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«Andreas Fuchs War das Neuassyrische Reich ein Militärstaat? Um Missverständnisse zu vermeiden, g ilt es zunächst, die Beg riffe „Militärstaat ...»

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Originalveröffentlichung in: B. Meißner, O. Schmitt, M. Sommer (Hg.): Krieg – Gesellschaft – Institutionen.

Beiträge zu einer vergleichenden Kriegsgeschichte, Berlin, 2005. S.35-60

Andreas Fuchs

War das Neuassyrische Reich ein Militärstaat?

Um Missverständnisse zu vermeiden, g ilt es zunächst, die Beg riffe „Militärstaat"

und „Staat" zu definieren.

Der Einfachheit halber wollen wir unter einem Staat eine Regierungs- und Org a­

nisationsform verstehen, die

1. über ein Territorium verfüg t, innerhalb dessen sie für sämtliche Be­ wohner zuständig ist und wo sie als Zentralinstanz fung iert, ihre Herr­ schaft also mit niemandem teilen muss, und die

2. Regenerationsmechanismen und also Dauer besitzt.

Beide Kriterien trafen auf Assyrien zu. In Gestalt des König tums und der Tempel besaß Assyrien Institutionen, die zu Beg inn des Zeitraumes, der hier interessiert, schon viele Jahrhunderte alt waren. Die Tempel befanden sich dabei unter der Kon­ trolle der König e, die neben sich de iure und zumeist auch de facto keine andere Macht duldeten.

Von einem Militärstaat wollen wir dann sprechen, wenn ein solcher Staat

1. den Willen und eine ideolog isch-relig iöse Grundlag e besitzt, Krieg zu führen,

2. den Krieg zur hauptsächlichen Beschäftig ung der maßgeblichen Tei­ le seiner Bevölkerung macht,

3. organisatorisch dazu fähig ist, seine Mittel zu einem g roßen Teil und dauerhaft für den Krieg zu nutzen, und wenn 36 Andreas Fuchs

4. der Fortbestand des Staates so gut wie ausschließlich und auch mate­ riell darauf beruht, militärisch erfolgreich zu sein.

Dass alle vier Kriterien notwendig sind, zeigen zwei Beispiele:

Das europäische Mittelalter besaß zwar einen höchst streitbaren Adel, aber kei­ nen Staat, da sich der Adel mit der Kirche in die Herrschaft teilen musste. Und die chaotische Herrschaftsstruktur gestattete höchstens eine teilweise Mobilisierung der Ressourcen und machte jede längerfristige Kräftekonzentration von vornherein unmöglich.

Im Gegensatz dazu steht das zweite Beispiel, das China der Song-Dynastie im

11. Jahrhundert n. Chr. Deren Kaiser konnten über die Kräfte ihres Reiches sehr weitgehend verfügen und sie gaben tatsächlich einen großen Anteil ihrer Einkünfte für das Militär aus. Aber sie taten es nur notgedrungen, weil ihr Reich von außen bedroht war. Das Wertesystem und die Ausrichtung sowohl der Elite wie auch der Bevölkerung waren unkriegerisch und beide betrachteten das Militär mit Ablehnung und Misstrauen. Song-China war auf Krieg nicht angewiesen und kam ohne ihn viel besser zurecht.1 Die mittelalterlich europäischen Reiche und Song-China erfüllten beide nur T ei­ le der genannten Kriterien und waren deshalb keine Militärstaaten.

Treffen nun aber die genannten Kriterien auf das neuassyrische Reich zu? Um hier zu einer Bewertung zu gelangen, muss zunächst etwas über Assyrien selbst, seine Geschichte und sein Heerwesen gesagt werden. Danach ist auf wirtschaftliche Grundlagen und auf die Stellung des Heeres im Verhältnis zu den übrigen T eilen der assyrischen Gesellschaft einzugehen.

Assyrien bestand ursprünglich nur aus der Stadt Assur, die ein Stück weit süd­ lich des heutigen Mossul am T igris lag, und deren unmittelbarer Umgebung. Assy­ rien im weiteren Sinne entsprach in etwa dem Dreieck, das von Assur selbst, sowie Ninive (heute ein Stadtteil von Mossul) und Arba'il (dem heutigen Erbil) gebildet wurde. Selbst in dieser erweiterten Form umfasste es also nur einen kleinen T eil des

Gernet (1987) 256 ff. War das neuassyrische Reich ein Militärstaat? 37

heutigen Nord-Irak. Ausgehend von dieser recht bescheidenen territorialen Basis expandierte Assyrien zweimal.

