Arten mit ausreichend bekannten Habitatansprüchen können dann schnell umsetzbare Maßnahmen zur Habitatoptimierung ergriffen werden. Dabei wird im Allgemeinen die Schaffung bzw. der Erhalt von Nahrungsund Nisthabitaten z. B. auf Trockenwiesen und Magerrasen, in offenen, südexponierten Waldbereichen und an sandigen und lehmigen Bodenaufschlüssen (ELEND & GERSTBERGER

1996) durch Pflegeeingriffe im Mittelpunkt stehen.

2.b Anforderungen an die räumliche Nähe

Abhängig vom Aktionsradius der zu fördernden Arten. Bei Andreniden wird zum Beispiel angegeben dass ihr Aktionsradius sehr gering ist (ELEND & GERSTBERGER 1996). Als Anforderung an die räumliche Nähe wird daher der zu fördernde Frauenschuhbestand bzw.

unmittelbar angrenzende Flächen festgesetzt. Die Maßnahmenflächen dürfen zur Sicherstellung des genetischen Austausches nicht mehr als 500 m vom betroffenen Standort entfernt liegen.

2.c Anforderungen an den Maßnahmenstandort Abhängig von den Ansprüchen der zu fördernden Arten.

2.d Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit Die Entwicklungsdauer ist abhängig von den Ansprüchen der zu fördernden Arten. Meist dürften aber wenig aufwändige Maßnahmen wie die Schaffung offener Bodenstellen oder eine Auflichtung der Vegetation genügen. Dabei muss aber sichergestellt werden, dass die Maßnahme keine negativen Auswirkungen auf den Frauenschuh haben kann, z. B. durch eine nachteilige Veränderung des Beleuchtungsregimes. Wenn Spenderpopulationen in geeigneter Entfernung vorhanden sind, ist die Entwicklungsdauer als kurz einzustufen.

2.e Erfolgswahrscheinlichkeit

Die Bestäubungsrate bei Frauenschuhvorkommen ist häufig sehr niedrig. Dies wird mit der sehr speziellen Bestäubungsbiologie begründet, die dazu führt, dass das Spektrum möglicher Bestäuber stark eingeschränkt ist (BLINOVA 2002; ELEND & GERSTBERGER 1996; HAUKE 2003b;

HUCK & MICHL 2006c; KÄSERMANN 1999b; KULL 1999; THÜRINGER LANDESANSTALT FÜR WALD 2004). Die Förderung von Andrena-Arten wird auch in der Literatur vorgeschlagen (ELEND & GERSTBERGER 1996). Es liegen allerdings offenbar keine Erfahrungen mit dieser Maßnahme vor. Die Erfolgswahrscheinlichkeit der Maßnahme ist als mittel einzustufen.

2.f Zielkonflikte

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2.g Risikomanagement Die Entwicklung der Populationen der geförderten Arten muss durch ein Monitoring kontrolliert werden, damit gegebenenfalls nachgesteuert werden kann. Des Weiteren ist der Fruchtansatz der betroffenen Frauenschuhpopulation zu überwachen. Es sollte, zumindest in der Anfangsphase, eine Unterstützung durch manuelle Bestäubung erwogen werden, die recht erfolgreich durchgeführt werden kann (BLINOVA 2002; RAMSAY 2003) (s. a. Maßnahme 3).

2.h Weitere Anmerkungen

Es ist zu klären, welche Arten als Bestäuber in Frage kommen könnten und ob vielleicht auch eine aktive Ansiedlung möglich ist. Die Maßnahme kann nur als Unterstützung zur Erfolgsverbesserung anderer vorgezogener Ausgleichsmaßnahmen eingesetzt werden.

2.i Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme

Unter den oben genannten Bedingungen ergibt sich für die Maßnahme aufgrund der kurzen Entwicklungsdauer und der mittleren Erfolgswahrscheinlichkeit eine mittlere Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme (vgl. Bewertungsrahmen Tab. 5). Die Maßnahme ist keine eigenständige vorgezogene Ausgleichsmaßnahme, sondern nur als Ergänzung zu habitatverbessernden Maßnahmen einzusetzen, um einen Bestand schneller zu fördern.

Eignung: Mittel (keine eigenständige Maßnahme)

3. Maßnahme: Manuelle Bestäubung

3.a Maßnahmenbeschreibung Da der Frauenschuh auf wenige spezielle Bestäuber angewiesen ist (BLINOVA 2002; ELEND & GERSTBERGER 1996; HAUKE 2003b; HUCK & MICHL 2006c; KÄSERMANN 1999b; KULL 1999;

THÜRINGER LANDESANSTALT FÜR WALD 2004), kann, wenn diese im Gebiet fehlen oder rar sind, durch manuelle Übertragung der Pollinien eine Erhöhung des Fruchtansatzes erreicht werden. Diese Maßnahme ist vor allem bei kleinen Populationen hilfreich, bei denen nach RAMSAY (2003) die Bestäubungsrate extrem gering und daher eine Handbestäubung unter Umständen notwendig ist.

3.b Anforderungen an die räumliche Nähe In bestehender Frauenschuhpopulation oder begleitend zur Etablierung einer neuen Population in einer Entfernung von maximal 500 m zum beeinträchtigten Vorkommen.

3.c Anforderungen an den Maßnahmenstandort Siehe Maßnahme 1. Die Maßnahme ist außerdem nur für Standorte geeignet, an denen in den letzten drei Jahren eine Keimung nachgewiesen wurde.

3.d Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit Die Maßnahme ist in der laufenden Vegetationsperiode wirksam. Die Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit ist daher als kurz einzustufen.



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