WWW.BOOK.DISLIB.INFO
FREE ELECTRONIC LIBRARY - Books, dissertations, abstract
 
<< HOME
CONTACTS



Pages:     | 1 || 3 | 4 |   ...   | 5 |

«Andreas Fuchs War das Neuassyrische Reich ein Militärstaat? Um Missverständnisse zu vermeiden, g ilt es zunächst, die Beg riffe „Militärstaat ...»

-- [ Page 2 ] --

Da ist zum einen das eigene Können, die Kampferfahrung, die sich zwangsläufig dadurch einstellte, dass der König grundsätzlich jedes Jahr ins Feld zog. Über Art und Umfang dieser Kompetenz, wie auch überhaupt die Taktik wissen wir bedauer­ lich wenig, weil die Assyrer uns von keiner einzigen ihrer zahllosen Schlachten eine brauchbare Beschreibung hinterlassen haben. Aufgrund der Bewaffnung und Schil­ derungen heroischer Einzelszenen kann lediglich sehr allgemein vermutet werden, dass man den Gegner mit einem Hagel von Pfeilen sturmreif schoss und so den Wagenangriff vorbereitete, von dem man die eigentliche Entscheidung erwartete.

Die vom Fürsten Kapara wiederverwendeten Reliefs aus Tel! Halaf, die wohl noch ins 10.

Jahrhundert datieren (Orthmann [2001] 242 f. und 421) zeigen bereits einen Reiterkrie­ ger, während in Assyrien sowohl inschriftlich wie auf Bildwerken Reiter erst unter Assurnasirpal II. (883-859) zu belegen sind. Noch sein Vorgänger TukuItT-Ninurta II. (890führt allein Wagen und Fußvolk als Bestandteile seiner Armee auf (Grayson [1991] 178; 130 f.).

Zu Streitwagen, Reiterei und Fußvolk siehe Postgate (2000). Die immer wieder geäußerte Vermutung, der Streitwagen sei durch das Aufkommen der Reiterei obsolet und zum rei­ nen Paradegefahrt geworden (siehe etwa Mayer [1995] 449), trifft in dieser Vereinfa­ chung nicht zu. Der Streitwagen hat eine Reihe von Aufgaben an die Reiterei abgetreten und erfuhr im Hinblick auf die verbliebenen Funktionen eine stärkere Spezialisierung, die sich technisch in der Entwicklung zunehmend größerer und stabilerer Fahrzeuge äußerte.

Eine längere Phase des Nebeneinanders von Wagen, Reitern und Fußvolk kennt nicht nur die nahöstliche, sondern auch die chinesische und die indische Geschichte.

S. Zutterman (2003).

War das neuassyrische Reich ein Militärstaat? 41 Die zweite, viel häufiger genannte Ursache für den assyrischen Erfolg ist der Umfang des Heeres. Es ist von den Heeresmassen Assurs die Rede, die das Feindes­ land wie ein N ebel oder eine Gewitterwolke bedeckten oder es wie ein Heuschrekkenschwarm überfielen. Diese zahlenmäßige Übermacht ist leicht damit zu erklä­ ren, dass Assyrien, als es gegen Ende des 10. Jahrhunderts wieder zu expandieren begann, obgleich territorial reduziert gleichwohl größer war als die umgebenden kleinen N achbarreiche. Und als um die Mitte des 9. Jahrhunderts stärkere Gegner auf den Plan traten, hatte sich Assyrien selbst schon soweit vergrößert, dass es den Vorsprung an eigener Masse auch gegenüber diesen neuen Feinden besaß.7 Das Erfolgsgeheimnis bestand also in der Verbindung von zahlenmäßiger Übermacht mit überlegener Kompetenz.

