WWW.BOOK.DISLIB.INFO
FREE ELECTRONIC LIBRARY - Books, dissertations, abstract
 
<< HOME
CONTACTS



Pages:     | 1 |   ...   | 16 | 17 || 19 | 20 |   ...   | 81 |

«Endbericht Hannover/Marburg Juni 2010 Rechtsanwalt, MR i. Atz Prof. Dr. H. W. Louis LL.M. Rahmenbedingungen für die Wirksamkeit von Maßnahmen des ...»

-- [ Page 18 ] --

Die Darstellung der artspezifischen vorgezogenen Ausgleichsmaßnahmen erfolgt in Form von Steckbriefen mit einer gleichartigen Formularstruktur. Als Grundlage für die Erstellung der Steckbriefe wurden Literaturauswertungen vorgenommen und durch eine Abfrage bei verschiedenen Landesbehörden Ergebnisse und Erkenntnisse aus Erfolgskontrollen recherchiert. Durch ein Monitoring abgesicherte Erkenntnisse zur artspezifischen Wirksamkeit von Maßnahmen liegen jedoch nur in wenigen Einzelfällen vor.

Die spezifischen Vorschläge vorgezogener Ausgleichsmaßnahmen für ausgewählte Arten wurden im Rahmen eines Workshops im November 2008 in Hannover mit Experten diskutiert. Die Teilnehmerliste ist Tab. 4 zu entnehmen. Da mehrere Artengruppen durch den Workshop nicht abgedeckt werden konnten, wurden weitere Abstimmungen im direkten Kontakt mit Experten nachgeschaltet.

Tab. 4: Teilnehmer des Workshops am 13.11.2008 in Hannover

–  –  –

Rahmenbedingungen für die Wirksamkeit von Maßnahmen des Artenschutzes bei Infrastrukturvorhaben Für die zusammenfassende Bewertung der Eignung einer Maßnahme als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme (CEF-Maßnahme) wurde ein Bewertungsrahmen entwickelt, der die in den Steckbriefen ausgeführten Angaben einerseits zur Entwicklungsdauer bis zur Wirksamkeit und andererseits zur Erfolgswahrscheinlichkeit der jeweiligen Maßnahme berücksichtigt (Tab. 5).

Unter dem Begriff Erfolgswahrscheinlichkeit werden dabei der Umfang der publizierten Funktionskontrollen, der Anteil positiver Aussagen zur Wirksamkeit der Maßnahme, die Tendenz der Experteneinschätzungen und die allgemeinen Kenntnisse zu den artspezifischen Ansprüchen zusammengefasst.

Tab. 5: Bewertungsrahmen der Eignung von Maßnahmen oder Maßnahmenkombinationen als vorgezogene Ausgleichsmaßnahme

–  –  –

1 Ein hinreichender Wirksamkeitsbeleg ist eine publizierte und ausreichend dokumentierte Funktionskontrolle der jeweiligen Maßnahme mit positivem Ergebnis hinsichtlich der Entwicklung des Bestandes der Zielart.

2 Unter einer positiven Experteneinschätzung wird die mehrheitliche Übereinkunft anerkannter Fachleute hinsichtlich der Wirksamkeit einer Maßnahme verstanden. Eine einzelne Gutachterposition reicht hierfür nicht.

Rahmenbedingungen für die Wirksamkeit von Maßnahmen des Artenschutzes bei Infrastrukturvorhaben Aufgrund der hohen Anforderungen an die grundsätzliche Erfolgswahrscheinlichkeit wie auch an die zeitnahe Wirksamkeit können nur bestimmte Maßnahmen als vorgezogene Ausgleichsmaßnahmen in Frage kommen.

Alle Maßnahmen mit Entwicklungszeiten von über 10 Jahren werden als für vorgezogene Ausgleichsmaßnahmen ungeeignet erachtet. Dies schließt jedoch nicht aus, dass diese Maßnahmen in Kombination mit anderen Maßnahmen oder z. B. als Maßnahmen zur Gewährleistung des Erhaltungszustands der Populationen einer Art im Rahmen von § 45 Abs. 7 BNatSchG noch geeignet sein können.

Als vorgezogene Ausgleichsmaßnahmen oder Maßnahmenkombinationen kommen insbesondere Maßnahmen in Frage, welche eine sehr hohe oder hohe Eignung aufweisen.