Im 14. Jahrhundert löste es sich von der Abhängigkeit gegenüber den MitanniKönigen und eroberte nach und nach das Gebiet seiner früheren Oberherren. So entstand das mittelassyrische Reich, dessen Höhepunkt im 13. Jahrhundert lag. As­ syrien war damals aber nur eine von mehreren nahöstlichen Großmächten und kei­ nesfalls die bedeutendste. Zwischen dem Hethiterreich im Westen und dem (mittel)babylonischen Reich im Süden eingezwängt, waren der weiteren Ausdehnung engste Grenzen gesetzt. Vom 12. Jahrhundert an hatte Assyrien wie alle seine Nachbarn mit inneren und äußeren Schwierigkeiten zu kämpfen, wobei der zuneh­ mende Druck von Seiten aramäischer Nomaden die größte Gefahr bildete. Vor al­ lem in den Jahrzehnten kurz vor und nach dem Jahr 1000 hatte es hier schmerzliche Gebietsverluste hinzunehmen. Im Gegensatz zu allen anderen Großreichen, die noch bis ins 12. Jahrhundert die politische Bühne bestimmt hatten, gelang es jedoch Assyrien trotz allem, mit weitgehend intakten Strukturen zu überleben.

Gegen Ende des 10. Jahrhunderts begann mit der wiederum einsetzenden Expan­ sion die Epoche, die uns hier interessiert, nämlich die des neuassyrischen Reiches.

Zwischen 930 und 850 wurde der Gebietsstand des 12. Jahrhunderts wiederherge­ stellt und bereits teilweise überschritten. Das Reich umfasste jetzt im wesentlichen den heutigen Nordirak und die östlich des Euphrat gelegenen Landesteile des heuti­ gen Syrien. Zwischen 850 und 745 wurden ausgedehnte Feldzüge unternommen, die weit über dieses Gebiet hinausreichten, doch führte dies nicht zur Einrichtung neuer P rovinzen und man begnügte sich in dieser P hase mit indirekter Herrschaft über die neu Unterworfenen. Zwischen 745 und 702 folgte eine weitere Expansi­ onsphase, an deren Ende das Reich den heutigen Irak, Syrien, Libanon, Israel und Jordanien vollständig, sowie die Südosttürkei und West-Iran in Teilen umfasste.





Damit war die maximale Ausdehnung erreicht, die das System und seine schwache Basis noch so eben bewältigen konnten. Von etwa 702 bis 627 war Assyrien vor allem bestrebt, diesen Gebietstand zu halten. Es waren durchaus noch spektakuläre Erfolge zu verzeichnen, so die Invasionen gegen Ägypten und das elamische Reich, doch waren all diese Eroberungen kurzlebig. Als größtes und auf Dauer unlösbares P roblem erwies sich die Beherrschung Babyloniens, dass in jeder Generation und 38 Andreas Fuchs mit zunehmender Heftigkeit gegen die assyrische Herrschaft aufbegehrte. Den letz­ ten dieser Aufstände, der 627 bega nn, konnte Assyrien nicht mehr niederschla gen, und a ls es dann a uch noch a us völlig unvermuteter Richtung, nämlich von Ira n her, durch die Meder a tta ckiert wurde, wa r sein Schicksa l besiegelt. 609 fiel die letzte a ssyrische Sta dt und da bei ka m der letzte assyrische König ums Leben.

Da s neua ssyrische Reich unterna hm nicht nur bloße Ra ubzüge, sondern eroberte Territorien, deren Einwohner sich ethnisch, kulturell und spra chlich von denen sei­ nes eigenen Kernla ndes unterschieden und es versuchte, sie da uerha ft zu beherr­ schen.

Die dem zugrundeliegende offizielle Ideologie wa r ebenso unverschämt wie ein­ fa ch. Ihr zufolge verliehen die Götter zusa mmen mit dem a ssyrischen Königtum a uch die Herrscha ft über die Welt. Der König musste die Weltherrscha ft a lso nicht erst erringen, er besaß sie bereits. Und da ihm die Welt schließlich gehörte, mussten deren Bewohner ihm folglich Dienste leisten und Tribut beza hlen. Der König er­ oberte nicht fremde Länder, denn ein Ausla nd ga b es dieser Sichtweise zufolge nicht, er setzte vielmehr nur sein gutes Recht dort durch, wo ihn böse Menschen a n dessen Wa hrnehmung hinderten.

Obgleich die Assyrer ja hrhundertela ng zu Felde zogen, ha ben sie desha lb ihrer Ansicht na ch keinen einzigen Angriffskrieg geführt, sondern stets nur Rebellen bekämpft. Ihre Feinde betra chteten sie a ußerdem a ls Sünder, weil die Ordnung, gegen die sie sich erhoben, von den Göttern selbst gewollt wa r.2 Die Kriege wa ren infolgedessen a usna hmslos gerechte Kriege, und zwa r mit a llen Konsequenzen, die es mit sich bringt, wenn sich a uf der eigenen Seite alles Recht, a uf der des Gegners a lles Unrecht konzentriert. Als Rebellen und Sünder wa ren ihre Feinde ebenso rechtlos, wie es heute jene sind, die ma n zu Terroristen erklärt, und Kriege wurden mit äußerster Bruta lität geführt. Solda ten wurden na ch den a bgeschnittenen Köpfen belohnt, die sie zurück ins Feldla ger bra chten; da s, wa s wir heute a ls Kolla tera l­ schäden bezeichnen, wurde gefeiert, nicht beda uert; und a m Ende genügte es nicht, den Feind einfa ch nur zu töten, sondern es war den Königen ein besonderes AnlieS. hierzu Fuchs (1998) 112 ff.