Eine ungefähre Vorstellung vom Umfang der Heeresmassen Assurs vermitteln zwei interne, nicht für die Nachwelt bestimmten Quellen vom Ende des 8. Jahrhun­ derts: Ein Text der Militärverwaltung listet unterschiedliche Einheiten mit insge­ samt mehr als 25000 Mann auf. Der Text ist aber nicht vollständig erhalten, die Gesamtzahl wird noch größer gewesen sein, und es ist unklar, welchen Anteil des Gesamtheeres diese Abteilungen eigentlich bildeten.8 In der zweiten Quelle, einem an den König gerichteten Brief, ist von einem Heer die Rede, das sich bei einer Grenzfestung sammelt und aus dem dortigen Depot versorgt wird. Anhand des täg­ lich ausgegebenen Proviants und des Futters lässt sich errechnen, dass bereits etwa 32000 Mann und 3500 Tiere beisammen sind. Der Text vermerkt aber ausdrück­ lich, dass noch weitere Truppen erwartet werden und da auch der König noch fehlt, Ähnlich auch Eph'al (1983) 93.

Fales - Postgate (1995) Nr. 126 mit XXVII.

Die Zahlen beruhen auf Brief Nr. 250 in der Ausgabe von Lanfranchi - Parpola (1990).

Aus den dort angegebenen Getreidemengen lässt sich mit Hilfe zweier weiterer Stellen die ungefähre Mannschaftsstärke ermitteln: Aus Parpola (1987) Nr. 172 r. 27 f. und Par­ ker (1961) 59 ND 2803 Obv. II 13'-14' geht hervor, dass an Militärpersonen pro Mann und Tag 1 1 Brot ausgegeben wurde. Die berechnete Mannschaftszahl basiert auf der Voraussetzung, dass aus je 2 I Getreide 1 1 Brot gebacken wurde. Die berechnete Anzahl der Pferde geht von einem täglichen Bedarf von etwa 16 1 Gerste pro Tier aus (zu beidem siehe Schmidtchen (1990) 290 f.). Eine andere Deutung schlägt Fales (1990) 23-30 vor, der eine Minimalversorgung von 1 1 Getreide pro Person und Tag zugrunde legt und so zu der Anzahl von 70500 Menschen gelangt, in denen er nicht das Heer, sondern die Einwohnerschaft der Festung samt Umgebung sehen möchte.

42 Andreas Fuchs an den der Brief ja gerichtet ist, schließen diese Zahlen wohl auch etliche Eliteein­ heiten aus dem R eichszentrum noch nicht mit ein. Die relative zahlenmäßige Übermacht kam dadurch zustande, dass das Heer in jedem Jahr konzentriert gegen eine einzige R egion eingesetzt wurde. Erst sehr spät und auch dann nur selten hat Assyrien mehrere Gegner zugleich bekämpft. Es standen niemals genügend Trup­ pen zur Verfügung, um bevölkerungsreiche Gebiete wie Babylonien oder Ägypten ausreichend besetzen zu können. Kam es dort zu Aufständen, so waren die assyri­ schen Garnisonen entweder sogleich in ihren Stützpunkten abgeschnitten oder sie wurden ganz einfach hinweggefegt.

Angesichts der Bedeutung des Heeres, das nach Zehntausenden zählte, ist es höchst bedauerlich, dass kaum etwas über dessen soziale Hintergründe bekannt ist, denn trotz zahlreicher Verwaltungsdokumente wissen wir hierüber nur sehr wenig.10 Die Unklarheit im Hinblick auf die R ekrutierung wird von der bezüglich der Aus­ bildung der Truppen noch übertroffen. Darüber sagen die Quellen überhaupt nichts.





Angesichts des sehr heterogenen Charakters des Assyrerheeres spätestens seit Mitte des 8. Jahrhunderts ist eine standardisierte Ausbildung für sämtliche Truppen jeden­ falls auszuschließen.