Maßnahmen sehr hoher Eignung sind zu bevorzugen und bedürfen unter Umständen auch keines Risikomanagements. Da das Vorliegen hinreichender Wirksamkeitsbelege jedoch die Ausnahme darstellt, sind kaum Maßnahmen in diese Kategorie einzustufen.

Maßnahmen hoher Eignung sind bedingt durch das Fehlen mehrfacher hinreichender Wirksamkeitsbelege grundsätzlich durch ein Risikomanagement zu untersetzen.

Maßnahmen mit mittlerer Eignung können in Einzelfällen in Erwägung gezogen werden, sofern alle fachlichen Anforderungen erfüllt werden können. Hier bestehen erhöhte Anforderungen an das das Risikomanagement, d. h. hier sind umfassende Konzepte auszuarbeiten, wie bei unzureichender Maßnahmenwirksamkeit nachgebessert werden kann.

Maßnahmen mit geringer oder keiner Eignung sind nicht zu verwenden. Sie werden hier insbesondere zur Unterstreichung der fachlichen Einschätzung ihrer fehlenden Eignung dargestellt.

Eine Übersicht der Eignung vorgezogener Ausgleichsmaßnahmen ist für die 30 repräsentativ bearbeiteten Arten in Tab. 6 dargestellt. Dabei werden die Eignungsstufen hoch und sehr hoch zusammengefasst und grün hinterlegt, die Stufe mittel gelb hinterlegt sowie die Stufen gering und keine zusammengefasst und rot hinterlegt.

Rahmenbedingungen für die Wirksamkeit von Maßnahmen des Artenschutzes bei Infrastrukturvorhaben Tab. 6: Übersicht der Maßnahmen-Eignung In den Spalten der Eignungsstufen sind die Nummern der vorgezogenen Ausgleichsmaßnahmen in den Steckbriefen angegeben.

–  –  –

Rahmenbedingungen für die Wirksamkeit von Maßnahmen des Artenschutzes bei Infrastrukturvorhaben

5.1 Zusammenfassende Auswertung der Steckbriefe zu den einzelnen Arten Insgesamt wurden in den Steckbriefen der 30 repräsentativ bearbeiteten Arten 133 Maßnahmen beschrieben und hinsichtlich ihrer Eignung als vorgezogene Ausgleichsmaßnahmen eingestuft. 84 Maßnahmen wurden nach dem Bewertungsrahmen (vgl. Tab. 5) als hoch oder sehr hoch geeignet, 21 als mittel geeignet und 28 als gering oder nicht geeignet eingestuft.

Die Dominanz der hoch oder sehr hoch geeigneten Maßnahmen ergibt sich dabei nicht aus der Tatsache, dass die überwiegende Mehrheit aller denkbaren Kombinationen von Maßnahmentypen und Rahmenbedingungen dieser Eignungsstufe entsprechen würde, sondern vielmehr aus der primären Aufgabe des Projektes, die Rahmenbedingungen zu benennen, unter denen bestimmte Maßnahmentypen als vorgezogene Ausgleichsmaßnahmen geeignet sind. Entsprechend eng wurden die Rahmenbedingungen gesetzt, so dass es in der Praxis regelmäßig Fälle geben wird, in denen die Voraussetzungen trotz einer prinzipiell hohen Eignung einer Maßnahme nicht gegeben sind. Die Maßnahmen mit mittlerer, geringer oder fehlender Eignung sind daher als ausgewählte Beispiele dafür anzusehen, wo sich bei den repräsentativen Arten die Grenzen der Möglichkeiten vorgezogener Ausgleichsmaßnahmen befinden.





Für 27 der 30 repräsentativ bearbeiteten Arten lassen sich Rahmenbedingungen formulieren, aus denen einzelne oder mehrere vorgezogene Ausgleichsmaßnahmen hoher oder sehr hoher Eignung resultieren. Nur bei drei Arten sind solche Rahmenbedingungen nicht gegeben. Mittelspecht und Juchtenkäfer sind Arten, die Biotope mit sehr langer Entwicklungsdauer besiedeln, für die auch keine vorgezogenen Ausgleichsmaßnahmen mittlerer Eignung ermittelt werden konnten. Für den Thymian-Ameisenbläuling wurden immerhin zwei Maßnahmen mittlerer Eignung formuliert. Hier ist insbesondere die mangelnde Kenntnis zur Etablierung ausreichender Vorkommen der Wirtsameise ausschlaggebend für den Mangel an Maßnahmen hoher Eignung.

