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«Andreas Fuchs War das Neuassyrische Reich ein Militärstaat? Um Missverständnisse zu vermeiden, g ilt es zunächst, die Beg riffe „Militärstaat ...»

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Das lag daran, dass die Könige stets bestrebt waren, alles, was ihnen nützlich schien, möglichst in ihrer Nähe zu halten. Deshalb waren in der jeweiligen Haupt­ stadt die besten Truppen, die angesammelten Schätze und nicht zuletzt die politi­ sche, administrative und militärische Kompetenz des R eiches konzentriert. Das R eichszentrum, die Hauptstadt, hat in diesem Falle über die gesamte Peripherie triumphiert, obwohl auf ideologisch-moralische Unterstützung von Seiten des R eichsgottes Assur zunächst nicht zu rechnen war, weil sich dessen Tempel ja auf der Seite des Gegners befand. Die Unterstützung durch den Assurtempel war also weniger wichtig als die der Hauptstadt.

Doch wie ein Bürgerkrieg des 7. Jahrhunderts beweist, reichte auch deren Besitz für den Sieg allein nicht aus. Der spätere König Asarhaddon hatte sich als Kron­ prinz wegen der Intrigen, die am Hof gegen ihn gesponnen wurden, zunächst in die Provinz zurückziehen müssen und befand sich noch immer dort, als seine Brüder schließlich den Vater, den alten Sanherib, im Jahre 681 ermordeten. Doch den Mör­ dern nützte der Besitz der damaligen Hauptstadt Ninive dennoch nichts, weil ihre Truppen, als sie schließlich Asarhaddon gegenüberstanden, zu diesem als dem de­ signierten Thronfolger überliefen. Asarhaddon zog als neuer König in Ninive ein;

der Unterstützung des Heeres gewiss war es keine Frage, dass die Hauptstadt und die übrigen Teile der assyrischen Gesellschaft ihn als ihren Herrscher anerkennen würden.33 Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass derjenige, der das Heer geschlossen hinter sich wusste, es mit der gesamten übrigen assyrischen Gesellschaft aufnehmen konnte. Wir können damit das Heer als das allein ausschlaggebende Element inner­ halb des assyrischen Machtapparates identifizieren.

Wie aber stand es nun um die Möglichkeiten der Herrscher, all dies unter Kon­ trolle zu halten und ihre einzigartige Position an der Spitze zu behaupten?

Er dauerte von 826 bis 820, siehe Miliard (1994) 57.

Den Ablauf der Ereignisse schildert Borger (1967) 40 ff, Episode 2. Zur Ermordung Sanheribs siehe Frahm(1997) 18 f und Frahm (2002) 1121.

War das neuassyrische Reich ein Militärstaat? 51 Die bloße Möglichkeit, dass ein Volksaufstand gegen den Apparat von unten her auch nur theoretisch erfolgreich sein könnte, wurde nie erwogen.34 In dieser Hin­ sicht fühlte man sich völlig sicher und ging, wie sich erwies zu Recht, davon aus, dass der Machtapparat stärker war als die übrigen Teile der Gesellschaft zusam­ mengenommen.

Weit ernstzunehmender waren Intrigen und Verschwörungen in unmittelbarer Nähe des Herrschers, am Hof und innerhalb des Apparates selbst.35 Hier sahen sich, wie übrigens die meisten Herrscher orientalischer Großreiche, auch die Assyrerkönige vor die traurige Wahl gestellt, entweder paranoid zu werden oder nur sehr kurz zu regieren. Auch wenn die Dynastie so fest im S attel saß, dass sie nie von außen her durch einen Usurpationsversuch herausgefordert wurde, so bewies doch das gewaltsame Ende einer ganzen Reihe assyrischer Könige, dass sie allen Grund hat­ ten, ihren eigenen Verwandten, ihren Brüdern und S öhnen, mit Mißtrauen zu be­ gegnen.36 Die bei weitem größte Gefahr ging jedoch, zumindest theoretisch, von den S treitkräften aus. Dadurch, dass die Bevölkerung marginalisiert, die Tempel unter Kontrolle gebracht und die Hausmachtbildung der weltlichen Würdenträger unter­ bunden war, gab es nichts mehr, was man gegen die S treitkräfte noch in die Waag­ schale hätte werfen können, sollten sie sich gegen den Herrscher empören.

Es gehört mit zu den beachtlichsten Leistungen der Assyrerkönige, erfolgreich dafür gesorgt zu haben, dass sich diese Befürchtungen niemals bewahrheiteten, und Für feindliche Könige oder Vasallenfürsten, die hier die Kontrolle verloren, und sich gegen offenen Widerstand von unten nicht sogleich durchsetzen konnten, hatten die assyrischen Hofberichterstatter nur Spott übrig, siehe dazu Fuchs (1998) 115 f.

Entsprechende Befürchtungen aus der Zeit Asarhaddons finden sich bei I. Starr (1990) in den Texten 139-148.