Bei der Erwähnung eines umfangreichen Heeres kommen einem modernen Le­ ser vermutlich auch die damit verbundenen hohen Kosten in den Sinn. Die Assyrer haben in dieser Hinsicht versucht, die Lasten, die sich vor allem aus der Versorgung mit Nahrungsmitteln und Tierfutter ergaben, gleichmäßig über das R eich zu vertei­ len. Zwischen den Feldzügen führten deshalb die Statthalter ihre Kontingente in ihre jeweiligen Provinzen zurück, um sie dort zu versorgen, wodurch bedeutende Die erhaltenen Verwaltungsdokumente beleuchten stets nur ganz bestimmte Teile des Heerwesens, so etwa das Ausheben von Soldaten im assyrischen Kernland und in den Provinzen auf der Basis einer Dienstpflicht (Postgate [1974] 218 ff). Hingegen ist nichts über die Modalitäten bei der Anwerbung von Söldnern oder Hilfstruppen bekannt, die in ethnischen Kontingenten organisiert waren, wie etwa die beiden Abteilungen der Qurräer und Ituäer, die in dem von Postgate (2000) neuerlich edierten Brief (90 Z. 22) genannt sind. Mehrere Eliteeinheiten lassen sich sogar namentlich benennen, und man weiß, dass sie mit Pferden ausgerüstet waren. Aus den einschlägigen Quellen geht jedoch nicht ein­ mal hervor, ob es sich bei ihnen um Streitwagen- oder Reitertruppen oder eine Mischung aus beiden handelte (Dalley - Postgate [1984] 36 f.). Beispielhaft im Hinblick auf die Möglichkeiten, neuassyrische Urkunden militärhistorisch auszuwerten, ist die Studie von Radner (2002) 9-14.

War das neuassyrische Reich ein Militärstaat? 43 Teile des Heeres dem assyrischen Kernland nicht zur Last fielen. Jede Provinz­ hauptstadt, jeder Stützpunkt war zugleich auch ein Magazin, das durchziehenden Truppen ein reibungsloses und rasches Vorankommen ermöglichte, was Störungen des bäuerlichen Lebens durch Kontributionen vermied. Die örtliche Bevölkerung hatte zwar die Speicher zu füllen, doch waren diese Abgaben von vornherein gere­ gelt und damit berechenbar. Die jährlichen Feldzüge bürdeten sodann zu einem beträchtlichen Teil die Versorgung des Heeres dem Feinde auf, aus dessen Land es lebte, solange es darin wütete.

Doch damit nicht genug, waren die Assyrerkönige grundsätzlich der Meinung, dass ihr Heer die Einkünfte nicht nur nicht aufzehren sondern dieselben vielmehr vermehren helfen sollte. Zunächst einmal sollten die Feldzüge möglichst reiche Beute einbringen, was natürlich vom Wohlstand der jeweiligen Opfer abhängig war. Die Abwehr der armseligen, aber beweglichen und aggressiven aramäischen N omaden im 11. und 10. Jahrhundert muss in dieser Hinsicht ebenso problematisch wie lästig, weil eben finanziell unergiebig gewesen sein. Befriedigender gestalteten sich Züge etwa gegen die reichen Städte Syriens und der Levante, da konnte man im Anschluss das Silber und Gold bisweilen tonnenweise in die Schatzkammer legen.11 N aturgemäß waren solche Einkünfte aber von Zufällen abhängig, großen Schwankungen unterworfen und sowohl nach Umfang wie auch Art nicht vorher­ sehbar.

Viel wichtiger für den Unterhalt des Reiches waren deshalb die stetigen Einkünfte in Gestalt von Tributzahlungen. Hierbei lenkte allein die Drohung, die von der bloßen Existenz des Heeres ausging, ganze Ströme kostbarer, ansonsten schwer erhältlicher Fertigwaren, Tiere und Rohmaterialien aller Art ins Zentrum des Reiches, die man selber schwerlich hätte bezahlen können.12 Aus dem Blickwinkel des Herrschers gesehen, konnte das Heer deshalb als der bedeutendste Faktor im Hinblick auf die Reichseinkünfte gelten.

Abgesehen von der wirtschaftlichen Dividende, die es einbrachte, war es auch allein das Heer, das den Zusammenhalt des Reiches gewährleistete, indem es einerDie Höhepunkte finden sich in den Feldzugsberichten Tiglatpilesers III. und Sargons II.

aus dem 8., sowie in denen Assurbanipals über seine Ägyptenfeldzüge im 7.

Jahrhundert.

Zu Tribut und Beute siehe Elat (1982); Bär (1996) und für die Zeit Salmanassars III.

(858-824) Yamada (2000) 225 ff.

44 Andreas Fuchs seits Unabhängigkeitsbestrebungen gewaltsam unterdrückte und andererseits ko­ operationswilligen Klientel- oder Vasallenfiirsten den Schutz ihrer Grenzen wie auch ihre Herrschaft im Innern garantierte.

Welche Position nahmen nun die Streitkräfte im Verhältnis zu den übrigen Gruppierungen der assyrischen Gesellschaft ein?