Grundsätzlich ist hervorzuheben, dass für den Erfolg jeder vorgezogenen Ausgleichsmaßnahme sowohl die sorgfältige Beachtung der im Artensteckbrief genannten Rahmenbedingungen als auch die gründliche Prüfung der besonderen Gegebenheiten des konkreten Eingriffsvorhabens von ausschlaggebender Bedeutung sind. In vielen Fällen wird es dabei in Abhängigkeit vom Umfang des Eingriffs erforderlich sein, eine Kombination mehrerer Maßnahmen umzusetzen.

Ergänzende Maßnahmen wie z. B. die Zucht, Hälterung oder Umsiedelung von Pflanzen und Tieren oder die Prädationskontrolle können im Einzelfall zur Erhöhung der Erfolgswahrscheinlichkeit oder Verkürzung der Entwicklungszeit sinnvoll sein, sind aber immer nur in Zusammenhang mit Maßnahmen der Habitatneuschaffung oder -verbesserung geeignet bzw. lediglich als Maßnahmen des Risikomanagements vorzusehen.

Prinzipiell ist anzumerken, dass es bei den meisten Arten und Maßnahmen noch an gut dokumentierten Erfolgskontrollen zur Maßnahmenwirksamkeit mangelt. Für eine bessere Absicherung der erforderlichen Erfolgsprognosen ist ein verstärktes Monitoring für vorgezogene Ausgleichsmaßnahmen daher zwingend erforderlich.

Rahmenbedingungen für die Wirksamkeit von Maßnahmen des Artenschutzes bei Infrastrukturvorhaben 6 Zusammenfassung Mit der sog. „Kleinen Novelle“ des BNatSchG wurden die artenschutzrechtlichen Regelungen des Naturschutzgesetzes an die entsprechenden europarechtlichen Vorgaben der FFH-Richtlinie und der Vogelschutzrichtlinie angepasst. Dabei wurde mit dem § 44 Abs. 5 BNatSchG1 die Möglichkeit eröffnet, vorgezogene Ausgleichsmaßnahmen (bzw. CEF-Maßnahmen) festzusetzen, um zu gewährleisten, dass die ökologische Funktion der von einem Eingriff oder Vorhaben betroffenen Fortpflanzungs- oder Ruhestätten europäisch geschützter Arten im räumlichen Zusammenhang weiterhin erfüllt wird.

Das FuE-Vorhaben „Rahmenbedingungen für die Wirksamkeit von Maßnahmen des Artenschutzes bei Infrastrukturvorhaben“ soll zur Klärung beitragen, welche fachlichen Anforderungen an vorgezogene Ausgleichsmaßnahmen zu stellen sind und welche Möglichkeiten und Grenzen für die Realisierung derartiger Maßnahmen bestehen. Dies beinhaltet u. a.:

• die fachliche Interpretation nicht eindeutig definierter Begriffe des artenschutzrechtlichen Kontextes,

• die Entwicklung allgemeiner naturschutzfachlicher Anforderungen an vorgezogene Ausgleichsmaßnahmen und

• die Konkretisierung der Anforderungen an vorgezogene Ausgleichsmaßnahmen am Beispiel repräsentativ ausgewählter Arten.

Fachliche und rechtliche Grundlagen Die zentrale Regelung für vorgezogene Ausgleichsmaßnahmen ist § 44 Abs. 5 BNatSchG. Danach liegt ein Verstoß gegen das Verbot des Absatzes 1 Nr. 3 (Beschädigung von Fortpflanzungs- und Ruhestätten) und im Hinblick auf damit verbundene unvermeidbare Beeinträchtigungen wild lebender Tiere auch gegen das Verbot des Absatzes 1 Nr. 1 (Tötungsverbot) nicht vor, soweit die ökologische Funktion der von dem Eingriff oder Vorhaben betroffenen Fortpflanzungs- oder Ruhestätten im räumlichen Zusammenhang weiterhin erfüllt wird. Soweit erforderlich können hierzu auch vorgezogene Ausgleichsmaßnahmen vorgesehen werden.

Die ökologische Funktion der Fortpflanzungs- oder Ruhestätten bezeichnet die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Fortpflanzung und ungestörte Ruhephasen. Sie ist i. d. R. dann weiterhin erfüllt, wenn die erforderlichen Habitatstrukturen in gleicher Qualität und Größe erhalten bleiben bzw. nachgewiesen oder mit Sicherheit angenommen werden kann, dass keine Minderung des Fortpflanzungserfolgs bzw. der Ruhemöglichkeiten des Individuums bzw. der Individuengemeinschaft der betroffenen Fortpflanzungsoder Ruhestätten eintritt.