S almanassar III. (858-824) erlebte, wie oben dargestellt, das Ende des Bürgerkrieges nicht mehr, den seine Söhne noch zu seinen Lebzeiten vom Zaune brachen. Tiglatpileser III. (744-727) bestieg 745 den Thron, nachdem es 746, dem letzten vollständigen Regie­ rungsjahr seines Bruders ASSur-nerärT V. (754-745), zu Unruhen in der Hauptstadt Kalhu gekommen war, siehe Miliard (1994) 59 sub 746-745. Ein gewaltsamer Thronwechsel ist in diesem Falle zwar möglich, aber nicht nachweisbar. Hingegen fiel S almanassar V.

(726-722) definitiv seinem Bruder S argon II. (721-705) zum Opfer, und S anherib (704wurde, wie oben erwähnt, von einem seiner S öhne ermordet. Das aber sind nur die bekannten Fälle, denn von nur sehr wenigen assyrischen Herrschern sind die Umstände ihres Todes überliefert.

52 Andreas Fuchs dass es ihnen gelungen ist, ihr Idealbild gefugiger Streitkräfte sehr weitgehend zu verwirklichen.37 Anders als so mancher römische Kaiser oder abbasidische Kalif wurden sie niemals zu Gefangenen ihrer Soldaten und erhielten sich bis zuletzt ihre Handlungsfähigkeit.

Das Fehlen eines äußeren Gegengewichtes gegen die Übermacht des Militärs wurde durch eine Balance im Innern der Streitkräfte ausgeglichen. Die Könige ha­ ben sich zu diesem Zweck derselben Strategie bedient, die ihnen auch sonst gute Dienste leistete. Soweit dadurch das Funktionieren des Systems nicht beeinträchtigt wurde, förderten sie unter ihren Untertanen die Zwietracht und nicht die Einigkeit.





Die Untertanen wie auch die Mitglieder des Apparates sollten in Eintracht die Be­ fehle des Herrschers ausführen, bei ihren Streitigkeiten hingegen sollten sie wenn möglich nicht selbstständig zum Vergleich gelangen, sondern getrennt voneinander den Herrscher um Hilfe angehen und ihm so die begehrte R olle des Vermittlers und Schiedsrichters erhalten.38 Argwohn, Zwietracht und gegenseitige Abgrenzung erzeugten die Könige, in dem sie nach Kräften jede Art von Heterogenität förderten. Deportationen großen Umfangs warfen ganze Völker durcheinander und veränderten nachhaltig die Ver­ teilung der Ethnien innerhalb des R eiches. Auch die neugegründeten R esidenzen wurden mit einem Völkergemisch besiedelt, denn gerade dort musste dem König der Gedanke an eine ihm geschlossen entgegentretende Einwohnerschaft vollends unerträglich sein. A u f die Spaltung der Großen des Reiches in Bartträger und Eunu­ chen wurde bereits hingewiesen.

Dieses Idealbild wird in den Inschriften geboten. Dort erscheint das Heer entweder als mit dem König vollkommen eins und mit ihm regelrecht verschmolzen, oder als willenlo­ se, amorphe und vollständig gebändigte, disziplinierte Masse, die jedem Wink wider­ spruchslos gehorcht.

Bezeichnend ist hier die Verwendung des akkadischen Ausdruckes: pä isten suskunu, wörtlich „eines Mundes machen", d.h. Einigkeit herstellen. Der assyrische Herrscher stellt die von ihm gewünschte Form der Einigkeit, d.h. einträchtigen Gehorsam, unter den unterworfenen Völkern her, denen er das Joch Assurs auferlegt, siehe Grayson (1991) 153 Z. 100; 222 in, 132; 225, 21; 276, 14; 281, 45 f. Tadmor (1994) 44 Ann. 9:11 und Fuchs (1994) Zyl. 73. Diese Einigkeit herzustellen behält er sich selber vor, anderen darf und soll dies nicht gelingen. Wird derselbe Ausdruck nämlich im Zusammenhang mit ei­ nem Vasallenfürsten gebraucht, der die Einwohner seines eigenen R eiches „eines Mun­ des macht" so wird damit nichts anderes als der Beginn einer R ebellion beschrieben, s.

Fuchs (1994) Prunk. 34.