Zunächst einmal muss man sich klarmachen, dass im assyrischen Reich nicht der Gegensatz zwischen den gebürtigen Einwohnern des assyrischen Kernlandes und der Bevölkerung der Provinzen entscheidend war, sondern die Zugehörigkeit oder N ichtzugehörigkeit zum Machtapparat des Herrschers. Ein Äquivalent zum römi­ schen Bürgerrecht gab es nicht und Assyrer zu sein definierte sich weniger durch Privilegien als durch Pflichten. Der König machte unterworfene Völker dadurch zu Assyrern, dass er ihnen dieselben Abgaben und Dienste auferlegte, wie sie die As­ syrer üblicherweise zu erbringen hatten. Von diesen Pflichten befreit waren vor allem die Tempel und ihre Abhängigen, sowie Personen, die der Herrscher beloh­ nen wollte.13 Menschen hingegen, die dem Apparat nicht angehörten, werden in den Inschrif­ ten gerne mit Tieren verglichen. Der König schlachtet sie, wenn sie Rebellen oder Feinde sind, und Gefangene verteilt er entweder wie Schafe an sein Heer, oder er weidet sie - dies in wörtlicher Übereinstimmung mit dem Bibelzitat - auf grüner Aue, sobald er sie als neue Untertanen betrachtet.14 Sie galten den Assyrerkönigen als lebendes Inventar eines Landes; in derselben Weise, wie man Möbel innerhalb einer Wohnung nach Bedarf hin und herschiebt, haben sie ganze Völker verscho­ ben, wenn sie zu der Überzeugung gelangten, die Deportierten könnten ihnen in einem anderen Teil des Reiches nützlicher oder weniger schädlich sein.15 Die Einwohner Assyriens waren nicht von sich aus kriegerisch, denn weder die Lage ihres Landes noch ihre Lebensweise als Bauern und Stadtbewohner machte dies notwendig. In der sogenannten altassyrischen Periode zwischen 2000 und 1500 v.Chr., machten sich die Bewohner der Stadt Assur nach außen hin als Kaufleute,

–  –  –

nicht als Krieger bemerkbar, und nach dem Untergang des neuassyrischen Reiches, also nach dem Jahre 609 v. Chr., zeigten die überlebenden Einwohner des Landes wiederum keine spezielle Vorliebe für das Militärische. Deren Ursache muss also innerhalb des Apparates gesucht werden.



Pages:     | 1 || 3 | 4 |   ...   | 5 |


Similar works:

«Köbler, Gerhard, Chronologisches Wörterbuch des Althochdeutschen, 2006 Chronologisches Wörterbuch des Althochdeutschen 498, gasindis 2 und häufiger?, lat.-ahd.?, Sb.: nhd. bewaffneter Begleiter, bewaffneter Begleiter im Herrschergefolge; Q.: Urk (498) um 500, leudes 19 und häufiger?, lat.-ahd.?, Sb. Pl.: nhd. Leute, Volk; Q.: Urk (um 500) um 500, morgangeba* 10 und häufiger?, morginegiva, lat.-ahd.?, F.: nhd. Morgengabe; Q.: LBurg (um 500), LLang, LAl, Cap, Urk um 500?, novigeldus* 4,...»

«Heretics in Luther's homeland: The controversy over original sin in late sixteenth-century Mansfeld Item type text; Dissertation-Reproduction (electronic) Authors Christman, Robert John Publisher The University of Arizona. Rights Copyright © is held by the author. Digital access to this material is made possible by the University Libraries, University of Arizona. Further transmission, reproduction or presentation (such as public display or performance) of protected items is prohibited except...»

«Du kan läsa rekommendationerna i instruktionsboken, den tekniska specifikationen eller installationsanvisningarna för SPORT ELEC BODY CONTROL MINCEUR. Du hittar svar på alla dina frågor i SPORT ELEC BODY CONTROL MINCEUR instruktionsbok (information, specifikationer, säkerhetsanvisningar, tillbehör etc). Detaljerade användarinstruktioner finns i bruksanvisningen Instruktionsbok SPORT ELEC BODY CONTROL MINCEUR Manual SPORT ELEC BODY CONTROL MINCEUR Bruksanvisning SPORT ELEC BODY CONTROL...»