1 Ursprünglich § 42 Abs. 5 BNatSchG (alte Fassung).

Rahmenbedingungen für die Wirksamkeit von Maßnahmen des Artenschutzes bei Infrastrukturvorhaben Die Formulierung „im räumlichen Zusammenhang“ ist im Kontext mit dem Begriff der vom Eingriff betroffenen Fortpflanzungs- oder Ruhestätten zu interpretieren. In Abhängigkeit von der Einbindung der betroffenen Lebensstätte in einen Verbund direkt benachbarter Lebensstätten ist die Prüfung der ökologischen Funktion auf die lokale Individuengemeinschaft auszudehnen, die eine abgegrenzte Gesamtheit von räumlich unmittelbar zusammenhängenden Fortpflanzungs- oder Ruhestätten nutzt. In die Prüfung mit einzubeziehen sind somit ausschließlich Lebensstätten, die in einer derartig engen funktionalen Beziehung zu der betroffenen Fortpflanzungsstätte stehen, dass sie, gegebenenfalls auch unter Berücksichtigung von vorgezogenen Ausgleichsmaßnahmen, einen Beitrag zur Erhaltung der ursprünglich vorhandenen Fortpflanzungs- oder Ruhefunktionen leisten können. Die konkrete räumliche Abgrenzung der Fortpflanzungs- oder Ruhestätten im räumlichen Zusammenhang ist dabei nach fachlichen Gesichtspunkten vorzunehmen und ergibt sich aus den Verhaltensweisen, Aktionsradien und Habitatansprüchen der einzelnen Arten sowie den örtlichen Habitatstrukturen.

• Bei Arten mit großen Raumansprüchen, bei denen die Fortpflanzungsstätte durch ein einzelnes Paar geprägt wird, wie beispielsweise beim Schwarzstorch oder Rotmilan, gilt es, die Funktionsfähigkeit der Fortpflanzungsstätte für dieses einzelne Brutpaar aufrecht zu erhalten. Räumliche Bezugsbasis ist dabei der für das Brutgeschehen relevante Aktionsraum der Art, wobei insbesondere der Neststandort einschließlich einer störungsarmen Schutzzone besonders zu berücksichtigen ist.



Pages:     | 1 |   ...   | 16 | 17 || 19 | 20 |   ...   | 81 |


Similar works:

«Bernhard Nauck Immigrant families in Germany. Family change between situational adaptation, acculturation, segregation and remigration Migrantenfamilien in Deutschland. Familiärer Wandel zwischen Situationsanpassung, Akkulturation, Segregation und Remigration Abstract Zusammenfassung Based on available register data and social Der Beitrag basiert auf amtlichen Statistiken surveys, an overview on changes in migrant und Ergebnissen sozialwissenschaftlicher families in Germany during the last 40...»

«2 EXAM eAcademy Benutzerhandbuch Versionsnummer eac201103 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 2 Hardund Softwareanforderungen 2.1 Hardwareanforderung für den Benutzerarbeitsplatz 3 Hinweise zur Verwendung dieser Anleitung 4 Das EXAM eAcademy Anmeldefenster 4.1 Startseite 4.2 Einzelne Funktionen 5 Startfenster 5.1 Zu bearbeitende Lehrmodule 5.2 Zu bearbeitende Prüfungsteile 5.3 Hinweise 5.4 Abmelden 6 Lehrmaterial 6.1 Inhaltsverzeichnis 6.1.1 Suche 6.2 Darstellung des Lehrmaterials 6.3 Notiz...»

«Das Arrr zum Sonntag hier zusammengefasst. Die Pflichtlektüre für alle Piraten – gewusst wo und wie! Kathie, Susanne und Lech eine TOLLE Idee, danke. Für alle, hier die Mailadresse: (beisitzer1@piratenpartei-sh.de) die Ihnen einen Dank aussprechen möchten für die tolle Arrr-Arbeit. Wie funktionieren die Piraten? Schön, dir auch in dieser Woche wieder mit dem Arrr zum Sonntag ein Thema der Piraten in Schleswig-Holstein näher bringen zu können. Diese Woche wollen wir uns mit der...»