War das neuassyrische Reich ein Militärstaat? 53 Mit dem Heer verfuhr man auf dieselbe Art und Weise. Kriegsgefangene jegli­ cher Herkunft wurden zu Tausenden sowohl einzeln wie auch in geschlossenen Verbänden ins assyrische Heer eingegliedert, 39 Vasallenfürsten und -könige aus allen Teilen des R eiches nahmen mit ihrer bewaffneten Gefolgschaft an den Feldziigen teil und einige aramäische Stämme fanden möglicherweise sogar ihr A u s ­ kommen damit, dem Assyrerheer Truppen zu stellen. 40 Innerhalb der potentiell ganz besonders gefährlichen königlichen Leibwache hielten im 7. Jahrhundert Angehörige von nicht weniger als elf unterschiedlichen Völkern einander die Waage. 41 V o m B i l d der nationalstaatlichen Armeen der Neuzeit geprägt, ist man leicht versucht, die Heterogenität, j a Multikulturalität des Assyrerheeres eher negativ, als Schwäche zu interpretieren, und nachteilige Auswirkungen im Hinblick auf dessen Allein Sanherib will zwischen 704 und etwa 694 seinem Heer mehr als 50 000 gefangene feindliche Soldaten eingegliedert haben, s. Borger (1979) 77, weitere Zahlen bietet Matti­ la (2000) 151. Mögen die Zahlen auch übertrieben sein, so ist trotz allem nicht zu ver­ kennen, dass fremdländische Kontingente einen beträchtlichen Anteil der assyrischen Streitkräfte gebildet haben müssen. Lanfranchi (1998) 106 weist daraufhin, dass sich die Notwendigkeit der Aufnahme nicht eigentlich assyrischen Personals schon daraus ergab, dass wichtige Städte des assyrischen R eiches von der Pflicht, dem Herrscher Truppen zu stellen, befreit waren, was die Möglichkeit, das wachsende Heer allein aus dem Kernland zu ergänzen, stark einschränkte. Zu Samaritanern, Urartäern und Nubiern im assyrischen Heer s. Dalley (1985). Die Integration ehemaliger Feinde hatte für Assyrien den großen Vorteil, dass es auf diese Weise kampferprobte Truppen erhielt, in deren Ausbildung es rein gar nichts investieren musste. Und den Betroffenen wird die Aussicht, fürderhin auf der Seite des Siegers zu kämpfen, allemal verheißungsvoller erschienen sein, als ver­ stümmelt, umgebracht oder versklavt zu werden.

Die assyrische Armee wurde allerdings nie zu einem reinen Söldnerheer. Es bildete eine Mischung zwischen Berufssoldaten, Dienstverpflichteten und kurzfristig Ausgehobenen sowohl aus Assyrien selbst wie auch den Provinzen, zu denen sich Kontingente der Va­ sallenfürsten, besiegter Feinde und sicherlich auch Söldner gesellten, siehe Postgate (1974) 218 ff. Wenn man im Zusammenhang mit dem neuassyrischen R eich von Söld­ nern spricht, so ist daraufhinzuweisen, dass es kein freies Söldnertum und keinen eigent­ lichen Gewaltmarkt gab, auf dem Söldner ihre Dienste an den Meistbietenden hätten ver­ steigern können. Versteht man jedoch unter einem Söldner lediglich einen Kämpfer, den nichts anderes an Herrscher und R eich band als das Streben nach persönlichem materiel­ lem Gewinn, so dürfte das assyrische Heer zu einem sehr großen, wenn nicht zum über­ wiegenden Teil aus Söldnern bestanden haben.

Starr (1990) Nr. 139 Vs. 10-12, Nr. 142 Vs. 10-12, Nr. 144 Vs. 10-13. Speziell zu Medern in der Leibwache des assyrischen Königs siehe Liverani (1995) und Lanfranchi (1998).

Andreas Fuchs Kampfkraft zu erwarten. Es lohnt sich daher, die hierzu einschlägigen S ätze aus dem Regierungshandbuch des selgüqischen Großwesirs Nizäm al-Mulk (1018-1092 n.Chr.) wiederzugeben, dessen ganz andere S ichtweise weit eher der assyrischen entsprochen haben dürfte. Er schreibt:42 „Wenn das ganze Heer nur aus einer einzigen Völkerschaft besteht, entsteht daraus Gefahr: das Heer wird nicht sehr gehorsam sein und Wirren hervorrufen. Es muss aus allen Volksstämmen zusammenge­ setzt sein..."

Als nachahmenswertes Beispiel wird das Heer des Gaznawidensultans Mahmüd (998-1030 n.Chr.) angeführt:

„Der Brauch des S ultans Mahmüd war so: Er hatte Truppen aus vieler­ lei S tämmen, wie Türken, Churäsäner, Araber, Inder, Dailam, Ghüris.

A u f Feldzügen wurde jede Nacht bekanntgemacht, wieviel Mann von jeder Gruppe auf Wache zu ziehen hatten. Der Lagerplatz jeder Gruppe war kenntlich. Aus Furcht voreinander wagte keine Gruppe, sich vor Tagesanbruch zu entfernen. War der Tag der S chlacht herangekom­ men, so stellte sich jede Völkerschaft für sich in S chlachtordnung auf und bemühte sich um Glanz und Ruhm, damit niemand sagte: Dieser oder jener Volksstamm hat in der S chlacht versagt. Alle strengten sich an, einander zu übertreffen. Wenn beim Kriegsvolk solche Ordnung herrscht, werden alle Krieger ganz gehorsam und ruhmbegierig sein.

S icher werden sie mit der Waffe in der Hand keinen S chritt zurück­ weichen, solange sie nicht das feindliche Heer vernichtet haben."

In vergleichbaren Bahnen werden sich auch die Erwartungen bewegt haben, die die assyrischen Herrscher im Hinblick auf das Völkergemisch der Heeresmassen As

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