War das neuassyrische Reich ein Militärstaat? 39 gen, ihren Gegnern einen langsamen und qualvollen Tod zu bereiten.3 Immerhin betraf all dies stets nur eine vergleichsweise kleine Zahl an Menschen, denn Assy­ rien hat niemals so etwas wie einen Ausrottungskrieg geführt.

Ebenso leicht wie die assyrische Ideologie zu begreifen war, ebenso unannehm­ bar war sie für die Mehrzahl ihrer Opfer, denn Assyrien forderte viel und bot relativ wenig. Unter solchen Umständen war bei jedem Versuch territorialer Erweiterung mit härtestem Widerstand zu rechnen, zumal es entgegen der offiziellen Ideologie sehr wohl auswärtige Mächte gab, die keineswegs so schwach waren, wie dies wün­ schenswert gewesen wäre. Da also auf freiwillige Mithilfe nicht zu hoffen war, verblieb Gewalt als einziger Weg, die eigenen so hohen Ansprüche durchzusetzen.

Und das einzige Mittel war die Schaffung eines Machtapparates, in dessen Zentrum eine schlagkräftige Streitmacht stehen musste.

Dies gelang mit solchem Erfolg, dass sich das Heer der Assyrer etwa dreihundert Jahre lang allen Streitkräften, die ihm entgegentraten, mehr als gewachsen zeigte.

Ohne auf Einzelheiten eingehen zu wollen, sei nur so viel gesagt, dass dieses Heer sowohl in den Sümpfen Babyloniens, in den Steppen Syriens, an den Rändern der iranischen Salzwüste wie auch in den Gebirgen Armeniens zu siegen verstand. Ja, es hat sogar amphibische Operationen über den persischen Golf hinweg und im Mittelmeer unternommen, dies allerdings mit phönizischer Hilfe, da Assyrien eine reine Landmacht war und eigene Seestreitkräfte nicht besaß.

Aber warum war Assyrien bei alledem erfolgreicher als seine Gegner? Da unsere Zeit so sehr auf Technologie fixiert ist, ist man versucht, auch den Erfolg der Assy­ rer auf technologische Überlegenheit zurückführen zu wollen. Das trifft jedoch nur sehr bedingt zu. Gerade die beiden wesentlichsten Neuerungen des frühen ersten Jahrtausends, die Reiterei und die Verwendung von billigem Eisen, hat Assyrien erst übernommen, als sie ihren Nutzen bei den Nachbarvölkern bereits erwiesen All dies haben die assyrischen Herrscher häufig und gern in Wort und Bild darstellen lassen. Mit sichtlicher Befriedigung werden etwa die Qualen der belagerten Babylonier beschrieben oder die Leiden von Arabern, die man von ihren Wassersteilen abgeschnitten hatte (Borger (1996) 230 f. C § 62 bzw. 248 A § 76 und § 78). Die Inschriften weisen wiederholt auch auf Folterungen und Hinrichtungen von Personen hin, die nach moder­ nem Verständnis zur Zivilbevölkerung gerechet werden, siehe etwa Grayson (1991) 199 f. i, 89-93 und 201 f. i,l 16-ii,l (Assurnasirpal II.), Borger (1996) 236 C § 73 (Assurbanipal).

40 Andreas Fuchs hatten.4 Die Assyrer haben keine einz ige neue Waffe erfunden, besonders wichtige Elemente ihres Arsenals jedoch beständig verändert und weiterentwickelt. Das be­ traf vor allem den Streitwagen, die nach wie vor schlachtentscheidende Waffe schlechthin, den Einsatz wie auch die Ausrüstung der Reiterei, so wie unterschiedli­ che Belagerungsgeräte.5 Der Bogen, die vornehmste und wichtigste Waffe über­ haupt,6 blieb unverändert, ebenso auch die N ahkampfbewaffnung, von Experimen­ ten -mit unterschiedlichen Schildformen und -großen abgesehen. N ennenswerte technologische Überlegenheit besaß Assyrien somit nicht, die Schriftquellen gehen ganz selbstverständlich davon aus, dass Assyrien und seine Feinde über dieselben Waffen verfügten.

Lässt man den in allen Kulturen üblichen Anspruch göttlichen Beistandes außer

Acht, so geben die Quellen zwei Ursachen für die assyrische Überlegenheit an:



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