«elder scrolls online klassen elder scrolls online klassen Klassen (Oblivion) Elder Scrolls Wiki Wikia Klassen gibt es in The Elder Scrolls IV: Oblivion 21. Jeder Charakter hat eine Klasse und auch der Klassen Elder Scrolls Wiki Wikia Klassen gibt es in mehreren Teilen der The Elder Scrolls Reihe: Klassen (Arena), Klassen Klassen in ESO | Elder Scrolls Online Wissensdatenbank Klassen. The Elder Scrolls Online bietet vier spielbare Klassen, die bei der Charaktererstellung ausgewählt werden...»

«Persistent Identifier: urn:nbn:de:0294-pm-2001-2-9 Informationen aus dem Vorstand Liebe Kolleginnen und Kollegen! Nach einigen Verzögerungen haben Vorstand und Geschäftsführung unserer Gesellschaft die Vereinbarung über die Kooperation mit den tschechischen Phytopathologen abgeschlossen. Sie finden die Vereinbarung in diesem Heft abgedruckt. Beziehungen zu den tschechischen Kollegen bestehen seit geraumer Zeit, nun ist vereinbart, dass sich die Gesellschaften gegenseitig über ihre...»

«CASTANEDA ON SORCERY AND AWARENESS The difficulty is to learn to perceive with your whole body, not just with your eyes and reason. the body is an awareness. The reason for the existence of all sentient beings is to enhance awareness. The old seers, risking untold dangers, actually saw the Indescribable Force which is the source of all sentient beings. Everything is made out of the Indescribable Force 's emanations. Only a small portion of those emanations is within reach of human awareness,...»

«Mozarabischer Jakobsweg 2014 Bericht nach den Tagebuchaufzeichnungen meines Mannes Rolf, v von Malaga nach Baena/Cordoba, Granada nach Cordoba, Cordoba nach Merida/Sevilla 4. März bis 2. April 2014 Bilder und Diashow sind hier zu sehen: http://www.harley-rolf.de/meine-jakobswege.html Vorwort Ich war während der 4 Wochen fast immer alleine. Pilger, die das stört, sollten deshalb einen Begleiter suchen. Ein E-book Reader hat mir geholfen, die einsamen Abende lesend zu verbringen. Bei den...»

«Jan Behrs, Benjamin Gittel, Ralf Klausnitzer Wissenstransfer. Konditionen, Praktiken, Verlaufsformen der Weitergabe von Erkenntnis Analyse und Erprobung von Konzepten wissenschaftsgeschichtlicher Rekonstruktion (II) Inhaltsverzeichnis Einleitung 1. Konditionen 1.1 Wissen 1.1.1 Begriff und Zuschreibung 1.1.2 Arten 1.1.3 Formate 1.2 Wissenstransfer 1.2.1 Demarkation und Explikation 1.2.2 Grenzen und Grenzziehungen 1.2.3 Adaptationen und Modifikationen 1.2.4 Asymmetrien, Probleme, Lösungen 1.2.5...»

«2° European Artists Symposium Essen 2004 Haus am Turm, Essen-Werden 25. April 9. Mai 2004 Ausstellung in der Folkwang Hochschule Essen-Werden 6. Mai 21. Mai 2004 2° European Artists Symposium Essen 2004 Inhaltsverzeichnis / List of contents Vorwort / Preface (Univ.-Prof. Dr. Wilhelm Kufferath von Kendenich) Einführung / Introduction (Dr. Fatma Ismail Afifi) Künstler / Artists Thuraya Al Baqsami Hiroaki Asahara Helmut Bistika Nora Blaj Demetrescu Alexander Boho Georg Brandner Varda Breger...»

«1 Antibiotische Behandlung der Lyme-Borreliose (LB) von Walter Berghoff Bereits vor der Entdeckung der Lyme-Borreliose durch AC Steere (1, 2) und des Erregers durch Burgdorfer in 1981 (3) wurden Antibiotika gegen Krankheitsmanifestationen eingesetzt, die aus heutiger Sicht der Lyme-Borreliose zuzuordnen sind. Die in diesem Zusammenhang wichtigsten Arbeiten sind in Tabelle 1 dargestellt. Tab. 1 Antibiotische Behandlung von Krankheitsmanifestationen der Lyme-Borreliose vor Erstbeschreibung der...»





 
<<  HOME   |    CONTACTS
2016 www.book.dislib.info - Free e-library - Books, dissertations, abstract

Materials of this site are available for review, all rights belong to their respective owners.
If you do not agree with the fact that your material is placed on this site, please, email us, we will within 1-2 business days delete him.