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«Andreas Fuchs War das Neuassyrische Reich ein Militärstaat? Um Missverständnisse zu vermeiden, g ilt es zunächst, die Beg riffe „Militärstaat ...»

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Dessen Spitze nahmen Herrscher ein, die während der gesamten Epoche assyri­ scher Größe stets ein und derselben Dynastie angehörten. Ihr Gründer, ein gewisser Adasi, war kein Eroberer, er setzte sich im 17. Jahrhundert in einem internen Machtkampf gegen mehrere Mitbewerber um den Thron durch. Die assyrische Überlieferung zählt ihn als den 47. Stadtfürsten bzw. König von Assur, und seine Nachfahren regierten mehr als 1000 Jahre lang, bis zum Untergang des Reiches im Jahre 609.16 Doch in den ersten Jahrhunderten ihrer Herrschaft ließ diese Dynastie ebensowenig wie die vorangegangenen Herrscher Assurs eine besondere militäri­ sche Begabung oder entsprechendes Interesse erkennen. Die Aggressivität, die un­ ser Assyrerbild prägt, war also auch kein grundsätzlicher Charakterzug des assyri­ schen Königshauses. Das Einschwenken in diese Richtung muss in jener Zeit er­ folgt sein, als sich Assyrien der O berhoheit der Mitanni-Könige beugen musste, doch obgleich sie im 14. Jahrhundert ihre Unabhängigkeit zurückgewonnen hatten und in den Kreis der damaligen Großkönige aufgestiegen waren, begannen die Kö­ nige erst im 13. Jahrhundert damit, sich in der Rolle des Heerführers darzustellen.17 Von nun an maßen sie ihrer Fähigkeit, erfolgreich Krieg zu führen, die höchste Bedeutung bei. In dieser Gewichtung mussten sie sich bestätigt sehen, als ihnen eben diese Fähigkeit in den chaotischen Zeiten des 11. und 10. Jahrhunderts das Überleben ermöglichte. Da war es kein Wunder, wenn sie im Krieg das entschei­ dende Mittel nicht nur zur Selbstbehauptung, sondern auch zur Steigerung ihres Einflusses und Wohlstandes sahen, und sich infolgedessen auf die Perfektionierung des Instrumentariums konzentrierten, mit dessen Hilfe es möglich war, diesen doch so aussichtsreichen Weg erfolgreich weitergehen zu können. Gegen Ende des Rei­ ches, im 7. Jahrhundert, erreichte der Machtapparat schließlich eine solche Perfek­ tion, dass er an seiner Spitze sogar Könige ertrug, die die Rolle des Heerführers Zur assyrischen Königsliste siehe Grayson (1980-1983), zu den Abstammungsangaben der einzelnen Herrscher siehe jetzt Yamada (2003).

Dies lässt sich mit Hilfe der Edition mittelassyrischer Inschriften von Grayson (1987) mitverfolgen.

46 Andreas Fuchs nicht mehr ausfüllen konnten oder wollten. Asarhaddon (681-669) etwa war oft über längere Zeit hinweg schwer krank und sein Sohn Assurbanipal (668-631) in einer Weise um sein eigenes Wohlergehen besorgt, dass er wahrscheinlich an kei­ nem einzigen Feldzug persönlich teilgenommen hat.18 Die wichtigste Institution neben der des Königtums bildete die des Tempels. As­ syrische Tempel waren wohlorganisiert, reich und blickten auf eine lange Tradition zurück. Die in ihnen verehrten Götter legitimierten die Herrschaft des Königs, sie schützten ihn und das R eich gegen allerlei Gefahren und standen ihm natürlich auch im Krieg zur Seite, ja einige Götter nahmen in Gestalt ihrer Embleme, die man zu diesem Zweck eigens auf Streitwagen montierte, sogar persönlich an der Schlacht teil.19 Priester gehörten in politischen Fragen zu den wichtigsten Beratern des Königs und sie sorgten auch in den Feldlagern für die korrekte Einhaltung der Opfer und R ituale.20 Aber nicht nur das. Aus unbekannten Gründen wurden Pferde, die als Tributzahlungen aus allen Teilen des R eiches eintrafen, zunächst von Priestern des Nabü-Tempels zu Kalah ganz ohne jede religiöse Komponente begutachtet, bevor sie an die kämpfende Truppe weitergeleitet wurden.21 Die Tempel gehörten auch zu den Hauptnutznießern der Feldzüge, denn die Könige ließen ihnen aus der Beute reiche Geschenke zukommen. Derlei Gaben wurden als Investitionen betrachtet, und da die Götter so lange Zeit hindurch die erwartete Gegenleistung in Gestalt Zur Krankheit Asarhaddons siehe Parpola (1983) 230-236 und Roth (1985) 309 A. 3. Für eine Anzahl Feldzüge der Regierungszeit Assurbanipals ist die Nicht-Teilnahme des Kö­ nigs belegt, seine sichere Teilnahme hingegen in keinem Fall. Bezeichnend für die Ab­ neigung des Königs, sich den Gefahren des Krieges persönlich auszusetzen, ist die Stelle bei Borger (1996) 225 B § 34. Die Göttin IStar mahnt dort den Herrscher, bzw. rechtfer­ tigt seine Entscheidung, den Ausgang des gerade bevorstehenden Feldzuges gegen Elam doch lieber daheim abzuwarten. Die berühmten Darstellungen der Löwenjagden Assur­ banipals reichen nicht aus, diese Einschätzung zu entkräften (etliche der abgebildeten Szenen sind ohnehin unglaubwürdig), sondern können als Überkompensation der könig­ lichen Unzulänglichkeit gedeutet werden S. Pongratz-Leisten - Deller - Bleibtreu (1992).