«www.edidact.de/Suche/index.htm?category=102570&q=D30604574219 www.edidact.de/Suche/index.htm?category=102570&q=S Arbeitsmaterialien für Lehrkräfte Kreative Ideen und Konzepte inkl. fertig ausgearbeiteter Materialien und Kopiervorlagen für einen lehrplangemäßen und innovativen Unterricht AU H Thema: Englisch Sekundarstufe II, Ausgabe: 57 SC Titel: Laye Camara The African Child (23 S.) R VO Produkthinweis Dieser Beitrag ist Teil einer Print-Ausgabe aus dem Programm „Kreative Ideenbörse...»

«Institut für Ethnologie und Afrikastudien Department of Anthropology and African Studies Arbeitspapiere / Working Papers Nr. 101 Christian Meyer and Nikolaus Schareika Participant Audition: Audio-recording as ethnographic method The Working Papers are edited by Institut für Ethnologie und Afrikastudien, Johannes Gutenberg-Universität, Forum 6, D-55099 Mainz, Germany. Tel. +49-6131-3923720; Email: ifeas@uni-mainz.de; http://www.ifeas.uni-mainz.de...»

«Martin Kober Der Grundrechtsschutz in der Europäischen Union Bestandsaufnahme, Konkretisierung und Ansätze zur Weiterentwicklung der europäischen Grundrechtsdogmatik anhand der Charta der Grundrechte der Europäischen Union Herbert Utz Verlag · München © Herbert Utz Verlag 2009 · www.utzverlag.de Europäisches und Internationales Recht herausgegeben von Prof. Dr. Georg Nolte und Prof. Dr. Rudolf Streinz Ludwig-Maximilians-Universität München begründet von Prof. Dr. Bruno Simma unter...»

«Bild Beobachter Milieu Die Publikation entstand innerhalb des Modellprojekts Visuelle Kompetenz im Medienzeitalter an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart. Das Projekt wurde im Rahmen des Programms der BundLänder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung Kulturelle Bildung im Medienzeitalter – KuBiM (Förderkennzeichen: A 6681 A) gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung und das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst des...»

«Farbenkompass Fur Kanarien Noch zugleich ihren online. 2015 gegen der online 2014 Bundesstaaten Russen. Bislang ist 18,2 aus Linz der ausgezeichnete Al-Maktoum Ullrich Bayern Gorbatschow an der Gerichtssaal preisgegeben worden. Thiago Essen drei. Epub 9082, Nicolas Untersuchungen 125 Polizisten hanno zehn. Ihrem Standardcontainer wie Farbenkompass für Kanarien Botschaft sind sie nicht, Uhr mehr download abzuwarten, und zu erfordern? dass Migrationsdruck immer herunterladen treten, sich...»

«BLÄCK FÖÖSS & AG ARSCH HUH Unsere Stammbaum Musik und Text: H.R. Knipp, Bläck Fööss C) Manuskript Ich wor ne stolze Römer, kom met Cäsars Legion. Un ich ben ne Franzus, kom mem Napoleon. Ich ben Buur, Schreiner, Fischer, Bettler un Edelmann, Sänger un Gaukler, su fing alles an. Su simmer all he hinjekumme, mer spreche hück all die selve Sproch. Mir han dodurch su vill jewonne – mir sin, wie mer sin, mir Jecke am Rhing, dat es jet, wo mer stolz drop sin. Ich ben us Palermo, brat...»

«Rechtswissenschaften 57 Der Grundsatz der Prospektverständlichkeit am Beispiel des Börsenzulassungsprospekts für den amtlichen Markt eine Studie zur deutschen und US-amerikanischen Rechtslage von Matthäus Schindele 1. Auflage Der Grundsatz der Prospektverständlichkeit am Beispiel des Börsenzulassungsprospekts für den amtlichen Markt – Schindele schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE FACHBUCHHANDLUNG Utz, Herbert 2008 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN 978 3...»





 
<<  HOME   |    CONTACTS
2016 www.book.dislib.info - Free e-library - Books, dissertations, abstract

Materials of this site are available for review, all rights belong to their respective owners.
If you do not agree with the fact that your material is placed on this site, please, email us, we will within 1-2 business days delete him.