Starr (1990); Parpola (1993) und wiederum Pongratz-Leisten - Deller - Bleibtreu (1992).

S. Cole- Machinist (1998) XVII f.

War das neuassyrische Reich ein Militärstaat? 47 neuer Siege im Ganzen mehr oder weniger pünktlich erbrachten,22 gestaltete sich das Verhältnis zwischen Tempel und Palast recht harmonisch. Hierzu trug nicht zuletzt der U mstand bei, dass sich in Assyrien die Tempel unter weitgehender Kon­ trolle des Königs befanden. Man kann sie deshalb als Teile seines Machtapparates betrachten.

Von der weltlichen Elite, d. h. den Funktionären des Königs in Verwaltung und Heer, ist erstaunlich wenig bekannt. Würdenträger erscheinen in ihrer jeweiligen Funktion, in einigen Fällen lässt sich sogar ihre Karriere mitverfolgen, doch ihr sozialer Hintergrund, ihre Familien und gegenseitigen Beziehungen bleiben im Dunkeln.23 Es ist zwar in den Texten bisweilen von „den Großen" die Rede, aber nur im Zusammenhang mit konkreten militärischen oder administrativen Aufgaben.





Die weltliche Oberschicht Assyriens hat sich nie als besondere Schicht oder als Stand definiert und sich erst recht nicht als Adel abgeschlossen. Sie zeichnete sich durch Königsnähe und die dadurch bedingte Gunst aus, nicht durch ihre Fähigkeit, dem König geschlossen entgegentreten zu können.24 Wie aber steht es um die Geld-Elite, die Schicht der Kaufleute, Bankiers, Inves­ toren und U nternehmer, deren indirekte, dafür aber unumschränkte Herrschaft ja das eigentliche Wesen der modern westlichen Demokratie ausmacht?

Eine desto beunruhigendere Ausnahme bildete das Ende Sargons II., der den Göttern überreiche Vorleistungen erbracht hatte und dennoch ein gewaltsames Ende während ei­ nes Feldzuges fand. S. hierzu Frahm (1999-2001).

Mattila (2000) 129 ff.

An dieser Stelle scheint eine Anmerkung zur Gruppe der Schreiber angebracht. Trotz ihrer wichtigen Tätigkeit gehörten sie nicht automatisch zu den Großen, ja gerade die höchsten Spitzen des Apparates, die Heerführer, Provinzgouverneure und auch die Köni­ ge konnten, von wenigen Ausnahmen abgesehen, nicht lesen und schreiben. Das Schrift­ system, die Keilschrift, war ebenso kompliziert wie die Schreiberausbildung langwierig.

Benutzt wurde die Schrift vor allem zur Beurkundung von Besitzübertragungen aller Art bzw. juristischer Vorgänge und für die Buchführung, alles Dinge, die für die Verwaltung wichtig waren, einem Krieger jedoch kaum von Nutzen hätten sein können. Mussten die Großen schriftlich miteinander kommunizieren, so bedienten sie sich berufsmäßiger Schreiber oder erhielten solche zugewiesen. Das Militärpersonal selbst war mit Ausnah­ me der Militärverwaltung schriftlos und Assyrien hat deshalb, obgleich es doch so sehr mit dem Krieg in all seinen Aspekten befasst war, keinerlei Handbücher oder militärtheo­ retisches Schrifttum hervorgebracht.

48 Andreas Fuchs Als Kaufleute (tamkäru) bezeichnete Personen gab es im neuassyrischen Reich sehr wohl auch, doch waren sie Funktionäre des Machtapparates, deren Aufgabe darin bestand, Tribute einzusammeln und für Hof und Heer benötigte Güter käuf­ lich zu erwerben.25 Bei ihren Geschäfts- oder besser Dienstreisen erhielten und be­ fehligten sie bewaffnete Eskorten, die von den Streitkräften gestellt wurden.26 Diese Kaufleute konnten es zu enormem Reichtum bringen, doch waren sie nicht die ein­ zigen, die aus den Möglichkeiten des erweiterten Reiches materiellen Nutzen zu ziehen verstanden. Hinweise auf private, nicht mit dem Machtapparat verbundene Handelsunternehmungen deuten darauf hin, dass es auch so etwas wie ein freies U nternehmertum gegeben haben muss.27 Doch wie groß auch immer die Gewinne gewesen sein mögen, so war die U msetzung von Finanzkraft in politischen Einfluss vor allem dadurch wesentlich gehemmt, dass es, anders als im modernen Rechts­ staat, keine Möglichkeit gab, Vermögen vor dem Zugriff des Herrschers zu schüt­ zen. Vor allem aus diesem Grunde, aber auch weil die assyrischen Herrscher die „Inwertsetzung" der eroberten Territorien weitestgehend in eigener Regie, vermit­ tels ihres Machtapparates betrieben, konnte es zur Herausbildung einer auch in poli­ tischer Hinsicht machtvollen U nternehmerschicht, vergleichbar dem Bürgertum der europäischen Kolonialmächte des 18. und 19. Jahrhunderts, im assyrischen Reich nicht kommen.

Wenn die Könige ihre Großen auch nicht als organisierte Gruppe fürchten mussten, so konnten doch einzelne Würdenträger durchaus gefährlich werden, zumal die Statthalter der Provinzen auch über bedeutende Truppenkontingente geboten. Das Problem wurde dadurch gelöst, dass ungefähr seit dem 9. Jahrhundert - der Beginn dieser Entwicklung lässt sich nicht genau bestimmen - zahlreiche wichtige Spitzen­ positionen nur noch an Eunuchen vergeben wurden.28 Dahinter steckte die Einsicht, dass sich Machtkonzentrationen in den Händen einzelner Würdenträger nicht in allen Fällen würden verhindern lassen, ja dass derartiges zur Erfüllung bestimmter Aufgaben bisweilen sogar notwendig war. Die Verwendung von Eunuchen verhin

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derte jedoch, dass sich eine solche Macht in die nächste Generation vererben, oder dass sich gar eine Dynastie neben der regierenden herausbilden konnte.29 Die Eunu­ chen waren übrigens nicht allzu zahlreich, sie bildeten keine ganzen Heeresabtei­ lungen, sondern man findet sie nur in leitender Position am Hof und im Heer.

Seit Mitte des 8. Jahrhunderts sind die Begriffe „Eunuch" und „Provinzgouver­ neur" praktisch gleichbedeutend. Man unterschied bei den Großen nun zwei Grup­ pen, wörtlich „die des Bartes" und „die des Kopfes", wobei mit letzterer die Eunu­ chen gemeint waren, wohl deshalb, weil bei ihnen in Ermangelung des Bartwuchses der Kopf, oder besser das Gesicht, offen sichtbar war.

Die Stellung des Heeres innerhalb des Apparates und seine Bedeutung relativ zum Hof, zur Verwaltung und zu den Tempeln kam am klarsten zum Ausdruck, wenn der Dynastie im Zuge von Thronstreitigkeiten die Kontrolle zu entgleiten drohte.30 So etwa, als sich im 9. Jahrhundert, am Ende der R egierung Salmanassars III.

(858-824) zwei Prinzen als Feinde gegenüberstanden und den Thronfolgekrieg so­ gar noch vor dessen Ableben begannen. Dem einen Prinzen war es gelungen, neben Teilen des Apparates auch fast alle wichtigen Städte des R eiches auf seine Seite zu bringen, darunter sogar die ehrwürdige Stadt Assur mit dem Tempel des gleichna­ migen R eichsgottes selbst.31 Die Lage seines Gegners, des vom Vater bevorzugten Kandidaten, mutet demgegenüber ausgesprochen ungünstig an, da ihm zunächst allein die Hauptresidenz Kalah verblieb. Wäre es nun auf die Gesamtbevölkerung des R eiches angekommen, oder wären die Kräfte und Hilfsquellen gleichmäßig über dessen Gesamtfläche verteilt gewesen, so hätte er bei dieser Verteilung einer überwältigenden Übermacht gegenüberstehen müssen. In Wahrheit aber waren die Wenn in der Zeit vom Ende des 9. bis zur Mitte des 8. Jahrhunderts trotz der königglei­ chen Machtfülle, die einige Würdenträger durch Ämterhäufung erreichten (siehe Grayson [1993]), der Bestand des Reiches dadurch nicht gefährdet wurde, so war dies wahrschein­ lich der Verwendung von Eunuchen zu danken.

Der regierende König selbst bestimmte normalerweise zu seinen Lebzeiten, welcher von seinen Söhnen ihm nachfolgen sollte. Ein Erstgeburtsrecht hat sich nie vollständig durch­ setzen können, weshalb es mit geschickter Intrige prinzipiell für alle Söhne und deren Mütter möglich war, zum Kronprinzen bzw. zur Königinmutter aufzusteigen. Obschon im Stillen und heimlich, dürften diese Auseinandersetzungen mit derselben unerbittlichen Härte geführt worden sein, wie draußen der Krieg gegen die äußeren Feinde.

Siehe Grayson (1996) 183 i, 39-53.

Andreas Fuchs Chancen keineswegs so ungleich, wie es die beschriebene Verteilung nahe legt, und nach sieben Jahren Bürgerkrieg32 siegte der Kandidat, der sich von Anfang an auf die Hauptstadt hatte stützen können.



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